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Central-Verein-Zeitung · 1933-12-14 · 48 (14.12.1933) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
48 (14.12.1933)
Date
1933-12-14
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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L'TMLLWLILL Li | j.' Pi r"un; u .r'i j| \r M! iiü Jüy.3 3^UUe:7Lj n inrB ju.9 Als MsügSied Sjcnr.os? Sso das Zfol dos - Gonärol- VD^OMS — dso recStflicho Sldicrörj^i dos* E&cEsffons der dowttecfoen Judcra asjf deutscher Erdo* Werm godos .rasorcr IVlrJgüicdor efc rsGoos ibsnzö« wSrbff, WAB-d wcdscs-o Kraft verdoppelt. Jo molw MSugKedor — desSo enger und wirksamer Ist der Zusammomscbliuiss, desto mehr könneim wir helfen . . Aber wir braucSuGro Ihre fvältcsrbeat. Gp©ss - Bertimer! ÄchSeü ®m§ die Beitage Sa de? nächstem €. F.-Zelfemg InBt Zli einer flarsyi* t$ r!enntniS der Singe nnb pi einem eindeutigen B e kenutuis zu den Folgermp'en, die aus ihr zu ziehen sind, nicht immutft, wenn wir immer nur versuchen, das Judentum und die Judenheit zu fassen in eineu -iiiiig, der für die Völker der Welt, nicht aber für das dein Juden wie dein Christen gleichermaßen verehrungswürdiae Volk Gottes geschaffen ist. A!a» hat mit der Erklärung dos Jüdischen als einer konfessionellen Erscheinung sehlgegriffen, mau greift ebenso fehl, wenn man die Kategorien des neueren Nationalismus auf die jüdische Gemeinschaft anweuden will: man weis; heute schon in den Kreisen ernsthafter Forschung, das; von einer einheitlichen jüdischen Nasse nicht die Rede sein kann; und Ninger selbst ist es, der mit einer Gedankensührung, welcher vom jüdischen Standpunkt aus nichts hinzuzufügen ist, den absurden Versuch von Heller und anderen - falschen Propheten zurückweist, die das jüdische - Problem auf die Ebene einer nach Analogie ' von Klassenkümpsen sich vollziehenden Entwick-' lang vereinfachen und verkleinern wollen. Ninger spricht im einzelnen Zunächst ein* gehend über die Stellung der jüdischen Ortho- - dorie einerseits und der verschiedenen Formen anderseits, nm sich dann der seiner Meinung nach entscheidend bedeutsamen schöpferischen Mitte zuzuwenden, unter der er. alle zwischen diesen beiden genannten Polen stehenden Richtungen begreift. Mit großer Sachkenntnis zergliedert er die verschiedenen. Strömungen, die innerhalb der zionistischen Bewegung ausgetreten sind. Mit feinen; Gefühl für das Tatsächliche kennzeichnet er die unmögliche Stellung des Revisionismus im politischen und des nationalistischen Schriftstellers Jakob Klatzkin im literarischen Bereicg. Er wirst dieser Richtung vor, daß sie da., geheimnisvolle Gesell der inneren wie der äußeren Geschichte des Judentmns, die sich zwischen Palästina und den Ländern der Zerstreuung bewegt, von Grund ans verkennt. Seine Anteilnahme gehört den von ihm so bezeichneten synthetischen Richtungen, besonders derjenigen des Antonomismns, als deren Verirrter er vor allen anderen den rnssisch-jüdiscnen Historiker Simon D u b n 0 w nennt, und deren Auskommen im Kamps mit dem Zionismus er ebenso würdigt wie die Entwicklung, welcher der Zionismus seinerseits vom JudenstaatSgedanken Herzls her über die kulturzionistische Ideologie A ch a d - H a a m § zu diesem die Diaspora