Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 7 (1928)
- Issue
- 41 (12.10.1928)
- Date
- 1928-10-12
- Page
- Seite 575 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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KXÄtti Das angebliche freimaurerifche Todssurkeil WZWÜ^.!. rWnfttf MM WWW SWN Lir .SMÜNS AAbrrHsE'. Ao4u^f ^*V4<^ /^<c s l:j r •oi. A *z-dP-j? : £+*Cc4> * -*§. # ***^K+**j&U44 . ^7 <^*As(ro^A#» *>w6 f >C T^^.UUU **£ **i 3. JL. ±1 Dieses General Ludendorff im September 1928 zugestellte angebliche Todesurteil nach der Abbildung in seiner „D e u t s ch e n W o ch e n s ch a u' veranlage ihn, das folgende Telegramm an den Reichspräsidenten am 3. Oktober zu senden: „Vor drei Wochen wurde mir freimanrerischcs Mord urteil handschriftlich durch Post zugestellt. Es ist Berliner Staatsanwalt übergeben und in „Deutscher Wochenscharr" Nr. 40 am letzten Freitag veröffentlicht. Daraufhin erfuhr ich soeben, daß Mordurterl das Geheim; eichen des Frciuraurerbundes „Zur ausgehenden Sonne" trägt. Um andere Grostlogen als unbeteiligt erscheinen zu lassen, hat gerade diese freimaurerische Organisation Urteil geschickt. Mordurterl ist die Antwort der Freimaurerei auf restlose Enthüllung ihrer Verbrechen in meinem Werk Kriegshetze und Völkermorden*. Millionen Deutsche erwarten von Ihnen, Herr Reichspräsident, sofortiges (Schluss von Seite 574.) belassen, nur zins- und fronpflichtig wurden (Richte? 1,19; 1,21; 1,27 bis 31; . 3,1—5). . Ihre Duldung wurde mit Gottes Zustimmung mehrfach gedeutet. Bald -sollten sie dienen, Israel kampftüchtig zu halten (Richter 3,2). bald sollten.sie ihm zur Zuchtrute werden, siel es undankbar gum Baal ab (Richter 2,3 und 3,4). Ter Gewinn des Landes schloß mit gegenseitiger Annäherung, mit Verschmelzung beider Bevölkerungen. So kommt es. daß dann in Davids Heer plötzlich Nachkommen kanaanitischer Stämme Kriegsdienste leisten, daß sie anstandslos zum Rang eines Hauptmannes aufsteigen dürfen (2. Buch Samuel 11). Wird Grund und Boden, der ihnen gehört, irgendwie benötigt, etwa zum Bau des Heiligtums, da treten sie ihn gegen gutes Geld, gegen regelrechten Kaufvertrag ab (2. Luch Samuel-24,24). Wie gar späterhin, als Israels kriegerische Tugend längst abgeblatzt war. das Gotteswort umgebogen wurde, zeigt der Ausruf, der, frei erfunden, im Lehrhaus Moses Nachfolger, Josua. beigelegt wurde. Bevor er seinen Fuß aus Kanaan setzte, habe er Dreisaches angesagt: Wer Blutvergießen nieiben will, zrehe freiwillig weg! Der Mudmsverhandlungen Pflegen möchte, wird angenommen! Wer Krieg begehrt, dem sei die Fehde angekündigt (Talmud Jeruschalmi Sch'biith VI)! Ein weiteres Zeugnis erübrigt sich für die Entwicklung in unserer Mitte, die sich unbeeinflußt, ohne aus Lob und Tadel zu erwarten, die draußen fielen, kraft eigenen Sittenurteils vollzog. . lln» aber lasse diese Betrachtung zweierlei erkennen: die Hoheit dessen, ivas. umfonft von Neid und Argwohn benagt, als Gottes Lehre u*"* begleitet, und darüber hinaus das Friedensziel, dem alles dient und alles zustrebt,'was dem ungetrübten, wahrhastigen Judentum entstammt! EinschreitenrerrdBefreiung des Volkes von der gemeinenGerbrecherpest. Die Erfassung der Täter ist