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Central-Verein-Zeitung · 1931-12-11 · 50 (11.12.1931) · p. Seite 571

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
10 (1931)
Issue
50 (11.12.1931)
Date
1931-12-11
Page
Seite 571 (sequence 3)
Language
German
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PokyiMKiSns'u’ci v@itb ynsorsr Zelten Schwunde Der Artikel »Videant consules« verspricht Beweise, Dokumente für seine Anklage. Hier sind sie. Aus dicken Mappen sind einige wenige Belege nur des letzten Jahres ausgezogen. Wir bringen sie ohne Kommentar. Jedes spricht für sich, ruft gegen sich auf Totschlägers „V7E© eisten Floh" . . Ter Sozialismus, das Heißt die Freiheit des deutschen Proletariats und damit der deutschen Nation, ist nur gegen den Juden zu vollenden . . . . . . Gewiß ist der Jude auch ein Mensch. Noch nie hat das jemand von uns bezweifelt. Aber der Floh ist auch ein Tier — nur kein angenehmes. Und da der Floh kein angenehmes Tier ist, haben wir vor uns und unserm Gewissen nicht die Pslicht, ihn zu hüten und ihn zu beschützen, ihn gedeihen zu lapem damit er uns sticht und peinigt und quält, sondern ihn unschädlich zu machen. Gleich so mit dem Juden. . - ... Ist das nicht ein böses Zeichen sür uns, sondern für dich, daß 60 Millionen Deutsche zwei Millionen Juden fürchten. T-enn wir fürchten diese zwei Millionen Juden nicht, derm wir kämpfen dagegen an. Du aber List zu feige zu diesem Kampfe und gehst deshalb wie die Katze um den heißen Brei. Würden diese 60 Millionen gleich) wie wir gegen den Juden kämpfen, dann brauchten sie sich nicht mehr zu fürchten, sondern dann wäre der Jude mit der Furcht an der Reihe.' (Aus Tr. Goebbels: „Ter Nazi-Sozi'.) zu frioiken" „Der Jude ist ein Bastard, aber nicht im üblichen Sinne. Ter Jude kann sich nicht mehr in seine Urrasien entmischen, sondern, wenn d-er Bastard dauernd Inzucht treibt, so verliert er die Fähigkeit, selver Wurzeln schlagen zu können. Aus dem Bastard wird ein Parasit. Der Jude ist der Parasit der Welt. Sie können heute dem Juden eine Heimat geben, Palästina oder irgendeine Insel, er kann nicht arbeiten, ^ein Blut ist derart chaotisch vermengt und zerrüttet, daß er schöpseri'ch nicht mehr tätig sein kann. Ter Jude ist keine Rasse, er ist Parasitentum. Ich möchte die Juden in drei Kategorien teilen: die einen leben vom Schweiße ihrer Wirtsvöller, die anderen begehren Paarung mit dem Wirtsvolke, die dritten, und das sind jene, die vollkommen chaotisch sind, haben die Sehnsucht nach dem Blut der Wirtsvölker. Sehen Sie, die erste Art kennen sie alle: es ist der normale Jude an den Banken und Börsen mit seinen Geschäften und Wuchereien usw. Die zweite Art kennen S:e auch. Sie sehen sie in den Bars und Ga käs ,wie sie mit einem blonden Mädel sitzen. Niemals mit einer Jüdin! Die dritten sind die umstrittensten. Es gibt Menschen jüdischer Nasse, die aus ihrem Rasseinstiukt heraus fremdes Blut fremder Völker trinken mögen! Nicht wegen ihrer Religion oder religiöser Dinge wegen, um ihrem Gott ein Dpfer zu bringen, nein, ganz und gar nicht. Aber durch ihr unharmonisch e Z und chaotisches Blut sind sie gezwungen, Menschen, blut zu trinken. Sie sind wie die Vampire, die sich nicht mehr mit der Arbeit des Wirtsvolkes begnügen und nicht mehr mit der Geschlecht-paarung. sondern pe haben den inneren Drang, sie müsien Blut zum Aufbau ihrer Rane haben, iint überhaupt leben zu können.' (Vortrag des nationalsozialistischen Reimstogsabgoordnetm Tr. Ley über „Judentum, Rasse und Revolution" im „Westdeutschen Beobachter' in Nr. 170 vom 25. Juli 1931.) Pie „K©k©rr@ss®" „Der Jude ist der geborene Rasienschänder. Verbrecherische Auswürflinge aus den verschiedensten Völkern Wogen sich einst unter der Führung des