Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 7 (1928)
- Issue
- 41 (12.10.1928)
- Date
- 1928-10-12
- Page
- Seite 576 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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576 Tic drei Gestalte» vor' Vene schwarze« „Italer" sind König, Priester und Krieger, Sie havcn aiinnugslos in dem vergangenen Jahrtausend der geheimen Judcnherrschast deue Jude» gedient und werden nun, nachdem sie diese» Zweck erfüllt und die Judenhcrrschaft sichtbar gegründet haben, hohnvoü entlassen, das hcitzt vernichtet." Aus Abschnitt IV: „14-S-lv": „Das I .. . - jahr 1914 erschien den abergkLubisryen sichtbaren Vätern" besonders günstig für die Durchführung ihrer verbrccherigen Pläne wider alle Eojimvölker. Es mar das 25. Jahr nach dem Wutz des Weltkrieges und cS hatte die ..heilige" Quersumme 15. Ihn, folgte das zweite J...jal,r 1915, das die Zahlenwerte 1 + 9 gleich 10 vnS 15 enthält. Die „»»sichtbaren Väter" sin» vorsichtig", die Ausführung von Verbrechen kan« sich länger hinziehc«, als trotz aller Vorbereitungen auzunehmen ist, Ueberdics bedeutet die hebräische Jahreszahl sür 1914 nach den Gematriaküustcn in Buchstaben übertragen das hebräische Wort für „Krieg auf dem Erdcnball". Aus Abschnitt V: „DaS fchänvlichc Verbrechen deS stummen Hundes": »Ich frage das Geschlecht des Weltkrieges, ob es glaubt, dasi es zur Wtltkricgshctze und dem Ausbruch des Krieges mit der auschliestendcn blutrünstigen Zievolutiou in Rußland, ja dem Umsturz in Deutschland, zur Ausräubung aller Völker durch die jüdische« „Fina::»Magnaten" gekommen wäre, wenn cs die Tatsachen meiner Schrift oder die Warnungen auS de« sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gcwutzt hätte, von denen ich n-r einige noch ans seine Schultern lege, damit es bei Beantwortung der Frage seine Pnicht erkennt: durch Aufklärung konmiende Generationen vor dem ihnen von Juden, künstlichen Juden und Jesuiten und ihren hörigen Mitarbeitern freundlichst zugedachien Schicksal zu bewahren und diese dem entgegenzusühren>, was sie von Rechts wegen verdient haben." II. Aus Mathilde Ludendorffs Schrift, die soeben erschienen ist. Der ungesuhnke Frevel Luther, Lessing und Schiller du Drerstr des aldALchägea DsuLeillers Latdttde £tiöenöcr[f 1928 5* CtZilXsctlcf Icr r OM«/ca>Mr I Aus „BrrrDer Goethes Verrat an Schiller": „Die unsichtbaren Väter lieben als Juden die -pikante Note", und so ließen sie sich die „Pointe" nicht entgehen, bei der Totenfeier Schillers mn.Lage nach seinem Verbrecherbegräbnis das Requiem von Mozart spielen zu laßen. Die Roferckreuzer nannten seit je ihre Mordstrajen „jemandem das Requiem blasen", und das Requiem von Mozart war mit seinem frühen, unnatürlichen Tode innig verwoben ..." . . Br. Goethe, dessen schmählichster Verrat an Schiller nach dessen Tode ihn schon sür immer aus der Reihe der genialen Menschen ausscheidet, findet bei Mozarts Tode int Alter von 35 Jahren grauenvolle Worte..." . . Ern Todesurteil der Logen hat vor allem auch den Zweck, die anderen nicht betroffenen Brüder zu verängstigen und fügsam zu erhalten. So war der Mord an Lessing am Tage, ehe Goethe ihn besuchen wollte, für ihn. der als Hochgradbruder zweier Orden Bescheid wußte, ein furchtbarer Schreck. Noch viel mehr muß ihn Schillers Schicksal eingeschüchtert haben, denn sonst hätte er trotz seiner Angst wohl auch einmal an die tiefe Schande gedacht, die er sich selbst für alle Zeiten bereitet hat gx den Fall, daß je das deutsch Volk hinter die Schliche der eheimorden kommen und etwas mehr Mut aufweisen sollte, als er, der Br. Goethe!" Aus „Der JrkDerrslnch über Schillers Gebeirre": . . Wer aber nun glaubt, der Vr. hätte seiner Angst vor dem Nachruhm zuliebe nun eine würdige Bestattung angeordnet, der kennt nicht die noch größere Angst in seiner Heldenseele! Ter Judensluch der nnsichtbaren Väter muß auch )etzt noch wohl beachtet lverden! So wird denn, ganz wie vor 21 Jahren, ungeordnet, dre „ganze Handlung. unter Vermeidung alles Aufsehens, ganz in der Stille und nur unter Zuziehung weniger Personen vorstmchrncn?" Ter Sarg, den der zweite Feigling, Br. Goethe, nun stiftet, soll wieder von sechs unbeteiligten Handwerkern bei Nacht getragen lverden. Ta es diesmal §>zembcr ist, kann die Beerdigung um 6 Uhr früh am I . . . * tage, den 16. 