Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 46 (19.11.1937)
- Date
- 1937-11-19
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 46 1. Beiblatt 19..Növbr. 1937* Seife 3 pprendam - braSileirof Von Professor Dr. H. Reichmann, Sao Paulo Die Schriftleitung korrigiert die Uebungsaurgaben und beantwortet zusätzliche Fragen :a» Rahmen des Möglichen. — Die Einsendungen mit der Anschrift: An die G-V.-Zeitung, Abtlg. Sprachkurs» ßerho w* 15. Emser Strasse 42, müssen bis spätestens Dienstag früh nach dem Erscheinen der betreffenden Aufgabe, eingegangen und deutlich, einseitig mit breitem Rand, geschrieben sein; ein ad-essierter Fremmschlag ist beizufügen. Wv: wollen nochmals auf Lektion 10, 1 zurückgreifen, wo über die Bildung der Formen des Subpwetivo Futuro gesprochen wurde. Wvc hätten ge- . sehen, dass die 3. Person PI. des Perfeito zugrunde lagen, und zwar wurde die letzte Silbe -ram abgestrichen und man setzte dann ( sse für Imperfeito und) -r für Futuro'an. — Hier könnte der Lernende leicht zur Vermutung kommen, Verfasser habe diesen Prozess unnötig kompliziert. Es könnten folgende Fragen aufgeworfen werden t 1 Warum hat Verfasser nicht gleich für die Bildung des Subjunctho den vollen Infinitiv tomar usw. zugrunde gelegt, übliche Endungen, da doch das Resultat dasselbe geworden wäre? 2 Der Subjunctivo Futuro und der Infinitivo pessoal sehen ja ganz gleich aus. Wozu also verschiedene Wege der Bildung? Verfasser hat diese Einwände gleich selbst aufgeworfen, um sie von vornherein zu widerlegen. Wir beantworten beide Fragen auf einmal: Die bereits erwähnte Ueberemstimmung der Formen des Subjunctivo Futuro und Infinitive pessoal ist hier nur zufällig, denn der Subjunctivo Futuro m.u ss aus der Perfeito - Form gebildet Infinitiv tomar Corner ter Perf. 3. P. PL totnaram comeram tiveram Subj. Futuro toma-rcome-rthe-r~ Inf* Pessoal tomarcomerter' werden (vgl Lektion 10. 2), während dem Infwitwo Pessoal der volle Infinitiv zugrunde Hegt. Wie wir später sehen werden, gibt es eine ganze Reihe von Verben, die im Perfeito eine SpeziaTform aufweisen, unter vielen anderen z B.: Infinitiv Perf*. 1. P. Sg. Perf. 3. P. PK ter haben tixx tiveram scr — sein fui forum estar sein estive esäveram saber — wissen soube souberam trazer — bringen trouxe trouxeram (x wie querer wollen quiz scharfes ss) quizeram die in den Grammatiken als „traregdmässig"* aufgeführt werden. Bei solchen Verben wäre_ die Bildung des Subjunctivo Futuro aus dem Infinitiv völlig unmöglich, denn es sei nochmals betont, dass die Subjuncüve (mit Ausnahme des Presente) aus dem Perfeito gebildet werden. Legt man also das Perfeito 3. Person PI. überall zugrunde» so ist es stets richtig. Folgende Tabelle' möge dies veranschaulichen: scr forarri fo-rsersaber souberam soubc-rsaberquerer quizeram quize-rquerer- P alav r as Ausf'tm m. Ende, Zweck forte — stark, kräftig destbiado) -a — bestimmt (para — für) indisposto, -a unwohl preso, -a — arretiert, festgenommen roubar — rauben, stehlen proteger — schützen, beschützen buscar — holen conservar — erhalten, aufbewahren mandar — beauftragen, schicken enviar — schicken d-ever — sollen erdender verstehen deixar lassen poder können estudar — lernen (geistig) calar, calar-se schweigen pedir a