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Central-Verein-Zeitung · 1937-11-25 · 47 (25.11.1937) · page 17

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
47 (25.11.1937)
Date
1937-11-25
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Ueber ^^^^^eJtz^^eü;de8'Terrprs sind die Akten noch ____iuchtVgefichloseen, es ist noeb nicht endgültig ^f^tgestellt^-^b die ersten' Schüsse und Stein- ^^rfe^ohtjüdischer oder arabischer Seite er- ^lo^*§äätp=Nach ''*def-langen. Liste von Ver- ^bTeche'nv die auch nach dem "v^fediärTtenr-Vor- ^^g^^^et.'Pplizei und-''des Militärs noch be- Sj^Tgangen wurden, hatte man in jüdischen Kreisen befürchtet^ dass einige der leidenschaftlichsten UD(* unbesonnensten Elemente versuchen wür- ~ ^eni die Rache selbst in die Hand zu nehmen. Immer wieder haben die jüdischen Organ i- : eationen ihre ganze Autorität eingesetzt, um die •\ Disziplin aufrechtzuerhalten und Verbrechen zu V verhüten. Die Spitzen des Waad Le'umi und der Jewisb •: Ag%icy, die jüdischen Bürgermeister ■ -und ■.Gemeindevorstände sowie die Vertreter Wanderer Organisationen haben 6icb sofort, nach;.'den - Jerusalem er Vorfällen aufs neue versammelt und neue Appelle an die Oeffentlirhkei.t gerichtet, die in der Presse ein lebhafte«; und zustimmendes Echo gefunden "haben. Der organisierte Jischuw ist von diesen Bluttaten abgerückt, er legt Wert darauf, seinen Schild rein zu halten und seinen Anspruch auf das Recht •:" zur Verteidigung nicht mit dem Streben nach Rache und Angriff zu vermengen. Eine hebräisch« Zeitung schreibt, dass abgesehen von'allen sittlichen Geboten auch politisch die Kugeln von Jerusalem unser Aufbauwerk eo schwer getroffen haben wie die Araber. ..Die arabißchen'Ten-oristen hatten einen Freudentag, denn man hat ihnen ihre Agitation wesentlich erleichtert." In diesem Zusammenhang muss übrigens betont werden, dass die Massregelung der fünfundvierzig -führenden Revisionisten rvon denen .die Hälfte für drei Monate in Schutzhaft genommen, die andere Hälfte unter Polizeiaufsicht gestellt wurde — nicht erfolgt i*^ weil diese Persönlichkeiten etwa eines unmittelbaren Zusammenhanges mit den letzten Mordtaten beschuldigt werden. Die Mas-sregehmg erfolgte vielmehr auf Grund des Gesetzes zur Verhinde-;.-rung..von^Verbrechan, und man wollte offenbar <d*h: radikalsten Flügel der a.uawrdenr dre /• Autorität der zionistischen Zentralinstanzen nicht' : anerkennt,, treffen und damit eine allgemeine V.Warnung, vor Sonderaktionen erkennen lassen. ' Gleichzeitig ..mit all den verstärkten Appellen zur Aufrechterhaltung der Selbstzucht, die das schönste Ruhmesblatt des anderthalbjährigen jüdischen Abwebrkampfe* bildete, rückt immer stärker der Wille zur positiven Ueberwinduug der „Uebergangszeit" in den Vordergrund. Die Moaza der Histadrut (Funktionär- Versammlung der Arbeiterorganisation) hat sich in ihrer vorgestern geschlossenen Sitzung zum guten . Teil mit den praktischen Möglichkeiten zur Forlführung de»* Aufbaus beschäftigt. In seinem grossangelegten Wirtschaftereferat