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Central-Verein-Zeitung · 1928-04-20 · 16 (20.4.1928) · p. Seite 217

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
7 (1928)
Issue
16 (20.4.1928)
Date
1928-04-20
Page
Seite 217 (sequence 5)
Language
German
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MKDMM'-MA ä r ~~ 1 | I z % i Gin tjofjer‘Beamter in Cfetnntfj stijmM: ...In'der jetzigen Zeit der grundlosen Parteikämpfe findet man selten ein Blatt, das so ohne allen Hass aufklärend wirkt. Mit vollem Interesse haben sowohl meine Frau als auch ich jeden Ihrer Artikel gelesen. Man darf nur wünschen, dass Ihre Gedanken auch in weitere Kreise Einlass fänden, dann vjürde sich vielleicht doch ein Weg der Verständi aung finden . Wi r sind ja alle Deutsche , warum da nach Zugehörigkeit zu einer Religion fragen? Das Vaterland voran, aber leider!.. . 0auptief}rer 9f. in K. schreibt: . . . Wenn ich Ihnen ganz kurz me in Urteil sagen soll, so muss ich vorausschicken, das ich kein öffentlicher Politiker bin. Doch kann ich sagen, dass ich jeden Samstag bereits mit Spannung die Zeitung erwarte, dass ich sie immer mit grossem Interesse völlig durchlese , dass ich mir schon viele Nummern dauernd aufgehoben habe. Besonders gefallen mir an der Zeitung die äusserst lehrreichen Leitartikel mit zum grossen Peil allgemeinbildendem Inhalt, die mir auch für meinen Beruf schon manche nutzbringende Anregung gegeben haben... Gin Oberstudiendirehlor in Gssen schreibt: ...Die Zusendung der C.V. -Zeitschrift verpflichtet hier manchen Leser und mich zu bestem Dank. Im Streit der Meinungen hat die Zei tung eine überaus wichtige Aufgabe, der sie sich mit vornehmer Ruhe und mit Geschick widmet. Auch die Br o schür en habe i ch mit lebhaftem Interesse gelesen und sie dann weiter gegeben. Dass ich mir nicht alles zu eigen machen kann, ist selbstredend... 0err 9.®. in K. schreib!: Die Stellung des Judentums zur deutschen Kultur erfährt in der „G.V.-Zeitung" eine so klare Beleuchtung, die mehr politisch orientierten Fragen eine so vornehme und doch wirkungsvolle Behandlung, dass man Ihre Zeitung als eine der bestgeleiteten bezeichnen kann. Ich wünsche nur, Sie könnten die „C.V.-Zeitung“ einem grösseren christlichen Leserkreis zugänglich machen. Es gibt in unseren Kreisen . ' manche, die, obwohl sie nicht ausgesprochene Antisemiten sind, doch „ 'eine teils gewohnheits-, teils gefühlsmässige Abneigung gegen das Judentum hegen. Gerade hier könnte Ihr e Zei tung viel zum besser en Verständnis und zur objektiven und gerechten Einschätzung des jüdischen Mitbürgers beitragen. " * Zur Erfüllung dieser dem inneren Frieden unseres Volkes dienenden Aufgabe wünsche ich Ihrer Zeitung die weiteste Verbreitung und den damit zu erhoffenden guten Erfolg. ' . H M > f7'*» a nma &i}j & Ir & f ß?? w t! I-u hi t 11 ln h mW , Spenden zum Wahlfonds bitten wir dem zuständigen Landesverband, der Ortsgruppe oder der Centrale direkt zu überweisem Bel Zahlung nach Berlin bitten wir, sich folgender Konten zu bedienen; Dresdner Bank, Depositenkasse „G“ Sonderkonto, Berlin SW 68, Lindcnstr, 7, oder Vosfschechkonto Berlin H550(, Sonderkonto,

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