Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 12 (1933)
- Issue
- 45 (23.11.1933)
- Date
- 1933-11-23
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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-'ieiN ';^'CU cabr der. ivnr[ utov. bo- ,iint *• uub i.;nb tWlil j); diii'- | iCjjnihv?.m; v0Ao |,o :, piM j'iuimmmjeii in xcdjilid) ciinuanbfrcter Form nuS. kud) den ^iK'iüI)vuiii]cn, biii die gedeihliche Auäs!l>uub i->ed PfiegeviiniLoZ vvrmissetzte. daß der 'bdraer rlinn Beschränkung befugt sei, mit: dem Vov- „lundschnstägerichk Verkehr zu pflegen, namentlich elfe auch schriftliche-: Verkehr, ist unbedenklich zu- -,usiiuunl'n. -bie GGühedung der Interessen des 'bchgling^ im Fälle der Beinssnng drS Beschwerde- Mrer^ in semen: limt aI-> Pfleger erblickt das Veudgericht nun darin, daß er bezüglich seines Ber« f,mit bi'm Bericht erheblichen Beschränkungen „„terwors.:,, ist. Vstes folgert t?s aus der Bedeutung lee „Vertretiingsverbots". das ihm jeden schrifst Berkehr mii Grrichtai:. sonstigen Behörden, psttow-aiiwillu'n usw. verbiete und nur die Ällahrinckunung der eigenen Angelegenheiten und dieg-chgen seiner minderjährigen .itinder und seiner ggen an auc-nehan'. solveil nicht etwa Auwaltsgn,>u:g bes!e!,e. lieber die lm-ahrnehmung der „cigein a '.engelegeichriu'!!" lallt nach der Aussassung deS Besä»verd''gerii'his entsprechend dein Geiste der Be« uiruiimig. die eine st'Isv enge Auslegung verlange, iiu-m me 'BAihrnehumug der Interessen eines Vlünde!:- «PiieglingSj. Weiter führt das Landgericht .ins. daß. was für das Bertrctnngsverbot gelte, in c > in e m e r t e iv! Plaße gelten müsse, nachdem dein Beschwerdeführer. über die vorläufige uu! steiiung der Bertretnugsbefugnis hinaus die Zu- 1,'siui'g endgültig entzogen ivorden fei. lii'io Begründung der Gefährdung der Müudest vuere'ien ist nicht frei von Nechtsirrtum. Es kann düuiigestellt bleiben, ob der Auslegung des Landgerichts hinsichtlich der Bedeutung und Wirkung des B'l'rtreiungsverbots beiz:,pflichten ist. Jedensüis ist das Bertrelungsverbot mit allen feinen B,r!u»gen mir eine vorläufige Maßnahme bis zur ei'bgiütigcu Entscheidung über die ZulassnugSfrage. Btii der endgültigen Entscheidung im Sinne der Zurücknahme der Zulassung verliert cs seine Bedeutung. Sem Beschwerdeführer ist darin Zirziiliiiuincn, daß er: nnmnehr die Stellung einer Privatperson hat und nicht gehindert ist. als sulche nut Behörden und nnmeuttich Gerichten in fchrisinchen oder mündlichen Verkehr zn treten. Tasür. rast er in dieser Dichtung mit Rücksicht auf seine ruhcro Anwaltseigenschaft Beschränkungen unterliegen sollte, fehlt cs an jedem Anhalt. Derart war aber schon bic Rechtslage in dem maßgeblichen Zeitpunkt der Sachentscheidung deö Landgerichts. i a d:e Zurücknahme der Zulassung des Beschwerdesührers bereits vorher erfolgt ist. Rechtfertigung der Entlassung deö