schilderte Frumkin die verschiedeneu Gebiete, auf denen die Produktion und der Einsatz jüdischer Arbeitskraft noch vergrößert werden können, und die Massnahmen, die zur Verwirklichung dieses Zieles bereit*; eingeleitet worden sind. Politisch stellte der Vorsitzende der Palästina-Exekutive, Ben Gurion, klar, dass. -über die künftige politische Gestaltung Palästina der neue Zionistenkongress, der unter dieser Parole gewählt werden solle, sein endgültiges Urteil abzugeben habe. Inzwischen habe die Exekutive, entsprechend dem Auftrag des letzten Kongresses^ nachdrücklich und nicht erfolglos versucht, die Erörterungen zur Erlangung eines-verbesserten Palästina-Programms zu fördern' und namentlich für die Ueborgangszeit unsere Rechte und Ansprüche auf Grund des Mandates zu schützen. Von diesen Rechten steht be>onders das Recht ' auf jüdische Einwanderung im Mittelpunkt der Diskussion, und die neue Einwanderungsquote wird lebhaft kritisiert. Nehmen all diese konstruktiven Fragen schon in der jüdischen Oeffentlichkeit, trotz der erregenden Tagesereignisse, einen breiten Raum ein, so ist auch in der Haltung der arabischen Presse ein ganz neuer Unterton zu verspüren. So nennt die arabische Zeitung „AI Jamia a 1 Islamia" im Ansrhluss am die letzten Ereignisse von Jerusalem den Terror ausdrücklich eine zweischneidige Watte. Mordüberfälle seien kein Beweis von Mut oder Stärke. Das Blatt erinnert an frühere arabische Mordtaten und meint, dass die Araber umlernen müssten. Die Zeitung ,.A D i f a a". die als einziges Mittel zur allgemeinen Beruhigung d*»r Araber die Sicherung eine* ungeteilten Palästina empfiehlt, erkennt sogar ausdrücklich die bisher getroffenen Massnahmen d*r, Regierung zur Wiederherstellung der^-öffentliche.n Sicherheit an und fordert auch in diesem Falle strenge Bestrafung der Schuldigen. Diese Anerkennung für die Regierung zieht sich auch durrh alle jüdischen Proklamationen und Pressekomnient.ire hindurch. Trotz der örtlichen Unruhen, die sich übrigen«, auf den Bezirk \on .Ier.i-.nlem konzentriert haben, bietet das Land nicht du gewohnt« Bild der Unruh»- zeifen, tondern das Bild normalen Leben« und Treib«», und sogar in Jerusalem selbst wurden . die .besonders scharfen Bestimmungen über die. Polizeistunde nach wenigen 'Tagen wieder gemildert Immer .wieder wird darauf hingewiesen,, das« die Situation heute völlig ander» sei als .während der Unruhetago von 1036. .. Da- - mals habe "xiie Regierung die Dinge treiben las«»en, beute» beweise sie, dass sie gewillt und fähig sei. den-Terror an der Wurzel zu packen. Schon diese blosse Tatsache und ihre Anerkennung durch Araber und .luden erweckt eine gewisse Hoffnung, die Hoffnung nämlich, dass jetzt das Ueberscbäunien der Leidenschaft auch den Extremsten gezeigt hat, wohin der Weg der Gewalt führt. Es ist kein Zufall, dass gestern, als der stellvertretende High Commissioner auch die Vertreter der Araber ru sich beschied, zum erstenmal seit langer Zeit Nashasbibi an der Spitze der arabischen Delegation stand, der noch vor