Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 47 (7.12.1933)
- Date
- 1933-12-07
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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In uns allen überwicge das Gefühl der tiefen unendlichen Trauer über die Bedrohung einer jahrhnnderteüangen Entwicklung in der Erkenntnis, daß neue Mauern um ein neues Ghetto wachsen. Das erste Wort bei einer solchen Betrachtung müsse jedoch der deutschjüdischen Jugend gelten, von der wir gehofft hatten, daß sie im öffentlichen Leben unseres Landes mit der gleichen Berechtigung die gleiche Stellung einnchmen würden, die unsere Väter und Großväter unS verschaffen konnten, und deren Erwerbs- und Entwicklungsmöglichkeiten wir immer mehr und mehr eingeschränkt sehen. Auch rrntev Den veräuDerterr politischen Nur ständen können wir auf nnser K>eirr;atsrecht nicht verzichten, das reine Angelegenheit von gestern und vorgestern ist, sondern ein Anspruch, der sich auf 00 Generationen fast zweitansendjähriger Verbundenheit mit deutscher Erde, Sprache und Kultur gründen kann. Angaben, daß Jndeü schon zu Ehrisli Geburt am Rhein ansässig nud in Korrespondenz init den Juden in Jerusalem standen, werden von manchen Seiten bestritten, ihre Ansässigkeit in Köln . bereits im 4. Jahrhundert n. Ehr. gehe jedoch ' unzweifelhaft aus einem Dekret Kaiser Konstantins hervor, das den Juden zwar ihre bisherige Steuerfreiheit nahm, dafür jedoch die Beteiligung an der städtischen Verwaltung einräumte. Trotz der damals viel bedeutungsvolleren ReligwnSverschiedenheit' sind Gefühle, wie sie später'der Antisemitismus hervorrief, nur spärlich oder gar nicht, vorhanden gewesen. Die Juden erfreuten sich vielmehr oft besonderer Wertschätzung. was sich z. B. aus einem Brief des Bischofs von- Speyer aus dem Jahre 109-1 ergibt, in dem er die Juden einlädt, in seine Stadt zu kommen, „damit deren Glanz um ein Tausend-, faches erhöht würde". Die bürgerlichen Einschränkungen entstammen erst späterer Zeit. Dr. Weil ^wandte sich sodann der in Wellenlinie verlausenden Geschichte der Juden in Deutschland seit dem Mittelalter zu und schilderte insbesondere ihren 25jährigen.Kamps um die bürgerliche Emanzipation, 1787 bis 1812. Die Geschichte dieser Tage enthält viele Parallelen zur Gegenwart. Nachdem Lessin g, Christian Friedrich Dohm und andere sich für die bürgerliche Verbesserung der Juden eingesetzt hatten, beantragten 1787 die preußischen Juden am Vorabend der französischen Revolution die Einsetzung einer Kommission zur Beendigung ihrer unerträglichen Rechtsverhältnisse. Ihrer Forderung auf eine volle Emanzipation setzte die Kommission das Projekt einer nur teilweisen Emanzipation entgegen. Im damaligen Judentum wurden Stimmen laut, die eine Teilemanzipation anzuuehmen wünschten, wenn daS Ganze unerreichbar sei. Aber dw Gesamtheit wollte nur eine Reform am nehmen, die zur vollen grundsätzlichen Gleichberechtigung führte. Auch damals gab es Splitterbestrebungen, durch die kleine Gruppen Sondervorteile erstreben wollten. Als fällt und die bisher nicht Mitglieder eineL entsprechenden Fachverbandes waren, haben ihre Anmeldung Zweckmäßigerweise bei der für sie zuständigen der oben aufgeführten. Spitzenorganisationen zu vollziehen. Wie das Verfahren im einzelnen Praktisch rtu.'iuot geht miy einer Bekanntmachung des Aktionsausschusses des Vörsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig vom 1. De- 3cnmcr l9W, hervor. Es heißt da u. a.: „Für alle Gewerbetreibenden, die Bücher 'verstellen, vertreiben oder verleihen, ist die -Organisation, durch welche nach Maßgabe der geschlichen Bestimmungen und der Anweisung des Herrn Präsidenten der Reichsstlpcisttum-Aammer die Mitgliedschaft erworben wird, lediglich der Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Er ht beauftragt, die Eingliederung des Buchhandels in die ReichSschrifttumskammer du rehzu führen. Buchhändler, die bereits Mitglied des Börsenvereins sind, brauchen sich selbstverständlich nicht nochmals besonders zu