bejahenden Gedanken des Autonomismus genommen hat. Als Träger der verschiedenen gekennzeichneten .nationalen Richtungen im Judentum sieht Ringer die Judenheit der östlichen Länder au. Demgegenüber erscheint ihm das deutsche Judentum, so sehr auch dort der Zionismus Anhang gefunden hat. das.Ausdrucksgebiet derjenigen Meinungen zu sein, die beispielsweise in den Kreisen des liberalen Judentums, aber auch anderSwo. gepflegt worden sind, daß nämlich das Judentum eine besondere Missionsidee, die über nationale Bindungen hinausreicht, in der Welt zu vertreten habe. Als vornehmsten Namen in dieser Reihe nennt er Constantin Brunne r. In dem so gekennzeichneten Zusammenhang erwähnt Ringer auch die Stellungnahme des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, lind hier ist nun der Punkt, in welchem ihm ein bedauerliches Mißverständnis unterlaufen ist. Er zitiert als autoritative Aeußening von dieser Seite aus dem im Philo-Verlag erschienenen Buch „Ta2 Judentum" von Weigl Sätze, wie den, daß „die Juden von anderen Landeskindern eines deutschen Staates nichts mehr unterscheidet als die Verschiedenheit des religiösen Bekenntnisses." Anscheinend war Ringer der Meinung, daß Weigl Jude ist. In Wirklichkeit war er ein katholischer Arzt, der in Mindelheim in; bayerischen Schwaben und zuletzt in vippoltstein lebte, und der seine in laugen Jahren erworbene Kenntnis vom Judentum znsammenfassend dargestellt hat. Er vertritt demgemäß, wenn man sich so ausdrücken will, eine liberalistische Anschauung von jüdischen Dingen, wie sie seitens mancher Nichtjuden in den letzten. Jahrzehnten gcciugcd worden ist, aber er kann keinesfalls als Kronzeuge für die Meinung, die der Eentralvereiu von eben diesen jüdischen Dingen hat, herangezogen werden. Infolgedessen ist es auch irrtümlich, wenn Ringer die verdient abfällige Charakteristik der ungeklärten Gedankengänge von Max N a u m a n u damit einleitet, daß er dessen Anschauungen eine „Fortbildung" der Auffassung des Centralvereins nennt. Nichtig ist es dagegen, wenn Ninger an einer anderen Stelle seines Aufsatzes, an der er von der Erschütterung spricht, die der Sieg des Nationalfvzialisrnus innerhalb der deutschen Judenheit bewirkt hat, die Stellungnahme der „E.-V.-Zeitung" dahin kennzeichnet, daß sie einerseits die Palästina-Arbeit als eine atlgemeinjüdische Angelegenheit ansieht, anderseits sich von der nationaljüdischen Ideologie abzugrenzen sucht. . Es ist zu verwundern, daß einem so fleißigen Leser, nste eS Ringer zu sein scheint, drei Veröffentlichungen entgangen sind, die für die Stellungnahme der im Centralverein z u sa min enges chlv ssene n Mehrheit der deutschen Judenschaft in alter und neuer Zeit kennzeichnend sind. Schon E u g e n F u ch s hat in seiner, im übrigen einer vergangenen Diskussion angehörenden Schrift „Glaube und Heimat" mit ausdrücklichen Worten festgestellt, daß die jüdische Gemeinschaft eine Gemeinschaft des Glaubens und der Abstammung zugleich darstellt. Jin Septemberheft 1930 der „Süddeutschen Monatshefte", das der Erörterung der Judeusrage gewidmet war, hat Eva R eichmann -Zung m a n n von den Wandlungen gesprochen, denen die Formulierung des Standpunktes, den der Centralverein einnimmt, bei allem Festhalten an der deutschjüdisehen Grundlinie unterworfen war. Ausdrücklich spricht sie in; Hinblick aus die bereits damals aufsteigende völkische Bewegung in Deutschland, deren Wesenszüge sie deutlich herausarbeitet, davon, daß „Bejahung jüdischer Sonderart als Voraussetzung und Unterstützung der deutschjüdischen Kulturdurchdringung" die Richtung angebe, in der die deutschjüdische Bewegung den Weg zur Befriedung zu gehen entschlossen sei. In demjenigen Aussatz der „C. V.