wenigen Monaten, vor Verbannung der . arabischen Extremisteu. politisch völlig in den Hintergrund gedrängt war. Sie überreichte-ein Memorandum, in dem sie erklärte, es sei unmöglich, die Ruhe im Lande herzustellen, bis nicht eine arabische Regierung eingesetzt werde, wobei Bestimmungen für den Schutz der Minderheiten getroffen werden sollten. Die Delegation protestierte zugleich erneut geuen den Teiluncsplan. Der OWsekretür wies auf eine Beschwerde der Kommission darauf hin. dass auch Gewalttätigkeiten \on jüdischer Seite von der Regierung energisch unterdrückt werden würden. Auch eine Pelcpntinn ar:ibip--her Frauen. di" um Freilassimc der internierten Araber bat. ist von Ballers-hill empfangen worden. Man soll die Möglichkeiten, die >:rh daraus ergeben, gewiss nicht iiher>ch;tl-/eti. Zweiteilig hat aber der Kurswechsel der Regierung mich einen Kurswechsel in der nrahi-chen l>h'lik erhl. Ol» uf idlag Set/Ulie,- \'erst;indis:ime können. läs>t sich naturgo nur einiijerninssen brauchten Ce^chaffen w.Tde,, Iiis*, noch irrht mi!''ii. Gegenüber der starren Intransigen/> welche die arabische Politik unter dem Regime des Mufti charakterisierte, bleutet aber viplle.irht schon diese Auflockerung einen Fortschritt. * Der Bezirkskonuni^sar von Jerusalem hat die arabischen und jüdischen Stadträte aufgefordert, ein gemeinsames Manifest zu erlassen, in dem die »Stadtbewohner aufgerufen w-enien. Ruhe und Ordnung zu wahren und das Blutvergiftas. □ ru beenden. Der Stadtrat unter Vorsitz des .luden Daniel Auster als fungierendem Bürgermeister hat dieser Anregung stattgegeben und di* Veröffentlichung des Aufrufes be*chieben. Sämtliche bfibrai5eheD Zeitungen haben den Aufm! erbracht, von den arabischen Zeitunsien' jedoch nur der ..Feiest ine". Arabische Kreise :n Palästina sprechen d.svoc. dass die Anhäneer des Mufti auch weiterhin i\pr, Ternir or^anisie^n und Geldmitte! hierfür -tivdem Auslände erhalten. In manchen Tei>n <]>-?. Landes wurd.e e:n Aufruf verteilt. ,1-- v..m MbeV.ten Anlachen Ken.Üee unter/eic!:.,.! >' Hingegen berichtet die arabische Preaae, da« die Versuche der gemässigten Naahaahibi-ParteU _ ' ein neues Komitee zur öffentlichen Vertretung d«r--- . Araber ru bilden, vergeblich gewesen- «eien. Im Büro des Mufti in Jerusalem sin.d'^on.Mf. PolixH Haussuchungen vorgenommen "Wörden. Nach einem Bericht der ägyptischen Zeitung „AI Mokattan"-soll eine'neue bewaffnete Bande narh Palästina eingedrungen sein. .'. * > ■ ».:■'.■ - Ein deportierter arabischer Fuhrer. Dschemal F.ffendi el ,'Husseini. ein Mitglied des• aufgelösten Gtn-rsten Arabischerl Komitees.* ist nach Beirut ■ gekommen und hat dort Aufenthaltserlaubnis erhalten. Ein Zusammentreffen mit dem Mufti soll jedoch verhindert werden. * Auni Bey Abdul Hadi, der ehemalige'Sekretär de« Obersten Arabischen Komitees, ist in Kairo eingetroffen. Er war der Verhaftung entgangen, weil er <drh nir Zeit der Auflösung des Komitees nicht in Paliislina befunden hatte. * In Paliistina sind bisher IS000 Einbürgerungen von Einwanderern vorgenommen worden. