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Central-Verein-Zeitung · 1933-10-04 · 38 (4.10.1933) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
38 (4.10.1933)
Date
1933-10-04
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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-AiiVU UÜ L.£y LS LS .3 SWSMlö An: U'ntni Surmtaii Vu'vanfiaLtcte der Spieliiuvfdjuu der jüdischen '(yiti;bnlUn:muc Berlins auf bau Sportplatz im Gruneivald ein Fnßballblitzinrnier. an bnn die ersten Veriretnugen der Ber- Auer S portgemeinschnst 1W>I, bcz Be re ins epe° maliger Schüler und des I. T. S. E, Bar Kochba- Bakval) ieilnalnnen. Jeder Patte gegen jeden ein Hin- und fstückspiel von se;^ünMner Tauer zu absolvieren. Tie Maimßhasten. die verschiedene Ersatzleute in ihren B'eün'n Patten, die sich mehr oder weniger in den üblichen Biannsehastsrahineu einpaßlen, lieserten sieh durchweg erbitterte nnb spannende, knappe Kanipfe. Berdienter, tvenn auch envas glücklicher Tnrniersieger wurden die am gleichmäßigsten besetzten Hatoaher, die allerdings erst in den lebten Minuten des letzten Spiels durch ein schönes Tor ihren Sieg sicherzustellen vermochten. Tie einzelnen Spiele hatten folgende Ergebnisse: Hakvah—B. E. S. 1: l, 1 :0, B. Sp. G.— B. IS. S. 1 :2, 0:2, Hakvah—B. Sp. G. 1:0. Am gleichen Tage maßen die Sportler der cinzclnen Säge des „Bing" (Bund deutsch-jüdischer Jugend) An: sportliches .llönuen an den Mannschaften des Bar. züochbas. Jungens undB.ädels zeigten ein gutesDurchfchnittslvnueu und machten ihrem Gegner das Leben schwer. 7 : 5 lautete das Ergebnis des Bdettlampses, der Stasseln aller Art nnd Handballspiele umfaßte. Gin seliöner Ansporn für die Jungen nnd Mädel, sich weiter sportlich zu schulen im Dienste der hündischen Erziehung. I.7.5.L.S Ter Jüdische Turn- und Sportllnb 1905 veranstaltete am Sonntag, 2-1. ^epiember, zum Abselüns; der Leichtathlelilsaison seine diesjährigen Klnbmeisterschafleu. In bunter Reihenfolge slarleien Tranen, Männer, Jugendliche, Knaben nnd Biüdehen in den vielen Met'tbewerben nnd lieferten sieh spaililendste itiimpfc mit zum Teil ganz knappen Entscheidungen. Menu man die vorgeschriltene Saison sonne die schlechte Beschaffenheit^ der Laufbahn in Betracht zieht, und außerdem die Tatsache in Arlreehnnng bringt, das; die Aktiven, um noch einmal die ihnen gebotenen Starlmöglichkciteii ansznnntzen. an möglichst vielen Mettbewerben teilnahmen und so ihre .grafte zersplitterten, inus; man mit den erzielteil Leistungen vollaiis zufrieden sein. Am erfolgreichsten schilitt bei den Männern Siegfried Sommerfeld ab. Er holte sich zu seiner, schon vor einigen Machen crrnngenen Zehnkainpsuieistersehast, auch noch überlegen die im Dreisprung. 200-t>A'eter. nnb 400-Meter-Lanf. mußte dagegen sowohl im 100-Bteter-Lanf, als auch im Meilspriing die Ueberlegenheit des Titelverteidigers Mar Schaffer anerkennen. der leider diirch dauernde Beinverlehnugen ivahrend der ganzen Saison nie seine volle Form erreichen tonnte. Einen illrercssailten und wechselvollen Berlaiis nahnieli die Mittelnnd LaugstreckeiNvettbeiverbe; ivähreiid im 860-Bjeter-Lans R o h e r kliapp vor den Gebrüdern W o h l a u e r lind D i st e l das Zielband erreichen konnte nnb im 1500-Meter-Lanf R a d e l nach taktisch kliigem Rennen erwartnugsgemäs; Prinz und Steril auf die Plätze zu verweisen vermochte, gelang im 3000-Meter-Lanf T n eh s die große Ueberraschiiiig. In krastvollem und doch leichtem Stile nahm er von Anfang an die Spitze, ivies alle noch so gilt gemeinten Angriffe von Sänger und Radel, der von dem vorhergehenden I.