Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 46 (30.11.1933)
- Date
- 1933-11-30
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Grauen und Schrecken unter der 'jüdischen Bevölkerung verbreitend, durch das Vaud, drakonische Ausnahmegesetze gegen die »ilisiernng einer starren ^raacsge: wurden alle diese Bestrebungen in ruhigere Bahnen gelenkt. ES blieb im wesentlichen nur noch das berüchtigte ^umarus-elousus- Gesetz bestehen, das nur einem ganz geringen Prozentsatz der jüdischen Jugend Ungarns den Zutritt zu den Hochschulen ermöglichte. Die ungarischen Juden haben diese schweren Jahre mit Mut und Würde getragen. Ausländische Interventionen, z. B. des Völkerbundes, lehnten sie ab, in dem festen Witten, ihre eigenen Angelegenheiten nur mit ihren ungarischen Mitbürgern aus-- zutragen. Diese vaterländische Haltung blieb nicht ohne günstigen Folgen.'Die Verhältnisse oeHerten sich von Jahr zu Jahr. Gras KlebelSverg milderte das lAimerus-elausus-Gesetz immer mehr und gab ihm schließlich einen Inhalt, der kaum noch als antisemitisch bezeichnet werden kann. Besonders bemerkenswert ist jedoch die Untfefjr der allgemeinen Auffassungen, als deren wesentliches Symptom der Wandel des hellte in Ungarn allmächtigen Ministerpräsidenten Gombös angesehen werden muß. Gonlbös. einer der'Führer der Weißen Reaktion, war, wie alle seine danialigen Freunde in den Zeiten nach der Ueberwiuduug der Räterepublik, ein Vorkämpfer der antisemitischen Idee. Er hat sich jedoch seit einigen Jahren grundlegend gewandelt und auch schon vor seiner Ernennung zllm Ministerpräsidenten wiederholt zum Ausdruck gebracht, daß er sich von der Staatstreue und Loyalität der Ungarn jüdischen' Glaubens überzeugt habe und sie als gleichberechtigte Bürger anerkenne und achte. Gelegentlich einer „Propagandawoche für nationale Arbeit", die in diesen Tagen in Budapest stattsanÄ, erklärte der Minister- .Präsident: „Es gibt in Budapest Leute, die mit konfessionellen Schlagwvrten spielen (Zwischenrufe: Nieder mit ihnen). Es ist gleichgültig, in welchem Gotteshaus die Menschen Voten, sie dürfen nur nach dem Wert eingeschätzt werden, den sie für die Nation haben. Bei uns in Ungarn — und dies möge niemand außer acht lassen — ist jeder Ungar Mitglied der Nation, sei er nun Katholik. Protestant oder Jude (Lebhafte Eljenrufe). Ich habe die Ueberzengnilg. daß das Leben selbst die konfessionellen Differenzen ausgleichen und das richtige Verhältnis zwischen deiy einzelnen Konfessionen Herstellen wird. Ter Gedanke der Einheit fordert, daß wir alles tun. um die Scheidewände, die die Religionen zwischen uns errichten, niederzureißen." Für die Stimmung des Volkes bemerkenswert ist auch die Ansprache, die der Brigadekommandeur von Szegedin, Feldmarschallkeutnant Dr. Koloman Shovy bei der Einweihung des ersten jüdischen Helden gedachtnismals in Ungarn auf dem dortigen Friedhof hielt. Er sagte u. a.: „Wir haben dieses Denkmal. da3 den Auf der jüdischen Soldaten fortan verkünden wird, unseren jüdischen Soldaten in dem Bewußtsein errichtet, daß viele Christen und Juden Schulter an Schulter daZ größte Leid de8 Lebend, die Todesfurcht, durchlebt haben und in das Jenseits Angegangen find. Wer weiß, wie viele von ihnen auch jetzt noch einander umarmt und in gemeinsamen Gräbern ruhen." Bei dieser Einstellung der maßgebenden ungarischen Kreise war es nicht verwunderkich', daß