Pflegers angeführte Hauptgrund vermag sie also nicht zu stüüeu. Hilsswcise hat nun das Bcfchwerdcgericht noch folgendes ausgesührt: , Die Bestellung deö Beschwerdeführers als Pfleger sei offenbar mit Rücksicht auf die Schwierigkeit der Materie und der zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen der Mutter deö Pfleglings und der zweiten Ehefrau seines verstorbenen Vaters nur deswegen erfolgt, weil der Beschwerdeführer N e ch t 8 a u wch l t und als solcher in der Lage ge> wesen fest selbst die Interessen des Pfleglings auch im gerichtlichen Verfahren vor dem Amts- und Landgericht gegebenenfalls zu vertreten. Diese Befugnis, im Zivilprozcß für den Pflegling aufzntreten, sei mit der Entziehung der Zulassung entfallen. Auch diese Tatsache k ö u n i? zu einer Schädigung bcö Mündels führen, dessen durch die Beslellung eines Rechtsanwalts anertannie Interessen dahin gingen, durch den gesetzlichen Berlreter auch in: Nechtsstreit vertreten zu werden. Tie diese hilfS,reisen Erwägungen einleitenden Worte (..Hinzu kommt . . .") lassen nicht erkennen ob das Landgericht auch diesen letzteren Grund f ü r s i ch altern als ausreichend für die Entlassung des Pflegers Ansehen wollte. Die Fassung spricht vielmehr dafür, daß es diesen Grund nur noch unterstützend mitheranziehen wollte. Auch hat es iusoweit nur die M ö g l r ch k e i t einer Schädigung des Pfleglings dargelegt, also nicht. wie es § 1686 in Verbindung mit 8 3015 BGB. verlangt, die Gefährdung der Interessen des Pfleglings im Falle der Belassimg des Beschwerdeführers in seinem Pslegeramt sestgestellt. Dce jüdische Sängerbund Harmonie 1863, Berlin tTirigent: Willi Z w i l l e n b c r g), begeht an: 2. Dezember im Ho!el ftönin von Portugal, abends 8 Nhr, das Jubiläum seines iiOjährigett Bestehens. Alle ehemaligen Mitglieder und Freunde sind hierzu hcrzlichst ein geladen.^ Auskunft erteilt der Vorsitzende IuIiuS Lewilsiohn. Berlin 0 2ä. Prenzlauer Straße 47». 0 tt V) fr >> fr/i I /Jfr /. cfrM/y -!:n fr fr fr j «Ä» /frrj n ß >, fr- / ’ v '■ / " fry fr <-*■ fr w-1' Für den Auöbau deö Schulwerks Die Reichsvertretililg der deutschen Inden iveist in einem Nnndschrciben, daö allen größeren Gemeinden. Wohlfahrts. und Wirtschastsberatnngsstelleu zugegangen rst. erneut auf das bei ihr geführte zentrale Verzeichnis aller f ü r b e n A usba u dos jüdische u S ch u l w e r k s in Betracht ko m wenden Lehrkräfte hin Sie bittet alle mit Unterrichts- oder Schuleinrichtungen beschäftigten Reihe N'!ll)tigcr amtlicher Erlai'e aus ucuesier Zeit. Von besonderer praktischer Bedeuinng ünd wn' stets die- Polizei, über B e r u j s l a g e i: n d A r b c i t s m a r f t; die darin gebotenen Ucbelsichten umsassen lvelentlilba Pachrichte,! über Neuregelungen aus den lstebieteu d-r verschiebenen Berussgruvvcn und Mirüchai:svo>nge, so für da? Gaslliau-ßieiverbc und die Svb : in