melden; ebenso nicht die Inhaber oder Leiter derjenigen Firmen, die im Adreßbuch des deutscher; Buchhandels stehen. Diese erhalten unmittelbar Mitteilung von den Geschäftsstellen. Wohl aber müssen sich alle diejenigen melden, die Buchhandel nH'i'iu oder in Verbindung mit anderen Ges.häsryzweigen betreiben und bisher nid)i Mitglied des Börsenvereins sind bzw. nicht im Adreßbuch stehen." w:ro Falle gcben, bei denen zunächst n.cht lme fesis.ehr, wo die Eingliederung zu ogochm hm. Kier dürste es sich empfehlen, . rin..m:ng oder notfalls eine Anfrage :va den Spitzenveroand zu richten, der logischerweist den; stwKtigcn Gewerbezweig oder Tätigkeitsfeld am nächsten Zu liegen scheint. D. r Vörfenverein macht in seiner . m,.g ng a. ... — 'tu.« ge. ade in die-- vem Zusammenhang wiederum als Beispiel ll.w.ess e. — uocij atu Fugenden Umstand üufrnerisam: „Niäil anmeldZglichtig beim Börsenc eeei.Ml-.dck tn^ . V .c. z..ndMustk-Handel; an,.' ..d . .ä) . 'Ar« lg; Zeitschrif« wund Zcujcyrrswn-Handcl, soweit cs sich dabei um Übernehmen handelt, die lediglich diese Geschästszlveige betreiben und nicht etwa auch Bücher Herstellen, vertreiben oder Verleihern Diese drei Fachzweige deS Buchhandels irn weiteren Sinne werden in die Musikkammer, in die Kammer für bildende Künste und in die Pressekammer cingegliedert. Sie haben sich mit den für sie zuständigen besonderen Fachverbänden in Verbindung zu setzen. Bei gemiscl)- ten Betrieben kommt unter Umständen die Mitgliedschaft in mehreren Kammern in Betracht. Darüber wird im Einzelsall entschieden." Der Fragebogen zur Anmeldring z. V. beim Neichtzverband Deutscher Schriftsteller e. V. läßt erkennen, daß eine weitere Einordnung der angemeldeten Personen in Fachschasten erfolgt, in die man als Haupt- oder Gastmitglied eintreten kann. Die Hauptmitgliedschast ist nur in einer Fachschaft möglich, die Gastmitgliedschast dagegen in mehreren ohne Sonderbeitrag. Der Fragebogen deS NeichsberbandeS der Derrtschen Schriftsteller enthält folgende Rubriken: Erzähler, Mundartdichter, Lyriker, Kritiker (Kunst-, Musik-, Theater-, Tanzrrnd Filmkritiker), lieberfetzer, wisicnschaftliche und Fachschriststeller. Nundfunk, Film, Textdichter, Bühne. Es sei nochmals betont: die Anmeldung hat bis zum 15. Dezember zu erfolgen — mit einer Ausnahme; sie betrifft die Schriftleiter. Für sie steht noch kein Termin fest, bis zu den; ihre Anmeldung bei der Reichsarbeitsgemeinschast der Deutschen Presse (Reichspressekammer) erfolgen nach. Es ist nach einer Meldung der „Frankfurter Zeitung" (Nr. 819/50 vom 5. Dezember) dafür Vorsorge getroffen, daß diejenigen alten Mitglieder, über deren Verbleiben im Verband aus irgendeinem Grunde noch nicht entschieden werden konnte, ebenso wie die vielen Angemeldeten, für 'Die das Aufnahmeversahren noch nicht durchgeführt ist, beim Inkrafttreten deS SchriftleitcrgesttzeS für eine gewisse UebergangSzeit in ihrer BerusSauSübung nicht gefährdet sind. Wie die endgültige gesetzliche Zulassung zum Schriftleiterüeruf in den Einzelheiten gestaltet wird, läßt sich vor Erlaß der Durchsührungs. und Ueberlcitungsbeftimmungen zum Schriftleitergesetz nicht sagen. E.G.L. eine teilweise Verbesserung wollte die Negierung den Juden eine Verteilung der Steuern nach der Leistungsfähigkeit des einzelnen gewähren, während bisher iür die Gesamtsumme der Steuern die Gemeinden solidarisch hafteten. Einstimmig lehnten die jüdischen Gemeinden eine solche Teilreform ab und erklärten, sie nähmen nur eine Reform an, die ihnen alle bürgerlichen Freiheiten bringen würde. Es fanden sich jedoch reiche Juden in Königsberg und Berlin, für welche die Frage, ob sie für die Steuern ihrer minderbemittelten Glaubensgenossen mithasteten, stark niaterielle Bedeutung hatte — sie erklärten in einer besonderen Eingabe an den.König ihre Bereitwilligkeit zur Teil-, reform. Dieser Entwurf scheiterte jedoch,- wie später noch zwei andere, an dem Widerstand der gesamten Judenheit. Erst, als unter Stein und Hardenberg sich der Grundsatz Bahn. brach, daß