Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 50 (29.12.1933)
- Date
- 1933-12-29
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2277379-2277993-2278043--08298-2289280- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
o V» ‘ 00 k ry ^i|i'? \ 1 ' \; i i j ) i 1! 5 1! I I. j f -~?)J Ü'UV jU-b' (VVOoV V^wJVdL. v .... <^0 ®»8 Zustizrak De. IMus BrsÄmtz Mit Llbschlnß des bedeutungsvollen Jahres HW3 begibt sich unser Freund, der Direktor unseres Eentral-Verems. Dr. Ludwig Holländer. in den Ruhestand. So reich an Erlebnissen das Jahr 1933 gewesen ist, so erfüllt dieses Ereignis, mit dem das Jahr schließt, die ungezählten Freunde von Ludwig Holländer uüt tiefer Wehmut. Mehr als 30 Jahre hat er in München und Berlin in der Arbeit des Eentraloereins an führender Stelle gestanden. Ruht viele sind es mehr, die sich erinnern, wie unser Heimgegangener Freund, der von uns allen hochverehrte Rabbiner Dr. Cosrnan Werner unsere Aufmerksamkeit auf Ludwig Holländer lenkte. Ich erinnere mich noch, wie damals unser auch schon Heimgegangener Freund, Geheimrat Dr. Wicsen'thal aus Hamburg znrüclkehrte und uns über eine Versammlung berichtete, die er zusammen mit Ludwig Holländer abgehalten hatte. „Dies ist unser Mann", schloß Wiesenthal seinen Bericht über die Hamburger Versammlung. Holländer folgte damals dem freudig an ihn ergangenen | Cenlral-Verein deutscher Staatsbürger || jüdischen Glaubens, | Laudesvcrband Gross- I Berlin. i] Mittwoch, 3. Januar 1934, | abends 81^ Uhr, p Mitgliederversammlung jj der Ortsgruppen Zentrum, Köpenick, | Neukölln, Norden, Nordoslen, Oranienö bürg, Osten, Pankow, Süden, Siid- | osten, Südwesten, Tempelhof, Weissen- | see, s) „Unionfestsäle“, Berlin NO, Greifs-!; walder Strasse 222. |i Rechtsanwalt Dr. Bruno Weil, Stell* j; Vertreter des Vorsitzenden des C. V.: „Wir deutsei]eu Juden im Wandel der Zeiten“. [: George A. Goldschlag rezitiert, r Die Versammlung ist nicht öffentlich, tj Eintritt nur gegen Vorzeigung der zuji gesandten Einladungen. Rufe. Er arbeite re zunächst zusanunen mit unserem damaligen Generalsekretär, dem unvergeßlichen Alphonse L cop. Schnell errang er als Syndikus des Eentraloereins eine Fnhrerstellung. Als durch eine Satznngsändernng, die man nicht ganz mit Unrecht als eine „Lex Holländer" bczcichnete, die Stellung eines Direktors des Eentraloereins geschaffen wurde, übernahm er diesen verantwortungsvollen Platz und damit die Mitarbeit in der obersten Leitung unseres Vereins. Wollte man die Arbeit von Ludwig Holländer im einzelnen hier schildern, so hieße dies, eine Geschichte des Eentralvereins schreiben. Diese geschichtliche Darstellung mochte ich Ludwig Holländer selbst überlassen. Niemand isi so dazu berufen wie er. Ludwig Holländer wurde bald in seiner Arbeit eine der markantesten Persönlichkeiten im deutschen Judentum. Im organisatorischem Aufbau des Eentralvereins war er unentbehrlich, denn er besaß die größte Personenkenntnis ine deutschen Judentum und war deshalb in erster Linie berufen, in unserer Organisation Offiziere und Mannschaften an die Steile zu sehen, wo ihre Kräfte am besten im Dienste für unsere Sache Verwendung finden konnten. Er war ein wirklicher Erzieher. Eine große Zahl der Männer mih Frauen, die im Dienste des