Berlin, sin: die LichispieUhealerbesitzec. die Handel-Vertreter Schrilstleiter u. a. m. Tie lehte All,inner v'ird mit etueiii ebrenvollen 'Pall'-- rns der Herausgeber, des Zeutralausschnsies >>nd der Ientralwvhliahrtestelle, aus LudN'ia Tici; e:o>'net, der in beiden Gremien an sührendcr Stelle stand. — th—■ □DGqe?; Gerade jetzt ist es Leit, Eure Kinder durch Nachhilfeunterricht tatkräftig zu fördern. Nur wenige Monate trennen uns vom Tage der Versetzung. Wollt Ihr, dass Eure Kinder Zurückbleiben sollen? Wenn nicht, daun wendet Euch an den Arbeitsnachweis (Abteilung Sludentenhilfe). der Jüdischen Gemeinde, Berlin C 2, Rosenstr. 2—4, Norden Dl G71J. Stellen darum, sich bei Besetzung freier Stellen wegen der i'luslvahl geeigneter Beiverber mit ihr in Verbindung zu setzen. Tie ilattei der Reichsvertretuiia umfaßt alle Arten von Lehrkräften. fr h. Ändienräte. Studienassessoren. Stu. dienrefereudare. akademisch oder seminaristisch vorgebildete Volksschullehrer und Religions. lehrer, Handelslehrer. Gerverbelehrer und ' Spe- Zialkräfte für die technischen Fächer „yttfocmationöülätter des ^cntralanöschusscö." Tie beiden Aobeinber-Ausgabeu. sJiv. 14 nnb 15, enthalten zu einem erheblichen Teil Berichle und Hinweise, die in der ..C. B.-Leitung" bereits in der einen oder anderen Form erschiene,: sind. Ter Zcntralausschnß selbst macht aus seine Vvrznglill:e Werbebroschüre nochmal« 'Msniorssam. Die Zentralstelle für indische Wirtschastshiise und die Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Inden berichle,: über ibrc Arbeitstagungen von Ende Oktober Im?lbschnitt Wirtschaft findet man eine Einen ^gegweisce für 'Auswanderer gibt <:;ü Grund authentischer VH-ierteilen der V rlag von. B. Heller, Vlünchen, unter dem Titel ,,'A :: s w ander n — w v h i n 7" soeben heraus. Bearbeiier ist Pank H v r a st. Die Broschüre enihält m guter lleberstchllilln teil die Borlchrisren der cin'.-.lm-n Lander über Biüenthalt, Erwerbe- und Lerusetäligleit sowie Einbürgerung. Ter Pooftand der Iüdischeu Blru-crta»kstalt für Deutsllstaud <5. B.« Berlin Sleglih. Wrangelslratze ä7. übei'ende^ uns nachstehenden Bil'ruj: Sehr wenige jüdische Familien wissen, das e-r :n,r eine einzrae jüdische Blindenaustall in Deutschland aibl. in dn in etgeirer Werlsialt Bürslenwaren ausschlleßlich ton indischen Blinden an,leserlich werden. Denken bi Ne an das schwere Eos der Blinden, neben Sie il-.nm Arbeit, bann geben Sie ihnen Vieh!! Die blinden Arbeiter uu’Iii’ii feine Almosen, um so mehr erbitten sie '.'lusträae für ihre Weiterbeschästigung. Tie Familien lnerden von unsere» Berlrcleru besucht, und der Verlaus geschieht nach .galalog. llllir dicken, unsere Beetrclcr bei ihrem Besuch nicht wie Bellter zu benandeln. Jeder noch so kleine 'Anstrag Hilst die vllu mildern. Wir danken gleichzeiig im sllamen nuserer arbeitenden Blinden für Ihre geschät.len Austräge. Der Wcicl>-ablrud israelitischer SckNvcrhc-rigec iNisch). der eintzgstn, indischen Schwei Höngen-. organisatinn Trnischlands. dest.