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Central-Verein-Zeitung · 1933-12-21 · 49 (21.12.1933) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
49 (21.12.1933)
Date
1933-12-21
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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^7,;U \>. Dre NöVs^ } f.4KI \y',’■-■'T) f •") ■fOvjO 7:-'7v^ U4)i ^s> y. y 0- 'v?1 v U l> o %> V'ü'U :ei>5(3*cta des cg;Cn.cGC De, H. BfficiGcB-TLjf:: Cf? ift eine bewährte Einrichtung der kathoscheu Kirche, daß die Bischöse in Erfüllung wer Amtspstichten den ihrer geistlichen Obhut nverlrantm Gläubigen, von Zeit zu Zeit in ständig t o!,, ndere? llnen t v o Leben r. Tie bewunderninerte ,Uva|t 'iitu?, wirckichchitsnahe zu üleist wie in den oft so bedeutenden, richtungweisenden ch in solchen ober-- n. Daran? ergibt Interesse auch dercktimme kirchlicher st da, wo der geist- :r gläubigen Schar t a r d i gebracht worden. der. Adventtstmntagen übuä an seine Diözese gewani a-'den in der gesamten und vielfach auch lew i>un ie Beachtung gesu st-iNil nur wegen' der st i i e v n o v v agenden Ü: e r 1 r t Grundsätze für schast. Die cwcge:?. AsskhsSee jede Volksgemern- Maststäbe für alle V:M Anteilnahme ist ii!'.ichener Erzbischof?, r! h a ü er, entgegenwre cs hier an den ist, al? Bischof sich ■i hat. Deine Worte Presse de? Inlandes Auslandes aufmerkiden. Das geschah ersvnlichkeit diese? so ier? de? deutschen GMlopates, sondern auch wiegen de? augelündagten Thema?. zu dem man, wie eine Schwester Zeitung selzrieb, eine Aeußerung gerade de? Kardinal? von Faulhabcr mit G;nnnu!ng erivartet ljafcc. Tie Predigten an d'n Adventssonntagen sollten da? Thema ,.I n d e n t u in und E h r i st e n t it m" behandeln. Bon diesen Predigten, die vor Tausenden von Hörern gehalten wurden, sind vir-yer die ersten stoei im Druck erschienen (bei A. Huber, München 2) unter den Titeln: , .D a? A l t e T c st a m c n t u n d seine E r s ü l l n n g i m E h r i st e n t n m" und ^D i e f: 11 l t ch e n W c r t c de? Alten T e st a ni e n t? n n d i h re A u s w e r t u n g i n d e n E v a n g e I i e u". Wir halten UN? lediglich an den im Druck vorliegenden Wortlaut. Man wird e? verständlich finden, daß uiir uns im Nahmen dieser Ausführungen der u:w sonst nicht zustehenden Bezeichnung „Alte? Testament" für die Bücher unserer Bibel bedienen. Wenn ein Mann wie Cardinal von Faul- Haber. der sich in einer Reihe von Schriften r. gelehrter und feinsinniger Penner und Interpret de? Alten Testament? gezeigt hat, au? der Fülle seine? theologischen Wissen? lote;■ ii? der Tiefe seiner religiösen Ueberzcugung über da? Alte Testament spricht, horcht man ans. Mit Worten, wie sie nur einem al? Redner und Schriftsteller gleich hervorragenden Manne so zu Gebote stehen, der dem Menschen aus dem Bolle ebenso verständlich ist. wie er auch dem geistig Höchststehendeu Wesentliches zu sagen hat. weist der Kardinal in seinen Predigten auf die religiösen und sittlichen Werte de? Alten Testament? hin. Diese Werte habe da? Judentum nicht an? sich selbst hervorgebracht; sie sind Zeugnisse einer übernatürlichen Offenbarung. Wäre die Bibel al? natürliche Blüte de? semitischen BBGgeiste? zu erklären, warum findet sich dann nicht? Gleichwertiges oder Aehnliches bei anderen semitischen Böllern? So