1*2. 1827 (Quersumme l + 6 + l-f2~M8 + 27 — 4 X 10 + 15). Wieder also ist es Nacht, wieder hasten die Träger beim Mondenscheine mit dem Sarge durch die stillen Strahn Weimars. Wieder glänzt der höchstleuchtcnde Bruder Karl August, obwohl der Weg zu seiner eigenen Fürstengruft geht, durch Ab'vescr:- heit. Wieder fürchtet Br. Gocche,,Gemütsbewegung", und bleibt ferne." * 5 Frau Mathilde Ludendorff schließt diese Ausführungen also: .Alnser Deutsches Gotterkennen gibt jedem deutschen Menstlun^ der die Schauertaten erfährt, eine ernste Verantwortung, gibt ihm das heilige Amt. selbst diesen Untaten an den Großen seines Voltes endlich einen göttlichen fcrinn zu verleihen. Tut dies der Tentsche nicht, so wird das Teufelswerk noch über Jahrhunderte seinen Teufelssinn weiter behalten, nämlich den, uns Leben und angeborene Werke der Großen geraubt, Werke gefälscht und dadurch die Judenherrschaft gesichert zu haben." HI. Aus LuVenDorsss „Deutsche Wochenschau" (Nr. 45 vom 7. Oktober). Die Nr. 45 von Ludendorsfs Leiborgan ist den deutschen Kriegerdenkmälern gewidmet. In welcher Form, zeigen Leus erschreckend. teils belustigend, die felgenden Auszüge: Das Grerfcnberger Kriegerdenkmal. Ter geteilte Kubus setzt sich aus den beiden Gesetzestafeln Moses zusammen und stellt deurgcmätz dar: den vollendeten Staatsgedaukcn, das heißt den Staat, wie er nach der jüdischen Prophetie des Alten Testaments und -er Kabbalah dem Juden als herrschender jüdischer Staatsgedanken vorschwcbt. Das Grcifeubcrger Denkmal bedeutet derngematz für den Eingeweihten: Aus dem Tod der Gefallenen des Weltkrieges ersteht das jüdische Weltreich« Das Jehovahdeukmal bei Dannenberg. Ern mit ders 10 Schwertern Jehovahs gezierter Trrrnr bei Tanrverrbergdeu k ma ls, ausgeführt durch nachträglichen Beschluß des Denkuwlsarrs» fchusses, dem nach der »C. V.- Zeitung" Juden angehorterr. Der kabbalistische Lebens bäum, der dieselbe Grirppierung Zeigt, wie dü Tunn. Abbildung aus der „Deutschen Wodzmscfiau“. .Ai v Das Greifenberger Kriegerdenkmal, 10 Schwerter auf dein (Abdruck aus der Kabbalah.) Politik mit Handgranaten. TaS Attcrrkat arrf ein Berrtherrer Teppichgeschäst. Wenn ein Mensch seine Frau, mit der er in Unfnefcot kbk. mit einet Handgranate zu töten versucht hat, wenn bei diesem Versuch die Frau und Mutter schwer verletzt werden, und der Täler selbst seinen Arm verliert, scheint er besonders geeignet zu fein, seine politische Ileberzeugurrg auch mit Handgranaten der Umwelt rnktzutrilen. Zn dieser Kategorie von Menschen gehört der Nationalsozialist Johann Korthka, der rm Juli d. I. im Schrnfenstervorraum des Teppichhaufrs Machsmann in Beuthen eine Handgranatezur E^plofion gebracht hatte, durch die erheblicher Sachschaden eiifcni». Wie durch ein Wunder blieben damals zahlreiche Passanten unverst^t. La die Parteigenossen des Korchka ihn sofort nach der Tat urnrinsten und Nnfe wir ,Llaus mit den Judenl^ ansstießen, nahm man mit Recht an, daß dieses Attentat aus judenseindllcherr Gründen verübt worden fei. W Korthka jetzt ln Beuthen vor dem Gericht stand, suchte er vergeblich seine Judenfeindschast zu leugnen. Das Gericht verurteilte ihn über Len Strafantrag der Staatsanwaltschaft hinaus zu drei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust, well er ein ehrloser Mensch sei, der, um sich an seinen politischen Segncrn ju rächen, zu Verwerflichen Mitteln greise. Wir glauben zwar nicht, daß alte NaLionalfostalrfterr mit Korthkck der Ansicht sind. Man müsse seine Gegner mit VomLen und Granaten bekehren. Wenn wir aber an die Ilebersälle in Lpvenheim und Bremen denken, so können wir uns nicht der Aisisanung verschließen, daß innerhalb der Nationalsozialistischen Partei eine große Anzahl von Elementen tätig ist. die man in den Reihen einer Partei, die auf Anständigkeit der Gesinnung und Achtbarkeit des Handelns Wert legt, irr allgemeinen nicht z» siHden pflegt. Cr. .. 1