°Zeituug" des Jahres 1938, der die Einstellung des Eentralvereins zu den durch die nationale Revolution geschaffenen Tatsachen in besonders klarer Zusammenfassung zum Ausdruck bringt, nämlich in dem Aufsatz von Alfred Hirschberg „Sammeln und Richtung nehmen („C.B.- Zeitung" Nr.. 28 vom 13. Juli d. I.), wird unter veränderten Umständen diese Linie fortgeführt. Hirschberg lehnt „die gedankenarme Uebernahme kämpferischer Emanzipations- Vorbilder" als auf die -Voraussetzungen der Zeit nicht mehr passend ab. Ir: der „Bewahrung unserer unvergänglichen jüdischen Wesensart bei gleichzeitiger Verbindung mit den verjüngenden und erneuernden Strömen. gegenwärtigen geschichtlichen Umweltsgeschehens" liegt ihm die Erhaltung des Judentums jeweils in seiner Zeit begründet. Ans alledem ergibt sich, daß der Centralvere'm m der Terminologie von Ringer den „synthetischen" Richtungen des neueren Judentums als eine den besonderen deutschen Verhältnissen angepaßte Form zuzurechnen ist. Er unterscheidet sich von; neuen gewandelten Zionismus nicht dadurch, daß er den Rhyth-;uus der Wechselwirkung zwischen Palästina und Diaspora, von dem die jüdische Geschichte bewegt'ist, wegzuleugnen versucht. Er bekennt sich, um ebenfalls in der Terminologie von Ringer zu bleibe;;, zu dem Problem der Symbiose von Judentum und Umwelt als dem großen von jeder Generation neu zu bewältigenden Problem des jüdischen Daseins in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er ist weit davon entfernt, die Erfüllung jüdischer Lebensaufgabe, so wie Weigl es meint, darin erschöpft zu sehen, daß die Juden ihrem „nunmehrigen Vaterland treue Staatsbürger" zu sein haben. Die jüdische Lebensaufgabe, die uns aus dem Schrifttum wie aus der Leidensgeschichte unserer Gemeinschaft über alle Zeiten herüberleuchtet, ist sehr viel weiter und tiefer zu fassen: sie liegt in den Worten begründ^, die am Horeb gesprochen worden sind, und' in denen Israel zum Gottesvolk geweiht worden ist. Tie im Eentralvereiu gesammelten deutschen Juden unterscheiden sich von den in Deutschland lebenden Zionisten dadurch, daß ' sie. über die strenge Jnnehaltung staatsbürger. sicher Pflichten hinausgehend, dem deutschen Geschehen mit innerer Anteilnahme folgen wollen und folgen müssen. Die Forderung, die aus dieser inneren Anteilnahme entspringt, daß nämlich der deutsche Jude ein Recht aw\ die Zuerkennung eines würdigen Lebensraums im Vaterland hat, blecht in der Formel der „Gleichberechtigung" zu sauunengefaßt, die wir für uns und unsere Kinder erstreben. Eine andere jüdische politische Forderung gibt es nicht. Wir sind uns aber klar darüber, daß die Gleichberechtigung im neuen nationalen Staat, der sich vor unseren Augen heranbildct. nicht in den; individualisierenden Sinn