bitten, verlangen tomar conta de — rieh befassen mit mais mehr extrangeiro rtu land, Ausländer mala }■ Koffer interprete, tru Dolmetscher visi.tay.te m. Besucher furto nu Diebstahl roubo tru — Raub bilhete rru Biilet, Fahrkarte vda e voltaj. ~ hin und zurück (Rückfahrkarte) o rapide m. der Schnellzug romance m. Roman palz m. Land (in politischem Sinn) chttva f. Regen giiard-a-chuvd r,u Regenschirm caminho m. Weg o presente Geschenk }oia f. — Schmuckstück, Pretiosen cofre m. Geldschrank, Kassette zeatro m, — Theater favor m Gefallen. Gefälligkeit . Phrases z. Os ladroes foram presos per terenz roubade z. Volte commigo para a casa, pois temes o mesmo Unsere Leser, die am brasilianischen Sprachkurs aktiv teilnehmen, werden, soweit sie ans nicht regelmassig die Ücbungsarbeiiert zur Korrektur einsenden, gebeten* ihre Anschrift möglichst um gehend der Redaktion (Berlin W15, Emser Strasse 42) mitzuteilen. J~ * _t* diesen Sprachkurs su intensivieren caminho. $. Estcs sapatos nao se oendem por serem muzto caros. 4. Estes presentes sao desünados para serem distribuidos sntre os pobres. 5. Compremos bi- Ibetes de ida volta para o rdpido de 7 horas desta noitc. 6JPor nao termos dinheiro, nao poderemos ir ao teatro> 7. Joias^sao melbor conser-vadas em cofres para serem protegidas conta furtos on roitbou S« Busqtiemos as malas que estao nc meu quarto, porque nao temos mais^tempo. 9. Antes de partirmos, pediremos ao amigo o favor de tomar conta de casa. 10. Nao estivemos no emema por nao termos bastante dinheiro para pagar os bilbetes. 11. Falle voce com o btsitante, por eu zstar indisposto. 12. Cale a bocca (halt den Mund). 1. Da (por) der Ps.egen sehr stark war, lieh* mir (mef mein Freund2 seinen Regenschirm. 2. Glauben (Sie) nicht alles, was (tudo o que) die Leute sagen- 3. Bevor (antes de) der Arzt ankam, war der Kranke schon gestorben. 4. Lernen (Sie) fleissig (muito), um die brasilianische Sprache*" verstehen2 und sprechen5 zu (para) können (saber)1. 5. Wenn (para) man sein Ziel"' erreichen1 (will), muss man (deve-se) alle Umstände (todas as condiqoesf genau (minuciosamentef prüfen1. 6. Viele Leute sind zufrieden, weil (por) sie Geld haben. 7. Lasst das Mädchen in Ruhe. S. Nachdem (depois de) ich den Roman gelesen hatte, schickte ich das Buch meiner Schwester. 9. Der Fremde benötigte (precisar de) einen Dolmetscher,) weil (por) (er) die Sprache des Landes nicht verstand. 10. Vergessen (sie) nicht, was (o que) (Sie) heute gelernt haben. Kaufen (Sie), soviel Sie wollen (quanto quizer), iz. Da (por) wir heute schon viel gearbeitet haben, wollen wir jetzt aufhören (acabar). Wir haben die Absicht, Auslands-Nachrichten Polen Am 12. November empfing der Präsident der polnischen Republik, Professor M 0 s ö i c k i. sämtliche jüdischen Parlamentarier in Audienz. Der Delegation gehörten an: Senatsmitglied Oberrabbiner ^Professor S c h 0 r r, die Abgeordneten Dr. Gottlieb, Rabbiner Rubin stein, Dr. Sommerstein, Minzberg- und Senator T r o c k e n ü e i m. In dem offiziellen Communlque heisst es „die Regierung werde wie bisher auch weiterhin alle Anarchieerscbeinungen bekämpfen", lu jüdischen Kreisen sieht man aber keinen Anlass zu einer günstigeren Beurteilung der Lage. Zum erstenmal seit dem Mai des Jahres 