aber vcrDankL Die Menschheit Den? Alten Testa rrrerrt einen reinen Gotieö- (ievan»en. Den höchsten GeDnnkcn, Den Der Menschcngeist Denken kann. Treffend wird er hier al? da? „Biblischste an der Bibel" bezeichnet, der in der Kulturgeschichte de? Altertum? eine einzigartige Höhenlinie aufweist. Al? z w e i t g r ü ß t e n religiösen Wert nennt der Kardinal den E r l ö s u n g 8 g e d a u f c n, dessen die Blensch heit fördernde und belebende Kraft besonder? im Vergleich mit der indischen Religion und dem Nirwana erkennbar wird, und der sich so al? Wohltat für die Menschheit erweist. Tie erzieherischen Werte der religiösen Einrichtungen, une Gebet, Fasten. 'Opfer und Remignngsgesctze, erfahren in diesem Zusammenhang eine verständnisvolle, ans den christlichen Standpunkt übertragene Würdigung. Tie zweite Predigt befaßt sich insbesondere mit den sittlichen Werten de? Alten Testaments. Alle? sittliche Handeln steht nach der Bibel unter dem Willen Gottes, der in den Zehn Geboten vom Sinai „auf die kürzeste und doch unendlich tiefe Formel gebracht" worden ist. In ihnen sehen wir Die „elften Grundwerte Der sittlichen WcltvrDmrng, Die ewigen raatsgesetzs unv NechtsrrrtrrnDerr". Cie stehen himmelhoch über allen Gesehen de? außcrbiblischen Altertums. Durch den göttlichen Gesehgeber wird die verpflichtende Kraft de? SittengeseheS zu einer absoluten, die sittliche Weltordmmg ist innig verbunden mit dem Gottesgedanten. „Ta? Gesetz de? Herrn ist vom Herrn des Gesetzes nicht zu trennen." Im Zusammenhänge damit steht, daß da? Sittengesch sich nicht nüt der Erfüllung äußerer Gebote begnügt, sondern sich an die innere Gesinnung wendet mit der Forderung: Seid heilig! (Levit. 19.) Dem entspricht die starke Betonung der sittlichen Tugend der Wahrhaftigkeit. Diese Grundsätze werfen ein helle? Licht auch auf die Sittenlehren des Alltags, die in der sogenannten Weisheittliteratur ausgestellt sind. E? ist „eine gottgewollte Lebensordnung, deren Anfang und Krone die Furcht de? Herrn ist". Tiefe Lebensordmmg der Angriffe gegen da? Alte Testament ein-' geht. So stellt' er es richtig, daß Gott von Abraham ein Menschenopfer gefordert habe; er habe lediglich den Stammvater ans die Probe gestellt.' ob er Glauben und Gehorsam üben könne. So zeigt er ferner, ganz im Einklang mit der auch bei uns üblichen Betrach-, tungsweise, wie oftmals der erzieherische Zweck der biblischen Erzählung ihre Fassung bestimmt, und es mutet wie eine Umschreibung de? talmudischen Satzes: „Die Thora redet in der Sprache der Menschen" an, wenn gesagt wird: „Die heiligen Schriften haben die allzu menschlichen Dinge erzählt in der Sprache ihrer Zeit, in der Sprache eine? naturverbnn-, denen Hirtenvolkes." Wenn von dem erschlichenen Segen Jakob? die Rede ist, wird bemerkt, das; die heilige Schrift da? erzählt, „ohne es gut zu heißen". In den Lohn- und Strasverheifnmgcn darf man nach Kardinal Faulhaber kein „kaufmännische? Abrcchnen mit Gott" erblicken, sondern Anweisungen an den Durchschnittsmenschen. Wer heute käme und beteuerte, er tue'da? Gute einzig um des Guten willen, ohne einen Lohn zu erwarten, dem sage er, der Kardinal: „Freund, du bist entweder ein Heiliger, einer von den ganz wenigen, oder ein Heuchler in Selbsttäuschung." Ter Kardinal bezweifelt von den Gegnern