die Negierung mit aller Energie durchgrisf, als von studentischer Seite, wie alljährlich zu Beginn des Wintersemesters, der Bcrsuch gemacht wurde, den akademischen Frieden zu stören. Die antisemitische Studentenschaft halte an die Regierung eine Reihe von Forderungen gestellt, durch welches das Rnnuwnselamusgesetz wieder in Kraft tretenunt> eine fast vollständige Verdrängung der jüdischen Hörer von den ungarischen Hochschulen herbeigesührt werden sollte. Der gegenwärtige Kultusminister Dr. Homan empfing eine Abordnung der Studenten und erklärte ihnen, daß die Regierung ihre Forderungen ablchnen müsse und machte sie daraus aufmerksam, daß Ruhe und Ordnung - innerhalb :md außerhalb der Hochschulen unbedingt aufrechterhalten werden müßten, daß Ausschreitungen keinesfalls geduldet werden könnten und durch energische Maßnahmen beantwortet werden würden. Der Minister ' erklärte weiter, von einem übermäßigen jüdischen Anteil an der gesamten Studentenschaft könne keinesfalls die Rede sein, an der Budapester Universität gäbe es knapp 8v. H. jüdische Studenten und an den übrigen ungarischen Nuiversitüten gehe der du'rchschnitt- - liche Prozentsatz noch nicht über v. H. hinaus, die Negierung habe nicht die Absicht, das Numcrusclaususgesetz in seiner bisherigen Form abzuändern und werde nicht davor lation", die dazu führt, die unfreiwillige Ausgliederung völkisch anders gearteter und anders rassiger Menschen aus einem Volkskörper für zulässig und berechtigt zu erklären. Der bekannteste Wortführer der ungarischen Gruppen, Dr. Elcmcr von Jakabfsy/hatte in der Siebenbürgischen Zeitung „Kcleti Uysäg" vom 26. September einen vielbeachteten Aussatz geschrieben, in dem er die Stellungnahme seiner Freunde begründet und erklärt, die Madjaren seien nicht in der Lage, der von den Deutschen vorgetragenen Auffassung zuzustimmen, da „die Madjaren in Rumänien schon seit 14 Jahren gegen eine Nusgliederung kämpfen, die nicht von ihnen selbst, sondern von der rumänischen Negierung durchgeführt werde, in dem diese die Kinder von Juden, die sich als Madjaren fühlen und bekennen, von den madjarischen Schulen ausschließt und damit die ungarischen Juden ans dem madjarischen Vvlkskörper herausschnciden, obwohl in den ehemals zu Ungarn gehörenden neuen Gebieten Rumäniens die Juden sich mit aller Entschiedenheit zu den Madjaren gezählt haben und von den Mad¬ Wer immer nur im Tage bleibl, dem ist sein Dasein auch nur eine Reihenfolge von Tagen. Tritt ihm dann eine Zoll der Tlot hemmend, widersprechend, brechend in das Stetige seiner Tage ein, dann scheint ihm sein Dasein zerrissen zu sein; der Tag von seht scheint sich an die Tage von einst nicht mehr zu fügen. Wie viele Menschen, wie viele von uns erleben es heule fo. Aber hinter allen Tagen und unter ihnen, sie fassend und haltend, ist etwas, was mehr ist als nur dis Reihe der Tage. Hmler allem und unker allem, was kommt und geht, bedrückt oder erhebt, ist dieses seelische, geistige Gewebe von Geschichten und Individualität, von Vergangenheit und Wille, dieses Sigenlliche unseres Daseins, das» was ln allem bleibt. Wer hierum weiß, um dieses fein Eigenes, der erst hat ein Leben und nicht nur eine Folge von Tagen, und will dann ein Geschehen» den Tag vom Tage trennen, sein Leben. dieser Linn, diese Einheit, diese Heimat feiner Tage fällt doch nicht auseinander. So mancher hak es heute so erfahren