Eentraloereins in vorderer und vorderster Reihe standen ]md stehen, wurden durch L'ndwig Holländer zti der Arbeit begeistert und immer wieder erneut zur Einsetzung aprer ganzen Persönlichkeit bestimmt. Ludwig Holländer war 'hierbei ein strenger Lehrmeister. Vlle er selbst sich stets mit feiner ganzen Persönlichkeit zur. die Arven im Eentralverein eingesetzt hat, verlangte er das gleiche von jedem Mitarbeiter. Wenn wir die Personlschreiten zttsamutenstcllen wollten, die für unsere Arbeit durch Holländer gewonnen worden sind, und die auch iu schwerster Zeit durch ihn die Grast bewährt haben, mutig zu bestehen, so würde ein stattliches Bataillon zustande kommen. Was Ludwig Holländer in seiner Arbeit gemessen hat, wird erst eine spätere Zeit richtig würdigen. Was ihn so auszeichnete, war, daß er niemals ein Routinier geworden ist. Immer wieder ging er als echter Humanist den Problemen unserer Arbeit nach. Niemand beherrschte wie er das gesamte tatsächliche und wissenschaftliche Material. Jeder Bortrag, den er hielt, war das Ergebnis erneuter, ernster wissenschaftlicher Arbeit, getragen von einem seltenen Berantworhmgsbewnßtseiu. Er lehnte niemals ohne weiteres alles, was von gegnerischer Seite Oorgebracht wurde ab. Er suchte vielmehr sich iu die Gedankengänge des Gegners vertiefen, und die Wirkung seiner Reden resultierte nicht bloß aus seiner ungewöhnlichen Beredtsamkeit, sondern aus dem Streben nach Gerechtigkeit und Wahrheit, das er Freund und Gegner immer entgegenbrachte. Auch wenn er vor Richtjuden sprach, erlebten die Hörer einen Menschen, der mit anderen, aber auch mit sich selbst rang. Doch wir Nwllen unserem Freunde L'ndwig Holländer keinen Nachruf halten. Wenn Holländer bei den strengen Anforderungen, die er an_fid) selbst stellt, auch in den sogenannten Ruhestand tritt, wissen tvir, daß seine Arbeit für uns nicht beendet ist. Wir dürfen voit ihm erwarten, daß er auch die Zeit der Ruhe, befreit von den zermürbenden Tagesgeschäften, in den Dienst unserer Sache stellen wird. Lndtvig Holländer, ein ernster Soziologe, ist uns noch die Arbeit vom deutschen Juden schuldig, die keiner wie er ztt schreiben berufen ist., Er ist gewillt, sich den wissenschaftlichen Aufgaben zu widmen, zu denen er in der Zeit der Tagesarbeit so bewegter Jahre trotz seiner ungeheuren Leistungsfähigkeit auch beim besten Willen nicht hat kommen können. Wir verabschieden uns nicht von Ludwig Holländer. Er wird nicht nur als Mitglied des Beirats des Präsidiums und des Arbeitsausschusses weiter iu unseren Reihen stehen, er wird auch sonst weiter in vorderster Reihe mit uitS Zusammenarbeiten. Es klingt vielleicht paradox, wenn wir einem alten Freunde, der in den Ruhestand tritt, noch viele arbeitsgesegnete Jahre wünschen. Aber Ludwig Holländer hat vollstes Verständnis dafür, daß, so sehr er ein otium cmn dignitate nach so arbeitsvvllem Leben verdient, wir im Interesse des deutschen Judentums die Hoffnung anssprechen, daß der Ruhestand unteres Freundes von Arbeit im Interesse des deutschen Judentums gesegnet sein möge. Ludwig Holländer bedeutet eine Tradition. Niemals erstarrte er in blutleerer Ideologie, niemals war er ein Ketzerrichter, der aus irgendeine „Richtung" eingeschworen war. Eine so große Bereinigung tote unser Eentralverein muß zivar in allen Teilen vom deutsch-jüdischen Gedanken getragen sein; dies darf aber nicht hindern, daß die Leitung allen Ntlaneiertingen im Nahmen dieses Gedankens Rechnung trügt und Gerechtigkeit zuteil werden läßt. Möge diese Tradition in Ludwig Holländer lebend und lebensvoll sich lange noch erweisen! 