-n Gründung als gemeinnütziger Verein, durch die E4ei,li:chalüing der drun'chen Schwerhörigenverbände, eine 'AoNnendigkeil geworden ist. rillt gllc jüdisch.,! Schiveiliöngen und deren Förderer zur Vkcidung ans. Wenn jeder noemallchrende Iuide heute besonderereliaiöten Zulvrnchs dedan rin, -wieviel mehr der Schlverhörige! Er hai durch das fehlen jeder Fürsorge, zumal in triurr cinzigen Sm-.gogc Denhän lands ViAhörer vorhanden iind. an de,» Erckesd-enü nicht teil. Die Aot in den (Gemeinden ist heule groß. Trotzdem bitten wir, „ns vor geistigem und religiöiem Verschmaclnen durch Awststaüiin-, v->n VieH'.orer» ii: den Svnngogen zn rtolen. Auch die '.'lilliliaiinng von Hü,-- avvaraten. die lvie '.'iblei.tulie. ärztliche und ainn.ilr.ilre Beratung. Bernst-bcratnng wän.!ür den heule doppelt jchloere'i Lebenstamvi des jüdnsthen Sllckv.-rhöligen dringende'Aohvendigfeiten sind, zuistl zu den Hauplausgaben r Mcrgoi1 Rosenheimer Hans Ermann Verlobte Pran Ifclrur? a. A><, ^Sophianstrosio 30 Finkenhofstrasya Statt Karten! Martha StarSc Leonard Abrahams Vor lobte. UtfarihcSm / Da)1’, i. 2t. Brighton ) fcngl. Dr3cf??on EnoL 41 King’» Road, r ■ Statt; Kartoa! LcnGSijers Hilde LcEC'sbe^s gc.b. lKosenlH:rg danken hörzlichsiifür die ihnen erwiesene Aufmerksamkeit zu ihrer Ycrmühluug. Borlin-Hamm zur Zelt auf Relson Xovomhcr 1Ö33 X~ €GEneieicl2£beü!d der Jüdischen Ocrscinde zu Donnorstarj, den 29 Uov. 1533, abds.S’/i, Uftr In der Synagogo LUtzowatr. U sSsöl elo WmW dar gßsoißSo? fJB Nach lanRem l.r-lilen, das in den letzten 8 Tagen besondere heuig; auf trat, vorschied gestern, am Rösch Ghodcflch KMov, unser allvorebrtor und allseitig geaohtoter Und boliehter Prlses nnsoror (lomnlnrie. Herr f^.otqn/?P/7 Und beliebter Präses unserer Gemeinde, Herr rps f| rfr zfrfrju ü L/fril ii Im Alter von erst 62 Jahren. Nahezu SO Jabro war der Verstorbene ununterbrochen .Präses unserer grösseren Landgemeinde. Mit soll euer •Umsicht und Hingabe leitete er die Gesebioko der Gemeinde in all den schweren Zeiten der letzten Jahre. Er war das Bindeglied und der ruhende Pol unserer Gemeinde. Wir können Ihn nie vergessen und worden seiner stets in Verehrung und Treue gedenken, Oer Vorslaad öer!sr. Religieasgemeinde Fürlcld in Rheinhasses!. ..J st üsdnor: Dipl.dng, Druno VVoyds, Mitglied Ä des Vorstandes der Jüdischen '1 Gomeindo zu Berlin; Dr. Waller Breslauer, Verwalst tung&direktor djr Jüd.Gomemdo i Gesäuge: Roskinsebor gemischter Chor st c.V. (JüdihcheChnrgemeinschaft.) Dirig.