der alttestameutlichen Verheißungen, ob sie wirklich so weit von aller Lohnsucht ' beigesührt: die katholische.Kirche und ihre W rufe neu Wächter treten, wie wir c? hier sehen, dem Wunsch nach Eliminierung Alten Testamentes energisch entgegen. gsi besonders bemerkenswert und bezeichnend, daß der Kardinal, der in seiner Kirche sprach, und sonst jede? nach außen sich richtende Wort vermied, im Hinblick aus die tiefgreifende Bewegung in der evangelischen Kirche ausries: „Wrr reiche:: Den getrennter». Drü- Derrr Die HänDe, rrrrr ceurernsarrr mit r^Y-, Ml Ltoi f (v \j □ Pn nr p j :!.] LJ Ll □ [Das 8L2 dor TS2oI u^seires* EsnScago . . . uirsd c5or €» V. ruf2 witrEcEidh. Laosora Soo dem voirhcdlosi, deeuirs acch Soo mössos^ dazu bcltg'aigoo^ dass skb muße&'Q Kosbosi scbüossen. ECcin doötschor Jodo dar? läsigos* rsoeb dom CV, for^bloibeirs!. Gross - Dorlsoios* boesebt©« SS© persau die ESnEago und boüvcp Soo uns — wir w.erdom BBiinon fordert Ehrfurcht vor den Eltern und vor dem Alter. Ihr entspricht die Zeichnung der idealen Frauengestalt, wie sie Kapitel 31 der Sprüche Salomo? enthält, ähnlich wie Hiob, Kapitel 31, ein sittliche? Lebensideak de? Manne? anfstellt. Die sittliche Lebcnsordnung der Bibel, für die der Redner auch die Speisegesetze und die Gesetze Deut. 22, U) ff. ansührt, wird am deutlichsten.veranschaulicht durch die biblischen Lebensbilder, von denen Joseph als Beispiel sittlicher Größe, Atose? als „größter Gesetzgeber der alten Welt" und „großer Führer" und Hiob al? „Vorbild ringender Geduld" dargestellt werden. Die hohe Schätzung, die hier dem Alton Testament entgegengebracht wird, schließt natürlich nicht aus, daß dem Vertreter der christlichen Kirche da? Alte Testament nicht der höchste Wert ist. Schon, in den obengenannten Ueberschristen kommt zum Ausdruck, daß der Ehrist im Alten Testament lediglich die Vorstufe zum Evangelium sieht, daß er „au? dem Schattenreich de? Alten Testament? in da? Lichtreich des Evangelium?" treten muß, um „vom Buchstaben der Gottesknechtschaft zum Geiste der Gotteskindschaft, vom Judentum zum Ehristentum. von pharisäischen Fasten und Almosen zu Demut und Liebe, von äußerer Sauberkeit zur Reinheit de? Herzen?" zu gelangen. Daß der Kardinal diesen Standpunkt cinnimmt. ist ebenso selbstverständlich, wie c? für un? selbstverständlich ist. daß wir in den Lehren und Geboten unserer Religion ans Bibel und Talmud eine auch von dem Christentum nicht überbotene Höhe sehen. Aber da? ist ja die alte Differenz zwischen Synagoge und Kirche, die hier keineswegs unterdrückt, aber auch nicht unterstrichen werden soll. Die Religionsgespräche de? Mittelalters zwischen Juden und Christen würden in der Gegemvart kaum fruchtbarer und ergebnisreicher geführt werden, wenigsten? nicht, ivas den Kern der religiösen Unterscheidung anlangt. Sie können fruchtbarer sein, und sie sind e? bereits jetzt, wenn mit solcher Großzügigkeit, wie es durch den Kardinal geschieht, ans Die rrnbestrittenc» Werte DcS 2llten Testaments tzingewiesen wird, also ans VaS, was Den beiden Neligionen gemeinsam heilig ist» Wie wenig die Kirche ohne .da? Alte Testament auskommen kann und will, ersehen wir auch aus den apologetischen Ausführungen, mit denen der Kirck.cnfürst ans einige; Die heilige Bicher Des Ltttcn äbgerückt seien, „daß