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Central-Verein-Zeitung · 1933-10-04 · 38 (4.10.1933) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
38 (4.10.1933)
Date
1933-10-04
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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£)en )üt» Jt«- 1Ö r.!-: ‘U'i: ,'fe A .!•' UV *>ii, ien nie nt* die!0>- *rfneu die ute des ter mb ai' cf- Z'l ntä'l :eit etn .[)inte öcr ube 1t: beifiel; im de- >¥ .Vit?Ööie rt il§ JA CU ft fcr -lg S c* zu tß L'd tt dl em ed- AUfgsLS LüL VSL'WfZNMstSllWAlg Tie Gesellschaft zur Förderung des Handwerks, der Industrie und der Qmdmirischaft unter den Juden, „Ort", hatte zu einer Besprechung eiugcladcn, in der Dr. A. Singalowskh einiges wesentliches zur BcxufSümschichtimg der Juden sagte. Rinn darf nicht vergessen, daß die Berufömnschichiimg, die für viele tausende jüdischer '.Wen* scheu zu geschehen habe, nicht für eine Renaissance des Judentums oder für ein anderes hohes Ziel propagiert werde, so führte er aus. sondern einfach deshalb weil tausenden junger Juden eine Möglichteit geschaffen werden muß, sich späterhin Wirtschastlich zu behaupten. Deshalb sind die Fragen der seelischen Bcrufsnmschichtung. die jetzt gerade ' so häufig in den Vordergrund geschoben worden sind, nur nebensächlich. Tie Grundfrage muß sein: wie die Massen jüdischer Jugend unter den vor- I, a n d e n e u wirisrhafilichen und rechtlichen Gegebenheiten auf möglichst sichere und doch auch schnelle Leise umgeschichtet werden können, d. h. eine Ausbildung erfahren, nach deren Beendigung sie anderen Arbeitern ihres Faches in keiner Weise nachstehen. Man muß die Möglichkeiten suchen, die in der zukünftigen Wirtschistöeiitwicklnng unter den zu erwartenden rechtlichen Einschränkungen den besten Existenzraum für die Juden bieten. Tabei ergibt sich die Tatsache, daß der Handwerkerbernf nicht immer als Allheiliuittcl betrachtet iverden kann. Wesentlich.' Ilnterbringungsmöglichkeiten iverden in der Industrie bestehen, für deren einzelne Arbeitörjctiicte oft eine weit geringere Ausbildungszeit iiöiig ist als für die Erlernung eines Handwerks. Im Zusammenhang damit gewinnt ein Plan des „Ort" Bedeutung, der die Hinzuziehung der landwirtschafttichen und technischen Schuten und Betriebe des „Ort" in Osteuropa für die Ausbildung junger deutscher Juden vorsieht. Es sollen zuerst verüichswcise etwa 390 junge Mcnschcn untergebracht werden. Bon dem Erfolg dieses Versuchs nud auch von der Bereitstellung von Geldern wird es abhängen in welchem Ausmaße dieser Plan — die Schulen und Betriebe bieten zur gleichzeitigen Ausbildung von weit über 2000 Menschen Raum — verwirklicht werden wird. lichkeit bekanntzugeben.. Deshalb wollen wir von nun an diese „Kleine Chronik" in der C. V.-Zeitung vorläufig abschließen. stübs fe Wr§§D§§5eAM5scL tM Kleine Chronir Wir bekommen täglich Mitteilungen von 50., 60. und 70. Geburtstagen, von silbernen und goldenen Hochzeiten, von GeschästSjubiläen usw. unserer Mitglieder. Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, daß sie ihre Familienseste im Kreist ihrer Angehörigen und Freunde in Gesundheit und zeitgemäßer Bescheidenheit feiern können. Wir halten ' cS aber für durchaus unzeitgemäß, solche Feste heute laut zu feiern oder der breiten Oesstnt- Ale« Nichtarier entlassene Gelehrte Das preußische Ministerium für Wissenschaft. Kunst und Bollsbildug veröffentlicht eine Vifte der« M'gerr Universiiätsprofessoreu und Dozenten, die auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Bernfsbeamtentnms ans dem Staatsdienst entlassen wurden, denen aber ein offizielles Schreiben der Entscheidung nicht zugestellt werden konnte, da sie sich im Anslande befinden dürften. Ans Grund des Arierparagraphen wurden in den