1 hli! vst OO rh V)p MM Don LudMög Holländsr i. Zeiten der Umwälzung mtd der Umwertung sind durch ihre Wesensart mit Spannungen geladen, die in Ausbrüchen von Stimmungen mtd Gefühlen gipfeln. .Klaren Einsichten wird der Boden entzogen. Denken und Handeln werden leicht durch unsachliche Gesichtspunkte bestimmt, co erklärlich solche Festst elluugeu sind, so groß ist die Gefahr, die sie in sich bergett; besonders für eine Gemeinschaft, die wieder, einmal wie die jüdische in ihren Grundfesten erschüttert ist. Was soll man tun? Zunächst klar deuten. Hieran fehlt es. Man lauft (befahr, gefährlichen Quacksalbereien zunt Opfer zu 'fallen. So - verlangt man zttr Löstmg von Not mtd Unglück: Jüdischer werden! Was wird gesagt? Wie einen behaupten: „Ihr seid Juden, die' entjudct sind, Juden am Rande, die ewig Gestrigen, die üblen Assimilanten, die Aerwaltnngsjuden, die elvig Versteckspielenden, die Meister der Tarnung, die Zwischenschichtler, alles liegt bei euch in der Dämmerung." „Ihr müßt deutscher'sein", sagen die anderen, „restlos und vorbehaltlos, nie Hütte man euch angreisen können, hättet ihr tms gefolgt." „So lag ich aus, so führt ich meine Klinge", „ist das nicht herrlich?" So tönt es; es bilden sich iu der kleinen jüdischen Gemeinschaft Schichten und Fronten. Das alte Erbe der Zwietracht begeht seine Auferstehting. Gewiß, eilte Ucb'ercinstimmung in allein ist eine Unmöglichkeit. Sie bedeutet Grabesruhe. Jit allem E it t s ch c i b c n d e nt aber ist Einigkeit geboten, wenn man klar zu denken gelernt hat. Geben tvir einige Anhaltspunkte. II. I ü d i s ch e r w erde n! Unmöglich ohne Wissen. Judentum ist Religion, ist Lebenshaltung, ist Kenntnis von dem Gewesenen, ist Würdigung einer Vergangenheit in der Gegenwart, ist angewandte Geschichte, ist etviges Lernen und ewiges Streben nach Erkenntnis. Es ist nicht nur mit Hebräischternen. mit Nachsprechen eines Parteiprogramms in sich ztt gestalten; es gibt nur eine Vorschrift, die zum Jüdischertverdeit führt: das ist das heiße Bemühen, alles, was von jüdischen Menschen in bezug attf Grundhaltung zu den Fragen ihres Seins gedacht, gesprochen und geschrieben wurde, vor sich erstehen zu lassen und mit eigenem Gewissen das i:: sich ztt verwirklichen, waS den Sittengesetzen mtd der Treue gegen eine wirklich ruhmvolle Vergangenheit entspricht. Judentum verlangt Stellnngnahme^itnd — dreimal fei es gesagt — Wissen und Studium. Palästina ist eine Wirklichkeit. Sie war es immer. Sie ist neu belebt. Dafür muß der zionistischen Bewegung Dank gesagt werden. Sie tvar in vielem weitsichtig in ihren Führern. Sie war kurzsichtig in ihrer sogenannten Landespvlitik. Da fehlte die Weltweite, die Kenntnis vorn Jüdisch-Sein. Man verwechselte schale und Kerm Wer glaubt, Judentum und Judenheit auf eine einheitliche, eiufache Form bringen zu können, verkennt diese alte und etvig junge Gemeinschaft. Noch heute lebt Zollschans Schrift: Revision des jüdischen