- Jnnot S. Roskin, Sopran:' Toni Türk hintritt -frei gegen Einladungskarten, die kostenlos im Wcrbcrefciat. OrauienimrgerStr 29. Zimmer 50, erhältlich sind. Vorstand der Jüdischen Gemeinde. | ElrftiJaHife&aEiifa&r® j HSsrfSz feiges» | Esslingen (Neckar) 1 gegründet 1889 | IsßsrinancSsdHiföe 1 1 aller PreSsäasen 1 hokannto elngotr. Firma übernimmt ßG^ü’ü3Gcu2G£0©O uar erster Häuser GSPpßcä Mo^nsainin, KafsiSbESP'g §? Klosicrallco 2L S3 q fi? a t 81011 voriger BcrUn«r Kntft krosse raprfisontablo nelir I!;;»'. lntoUlgoat n, B&ohUtBgowandt ^üLehr ^"milw u B|ldg Vortrauoijpvolle Uiehr'ttat* V. 228 bei, die c; V.-2t0.; Ceriln W. I8.J Mein InnigstgeHebtor Mann, unser guter Vater, Scimreger* vater und Grössvater Carl Sadesi ist Im 78. Lebensjahr nach kurzem Leiden sanft ontsohlafen. In tiefer Trauer tihnmn linden gob, Rantrowätsch S>r. mcd.fiIcgfrScd C5«<lon u. Flau SF.dlilr geh.I2oioo Mnrttn Bndoii und Frau ä*nala gob Joachim Theodor Simon und Frau Wein gcb. ECndcn Herbert Baden und Frau Hedwiggob. Ncumann. Stettin, Gjesobreehtgtr. I. Oerl!n-€barlottonburg, 18. November 1938. Am Sonnabend, den 18. d. Mts., entschlief meine liebe Fran, unsere treusorgendo Mutter, Schwiegermutter, Grossmuttor, mcino Schwester, unsere Schwägerin und Tante Frais y Ij L-i j y ii 0 ii Dreyfuss Viraii Emilie geb. im Alter von 72 Jahren. Ihr Leben galt der Gottes- und Menschenliebe. Im Namen der Trauernden Hermann lew. Honncf.Slcg, 18. November 1933. i!II!II!j!!I!ili!I!!I!ii!!I!iI!!I!i!illi!!!!i!!!I!!I!!!!!II!IIIi!II!l!I!!l pnnf’^niirnnf-^nff'nl’nH^ tviükiliCUfclu^ibliltwrUJkCUUfil LiiL erstklassige, sucht Vertreter, die bei ßottengeschäfton nnd Möbclhandlungen cingofütirt i-iud. Pa Kouvcntion, werden sämtliche Plätze Deutschlands franko beliefert. Angebote unter t\ äs-* bof. dio C.V.-Zeliung, Berlin V/. 15. iiiniiiiniiniiiiiiiiiiiiiüniiiiiimiiiiHiüiiiniiiiiiiiiiiiiiinii 'OibbäSsuns! teSotssmaates ftborniramt goschitftsgcwandto. ßoriöso PorLemllchkeit mit erstklassigen Rctcrcnr.en iu Berlin und anderwoilig. Ged. Angebote erb. an den Vorlag dor C. V.-Zoitung, Borlln W. 16. >üRBi/teer m «mM. 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Sprechstunden 8-10. 4-6 Nach lüjähriger Tätigkeit am Univ.- Inst, för Krebsfor^chnug ad. Cbaritd (Gcb.-ftat Blumenthnl: Prof Halbersraedtcr) u. 4jähriger Tätigkeit als leit, Facharzt f. Strahk-nthcrapie a. d. Städt. Kranker.häusern in Potsdam übe Ich meine Pinxis als Cür Radiuniim Hadium-Institut (Iust lür Strablentherapie u. Diagnostik). Berlin W. Wo. Ilerifllngorarr. 31 aus. Dsr,£Sied.A!b£srt Simons bisher Prlvatdo' ent für Strahlenkundo a. d Umv. Berlin. Sprechzeit nachm. 4-0 Uhr Tel. B2 3700 vorm.narnacb Verahiedung Tel, B 2 9151 lltMyMi Df. CselHSzer vt-rzogcii nach Königin Augustastrasse 12 dicht an der Potsdamer Brücke Bei allen Krankenkassen zngelassen F?EQdcaau Kheinstr. 9. Rheingau 1391 Zu allen Kassen suselassen Dr. üaruslawsl:y Facfiarzt für Hieren-, Blasen-u. Harnkrankheit Könfgrsbcrg- I. Pr., verzogen nach ¥oirsS. S.OBggassc 82 Sprechzeit 11—12 Lnr und 16—17 Uhr Telefon 48Ö01. 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