-'tio'-Btetcr-Laiif ermüdet schien, leicht ab und erreichte unangefochten mit ungefähr 00 Metern Borsprnng vor Radel als Erster das Ziel. Mit einigen netten Leistungen lvarteteu lvie ü/llich die Tranen auf. Hilde F inken st e i il, die üch von Mal zil Blak zu einer ausgezeichneten Mehrlämpserin euhrickelt, geioanu die ll>0 Bieter, 2>»> Bieter und den Weitsprung und nmvbc im Kugelstoßen, Diskusnnd Speerwerfen jedesmal ehrenvolle Zweite. Raum geringer sind die Leistungen der erst 16jährigen Ruth Earo einzujchätzeii. Sie belegte sowohl den Hochsprung, als miii) das Speerwerfen, mit dem ausgezeichneten Mnrs von 00,60 Metern (l), für sich tu Beschlag. Tie Meisterschaft im Kugelstoßen und Tislnswcrfen ivar lialürlich der mehrfachen deutschen Meisterin Lili He noch nicht-zu nehmen. Mit 9,49 Metern bziv. 29,10 Bietern war sie trotz Krankheit ihren Klubkameradiunen, dank ihrer altbewährten Technik, ziernlich überlegen. Ein großes Poßtiviim de8 Sportfestes bildeten die Leistungen des Nachwuchses. der Jugendlichen nnd der Schüler. Hewvrzuhebe-u wären die Siege von Moh lasier II im Hvchspruug-Mäunerwettbaverb <1,55 Meter) nnd des erst 16jährigen Meinstock irn Speerwerfen für Männer mit einem Wune von 08,05 Bietern, der Diskuswurf vor; WollhelM mit 27,27 Bietern nnd der 800- Metcr-Sieg des sehr verbessernngSfähigen Rernal in 2.26,4 Sekunden. Bei den Schülern doncinierte der 12jährige Feingold. Seme Leistungen im Cchlagbatlweitlversen mit 67.50 Bietern, int Meilsprung mit 4,02 Metern nnd im 50-Bleter.Lauf m 8,1 Sekunden berechtigen zu den schönsten Hossrningen. Den Abschluß bildete ein improvisiertes Handballspiel zweier Biannschasten, die ans Jugendlichen und Spielern unterer Biannschasten zusammengestellt waren. Das faire Spiel bewegte sich aus einem durch die Zusammensetzung bedingten bescheidenem Niveau, machte aber den Spielern viel Freude und Vergnügen, nnd das sollte ja letzten Endes die Hauptaufgabe des Sportes sein. MMMSeS in AssMers Schon lange bestanden außerhalb Pvmmcrns vielfach geteilte Ansichten über das, was in der Provinz geleistet wird. Ich gebe zu, daß es für Außenstehende schwer sein mag, die Verhältnisse auf dem platten Lande zu beurteilen. Um so mehr Ti Th-i £) LLJs u Bei Unregelmässigkeiten in der Belieferung der ,,C.V.-Zeitung“ bitten wir, sieh zunächst an die Zeitungsstelle des zuständigen Postamtes bzw. den Briefzusteller zu wenden. Erst wenn diese Reklamation erfolglos bleibt, erbitten wir Mitteilung an uns. Bei der Aufgabe von Adressenänderungen muss stets die bisherige Anschrift mitgeteilt werden. Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens E. V. Berlin W 15, Emscr Strasse 42. freut es mich, daß ich Gelegenheit habe, von unserer Arbeit hier berichten zu können. Die Hauptarbeit konzentriert sich bisher ber-- ständlichermeise fast immer auf Pommerns Hauptstadt Stettin. Durch die Anwesenheit des Syndikus des pommerschen Landesverbandes des E.B. ergab sich früh eine Beeinslußung der hiesigen Jugend im deutsch-jüdischen Sinne. Das Ergebnis war die Schaffung zweier deutsch-jüdischer Arbeitsgemeinschaften. Mit dem stärkeren Auftreten 'unserer innerjüdisehen Gegner vollzog sich unser Eintritt in das Leben der Stettiner jüdischen Gemeinde. Auf diese Meise entstand die „Dentsch-Iüd i s ch e A r b c i t s g