in aller Drangsal, trotz allem Leid. Es ist heute wie ein großer Zwang über viele gekommen, über uns Juden und über dis, welche gegen uns stehen. §ür sie ist es der Zwang, sich mit uns auseinanderzusetzen. nach UNS zu fragen, über UNS nachzudenken, ein Letztes der Antwort und der Beziehung zu suchen. And für uns ist es das Zwingende Gebot, das unablehnbare. das unabweisbare, das Eigens unseres Lebens zu erkennen, ein Letztes der Antwort auf uns selbst zu finden, den Lina unseres Lebens und damit unser Jüdisches, unser Judentum zu erkennen. Tiwt der unter uns, welcher sein Leben hat und nicht bloß seine Tage, wird das vermögen, wird das gewinnen. Das, was jenem feine Tage auseinanderreißk. läßt diesen seines Lebens, feiner Bedeutung gewiß werden. Wenn dann eines Tages Las kommen mag. wozu eine letzte Auseinandersetzung führen kann, führen will, nicht gewollt von den Wollenden und Handelnden, aber zu ihnen kommend oder über sie kommend, wenn die Möglichkeit eines endlichen Verstehens und Begreifens dann nahen mag. des Verstehens seiner selbst und damit des anderen, wenn dieses zusammenbringende, verbindende Begreifen anbrechen will, nur der» der wahrhaft sein Leben hat, wird darum ringen können, wird das zu erreichen vermögen. Leo Baeck. zurückschrecken, die schärfsten Mittel znm Schutze der Rechtsordnung anzuwenden. Die gleichen Erklärungen gab der Kultusminister auch eiuer Abordnung der Israelitischen Kultusgemeinde und erklärte ihr gegenüber noch, die Negierung werde dafür sorgen, daß die jüdischen Hörer ungestört ihrer Arbeit an den Hochschulen nachgehen könnten. Trotz' dieser eindeutigen Erklärungen setzten sich die Denwnsiratiouen und Belästigungen jüdischer Hörer fort, so daß sich die Negierung gezwungen sah, ihre Drohung auszuführen. Eine am Montag, dem 27. November, im Unterrichtsministerium abgehaltene Konferenz beschloß, die Universitäten in Budapest und Debreezin bis zum 2. Dezember zu schließen. Bei dieser Gelegenheit erklärte der Uuterrichtsmiuistcr, er werde die Schließung der Universitäten für das ganze Wintersemester anordnen, falls bis zum 2. Dezember der ungestörte Gang des Unterrichtsbetriebes nicht gesichert werden könne. Diese Haltung der Negierung fand auch den Beifall des überwiegenden Teils der ungarischen Oeffentlichkeit. Dieser zweifellos eingetreieue Gesinnungswandel überwiegender Teile der ungarischen Nation ist auch auf anderen Gebieten festzustelleu. In unserem Bericht über den Jleruer Nationalitätenkongreß hoben wir hervor, daß die sonst in den meisten Fällen mit den deutschen Gruppen eng verbundenen ungarischen Minderheiten sich plsammen mit anderen Gruppen in einer besonderen Erklärung gegen die „in einigen Ländern zu beobachtende Wette des Antisemitismus" wandten, die sie als gegen die allgerueiinur Menschenrechte und gegen die Ideale bcS Kongresses verstoßend ablehuten. Die ungarischen Gruppen lvandten sich aber auch gegen die von den dciltschen Bollsgrnppensührern vertretenen Theorien über die „nationale Dissiuüjaren auch als Volksgenossen anerkannt worden sind." Diese von der überwiegenden öffentlichen Meinung Ungarns zustimmend begrüßten Ausführungen des bekannten Minderheitenführers charakterisieren die nationale Situation der ungarischen Juden und bedürfen keines Kommentars. Die Treue, die die Juden in den ebemals ruigarischen Gebieten, namentlich in Banat, int