sie für ihre Leistungen niemals eine Anerkennung, eine Gehaltserhöhung, eine Beförderung oder sonst einen Lohn erwarten". Treffend wird hinzngcfügt, daß eine Sittenlehre, die für alle RRenschen bestimmt sei, neben den vollkommensten auch weniger vollkommene Beweggründe gelten lassen müsse. In einer kirchlichen Verlautbarung kann der Kardinal selbstverständlich nicht ut den Streit de? Tage? hinabsteigen. Atit großem Nachdruck wird darum auch am Eingang der Predigten die Einschränkung gemacht, daß sich die Äusführnngen lediglich ans da? Volk Israel bis ,)uiu Tode Jesu und auch lediglich aus die biblischen, nicht die nachbiblischen, also zum Beispiel talmudischen Bücher de? Judentum? beziehen. Trotzdem ergeben sich — und wie könnte das bei der Behandlung eines so lebensnahen Buches wie der Bibel auch anders sein? — allgemeine Erkenntnisse, die wie Streiflichter aus die Gegemvart fallen. „Unter Christen darf der Name Gottes nicht so ausgehöhlt werden, daß er ebenso gut dem Jupiter de? Olymp, dem Allah von Mekka oder dem Donar, der alten Germanen gelten könnte." Kernfragen der llteligion wie des gegenwärtigen Lebens werden berührt, wenn erklärt wird: „Blutbeziehungen alleine genügen nicht im Reiche (Kottes ..schwerer alö Die Tünve wiDer Das Blut ist Die Bünde wider Den Glauben." Unerschrocken wird ein „Pharisäismus" (für uns ist Pharisäertum freilich etwa? andere?) gebrandmarkt, „der am eigenen Volke nichts als Lichter und an anderen Rassen nichts als Schatten findet. Der Haß ist keine ch r i st l i ch c Tugen d". Da? alles sagt Kardinal von Faulhaber gewiß nicht uns zuliebe, oder irgendjemandem zuleide, sondern, weil sein Hirtenamt ihn verpflichtet, auf der Wacht zu stehen und die Wahrheit zu sagen. Es sind Strömungen heute, die nicht mehr unterirdisch fließen, sondern offen zutage getreten sind und weite Strecken überflutet haben. Aus der Brandung ertönt der laute Ruf: Fort mit dem Alten Testament aus den christlichen Kirchen und dem christlichen Religionsunterricht. So stehen die Kirchen heute der schweren Frage gegenüber, wie sie selbst zum Alten Testament stehen. Diese Frage neben anderen, die mit ihr Zusammenhängen, hat in den Reihen der evangelischen Kirche schwepc Spannungen hcv- Lestanrcnis zu vericivigen unD Dem verrtschen Voll DrcS kostbare Glanbensgut für Dia christliche Schule zu erhalten." Eine Münchener Zeitung bezeichnete diese Wendung de? .Kardinals zu den evangelischen Glanbencwrüdern als „besonder? eindrucksvoll" und bemerkt, daß die Gesichter der Gläubigen die Zustimmung zu den Worten des Redners bezeugten. Wir wollen und können zu diesen innerkirchlichen Auseinandersetzungen keine Stellung nehmen. Daß wir sie sorgsam beachten, kann man uns um so weniger verargen, al? e? hierbei nicht nur um eine hochbedculsame Erscheinung im geistigen Leben der Gegenwart geht, sondern auch um die Bibel, u n ser Erbgut, deren Anerkennung oder Acrwersting uns nicht gleichgültig lassen kann. Nicht wir haben sie in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Aber es ist doch so, daß alles, was'wertvoll und wichtig in der Welt ist, die Ättnischeu immer wieder zur Stellungnahme zwingt. Was vom leitenden Gottesknechte gilt, j.daß viele sich über ihn entsetzen" (Jos. ö2,' 14), das gilt wohl auch von dem Buch, das