verwirklicht werden muß und wahrscheinlich auch nicht verwirklicht werden kann, in dem sie iu dem nun abgelausenen Jahrhundert deutsch, jüdischer Geschichte Tatsache gewesen ist. Wir werden von beiden Seiten der großen Diskussion her, die mit dem Aussatz von Ninger glücklich eingcleitet sein möge, zu der Erkenntnis kommen müssen, daß eine neue Emanzipation nicht, wie die alte, die Gleichachtuug des jüdischen Menschen verwirklichen darf, während sie zugleich die Mißachtung dcr jüdischen Gemeinschaft nicht ausgibt. Vielmehr muß auf eine Anerkennung der jüdischen Gemeinschaft als solcher die Eingliederung eben dieser Gemeinschaft in die Gesamtheit des deutschen Craatslebentz gegründet werden. Dann wird, um mit dem großen Historiker der Deutschen, Leopold von Ranke, gi sprechen, „aus Sonderung und reiner Ambildung die Harmonie hervorgehen" können. A^7 hnn ßfe sich? chMchk sch cktzchMsch f)tä Jur Novemberheft des bisherigen Anwaltsblattes. das jetzt als osfizielles Mitteilungsblatt der Reichssachgruppe Rechtsanwälte des Bundes nationalsozialistischer. deutscher Juristen erscheint, befindet sich ein Ausruf, den der Neichssachgruppenleiter, N.-A. Dr. Walter R a e k e, an alle deutschen (arischen) Anwälte, erläßt. Iu diesem .Aufruf wird darauf. hm° gewiesen,chaß auf Anordnung des Neichsjustizwmmissars Dr. Frank alle Anwaltsvereine bis spätestens 31. Dezember 1033 ihre Auflösung zu beschließen und ihren Mitgliedern zur Pflicht zu machen haben, unverzüglich in den Bund nationalsozialistischer deutscher Juristen einzutreten. Im BNSDJ. erfolge künftig die „ständische Zusammenfassung der deutschenAnwaltschaft". Es heißtdortwörtlich: „Mitglied der Fachgruppe Rechtsanwälte der BNSDJ. als der berufsständtzchen Organisation der deutschen Anwaltschaft kann grund- . säplich jeder unbescholtene deutsche Rechtsanwalt werden, der in; Sinne des deutschen Beruföbemntengesotzes als Arier gilt, nicht mit einer Jüdin veryeiratet und nicht eil; Feind dc-3 - nationalsozialistischen deutschen Staates ist." - Jeder deutsche Anwalt, wenn er der DNSTJ. beizutreten wünscht, hat eine Erklärung abzugeben, in der es heißt: „AlS deutscher NechiSanwalt versichere ich: Ich bin Arier irr; Sinne deä deutschen L>LrusSbcaurrengcsct'.eS und nicht mit einer Nichtaricriu verheiratet (als 'Arier im Sinne des BerusSbeamLeugesetzeS gilt, wer nicht mehr als zwülsprozcntigcö nichtarisches Blut hat.") Die Reichsfachgruppe der BNSDJ überninunt die Aufgaben des bisherigen Deutschen Amvaltsvereius und der örtlichen Anwalts- Vereine. Der Neichsleiter betont, daß „von allen Behörden bcS Reiches und der Länder in anwaltlichen Standcöfragen nur die .zuständigen Instanzen der BNSDJ als Berhand- - lungLpartuer anerkannt und nur durch diese Instanzen Wünsche, Anregungen und Beschwerden der Anwaltschaft cntgegengcnvmmen werden. . Ten Wortführern der mchtarischen RcchtsackSälte der einzelnen OberlandeZgerichtsbezirke wird die Möglichkeit gegeben werben, erforderlichenfalls zur Wahrung von berechtigten Svnderintercssen dieser Rechtsanwälte durch Vermittlung des zuständigen Gaufachgruppenleiterä der BNSDJ an die zuständigen Behörden heranzutrctcn". In das am 1. Januar 1934 neu herauszugebende Auwaltsverzeichuis werden nur die Anwälte