SzellergebieL und Siebenbürgen ihrem alten Baterlande gehalten haben, ist nicht vergebens gewesen. Weit schwieriger als die Lage der Juden in Ungarn scheint gegenwärtig die Situation der deutschen Minderheiten Ungarns zu sein. Mit Bedauern mußte man feststellen, daß der hervorragende Führer des ungarländischen Deutschtums, Professor Bleyer, den schwersten Angriffen namentlich auch studentischer Kreise, die vor persönlichen Anrempelungen nicht zurückschreäten, ausgesetzt war, nur tveil er die selbstverständlichen Ansprüche der ungarischen Deutschen auf Pflege ihres Volkstums in Kirche und Unterricht mit aller Energie zu verteidigen gewagt hatte. Die Beschwerden Professor Blehers, daß die Sprachrechte der ungarischen Deutschen in Schule und Kirche verkümmern würden und hierdierch die Jugend dem Deutschtum entfremdet werde, sind in der Presse so eingehend behandelt worden, daß wir hier auf Einzelheiten verzichten können. Für uns sind von besonderem Interesse vor allem die Schlußfolgerungen, zu denen Professor Bleyer in seiner großen Rede im ungarischen Parlament am .10. Mai 1066 gelangte, und die jetzt auch in deutscher Sprache vorliegt. Meyer sagte damals u. a.: Wir uugarländischen Deutschen waren und sind unter allen Umständen treue Söhne des ungarischen BaterlandeL. Diesen Boden haben wir auch mit ünserm- Blut und Schwo!» Iieüiot; die Asche unserer Ahnen ruht eit ö* Hunderten in diesem Boden, und an der & gen sowie materiellen Kultur dieses ' haben auch wir Anteil, da wir Generation'? I hindurch ihr unsere besten und edelsten f ■ gewidmet haben. Unser Volt ging ISA8 ai * fnmmcn mit dem Ungartum und hat auch ji' Weltkrieg die ungarischen Grenzen verteidig » hat weder an der 'Revolution noel) an der! trümmerung dieses Landes auch nur den a!' E ringsten Anteil. Wahrlich, wer den Patriot 1 muss dieses Volkes verdächtigt, weil es an sMsi f Sprache und volllichen Kultur sesthält, der süF i nur einen Borwand, um es dieser berauben können. Wir bekennen uns tm Geiste sstT! Teaks zur einheitlichen, politischen, ungarische« Nation, daS heißt zu dem einheitlichen, unqag. sehen Staat, und haben immer bereitwillig ß.,j erkannt, und erkennen auch jetzt an: die Eg,', gebürt des Ungartums. seine staatsgrundcnL und staaGerhaltende Berufung „nd die''sF, darauf ergebenden historischen Rechte. In dies!'- Hinsicht wareit tvir immer zentripetal, betau,,j ten uns immer zum ungarischen St.-S'tepha,,.^ Gedanken, »vorauf der ungarische Staat durch tausend Jahre aufgebaut war. Tiefer ungansz? St..Stephans-Gedanke gibt uns aber das '-chcch uns mit ganzen: Herzen und aller Kraß "n unsere Rasse, unser Volkstum, unsere Sprache die wir von Gott 'bekommen haben, jj klammern. ' In neuerer Zeit hört man in der ungari. scheu Politik immer weniger von der ungari. schon Staatsidee. aber um jo mehr und iininJ . leidenschaftlicher von dem ungarischen Aach-in gedankon. Wir halten diese neue Ideologie die anderwärts entsprechen kann, in Ungarn für gefährlich, sogar für verhängnisvoll, i>^,, wenn der ungarische Staatsgedanke mit dcar ungarischen Rassengedanken identifizier, wiß oder an Stelle des ungarischen SiaatsgedanlciH der ungarische Nassengedanke gestellt'wird, ß können wir — wir sagen das vifen heraus -L nicht zentripetal sein. Wir können deshalb nicht zentripetal sein, weil wir unser Deutsch, imn nicht verleugnen können, weil wir unser Deutschtum