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl verdoppelt. * Nach dem „Haarez" ist ein Komplott gegen den Emir Abdulla von Transjordanien_ durch rechtzeitige Verhaftung der Beteiligten vereitelt worden. Die Rückkehr Sir Arthuri Der II ich Uominisninner von Palästina, Sir Arthur Wauchope, hat England verlassen und kam Mittwoch in Port Said an. Er hat sich im /nee iiHch .WnsaVm begeben. -fu Ufa Mu Bei Ausschreitungen Die M-hweren Kn/«t>m> in .b-niKilem. die?i.:t>en l>i,s*-he und o;n jiidi.M-tuv Tode<npf,T gefoniert .e,i. lial.en gliicklich.TweiN-" keine Naehfol-« Die Lage im Land,- li.it „ich im Lank wieder ei]i~i'.innt. und «>s scheiul. als ei/img der Mililiirg-Tich^tuife, am!**r ihre Wirksamkeit m Jenis.il'-m »egimiien haben, vi.d da/u beigetragen hat. Emt<irt)tige Kreis» im 1-ande hiN'n die*.» Mastinahui^ der englischen Regierung trotz ihrer Härto N»grüs#.t. und m*n hofft allgemein, da« hier endlich e:u vorbeugende* MitM g^.funderi w-orden i^t, um den Terror ru beenden. Man glaubt auch. da»f« verschie-lene Führer o>x terrorit-tischen Banden nsch VerofN-ntliehunc der Veronlnung über die MilitargrriohtAhöf» dvi Land verlassen haben Immerhin pind uoch verschiedene. Zwischsnf.ille zu verreichnen y«*wo*n. An dein Folg«o einer Gehirnerschütterung, die er »ich bei ein-*m Steinbombardement iu .lerur^dem rugrrosren hatte. der jüdische ArrwMter Ovadi Mizr h c h i g'-y«.torben. Snn^t bli^b e+ ruhig in Jerusfli^m. D^r Aiif. nahmenistind wurdo wenig* Tage nach <\^\ blutigen Unruhen verkürzt und am Hounpnsfcig wnp^i^r aufg"hotie.n. Allerding« werden (tie Strassen df*r Allstadi p^lizrili.-h «Ireng überwacht. Ard»T. iüe die Altstadt b*- Irete-n wollen, werden nach Waffen durrboucht. Zu.M-lien A kko und Sa f.>d haben die hrit'x-fieu Truppen eine Bande tw»w.iffn/>ter Araber .•mgetr.iff.m und aij^emnnder^.-frie|««n. Ein S^l- •nf i r.durJ'lier ^.'it,- Mill.'ii -rup*, mmü und?ur .^preu^Miii-j der B.nidi> geführt h..h^i UiihnMid Palästinafahrt IV: Rückblicke lÄM^' "Von Dr. EvaT Reichmann-Jungfmann Berlin. 2H. November. Erging es uns nicht auf der" Hinfahrt <o. dass Europa mit jedem dem Auge entschwindenden Küstenstrich schnell hinter uns versank und wir ohne Rückverbindung nur dem Neuen entgegeDlebten? Diese trennende und lösende Kraft bat-das Meer auf dem Rückweg nicht bewiesen. In einer efernenklaren' Novemb^rnachU nach deren südlicher Wärme wir frieren, ist Haifa wie ein grossartiges Feuerwerk im Glänze seiner Lichter langsam am Horizont verblichen. Wieder umgaben uns Himmel und Meer, und der Wechsel d*»r bizarren Linien Jelsiger Inseln, denen wir begegneten, bestätigtet die Tatsache der Ortsveränderung. Aber -das Land Palästina ist mit ^p|, seiner •. Küste nicht hinter uns versunken. Es |§||f|Mieb: mitten, unter uns, in unserem Denken, ^M^TCji^o-Und. Hoffen, und da ist es noch heute llll^und wird dort bleiben. '(In'den Wochen, die unserer Reise nach dem ^r^Jde der Gruppenfahrt noch verblieben, haben ^ßiiA'liic'ewten -Eindrücke an vielen Stellen vers^^lti^^nd-zum Ganzen gefügt. Aber wir bilden *^^?