1928 empfing der Staatspräsident am folgenden Tag eine Abordnung der Opposition. Ein von den Oppositionsführern überreichtes Memorandum erörtert u. a. auch die Fragen des polnischen Judentums. Welche Konsequenzen diese Empfänge haben werden, lässt sich noch nicht übersehen. Sie stehen im engsten Zusammenhang mit den allgemeinen innerpolitischen Auseinandersetzungen, die seit Wochen die Oeifentlichkeit innerhalb und ausserhalb Polens beschäftigen. Wie stark diese Situation die Lage der polnischen Juden berührt, erhellt aus den ständigen Unruhen und Ausschreitungen an den . Universitäten und Hochschulen in Warschau, Krakau, Posen, Lemberg und Wilna, die im Zusammenhang mit der Forderung auf Einführung der Ghettobänke stehen. Viel beachtet wird auch ein Beschluss, den die ostpolnischen Legiouärsverbände am 10. November auf einer Tagung in RobertWolfers B?, KarfBrstenciamm 48/49 _ 924755 Bilrgersleige, Asphai'ierungan, Pflasterungen Die Richtlinien für den Schulunterricht Die Seichsvertretiuig der Juden in Bentsdüaad teilt mit: Die Schulabteilung der Reichsvertretung hat dem Reichserziehungsministerium vor einiger Zeit „Richtlinien zur Aufstellung von Lehrplänen für jüdische Volksschulen" vorgelegt Nunmehr hat . der Herr Reichs- und preussische Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung mit Erlass vom 29. Oktober 19S7 — Elle Nr. 2107 M — sowohl den nachgeordneten preussischen Stetten als auch den Unterrichteverwaltungen der anderen deutschen Länder die Richtlinien abscnnfilicbzugesandt und erklärt, er habe keine Bedenken dagegen, dass bis auf weiteres an den privaten jüdischen Volksschulen nach diesen Richtlinien verfahren werde, und sei damit einverstanden, dass der Einheitlichkeit halber die Richtlinien versuchsweise auch den Lehrplänen für die öffentlichen jüdischen Volksschulen zugrunde gelegt werden- Es handelt sich hierbei um eine neue Fassung der im Dezember 1933 vom Präsidial-Ausschuss der Reichsvertretung beschlossenen Richtlinien zur Aufstellung von Lehrplänen für jüdische Volksschulen. Die Richtlinien bringen, wie es in der „Vorbemerkung" zu ihnen heisst, erstens eine Klarstellung der allgemeinen Ziele der jüdischen Schule, zweitens Hinweise für die Behandlung derjenigen Lehrstoffe, deren unterrichtliche Auswertung für die' Bewältigung der besonderen erzieherischen Aufgabe der jüdischen Schule bedeutsam ißt Die Schulabteilung der Reichsvertretimg versendet in diesen Tagen den Test der Richtlinien an alle jüdischen Schulen. Wann und wo finden Sie Rat? Rumänien Lemberg geiassi haben. Er fordert das Einhalten einer mittleren demokratischen Linie, wie sie Pilsudski vorgelebt habe. Auch in Lemberg wurden Neuwahlen auf neuer Grundlage gefordert Im Hinblick auf die jüdischen Fragen, wird verstärkte Förderung der Auswanderung verlangt, jedoch jedes gewaltsame Vorgehen gegen Juden verurteilt die, soweit sie loyale Staatsbürger seien, nicht anders als andere Staatsbürger behandelt werden dürften. Gegenüber diesen prinzipiellen Auseinandersetzungen, die auf eine Klärung der Gesamtlage and damit auch der brennenden jüdischen Fragen drängen, treten die Einzelaktionen gegen Juden in den Hintergrund. Wir vermerken die Kundgebungen der Nationaldemokraten in den Universitätsstädten