e m e i n s ch a s t S t c t t i n" als M itglied des L a u d e s v e r b a n d e 8 de r d e n t s ch - j ü d i s ch e n I n g e n d P o m in e r n 8. Dieser Landesverband, geschaffen von Karl Simon, Röslin, der uns nun leider verlassen hat, umfaßt sämtliche deutsch-siidischeu Ingendgruppeu Pommerns. d. h. die Gruppen S t e t t i n . R v l b e r g, S t o l p , R ö 8 l i n , B u b l i tz , P o l z i n , B e I - gard und Sch ivel dein. Ätan darf sich allerdings nicht vorstelleu, daß es sich dabei um festgefügte Gemeinschafteu handelt. Wenn man f.rühcr allenfalls davon sprechen konnte, so peht das heute nicht mehr au. Tie Zivangslage, in die die südischeu Menschen der Rlcinstadt, ganz gleich, ob j>mg oder alt. geraten sind, stört naturgemäß unsere Arbeit auf das empfindlichste, ütoch haben sich nicht alle zu dem Gedanken dnrchringen können, daß die Gemeinschaft nnd das bedingungc-lose SickpEinsctzen dafür, das Einzige ist. das im Stande ist, unser deutsches Judentum zu festigen nnd neu zu gestalten. Mir sind aber überzeugt, daß dieser unser Glaube auch im kleinsten Tor^ Pommerns, lvo noch ein belvnßtcr Jude wohnt, Fuß faßen wird. Die gesamte deutsch-jüdische Jugend Pommerns gilt es zu erfassen. Unsere Arbeit in der „D e u t s ch - I ü d i s ch e n Jugend S t e t t i it" (das ist ihr neuer Raine) ist darauf eingestellt. Nicht nur die ältere Jugend inuß von uns gesammelt werden, sondern auch die in den Schulen, die früher nur zu einem kleinen Teil zur deutsch-jüdischen Jugendarbeit Zutritt fand. Deshalb fand der „N i n g" in Stettin begeisterten Anklaug, der cs sich zur Aufgabe gemacht hat, die Jüngeren nnd Jüngsten uiüer uns znsammenznfassen. Die Führung der deutsch-jüdischen Jugend Pommerns ist dem Problem einer Verschmelzung der Gruppen mit dem „Ring" bereits nähergetretcn. Die andere Ausgabe ist von nicht minderer Bedeutung. Viele meinen, daß diese Ausgabe in den Mittelpunkt unserer Arbeit gerückt werden müßte: die geistige und körperliche Umschichtung. Durch die Neuartigkeit dieser Arbeit erscheint sie uns, der Jugend, ungeheuer schwer. Aber wie uns die Zeit schon so manches gelehrt hat. von dem wir geglaubt, daß es unsere Kräfte übersteigen würde, so haben wir auch diese Ausgabe ausgegrifsen, einfach weil wir nicht anders konnten. Wir wollen mit der Neubelebuug des jüdischen Gemeindelebens bcginnen, weil wir darin einen wichtigen Punkt in JVißo/fi't Siedlerschule in Williclmincrihöhe bei ftambmQ Ju den ersten Tagen Oktober 1933 wird der neue Kursus in obiger Schule eröffnet. Es sind noch einige Plätze frei Alan bittet, sich bei Frau Dr. Lilli Aieyer-Wedell, Hamburg 157, AUttenvcg, Vorsitzende der Ortsgruppe des Ris, Hamburg- Altona. zu melden. Es sind auch einige Freiplätze in Aussicht genommen. Ter Kursus soll ein Jahr dauern, die monatlichen Kosten sind auf 50 Alark festgesetzt. Stellengesuche Mineralvain iKristallograPliic, Morvbvlngie. PctrographiG. Spesialistin für Edelsteine (synthetische nnd echte Schinnctsteine), Zucht- und Naturperlcn-Jmitation, sucht gecianetc Tütiykcit. Tüchtige Bürokräfte aller Art, u. a. aus dein Spcditivnsnnd Anwaltsfach. Lehrkräfte für Unterricht in snintlichen Sprachen. Bleldnngen sind zu richten an den Jüdischen Arheitsnachivris, Abt. f. kausm. n. freie Bcrnje, Berlin XV19, Lindcnstraße 48/50. Tel. Tönhvss 007.008. Stellenangebote 1. Laborant oder Chemiker für Mikroanalysen (Organiker). 