Rationalismus. Wer liest dieses noch jetzt aktuelle Buch? Aber Palästina ist nicht die Losung der Judenfrage. Es hilft zu dieser Lösung, nichts weniger, aber auch nichts ntehr. Seelische Haltung in Notzeit! Rieht gegenseitige Herabsetzung. Juden am Rande, eutjudete Juden sind ' genau so diejenigen, die sich mit Worten äußern Judentums bekleiden und die innere Verzweigtheit jüdischen Seins niemals erfassen, tvie diejenigen, die sich selbst gegenüber bekennen müssen, daß sie von Judentum keilte „Ahnung" haben, wenn ihnen eine Stmtde der EinkehrGeschieden ist. Die seelische Haltung ist nicht darin beschlossen, allem ein Lebewohl ztt sagen, tvas man im Judentum verehrt hatte. Ebensowenig tvie turnt den Gedanken an die unwandelbare, treue Gesinnung, an Muttersprache, Vaterland, Heimaterde dadttreh atifgeben darf, daß wir nicht mehr Volksgenossen und Detitsche sein sollen. Ich darf und brauche mich nicht in diesem, mir Eigenwüchsigen, beeinträchtigen zu lassen. ' Ostjttden. Sie sind unser Unglück? Rein, sie sind Juden wie wir. Was wollt ihr denn? Die Brotlosen unter uns, gut deutschgesinnt, die sich eilte neue Grundlage ihres' wirtschaftlichen Daseins suchen mußten, werden in den Ländern des Westens vielfach als Ostjuden bezeichnet. Alan suche sich darüber klar zu werden, daß es überall in der Welt eine Menge von ans dem Osten stammenden jüdischen Menschen gibt, die sich an Sittlichkeit und Arbeitsamkeit mit jedem, aber auch mit jedem messen können. Aber bei großen Wanderungen werden sehr oft auch faule Elemente abgestoßen. Wer den europäischen Osten kennt, tveiß genau so wie der deutsche Jude, daß sehr oft die sozial Minderwertigen zum Wanderstab greisen m ußte n. Darum sind auch unter den deutschen Auswanderern gar manche, die wir hier nicht gerne sahen, und die im Auslände „Ostjuden" im üblen Sinne des Wortes sind und dem ehrlichen Namen des deutschen Inden, der sich eilte neue Heimat suchen tmtß, nicht zttr Ehre gereichen. Soziale Rät e. Man müßte einmal über den Unfug reden, der von verschiedenen Seiten mit dem Begriffe „Bernfsumschichtung" getrieben wird. Mart müßte das in tausend Umschreibungen wiederholen, was die zttr Regelung und zur Durchführung einer gesunden und möglichen Umschichtung berufenen Männer und Frauen täglich sagen. Man muß sich doch darüber klar sein, daß der Berufsumschichtung nichtjugendlicher Menschen ungeheuere Schwierigkeiten entgegenstehen. Vertiefe man sich doch in die Einzelseele, prüfe man die sozialtmrtschaftlichen Voraussetzungen, lind man wird sehen, wie der Mißbrauch eines Begriffes um sich greift und neues Elend schaffen muß. Wer einen an sich notwendigen Wechsel seines 2p, rnses vornehmen muß, sollte sich strengstesmit dem Urteil wirklich sachverständiger Menscheu, auch wenn es im Einzelsalle 'nicht angenehm klingen würde, befassen tmd nicht ans eigene F-attst Dinge unternehmen die unglücklich ausgehen müssen. Soziale EP.' sicht muß gelehrt und gelernt werden. Erkcnnu nisse aus diesem Gebiet liegen stets in der Linst einer sehr starken Enttäuschung. Tie natuc Weltentwicklung zeigt uns die Zurückschranbting des Daseins. Wir werden diesen Prozeß überwinden, wenn wir nach dem BeisZct ttnserer Vergangenheit jedem einzelnen jüdisches Wissen mitgeben. In der