weder als Sünde noch als Schande empfmben . . / Wenn man in Vlcyers Rede Deutschland statt Ungarn, deutsche Juden für ttngarländische Deutsche setzen würde, dann könnte diese Rede mutatis mutandis mit geringen Cn,- schränkungen auch von einem Mann aus nuferer Mitte gehalten worden sein. Allerdings bestehen zlvischen den Deutschen in Ungarn ltnd uns zwei grundlegende Unterschiede. Einerseits sind die ungarischen Deutschen \\\ keiner Weise in ihren staatsbürgerlichen Rechten beeinträchtigt worden, sondern beschwereil sich nur über Benachteiligungen hinsichtlich ihrer spezifisch deutsch-kulturellen Forderungen. Andererseits hat das deutsche Judentum in seiner überwiegenden Mehrheit niemals st weitgehende kulturelle Forderungen erhoben, sondern lediglich begehrt, in Treue zum alten Glauben der Väter als (;ute Bürger dem gemeinsamen Baterlande dienen 31t können. Seitdem Professor Bleyer im Frühjahr mit den deutschen Beschwerden vor die ungarische Oessentlichkeit trat, scheint manches besser geworden zu sein. Ter Boden ist cut» gelockert, maßgebende ungarische Politiker haben sich der Sacbe der Deutschen angenommen und die Berechtigung der Mehrzahl ihrer Forderungen anerkannt. Maßvolle Ansprüche und berechtigte Forderungen setzen sich letzten Endes doch meist durch. Mag diese Erkenntnis auch uns ein Trost und eine Hoffnung sein. vr. Werner Roscnherg MO'ehsr dm privaten MM« versiHermgen, Minng! Aus Leserkreisen wird uns geschrieben: „Tw Deutsche Krankenversicherungs-A.-G. versendet an ihre sämtlichen Atitglieder neue allgemeine Versicherungsbediugungen mit einer Posn kärte. aus der der Versicherungsnehmer den ncuca Bedingungen zustimmen soll. In einem Teglein schreiben wird erklärt e8 handle sich um eine ge* ringfügige Abänderung der Tarife, teilweise zugunsten des Versicherungsnehmers und einzelner Bedingungen, deren genaue Lektüre empsohlm wird. . Wohl die wenigsten Versicherungsinchnur vergleichen die drei umgedruckten Seiten Bedingungen mit den früheren, und es entgeht ihnen dann der äußerst wichtige % 16, Ziffer 4, der lautet: „Tie Erstattung von Rechnungen bestimmter Aerzte kann abgelehnt werden. Eine solch: Maßnahme ist den Versicherungsnehmern des betreffenden Bezirkes oder Landleilcs durch besondere schriftliche Mitteilung bckmuüzm machen und an den Verwaltungsstellen sich!.' bar audzuhängcn. Von der Zustimmung dcr Riitteilung an erlischt die Verpflichiung dcr Gesellschaft für die Erstattung der Kosnn von Behandlungen, die von jenem Zeitpuult an durch den betreffenden Arzt neu ausgenoiumm werden! Wir gehen wohl nicht fehl, wenn wir annehmen, daß dieser 8 16 sich in erster Linie gegen die jüdischen Aerzte richtet. Wir bitten dringend alle unsere Mitglieder, die, sei f>!n, der Deutschen Krankenversicherungs-A.-G., ler es in anderen privaten Krankenversicherungen. versichert sind, diese Karte nur mit der Einschränkung zu unterzeichnen, daß der 16, Zrss. 4 der Allgemeinen Versicherung^ bedtngungen abgelehnt wird. Ö n p'-s "V n: /!fJ . Jf j j > fsi /■;• i , | . ' i. J / , -.1 ii U v^’ Ü Ü ]; .orn i - U L \ r::i Li SCHI&ÄS MOSSÜL eocHARA ca 80x130 h R ca?5x130/ii(| ca80“15O M. Ä <tF» _ v*' P\.P y>M. I V >-£ - yc Ai ¥ \ \fr iS ca9Ox180£][]_:' 'L^LAl Unser Logen E C HT E P PE ft S E R-T EPPICHE oller /*% Provenienzen enthält Stücke v/i vow seltener Schönheit! PO fa Verkauf tVJr Berlin C2, Spondauor st-rassa C i'JKsUU