2. iLve.nalist für Firnislacke, mit modernen Jabrilationsmethoden vertrant: 3. desgleichen Aufbcreitnng von Erdfarben (Vcreftung. Härtung, Sicka.ivznbereitiing): 4. desglei6)en für Pastcnfarben: 5. desgleichen für fertig abgeriebcnc Lackfarben nnd Farblacke; Ci. desgleichen für Verarbeitung von Bleicherden; 7. Sachverständiger in getrockneten Fibern. der geistigen Umschichtung erblicken, indem wir das religiöse Monient in den Vordergrund stellen. In Form einer Fürsorgetätigkeit wollen wir denen zu helfen suchen, die der Hilfe bedürfen. Jüdische Arbeitslose sollen zu uns hera'igezoaen werden, um ihnen durch das Gefühl der (Gemeinschaft den festen Halt wiederzligebcn, den sie verloren haben Ulrich Marcuse /7 fr i C) ^2» rfSfin/Sih^WA 2/ U- \Jj.:- " LZ L/' Dlnfragcn unter Beengung von Nückvorto, kurzem LchenSlans und Bildungsgang an die Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung: Verband jüdischer Ingenieure nnd Chemiker, Berlin SW 19, Lindenstraße 48/50. VoriragSübLNÄ von Alftev Auerbach in Mainz Ein erquickendes Erlebnis bedeutete der Vortragsabend, der von einem Nachfahren von Berthold Auerbach dem ehemaligen Mitglied des Frantfurtcr Schauspielhauses und Leiter der Sprcch- und Mimib. Klassen an Tr. Hochs Konservatorium Alfred A u e r b a ch im überfüllten Gemeindesaal der Hauptsynagoge in Mainz bestritten wurde. Blit vollendeter Erzählkunst bot der Künstler jüdische Legenden und Skizzen von Vuber. Heine usw. Besonderes Interesse erivecktcn die unveröffentlichten Skizzen von Berthold Auerbach nnd „Die beiden Antipoden" ans den Prager jüdischen Gethobildern von S. Kohn. m—L Israelitisches Krankenhaus Berlin Das Israelitische Krankcnheim, Berlin N 24, Elsässer Straße 85. hat seit langer Zeit vollständig freie Arztwahl eingesührt. so daß jeder Arzt seine Patienten völlig uneiiigeschränkt behandeln kann. Das Israelitische Krankenheun ist stets unter Norden 8029 oder Norden 6031 zu erreichen. fr?) 00 fl Lmxmeis3 Professor Dr. Engen Wölbe: Earnrcn Sylva, Der Lebensweg einer einsamen Königin. Köhler & Amelang, Leipzig» 1Ö33. Bor wenigen Monaten gab Professor Eugen Molbe die Biographie dieser seltenen Frau heraus. Das Buch zeigt uns das Leben im Hause eines deutschen F-ürstengeschlechts. läßt einen Blick hinter die Ktilissen der Außenpolitik dieser Zeit (Ausgang des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts) tun und begleitet Prinzeß Elisabeth .pir Mied ans ihrem Lebcnsivege der zum Königsthron von Rumänien führt. Das Baterhans im F-ürstentum am Rhein vermittelte der jmrgen Prinzessin eine durchaus liberale und soziale Lebensauffassung. Hier hat sic auch den ihren Eltern besreundeten Professor Jakob Bernays keunengekernt, einen frommen Inden, dessen lauteres Bteuscheutum und tiefe Geistigkeit sie frühzeilig deu Anteil der Juden au der Geisteskultur des Blenschengeschkechts erkeuucu ließ. Diese kluge und kuustsiimige Frau, die ihre Königinucnpflichteu mit einer starken, iuueren Verantwortlichkeit erfüllte, tvar gleichzeitig eine feinfühlige Dichterin, m deren Versen die Natur und vor allem die deutsche Landschaft lebendig wurde. Eine edle Persönlichkeit ging dahin, als Elisabeth von Rumänien, mit ihrem Künstlernamen Carinen Sylva genannt, im Februar 1916 für immer die Augen schloß. Professor Wölbe hat es verstanden, sie dem Leser in ihrer liebenswürdigen Persönlichkeit nahe zu bringen. M. II. Eh. Marrvelbamn und E. Maier: Aura w'jsimcho, Anro su tauro! nnd 0, Verlag M. W. Kaufmann, Leipzig. Die