nur die Freiheitaller Bürger den Staat zum Kampf gegen den äußeren Feind befähige, wurde 1812 das Gesetz über die bürgerliche Gleichberechtigung der Juden verkündet, von den Beamtenstellungen blieben sie allerdings noch ausgeschlossen. Die deutschen Juden, meinte Dr. Weil, brauchen sich für ihren Wassenruhm nicht nur aus den Weltkrieg zu berufen. Ihre militärische Tüchtigkeit haben sie bewiesen, seit man ihnen 1812 gestattete, die Waffen für ihr Vaterland zu ergreifen. In Anerkennung der Leistungen jüdischer Soldaten im Felde hat damals bereits Preußens großer Staatskanzler Hardenberg die Forderung zumindest der Frontkämpfer auf Zutritt zu den Staatsämtern unterstützt, während der Finanzminister Bülvw nur die Ritter des Eisernen Kreuzes zulassen wollte. Dr. Weil schilderte »veiler die weitere Entwicklung bis zur Erlangung der vollen Emanzipation in der Verfassung von 1850 und bis zur Gegenwart. Der Redner ging dann zu den Problemen des heutigen deutschen Judentums über. Er erörterte zunächst die sehr ernste Frage der jüdischen Emigration. Man wisse nicht, wieviel Juden aus Deutsch-' land anSgewandert sind. Zweifelhaft seien jedoch die Zahlen - sehr stark übertrieben. Wenn mal; kürzlich gelesen habe, allein nach Belgien seien 20 000 ausgewandert. so ist diese Zahl zehnfach zu hoch gegriffen. Die Ziffern der eigentlichen deutschjüdijchen Emigration dürfteir noch unter der von der Londoner Konferenz errechneteu Zahl von 05 000 liegen. Hierbei seien im übrigen ein großer Teil in Deutschland ansässig gewesener ausländischer Juden, die im Ausland häufig als die energischsten Bittsteller auflreien. Wenn inan diese abzieht, ergibt sich, daß 85 000 bis 10 000 deutsche Juden, also fast 10 v. H.. ausgewandcrt sind. Di.e Frage der Emigranten spielt in der europäischen Politik eine bedeutende Rolle, lind in Deutschland werden die jüdischen Emigranten oft verantwortlich gemacht für Ablehnungen, die das neue Deutschland in der Welt erfährt. Im Interesse der Wahrheit und Gerechtigkeit müsse hier jedoch ein großer Schnitt zwischen den politischen Auswanderern und den Juden gemacht werden, die emigriert sind, weit sie glaubten, für sich und ihre Kinder in Deutschland keine Existenzmöglichleit zu sehen. Unter den politischen Flüchtlingen, die auch im Ausland Politik treiben, mögen sich auch Juden befinden. Die überwiegende Mehrheit der jüdischen Auswanderer hat jedoch nur das Interesse, wieder einen Boden zu gewinnen, um eine neue Existenz aufzubauen. Die Schwierigkeiten, welche der Ausnahme der Flüchtlinge in anderen Ländern entgegeastehen, haben keine antisemitischen Gründe, sondern sind lediglich ans die Weltkrise zurückzuführen, in der jedes Land zuerst an seine eigene Bevölkernng denken muß. Eine Allswanderung der deutschen Juden in ihrer Gesamtheit nach Palästina sei objektiv unmöglich. Der weitaus größte Teil wird im Lande oleiben müssen. Neben diesem objektiven Element gibt es vor allem aber auch ein subjektives Problem. Weder die deutschen Juden, noch das Judentum in den anderen Ländern, Hütten ein Interesse daran, daß dieses deutsche Judentum, das eine so große historische Mission erfüllt hat. aus der Welt verschwindet. Keinesfalls aber dürfe über die. die blutenden Herzens die Heimat verlassen haben, der Stab gebrochen werden. Der Grundsatz, daß niemand Deutschland verlassen sollte, sei in seiner Verallgemeinerung ebenso falsch wie die Forderung, „alle Juden müssen Deutschland verlassen". Auch von den Flüchtlingen habe fast jeder einzelne im Exil erkannt, daß seine inneren Bande an Deutschland unzerreißbar sind. In Mülhausen ist dn deutscher Jude ausgewiesen worden, weil er erklärte, er danke für di? Gastfreundschaft, die ihm Frankreich stin gwähre, aber im Kriegsfälle würde er ans deutscher Seite kämpfen. Ebenso charakteristisch sei die Anfrage im jugoslawische Senat, in der ein Verbot der deutschjüdisib"n Einwanderung verlangt wurde, mit der 4gründung, die deutschen Inden seien als „Träger des Pangermanismus" bekannt. Die Welt habe sich — nicht immer feta glücklich — in einem ungewohnten Ausmas» mit der deutschen Judensrage beschäftiat wobei Die Deutschen Juden häufig zmn SpielbalL Der großen Politik geworden sind. In den großen Versammlungen in aller Welt hat das Temperament und die Eitelkeit der Redner oft eine größere Rolle gespielt, all die.. Rücksicht aus die Lage der Juden ch Deutschland. Das Schicksal Der deutschen Juden nrüsse tu Deutschland entschieden werden. Wir wollen den neuen Emauzipationst'awä als Deutsche und deutsche Bürger in Teiiiichland führen. 