-uhs deswegen nicht ein. das Land zu kennen! ^i^EinvFreund; berichtete uns, er habe, als er ^^^WTO;Zeit;nacb •»einer. Einwanderung einen ihm ^^^sg^bhye^ndige Persönlichkeit benannten ^^MaM;-6in|^iwküii!tewbat,-. auf eine zuRammen- 'I^i^t^gt^u^lüem die Antwort erfltea^Wlt^kanri -ich,Ihnen das Ragen? Ich JpSjteftll^^^ilirtr^ an Ort und Stelle zum Erlebnis werden. Wenn man im südwestlichen Emek. weil einen eine gut europäische Wanderlust packt, die Stra-se verlhsst und emou Herg hinaufklinnnt — ohne Wanderweg, versteht sich, über Disteln und tJoh'»ll —, dann umfasst man die gHiue (>-t- West-Ausdehnung in einer einzigen Schau vmn Meer bis zu den tran>jordanischen Mergen. Man \\eis>. die Luft ist klarer, als wir sie gewohnt sind, freier als anderswo trag! sie den Lichtend" Weite. fnd da zu un-eren Füssen, umfassen, es ist ein Hlick in die farhidochdas Land liegt e< ist mit dem Auge kleines Land. Wie also erklait o „ich. d.i~ Uebejwhharkeit so gar kein,, übertragenen Snuv entsprechen der l.^lvcheu l'eU-rsicht im . H" lim Auln^teir^ag^i jo icheinen, als iWwfä^fäifi nicht» wei*i", Ba.^tJioaiahreiFiiim\.to-;>alch«rer " W^Ja.>"rnaler. er *c4ne knU GröMeowahn vereteckU eine ^flEMli'iilt^^inn^ "*' Ij^jikeih^^euigkeit. I^R^M'^^i^dle^ ""^ •; m$m^ wort geben, hn^t schon, m ihre at^perrende liewalt eine erste Hresrhe sclilngeu' Palästina l;is«d »;ich nicht in den drei Dimensionen erfassen, in denen die Welt der Wirklichkeit sirh uns gemeinhin darzustellen pflegt. ist durch die Vielfalt seiner Menschen und Dinge, durch die ungeheuren Gegensätze» die sich auf eng-m Kaum begegnen, durch die Macht (.einer ge stigen Bedeutung, durrh die Niederschlage seiner wechselvollen <Sevenichte. durch die lnbrut^t seine« neueu Begiuns zu einer Er#<heinune geworden, die, wo auch immer man sie zu {aAs»n sucht, die herkömmlichen Kategorien sprengt und :n einer- Vielzahl von Dimensionen seine Ausdehnung in Raum und /.eit zu vervielfachen scheint. D«n> bei deu Ausgrabungen in Megiddp im we*tlicheD Emek rwülf und mehr übereinander gelagerte Bauepochen fich abzuzeichnen Beginnen, ist nur ein archfiologwtcher Sonderfall -dtr.J^ielsch:rhtigkeit, die eineni.jnjdjwem_l«ande_. auf jedem Lebenegebiet beg\»gnef Aber die Schichten überdecken eich nicht in fein «iuherlich voneinander abhebhäreu Eignen, sondern aie exiatieren alle nebeneinander, durcheinander und gegeneinander: Die Kamelkarawanen nehen •'dem «tmittigen Auto neueeten Typ«, da* an veuronÄi«irhen Beispielen nicht zu mewende Wohnungaelend arabischer Fellachen und orientali- »eher Juden, die schwarzen Zelte der Beduinen •ru v,.n Ke- und d.e s. Iis^-huw l -haluzn. dien der kur7ha llsend und uvhr Metr d.'< M-t höh. lordanu < ieh.r i. 1 u jed.T LTlffen.-l, 1 >.M|e -t,.|l,. b,s Jim Met.-r unter de,, .' bunte lariie-iide. ni ientali.« iiie Z'Mlen >purl<v hinweg Fuvit.reit zurück \nr de fetzte;- für Haine,;U,,rder,it tuni nmdisi-lier (!es<-!imacl < ier-ehnftfistras^e zur Zier Dufi'n wahllos her.iu>gi bessen r.ich andere an die V,,.|M-lnch!,.