Ruhestand versetzt: der Frankfurter Ordinarius für Sozialwissenschaft Karl Mannheim, der Kieler Ordi- - nariuü Dr. Adolf Fraenkel, der Kölner Ordinarius Dr. Hans Kelsen. Auf Grund des gleichen Paragraphen wurde die LehrbesugniS entzogen den nicht, beamteten a. o. Professoren Dr. Ernst Fränkcl, Dr. Georg Löwinsohn, Tr. Karl Weißenberg. Dr. Ernst Bergmann. Dr. Friedrich Brieger, Dr. Kurt Stern (alle in Berlin); ferner Dr. Beinstein (Breslau), Professor Dr. Hahn (Frankfurt), Dr. Hoch (Göttingen). Dr. H. Lcwh (Göttingen), dem Hoiwrarprvfeffor Dr. Scheftelvwitz (Köln), Professor Dr. H. Sperber (Köln). Dr. Stephan Cohn, Dr. Laszlo (Köln). Professor Schestclow'rtj. Wie die Tagespresse meldete, ist der ordentliche Honorarprofessor für indische und iranische Philologie und Religionsgeschichte an der Universität Köln, Dr. I. ^cheslekvivitz, an die Universität Oxford berufen worden. Bekanntlich ist vor kurzem Professor Ernst Cassircr, der Hamburger Philosoph, dem gleichen Ruse gefolgt. Professor Scheftelowitz, der außerdem noch einen Lehrauftrag an das Iewish Montel'iore College in Rainsgate erhalten hat, ist, luie ebenfalls gemeldet, die Lehrbercchtigung an der Universität Köln entzogen worden. Professor Scheftclowitz, der als eine der ersten Autoritäten seines Faches gilt, hat auch im jüdischeu Leben eine bedeutende Rolle gespielt. In der Shnagogengemeinde Köln-Ehrenseld versah er das Amt des Rabbiners. Jln Jahre 1928 gründete er gelegentlich der Gcnieindeivahlen in Köln eine „religiöse Mittelpartei". Vom Standpunkt des orthodoxen JndcntnmS ans setzte er sich 1925 in einer wissenschaftlichen Arbeit über den Begriff des DogmaS in der indischen Religion mit Rabbiner Dr. Baeck (Berlin) auseinander. Bekannt ist auch die ans ihn znrüctzusührende Entdeckung des alten Kölner Judenfriedhofs im Jahre 1924. Seine bisher letzte größere, einen jüdischen Stofskreis behandelnde Veröffentlichung stellt den „altpakästinenfischen Bauernglauben" dar. In diesem Werke hat Echeftelowitz ein bis dahin unbekanntes Gebiet zum erstenmal wissenschaftlich erforscht. Professor Dessau-Perugia 70 Jahre alt Der Ordinarius für Physik an der Universiiät Perugia, Bcrnard Dessau, der Bruder be§ verstorbenen Berliner Universiiaisprvstssvrs und Mitglieds der Akademie der Wisscnschasicn beß Judentums, Hermann Dessau, vollendete das 79. Lebensjahr. Professor Dessau, der aus Offenbach am Main stammt, hat viel über vrahtlose Telegraphie gearbeitet. Bekannt und mehrfach aufgelegt ist sein dreibändiges „Mummle. do Fisicu", daü auch in deutscher lieber» fehung als „Lehrbuch der Phhsil" 1922—1924 erschien. Die Tochter Professor Dernard Dessauö, Tr. Fanny Dessau (Aum), ist in der jüdischen Frauenbewegung Italiens an führender Stelle tätig. Dr. ChruS Adler 70 Jahre d Der Vorsitzende des American Jewish Committee und Rektor des Iüdisch-Theologischen Seimnars in Rew-Pork, Dr. Eyrus Adler, feierte dieser Tage in einer kalifornischen Sommerfrische, wo er seinen Urlaub verbrachte, seinen 70. Geburtstag. Dr. Adler ist durch seine ausgedehnte kulturelle und soziale Arbeit in der jüdischen Oefsentlichkcit aller Länder bekannt. Professor Max Zondek gestorben In Berlin starb der bekannte Urologe und Chirurg Professor Max Zondek im 66. Lebensjahr an den Folgen einer Lungen, und Rippenfellentzündung. Professor Zondek. der seine chirurgische Ausbildung als Assistent an den chirurgischen UiiiversiiätskltMken in Straßburg und Breslau und als Schüler von James Israel am jüdischen Krankenhaus in Berlin durchgemacht hat. ist insbesondere durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der Chirurgie des Harnapparates bekannt geworden. Professor Zondek hatte auch an der öffentlichen Gesundheitspflege hervorragenden Anteil genommen. Er war Vorsitzender