bei raschem Eingreifen für freie deutschblütige Deutsche in den Justizbehörden und in der Staatsanwattschaft leicht, für Brr. Freimaurer aber in den Justizbehörden und in der Staatsanwaltschaft wegen freimaurerischer Bindung unmöglich. Bitte um persönliche Bestätigung des Telegramms." Man könnte über diese neueste Wendung des Falles .Ludendorsf" zur Tagesordnung übergehen, rvenn man sich nicht immer wieder vergewifferte, daß in vielen Städten des Reiches seine Anhänger — und nicht wenige — sitzen, die teilweise im „T a n n e n b e r g b u n d" organisiert sind und die all die Absonderlichkeiten und Ungeheuerlichkeiten des einst allgemein geachteten Heerführers noch heute für bare Münze nehmen. Ist es nicht bezeichnend für unsere Verhältnisse, für die Verwirrung, die in dielen Kopsen herrscht, daß Ludendorsf nach seinen Angaben von seiner ersten Broschüre gegen die verjudeten Freimaurer mehr als 100 000 Exemplare .abgesetzt hat? Deshalb muß immer und immer wieder auf die Irrwege General Ludendorfss auch in diesen Blattern energisch hingewiesen werden, obwohl selbst der gerechteste Beurteiler all dieses krausen Spuks manchmal nicht rveiß. ob er diesen Ungereimtheiten mit Luchen oder Weinen begegnen soll. Um die allerjüngste Entwicklung Ludendorfss und besonders auch seiner Gemahlin Mathilde Ludendorfs, geborene Dr. med. v o n K emnitz, zu beleuchten, müjjen hier aus deren neuesten Schriften einige Proben gegeben werden, die auch ohne Erläuterungen am besten klarstellen, wrchin das Ehepaar Ludendorfs bereits gelangt ist. Die Zahlreichen nichtjüdischen Leser dieser Blätter mögen daraus entnehmen, wohin schrankenloser Judenhaß selbst einen Mann sührt, der einen großen Namen zu verlieren hatte. r. Aus Ludendorffs zweiter Schrift, - die soeben erschienen ist. Kriegshetze und MkerMheu in den letzten 150 Jahren. *im Dienste des „attmächtigenDLrunrislers aller Wetten " Denüchtruig S« Freimaurerei »urch Enthüllung ihrer Gehrlmnlslr fl» Xtd Erich Cudtndorff 19*8 / 2« 6fIMl3er!agc Sr, Drrsalkrr» BeMotfsss *M*S*s , OCrfnW I Aus Abschnitt II: „Giftküche Der unsichtbarer; Bäter": „Der rechtsstehende Tisch sagt mit aller Deutlichkeit das, was heute die christglänbigen Nichtjuden immer noch nicht glauben wollen: Christentum und Mohammedanismus sind dem Juden „jüdische Konfessionen" und haben als solche die Aufgabe, die in der Thora und dem Talmud unverhüllte Wahrheit dem Goj in verschleierter Form aufzudrängen, darum die Worte: „In allem ist die Wahrheit." Deshalb auch das letzte Ziel, alle „jüdischen Konfessionen" wieder in einer einzigen jüdischen Religion, in der „liberalen katholischen Kirche", zu vereinigen, wie dies auch die „Alten Pflichten" des Jahres 1723 schon deutlich ankündigen. Der Tisch zur Linken kündet, daß Kriege und Morde aller Art der Weg und daß Gift. Kampf- und Mordwaffen-die Mittel sind, die Talnmdwahrheiten und die grausame blutrünstige Herrschaft der Inden über alle Völker der Erde 311 verwirklichen. Der „Weise", der für diese Endziele mordet und morden läßt, ist ein „Wohltäter" und „Befreier". und diejenigen, die durch Pistole, Degen und Gift.umgebracht werden, werden nach den hohnvollen Worten „an Leib und Seele geheilt.'.