ucuerdings auch von früher uninteressierten Kreisen erlannte Notwendigkeit einer gründlicheren Kenntnis des Hebräischen macht schon in den Grnndschuljahren eine Verbesserunb der Lehrmethoden erforderlich. In Erkenntnis dessen, daß durch das Versagen der alten sogenannten Ehcder- Mcthode ganze Generationen jüdischer Menschen ohne wirkliche Kenntnis der stets lebendeu hebräischen Sprache ausgewachsen sind, war man im Zusammenhang mit deu im allgemeinen Sprachunterricht angewandten modernen Methoden schon seit lmlgcm zu einer lebendigeren Gestaltung auch des hebräischen Unterrichts übergegangen. Erneu erfreulichen Fortschritt in dieser Richtung stellen die im Verlag von M. W. K a u f m a nn , Leipzig, erschienenen Lehrbücher dar. die von Ch. Mandel b a u m, z. T. in Gemeinschast mit E. Maier, herausgegeben nnd von K Rothschild illustriert lvordcn sind. In 5. Auslage erscheint die für den Unterricht in Grundschulen bestimmte Fibel „Auro iv'fsimcho" lind das Uebergangsbnch „Auro su tauro" I sorvie erstmalig als 3 Teil ..Auro su tauro" II. Tic geschickt aiisgcwähltcn, selbst in bcu Anfängen schon zusammenhängenden siuuvolleu Terte sind der profanen und religiösen Lebenssphäre des jüdischen Kindes entnommen nnd führen allmählich in die biblische nnd gottesdienstliche soivie in die moderne Umgangssprache ein und ividerlcgcn so am besten den immer noch weit verbreiteten Irrtum von dem tiefgreifenden Unterschied zwischen klassischem und modernem Hebräisch. Bei dem dringend notwendigeu organischen Umbau des hebräischen Unterrichtes können diese Lehrbücher gute Dienste leisten. Uabbiuor Br. Manfred Swarsensky. . ZWschSftMfel ■ bis M 4. Mie die . Vofsische Zeitung" mitleilt. machte der Prästdeiit des Thüringischen Laiidesarntes für Rasseivesen, Dr. Astel, Rnssührungen zur Frage des Slamiubamnes, der Nachfahrentafel usw Er erklärte. daß die Lippschaststafel, die aiis deu vier Großeltern and deren sän'tlicheu Nachkommen bestehe allen anderen Tafeln vorzuzieheu sei. Eine Ahnen- und Lippschaststafel zu führen, werde in Zukunft allen zur Pflicht gemacht werden. Von i'edem Volksgenossen werde oller Wahrscheinlichkeit nach eine Ahricutafel verlangt werden, die bis zur fianzösischen Revolution zurückreichcn müsse. Diese Tafel sei für die Vererbungsberatung sehr wichtig. Dadurch werde es unmöglich sein,, daß;emand, ohne daß er es wisse, einen Jrideu« Mischling heirate. Di- Firma Andrst Neristäiier, Miinchcu (geqcltndK 1804), tft eine ber älieftcn und leistungsfähigsten Paplerwnrensabriken Deutschlands; deren Epezialerzeugniste, Anhängezettel aller Art, Uo/lianhauger, Musterbcutcl, Vcrsandtaschen und besonders auch Musteruinschläge für die gesamte Textilindustrie, geniesten seit Jahrzehnten den besten Nus in nnd außerhalb Deutschlands. Die Buchhandlung am Zoo, Inhaber Fritz Ring, bittet, den Vedars aller Lacher — gleichgültig welcher Art, stets in dieser Buchhandlung zu decten. L-._ H! 'S W/!J'1 l!' (.jj.l I I?j ’lf'ip: i v | :< i! K! n j'! fTj /A IC I i I M I}! c;! i (o''i i ^; M ' f!.' 1 ilH >91 I») i[< i! |p) /: 1^ ixJF n lK\\ i: Esskiim Voralpinos llNOßOll-fUStUlK 0?. Sch5Uf[d Lyzoum auf dem Rosonberg bei Sit. GaEien, Schweix Aüo Schuislufen i Einziges Schweizer Institut m.staaVl. Sprachkursen / VoUcusgobauto HcFjdoJsnbtoiig.mit Diplomrcsp.MaturitUrscbsciiSuB / Abitur-Vorboroitg. jjndivlducUisicrung in Kleinklasson ' Körper!. 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