der Gesellschaft für Gesundheitssehutz der Juden OSE in Deutschland und Mitarboiter der OsE-Rundschau. Max I. Fricdläirder. Im Septemberheft der „Reuen Rundschau" würdigt Karl Scheffler, der bekannte Kunstschriststeller. in einem Aufsatz „Drei Museumsleiter" die Verdienste von Wilhelm Waetzold, Max. I. Friedländer und Ludwig Justi, die bekanntlich alle drei aus der Verwaltung der Berliner Museen ansgeschieden sind. Aus seiner Charaltcrisiernng Friedländers heben wir folgende Gedankengänge hervor: „Max I. Friedlüuder genießt internationales Ansehen, sein Raine repräsentierte für beste deutsche Gelehrteneigenschasten. seiner Integrität wird von den Wissenden unbedingt vertrant. Ein solches Weltvertrauen wird nicht verschenkt, es will erworben sein. Gewonnen ist der Einfluß durch eine Kennerschaft ersten Ranges, die ihre Ausgaben dort sucht, wo sie am schwersten sind': in der genauen Bestiunmma von Kunstwerken und in einer Exalr- I)cit des Wissens, die Sicherheit atmet. . . . Das Werkzeug des Kunsthistorikers handhabt er wie wenige, was er sagt und schreibt, hat Geltung. Er glänzt dort, wo die meisten versagen, er kennt die Tatsachen, sieht die Zusammenhänge und findet Endgültiges. Kein geborener Mnseiimsmami; Du er jedoch ein so Filter Knustgelehrter ist und auch ein Beamter im Einne der besten alten prcußilclM Tradition, talivvll. zurückhaltend, aus Leistung, nicht auf Applaus sehend, so konnte er auch ein ausgezeichneter Museumsleiter sein. Im Kupferstichkabinett vor allem hat er cS bewiesen . . . In seinen Schriften ist schlagende Knappheit und klare Durchsichtigkeit; die Phantasie ist sachlich. Diese Vorzüge sind aber nicht durch Kälte erlauft; ein männlich starkes Gefühl schimmert überall durch." w v» V** ***** ** K. C., Stuttgart. Wir lesen in der „Chemnitzer Tageszeitung", Skift der Nobelpreisträger Professor Richard Willslaetter (München) auf bev Jahresversammlung der American Chemical Society aus der Weltausstellung in Gegenwart zahlreicher amerikanischer und europäischer Wissenschaftler mit der Wittard-Gibb-Mrdaille. der höchsten Ehrung der amerikanischen Chemie-Wissenschaft. ausgezeichnet worden ist. Wir haben diese Rotiz bereits in Nr. 19 der „C. V.-Zeitung" vom 11. Mai gebracht. Dtuthcu O.-S.: Mir danken Ihnen lür die Zusendung der Lüdeutlcben Morgcnvvit Ar. in deren Aufsah „Alte Soldaten für das neue Denisw- Icnb" wir fcstgcslellt haben, das; unter 22 Kcieaerbeu’inSiiutfltiebcni, die das Jubiläuineameichen für 2.',jährige Michilldüliast erhielten, drei Juden sind: Friß Förster, Wilhelm Angreß und Isidor Weißenberg. Ebenso interessierte uns die Plitleilimg. daß da» gerahmte Hindenburg-Bild mit Midiniing mio 'Anlaß der Isijährigen Abrgliedschast unter 19 Plügliodeni einem Juden. Isaak Freund, verliehen worden isl. (?. ®., Magdeburg: Ter Weltvcrband für den Sabba'hselmt! „Schomre Schabbvö" hat seinen 2it; nach Amsterdam C., 'Ravenburgersiraat 179, verlegt. Dir Bolkrbank Iwria e. G. m. b. ist durch dlc Cr. disnuug der Drpostirnlosse Westen, Fasanenstraße w, den Wünschen vieler nunden im, Westen Aerlina eingegengekommen. Dle Bank bat im zusammenhang blermir ihre TäUgkclt auch au; meliere Arbeilsgedieie aue-gededut, und zwar auf da>r Gebier der Passage ruid Coeditlo». Da^ ArbeUogebiei dieser Abteilungen umsaht die 'Aesorguag va>r Eisenbahn, und Lchissosahrkarlcn, von Reisekreditbriefen, Vletsegepäckverstcherung usw. Ferner die Pernättlnug von. Umzügen und Transporten ieglicher Art nach allen Liiudern unter besonderer Ptlege der Umüige nach Paliisiina. Die Bearbeitung und Bereitsteliung einwandfreier und preiswürdiger Angebote erfolgt durch suchverstündige Miiarbeit''r ohne Aerechiuliig einer Gebühr. Wir empfehlen ausierdem ganz besonders den Paiiistina- Dicnst ber Volksbank Iwria e. G. nt, b. H., der durch kostenlose Wirtschastüberatuiiq und foftenfreie Hilfe bei Anträgen iu Pah- und Devisenangelegenheiten allen 4luawandercrn Unkosten und unnötige Laufereien erspart. Statt Karton Hildo Roscnbaumn Heinz lücas Verlobt« Oberheuson, Rhld. Mülheim, Ruhr Saarstr. 