Gesetzgebers Moses in d-er Wüste zusammen und bildeten das jüdische Volk. So entwickelte sich durch jahrtausendelange Inzucht eine Köterrasse, die wir im heutigen Juden vor uns sehen. Dieser wird durch sein Blut getrieben, alle anderen Rasten und Böller zu verderben und zu zersetzen. Er wird durch fein Blut und durch die ihm angeborene abnorme Sinnengier getrieben, nichtjüdische' Frauen und Mädchen zu schün- Bezeichneirderweise wird in dem gleichen Artikel aus Hitlers „Mein Kamp)' zitiert: „Die De rpest ung unseres Blute s, an der Hunderttausende blind vorübergehen, wird daher vom Juden heute planmäßig betrieben. Planmäßig schänden diese schwarzen Bölkerparanten unsere unerfahrenen jungen blonden Mädchen und zerstören daher etroas, was auf dieser Welt nicht mehr ersetzt werden kann.' (Ter „S türme r' in einem Artikel „Ter Jude und die Teurich- Iran" in Nr. 42 vom Oktober 1031.) //Hebräische HeuschrecEcen" „Erwarten Sie nicht, wenn wir die Tore aufreißen, daß Sie dann nur grüne und blühende Bäume zu sehen bekommen. Das haben die h e b r ä i f cj e n 6 c li f rij r c cf c n schon längst abgefresten. Diese H a u P L b a n d i t e werden dann versuchen, sich aus dem staube zu machen. Drei neue Flugzeuge stehen in Tempclhof, aber in der Lufthansa ist eine große Anzahl der Piloten bei den Nationalsozialisten. Diese Herren werden dann vielleicht ganz wo anders landen, als sie es selbst wünschen.' (Tr. Löpclmann im Kriegervercinshaus, Berlin, am 11. September 1931.) „ICIoakesnpcsck" „Sie sollen e s mit uns nicht bis zum Aenßersten treiben... Ueberall stehen die Juden dahinter. Schon vorTaustnden von Jahren gab es das Reichsbanner. Zur Zeit Pharaos, als die Juden genug Silber und Gold den Christen abgeururmen hatten und zum Teufel gejagt wurden, da kamen sie in die Wüste; unt ihnen, wie sie selbst sagten, noch Pöbel. Dieser Pöbel war vorher ihr Schutz. Ellso war der Pöbel das Reichsbanner. . . . Diese Leute müßten alle mit der Nupferdpestsche so lange was bekommen, bis ];e nicht mehr in den Sarg papen.' Im Lause seiner Rede bezeichnet der Redner die Juden als „Kloakenpack'. (Ter NT LAD.-Redner in einer Versammlung in Berlin-Gharlottenburg am 11. Februar 1931.) //Jüdische Bsnsdifera" ,Wenn daher jüdische Banditen unsere Führer mir Drecktübeln begießen, dann kann es passieren, daß die Mauen über die Köpfe ihrer Führer hinweg zur Revolution greifen.' (Tr. Goebbels im Sportpalast, Berlin, am 4. September 1931.) //Gebilligter Mordversuch" Es müßte ein Mensch sein, der nicht die allergeringste Fähigkeit eines Einfühlungsvermögens in die Seelenregungen eines anderen hätte, wenn er sich darüber wundern wollte, wenn plötzlich die Pistole knackt. Es ist für einen Antisemiten die denkbar gröblichste Er- Niederung, über seine Gesinnung einem Juden Rede und. Antwort stehen zu sollen, wie cchin einem aufrechten, ehrliebenden. Selbstachtung besitzenden Deutschen ein schlechthin aufreirendes Gefühl erzeugt, daß Juden über Deutsche zu Gericht sitzen, daß Juden Deutsche regieren, daß Angehörige des minderwertigen, verkommenen Judeuvolkes überhaupt in unserem Staats- und Rechtsleben aktiv Mitwirken dürfen. Schon dieser Umstand wirkt am den Antisemiten, den Nationalsozialisten, naturgemäß in hohem Maß aufreizend. Wer Deutschen z u m u t c t s i ch von Juden regieren zu lassen, sie als Vorgesetzte über sich zu dulden, der ist sür die Folgen v e r a n t iv o r t I i ch. Der Schuß, den der Polizeiw a ch t m einer P o h l a b f e u e r t e. w a r ein A! a r m s ch u ß. Tie rote Nt i s ch p o k e soll die Tinge nicht auf die Spitze treibe n.' (,,T er Tireiheitskamvs* Nr. 63 vom^U). Marz 1931 zu dem Mordawchlaz des Wachtmeister» Pohl in Hamburg.)

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