6500 deutsche Juden sind nach Palästina gegangen. Nicht alle sind Zionisten gewesen. Mit einiger Vernmnderung mußten wir icnstellen, daß Menschen, die für jüdische Tinge nie etwas übrig hatten, plötzlich ihr jüdisches Herz entdeckten. Wir crtcmwn Palästina als ein F'üitUiU au, müssen auch feststellen, daß es auch für die Nichtausgewanderten in dieser Zeit Tröstung und Zuversicht bedeutet. Eine große Gemeinschaft habe jedoch die Verantwortung, Menschen nicht in Dinge hineinrennen zit lassen, die nicht verantwortet werden können. Ainu dürfe daher auch bei der Betrachtung des silalästina'Problems vor den Gefahren der arabischen Umwelt die Augen nicht der. schließen. Ter grundlegende Unterschied zwischen Centralverein und Zionismus liege nach wie vor darin, daß der E. B. eine nationale Verschiedenheit der deutschen Juden von der übrigen deutschen Bevölkerung nichl anerkenne. Wir halteil an dem Gedanken sest, daß der Staat nicht auf der Grundlage der Abstammung oder Vlutzusammenschung. sondern einzig und allein aus den Willen und das, Bewußtsein der Zugehörigkeit begründet lverden kann. Zu der tünftigeu Haltung der deritschen Juden.übergehend, sagte der Redner, eiueVedrohnng ■ unserer religiösen Belange habe lücht stattgefunden/ anders stehe es jebodi mit den staatsbürgerlichen Rechten. Au'' diesem Gebiete müsse in erster Linie unsere künftige Tätigkeit liegen. Jede gelinderte Not, jede Eristenzerhaltung oder 1teciib> erleichterulng ist für das betroffene Individuum von. ailßerordentlicher Bedeutung. Eine Gemeinschaft aber müsse das Ideale, Dir. geistigen und seelischen Ziele, in die erste Reihe stellen. Wir brauchen keine Gnicur« rungSbeslrebungen; sie seien bei Festhalten an der bisherigen Tradition überflüssig. Vir brauchen reine geschmacklose Nachahmung des unter andereil Voraussetzungen und Verhältnissen entstandenen Führerprinzips durch jüdische Gruppen. Wir wollen weder dcw Zionismus verfallen, noch deutscher sein als die übrigen Deutschen. Wir sind keine nationale Minderheit und werden nichts anerkennen, was in Dieser Richtung gegen unseren Willen von anderer Seite geschieht. Wir wollen feine völkische Absonderung vom deutschen Volke, sondern Dolksgemeinschast aller derer, die sich zu Deutschland bekennen und am Aufbau ehrlich mithelfen wollen. Wenn der Staat aber auch gegen unseren Willen das Nassenprinzip zur' Grundlage seines Ausbaues mache, so nrüßten wir wenigstens fordern, daß die Berschiedenheil der Abstammung nicht -zur Difsamieruug einer Rassenminderheit berechtige. Der Redner erinnerte an^unsere Vorfahren von 1787 bis 1312, welche keine Emanzipation „aus Stottern" wollten, um eine volle Emanzipation abzuwarten. Dr. Weil schloß unter stürmi'cher Zustinimung mit einem flammenden Apstch an den Optimismus, den Mrrt und das ,_ -....'st öleibt. Unsere Gemeinschaft schreibt sich zch rück in Jahrtausende. Ter ganze optimistische Grundzug unseres Wesens zwingt uns auch JJJ kcjc trübsten Zeit zn hoffen, daß das Vmerland sich aus gegenwärtiger Rot erheben wird und das 'deutsche Judentum den Platz unserer Vater in Elück, Ruhm und Ehre finden wird." i 80x130 näis ca90xi tufSeßol: u_ co$ß*i50 W ,y«.f ÖOr -~)|-N!-\n fl 0 0 a?—«*r- -i)!o)iff'ii-M - jQfei* t Lr^U^Li LT S2fid diotelSG/ Unser Lager E C H T E & .. VQrk^fnnJJrBKlinC2>^ PEBS'M-TEPPiC HE Oller P,r°{sru / ' 7 'fr*Provenienzen enthält Stücke .von seltener Schönheit! lJ; - |r*4 „ ü <5sÄ 13 I Gl to Arb / \/ >vv, .// / V \ } ‘f LI ü r\