alten Berbindttng vott einfacher Tagesarbeit und dein Wissen um Galt mtd Welt lag die Weihe l)d jüdischen Geschickes. Auswanderu n g. Getviß nicht- Neues! Maimonides hat darüber ein anesührliches Gutachten erstattet. Gewiß waren: damals die Verhältnisse anders als heute gelagert.?lber die Gedanken, die Maim.vrädes im allgemeinen äußerte, sind noch hetite von Bedeutung, wenn sie z. B. in bezug aus das Beispiel der russischen Inden heute sogar in Einzelheiten noch zurresfend sind. Von Acdentung ist dabei, mit welcher -Lchärse icbon damals AlaimonideS mit denen ins Gericht geht, die von oben her jeden als minderwertigen Inden kennzeichnen, der sich ihrer Ansicht nicht anschließt. Das könnte heme geschrieben, sein. Das Entscheidende aber iß der Geist der Abhandlung: Wo rticht ein unbedingtes Erfordernis vorliegt, ist eine Answandening unzulässig. III. Tie Gedaukenklarheit tvird zur inneren Ruhe führen. Eitt großer, noch lebender Lehrer der Sozialphilosophie soll einmal geäußert haben: „Es gibt Dinge, die im Jusanunenleben der k>Rensehen austreten und sv verwickelt sind, daß sie unvertvickelte Naturen niemals verstehen." In diesem angeblichen Ausspruch liegt die Wahrheit eiugeschlvssen, daß gerade die Judenheit bei ihrer zahlenmäßigen Kleinheit sieh das Verständnis ihres Seins in tveit höherem Ntaße verschasien sollte als es bisher der Fall tvar, tvo man zn leicht aus tönende Worte uni) bliulende Redensarten hineingesallen ist. Was uns fehlt, ist eilte Uttterstrehunz über alle Grundbegriffe des jüdisehett Seins, die anfgebattt ist zunächst ans der Kenntnis der entscheidenden Ergebnisse tm Denken der jüdisehett Vergangenheit, die ebenso begründet ist in der Erfassung aller der Tenlcr. die insbesondere in der deiltschen Kuktimvcll die seelischen Voraussetzungen des menschlichen Ztisammenlebens erforscht haben. Wer heute z. B. — ntan mttß es so bereichneu. wie es ist — die Fehlurteile in der jüdischen Presse-ebenso.wie in der allgemeinen Kritil über Assimilation, über Emanzipation tm$' ähnliche Erscheinungen lieft, wird sich darüber klar sein müssen, daß geforscht und erhellt werden muß, was heute noch nicht genügend geklärt ist. EL SCEptntf tj n M .7. B. In aller Stille hat Justizrat Eduard Margeninfty seinen 70. Geburtstag gefeiert. Es entspricht dem Wesen dieses bescheidenen tDcanneu daß wir nur durch Zitsall nachträglich von dicseiu Festtage erfuhren. Sonst hätten wir diesen, von un3 allen sehr verehrten Mann so gefeiert, wie es seiner Stellung im EV rtnd der Liebe, die ihm dort von allen Seiten entgegengebracht wird, entspricht^ Eduard Äcurgoninsty, einer per Männer, die unserem heiingegangenen Rtarlnnlwu Hvrwitz am nächsten standen, hat seit Jahrzehnten rn unserem Vorstände getvirkt. Von vorbildlichen! Fleiß auch in unserer Arbeit hat er fast niemals im Laufe der Jahre in unseren Sitzungen gefehlt, ein charaktervolles Vorbild eines deutschen Juden. W////m, E-M'.". "^•*»Mraa.'«2swiß& ' '4602 nach auswärts:f bemusl*erfe / f~7 g«nj beiiumrandunqen m.50 brücke n 1 laufet ca.90*360,2vorlag.cd70x160Q*y; cagoxiso ca^yo «90*300 «110x220 /a v -■ , J v /, yt /, .■ a. . a / vorfagen«.Wxl30l1?5M,'J0,i6o12. 25.- 36?° 5Q.50 M VerttoufnurTerün C^SBQ^dauersTn^ \ verlangen sie; an g e bo fe yyju '''.'--ji.j