ausgenommen, die Mitglieder der BNSDJ sind, und auch nur diese Anwälte werden die mit der Mitgliedschaft in den bis- Sen Anwaltsvereinen bzw. der neuen sfachgruppe verbundenen Zeitschriften — „Juri^isüse Woehenschrist", bisheriges „Anwaltüolatr", „Entscheidung des Ehrengerichtshosiä für Rechtsanwälte" — weiter erhalten. Bei dieser Neuregelung fällt zunächst auf. daß sie Bestimmungen enthält, die noch weit über das Berussbeamtengesetz und das (Rsch über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft hinausgehen. In keinem dieser Gesetze werden Beamte oder Anwälte, die bei Jnkrasttrelci; des Geseßes, mit einer Nichtarierin verheiratet sind, in ihrer Rechtsstellung irgendwie beei,^ trächtigt. / Der Neichsminister der Justiz hat am 1. Oktober 1933 (RGBl I, S. 699), folgendes verordnet: „Jeder Rechtsanwalt und Patentanwalt, dc: auf Grund de8 Gesetzes vom 7. und'22. April 1033 in seinem Beruf verblieben ist, bleibt nic’.jt nur im vollen Genuß seiner^ Berussrcchw, sondern hat auch Anspruch auf die Achtung, iw ihm als Angehörigen ferner SrandeZgenieinichiift zukouunt. Kein Rechtsanwalt oder Patentanwalt daN in der gesetzmäßigen Ausübung seines Beruiej gehindert oder beeinträchtigt werden." ' Daß -die Nachtaufnahme in das offizitlle Auwaltsverzeichuis und die NichtbelieferunZ mit so bedeutsamen Zeitschriften eine berufliche Beeinträchtigung für die betrvst'cmn Anwälte darstellt, kann wohl keinen; Zwcirll unterliegen. Und wie ist erst recht die Nichtausnahme in die amtlich allein anerkannte Standesorgauisat'on zu Vereinen mit der „Achtung, die dem Anwalt als Angehörigen seiner Standesgemeinschast zukommt" % iag für die AnßeeiMker £ der MWSll Aus Anlaß der ersten Generalversammlung des (besamtverbandes Deutscher Handwerker, .Kausleute und Gewerbetreibender in der Deutschen Arbeitsfront, Amtsleitung Licznitz, hielt der .Kreisleiter der N^DAP, K lieber. eine Rede, iu der er u. a. erfiavto, c» werde gar nicht daran gedacht, die Waum» Häuser und die jüdischen Geschäfte zu 'Heu. „Das deutsche Volk," fügte Krcislc.ter Klieber unter stürmischem Beifäll hinur. ,M es ja selbst in der Hand, seine diesbezüglich, Wünsche durchzusetzen. Allen denen, welchen die Entwicklung zu langsam geht, sage ich: Geht doch nicht in diese Geschäfte, dam; werden sie von selber schließen!" Die Empfehlung, die iu dieser Rede gegeben wird, scheint uns mit dem von^ der Reichsregierung wiederholt geforderten Pr.m zip der Zurückstellung aller den wirtichastrichen Wiederaufbau und die Beschäftigung von Arbeitslosen hemmenden Gesichtspniche nicht m Einklang zu stehen. Tenn ob Beichäintzungstosiakeit und Umsatzrückgang auf eine wiortige Maßnahme zurückgch'cn öder ob sie sich langsam vollziehen, ist in der Wirkung lchließlich gleich.- jj A rl JGsr„ 0;-v! ' > ü Ü Li KJ* Li U Lj L ch ich yv yi MOSSU.L BOCHARA . ca 80*130oa75*130jyi_ ca'80-150 ca9'Ox130{|lL - ■ wU« 6 s sCi ch ich!. chllfchchckTF F ^QtAiR! , ch I-'M 'u" üM)Lj u iincl cüls PmlBQf 7Unser Logen ECHTER Verkauf nur Benin C2,.9A f , f P E ß S E ’ß-T EPPICHE cüer rn^Zn^JiQr sJrß?$r%32 / / s'/yXy'ri Provenienzen enfhäll’Stücke /■ rC v rTVh^.! c von seltene/* Schönheit], UOL>wLuJ'\7LJUL^ n n n

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