ihn verkündet. So wird die Bibel auch immer weiter im Vordergründe der Tiskussion stehen und irgendwie wird auch sie zur Klärung der Lage, zur Scheidung der Geister beitragen. Seien wir dankbar, daß Männer, wie der Münchener Erzbischof, sich in Wort und Schrift mit ihr befassen. Es ist vielleicht nicht ohne Absicht, wenn Kardinal von Faulhaber den Kardinal Rcanning zitiert, der einmal zu Israeliten gesagt hat: „Ich würde meine eigene Religion nicht verstehen. wenn ich für die ihrige keine Ehrfurcht hätte". Wenn Acänncr solcher Gesinnung die Schar ihrer Gläubigen zu eingehender Beschäftigung mit den Büchern des Alten Testaments mahnen, dann dürfen wir, da? Volk der Bibel, eine solche Mahnung ruhig auch aus uns beziehen. Wir schließen uns den Worten de? Kardinals von Faulhaber an: „.Halten wir Die Schriften Des Alten Testaments in Ehren!" ])ic Sperrungen in diesem Aufsatz sind ron drr Schrif Heilung vor genommen. In der Zeitung „Der Ewsellige" in Schneidemühl schreibt der Gauleiter der Kurmark. Wilhelm Kube: „Es geht nicht um den König David m Juda oder um Moses und die Propheten, c? geht nicht um die einwandfrei nachgewiesenen Silberdicbstähle des jüdischen Gaunervolkcs in Aegypten, nicht um die Getreideschiebnngen Josephs oder um die Erbschleicherci Jakobs: da? hat mit Religion nichts zu tun. Tie Geschichte des jüdischen Spitzbuberwotte? hat auch mit unserem inneren Verhältnis zum Herrgott nicht das geringste zu tun." Jüdische Lch^isileiter! 31.12.! Bei Redaktiousschluß erfahren wir über die am 20. Dezember erlassenen Ausführung?- bestimmungcm zum Schriftleitcrgesetz (vgl. „E. A.-Zeitring" Nr. 43, 47, 48): Jeder, der nach dem 31. Dezember den Schristleiterbernf ansüben will, muß in die Bcrussliste des für ihn zuständigen Lande-iverbande? des Reichsverbandcs der Deutschen Presse eingetragen sein. Unter den Begrüs der Schristleiterarbeit fällt jede unmittelbare oder mittelbare Tertgestaltung durch Wort, Nachricht oder Bild Für Personen nichtarischer Abstammung können Ausnahmen gemäß den im Schriftleitergesctz in § 9 sestaestellten Möglichkeiten bewilligt werden. Ter Leiter d o? L a n d e s v e r b a ndes im Reichsverband der deutschen Presie ist verpstichtck, in seinem Bezirk darüber zu wachen, daß niemand unbefugt die Tätigkeit eine? Schriftleiters ausübt. Wer nicht in die Bcrussliste eingetragen ist, darf sich nicht Schriftleiter nennen. Rttt dem In' fvafttreten des Gesetzes erlischt die Mitgliedschaft zum Reichsverband der deutschen Presse für a l l e Personen, die nicht zu diesem Zeitpunkt in die Bcrussliste eingetragen sind. Das Schristleitergcsetz tritt am I.-Ivinuar 1934 in Kraft. Da die nächste Nummer der „E. V.-Zeitung" erst unmittelbar vor dein 31. Dezember erscheint, bitten wir Beteiligte um schriftliche Rückfragen an die juristisch-wirtschastliche Beratungsstellen des Centralvereins. v..y i J L,.. J l 0 rinnn - ,, . J| J i ■( i H ■ chK i ,/ | '.M, SCHIRAS MOSSUL BOCHARA HER1S ca80x130 /X ca?5*130ML ca80"150^. co90x180Qg_ on n / u a vH n Uj uj sind MG m lU Unser Lager SCH T E 0 Verkauf nur Berlin C2, / /N P E ß S £ ß-T EPPICHE oller?sß*2 / / / ,tz Provenienzen enrhäir $ Kicke V vv-,y, , A'ck"V i- ,j>; ,rv u>;,,U von settenen Schönh<?/// k' > ß s 5 8! fl i

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