71 Amifordam 8. Oktober 1933 r Statt Karten! Erna Cohn Erich Marcus Hannover, Kniggei&tr. 7. Wuppartai-Elbörfeld, Hohonzollernstr. 72/74. September 1933. j en Rudolf Hartoch i)t Lotte Hartoch ©'S geh. firüncwnld .-ch V e r ca tlb 1 te DUsKoldorf, den 0. Oktober 1938 *J Adolf iht!er6tr. 1. j Statt Karton: Gerhard Jacoby Editr» Jacoby geh. 5,oowonstoin OroHdon Oktober 1933 KÜ»sol O/Pr. Purch den am 25. d. M. erfolgtem plötzlichen Tod unseres laugjtihrlgou Vorsitzenden der Repräsentanten-Versammlung, den prakL Arztes Herrn | 8 P-vraSt-Ä .7e»rii«nloint)rStr. 1(1:: J i, J.&QPoül E<ündiSorc5 u.Beste Ish Ciioteesi hat nnsero Gemeinde einen überaus sclmu rzliehon Verlust erlitten und tlefiicirllbt stehen wir an seiger Bnhro. Der lautere Charakter dos Verstorbene», seine stete Hilfsbereitschaft. sein bescheidenes Wesen und sein grosses Interesse für das gesamte Judentum werden nie von uns vergessen werden und sichern Ihm ein dauerndes Gedenken über das Grab hinaus. DerVorstand der Synasogen-Gemeinde Schwlebus. L! PliIHpsborn. : mnrlcOKdJorMarkt I BosEaEStJmrjSgesdiiüfa .c Torten, lils, Haumkurhen, \Va-«aor-, Untier» und Zmio-Hnrolios. Karlsbader Ucbilcke ftlr Diabetiker usw. H/iinil. (»ohlicko sind »n und mit garant. reiner Xat'irhuUcr gebacken. Tornspr. A t) ilerUur’7ü6ö/J?7 Von dar Messe zutrüdz [ ö viU ü LiuLy ula Professor Weid liala-, Nasen-, Ohrenarzt ILandKbntrr Strnßo 20. Dr. James nitaasara, Znbuarzt, Dblandstrasse 127. H ö. Einser Pl&ts 1035. ^Nach 3 iühriRor \Rslstontentktigkoit nn der zahnärKtilelicn nnd IvicfcrRtatlon des Rudolf- Virchow-Krankonhnuses, Berlin (Leitender Arzt: Or. M. Vfasämund) habe ich mich als Fachzahnürstin für Mund- und Kicfcrchlrurgls uledergolaitson. Am 20. September 1033 starb nach langer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, meine fürsorgliche Mutter, Frau Agnes ZweEg geb. ßlünkenuers im Alter von 51 Jahren. Dortnitnnci, den 29. Soptcmbor 1033, Soancn6trasso 44, II. Ma» Zweig Ku?s Stein. Ich habe üüio und Wohnung nach Berlin- Wilmersdorf, Berliner Strasse 13, verlegt. H 6 EmscrplaU 4913 Samojo Rochtscnv/clt und Mofar Pachanwclt für Arbolfsrecht Anwalts- und Notörvcmefungen bc/.w, Utlfsarbottor. NtuII« bei Anwalt ln Berlin od. Provinz aueht erfahrener, vom Justizdienst z. Zt. bourlaubtei (Jcrichtsa-isessor, Dr.jur, Frontkümpfe.r, dei die genannt. BosoMfügung. zu Übernehmen berocht, ist. Angebote unter L *70 lief die C. V.. Xoitung, Koriin W 18 Ich habe mein Bun au nach Bavariaring; 4» verlegt, Telefon: 70427. Rechtsanwalt Justizrat; S>r. Jacob CioMschinidt in IWiinolic KÜLTÜRBÜOB DEÜISCEIER JilQEtl Für das Orchester des Kulturbundes Deutscher Juden werden noch DIäsQ? aller Kategorien gesucht. Qualifizierte Bewerber werden gebeten, sicu solort schriftlich beim Büro des Kulturbundes im Borlinor Theater, Charlottenstraose 82 93, za melden. Fernsnr.- 0 i Stein- .platz8230. Sprochz.: 10-12.5-6 (od. vorher, tolofon. Vereinbar.). Dr. Iraäs Itüeaüiil Berlin ■ Charlottonburg Hnrdonbernetruoso 18 (dicht a. Bahnhof Zoo) für* Ham Kaufmonn Karlsruhe/iDadon, Kalsarcfrasio 215. 9'/j-I2Vj w. 2-5, lelafon 540' ll Suche für lOJithrlgrm Jungen In Frankfurt a. Di. oder Jlninr, zum Besuch einer jüdischen Elementarschule P a ei s S © bi mit Ucborwacliung dar Schularbeiten und Freizeit, Offcrtou mit genauen Angaben unter O. 179 boförd. die O. V»- Zeitung, llorlln W. lö. •y Guten weianon Mädciisnzimmer- SCilFOili! kauft. 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