-keit wie auf w , rUeh», rt I.. h. m, . r-07iale|l|. klllllirell.-,,, u-d ge11L--;,,,hlM-'fu,. auch auf : eiks-mii. puhli*. In-m. kl iii.it:--' jvHiLe.'ogir-ctiem — kurz, .uif jednu n tr t-.i u i ■! denkbaren l.et>enf*get,|f»i.> rrlau'.ern wurden Wenn <»o jede Hude und jeder I'.mImsI. j. .|.t Acker und jede», Stuck Wurde, jode Fabrik, j.-d-- Talmnd-ToraschuU- und jeder emzelne M.l mensch, dem man begegnet, auf»>er «ich M'fft noch eine ganze Eutwicklungsepoclte repr;^.Mi- 11ert, die entweder übriggeblieben i*t oder * rh gerade anzeigt, die e« zu fördern gilt, ru dulde,, injer zu bekämpfen. — ist <* dann ein Wunder. da«t> da« kleine I^ind *irh unter unseren Rücken und Gedanken vergrößert, dass e* wächst und s;rh verändert, und dss*, es sich unseren ta<>t»n. den 1'mfassuugt.verr.uchen n.cht ergehen wi!!'.' Aber es wäre faWh, sich mit einem resignierten ..Ignorabiinu?' zurückzuziehen. U:r werden wia*en, weil wir wiawD mÜMea Wir sind gefragt, weil wir das Land erlebet* durften; .A\*tr. bähen.ijna der. Fr.»»»6 zu »tellan, well un» dag Erlebnis nicht mehr freigibt Und je «tärk<-r dabei in jede Teilantwort das Bewußtsein ihrt-r Vorläufigkeit eingehen wird, desto sicherer wird ule diejenige Atmosphäre mitachaffen belft-n, diin der Diaapora die Stetigkeit de« Aufbaugedankens gewährleistet: die Atmosphäre der gemein, samet) F^eniühung. der fort*chreitenden Klärung durch Thet^e und Widerspruch, der aufgelockerten Bereitschaft, Erkenntnis*« nicht nur zu Hellet dann zu b»'!igen. wnn M" mi'Ii dem leiden- »ch.ifthch UM.khnnn.ert.-n U u!is.-hziel nicht zu lugen echoml P;n L.mi.1 w;e |..-1,.»,im.». dnrri. d-n abes,,. n:- lien l'-ld;u- und -p.i!.-r durch die arabir-rh* A11ff»!.iii■ 1 -K.-v\ r^iinu i,, -1 n• -1m »t,-i|,.., Konjunktur- .m»ti-g iah :vh,M„ni! vvnrd.-,,. p.-,, 7.,|v|;i„d. der -e,| /vs . l Jahren h-TTr.,'!,!. n-ll'l! lliail L'eineuihm l\'n»e. w.-nn ,hni auch man,-he nur <iie IW.eirh- "iMMg Depr.Y.M.m zubilligen m.M-hten. Aber auf •!.i- Um,-! kon.ml •> n r!,t T.ilsache ist, das-,!>e \V:r!r.,-h.,ft -,-l.ur, g.e,,,(',.„ wt. dav. d.-r H«u- •u.Kkl dam.-d.Th-j!. l,,d.lr»!:,e „nt gr.msea >chw i.-T Mjk-'ilrn ruigl. der ('itrur.--\jv»rt unter .\h- .~a!7»lr„-k,in_.e„ |e:,t.M. I!.,n•!werk und Einzelhandel Ig,- der gr..!..«.k<-:. F-bei^-t/ung e„,- •eine: Kra:,' nen die \ u fsi.i h i,,.»,, „f;ih mk«M! de-* Marktedoppelt verh.-inennvnll empfinden, d.i-v. der Mut zu \.-i]inve»i,,.runeen fehlt, Gedenkfeier Felix M. Warburs 27. November, 20.15 Uhr -< Synagoge Oranienburger Str. r,. »i»h-, »..„ ,|p,!!H.l^.,.,r,u,lc .»er .tu.}!-;.'A^a Vic-r,. v f..r f»iJ.-»l,r' >U-„, 1111 fs% ,.,r| •J. r Iu.!-,. ,r, t..uTs,-.Ur.1 '"C'l'iuii Ii e i n r l c b Mihi Freitagabend- Liturgie tut Gemischten Chor, Soli und Or^el von J «c ob U'e i n be r j .t>h\ M Wtrburi: Ktwidnift) Leitung: Chemjo Vt'iniwcr ^oli^t-n: Paule Salomon-Lindberfc, H»n» J oh n-J tcobs oh o, F.nrln Jospc Worte <lnn Ordtiikfoi lro B»»c« Kr«i»r Klntntt fflr Mitglieder drr .Itjd (im»rin<lr \

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