am Jahrestag des Todes des in Wilna während judenfeindlicher Ausschreitungen getöteten polnischen Studenten Waclawski, die zu zahlreichen Ausschreitungen führten. In. Lemberg haben die Unruhen einen besonders heftigen Charakter angenommen. Gegner und Anhänger der Ghettobänke feiern die von uns in der vorigen Woche mitgeteilte Abstimmung gleichermassen als ihren Sieg. Da eine ordnungsgemässe Stimmabgabe in der Universität nicht durchzuführen war, hat Rektor K u 1 - czynski angeordnet, dass die Autworten nur schriftlich durch die Post erteilt werden dürfen. Von jüdischer und demokratischer Seite, aber auch, von den Ukrainern und von einer Delegation polnischer Bürger, der u. a. der ehemalige Wojewode von Lemberg Graf D u n i m - Borkowski angehört, wird dem Rektor vorgeworfen, dass die Formulierung der Frage von vornherein die Ghettobänke anerkenne, da man nur darüber abstimmen könne, welches Ghetto man wählen wolle. Viel tiefgreifendere Bedeutung für das wirtschaftliche Leben der Juden könnte die Durchführung von Parolen gewinnen, die auf einem von 3000 Delegierten beschickten Kongress der „Christlichen Kaufleute*\ dem auch Präsident Moscicki beiwohnte, ausgegeben wurden. Gewisse Leitsätze fanden sich sowohl in der Rede des Vorsitzenden Heinrich Brun als auch in einer Denkschrift des Handelsministers Roman. Man fordert die Stärkung des polnischen Handels durch Bevorzugung polnischer Kaufleute bei Staatsaufträgen, Krediterteilung, Konzessionierung usw. Arbeitslose Bauernsöhne sollen als wertvolle Elemente in die Städte und in den Handel geleitet werden- Christliche Arbeitsplätze sollen geschaffen, der Handel soll nationalisiert werden..' Diese bisher nur von den Nationaldemokraten erhobenen . Forderungen werden der antijüdischen Boykottpropaganda neuen Auftrieb, ja den Schein der Legalität geben, wie der Vorsitzende des Verbandes jüdischer Kleingewerbetreibenden zu dem Ergebnis dieser Tagung bemerkt. Mitteldeutschland Erfurt 25. November 16—19 Uhr, bei Dr. Baumgart. Konnenrain 68a STorddeutscIilaJid Hannover 30. November, 11—13 und 16 bis 17 Uhr, Georgstr. 14. Nach dem Rücktritt des Kabinetts Tartarescu hatte König Carol den Führer der nationalzaranistischen Bauernpartei, Mihalache, mit der Bildung des Kabinetts beauftragt Mihalaches Mission scheiterte deswegen, weil er die vom König verlangte Einigung mit dem Führer der „Rumänischen Front", Wayda-Woiwod, nicht erzielen konnte- Zu Wayda-Woiwods Forderungen gehört u. a. die Einführung des „numerus Vaüachicus". der die wirtschaftlichen Rechte der Minderheiten, darunter natursemäss auch der starken jüdischen Minderheit, einschränken P 0 J. W Etil fein. MSnteln, eleganten alle s 3 & h r Grosse A»swah! in moA 3.'i-PoIeto*4., la Silberfücästen WeiSsEer, nur KurfOrstendamm 29 will. Wir haben über die*e Pläne seinerzeit berichtet Die Regierungskrise ist durch die Bildung eines neuen Kabinetts Tartarescu gelöst. Ungarn Wegen angeblicher linksradikaler Betätigung wurden am 2. November in Budapest 36 jugendliche Mitglieder verschiedener. H a ch - sehäragruppen verhaftet, aber an» nächsten tag sämtliche wieder entlassen, da sich keinerlei Anhaltspunkte für die vorgebrachte Beschuldigung ergaben. Dag Organ der ungarischen Zionisten, ,.Z s i d o S z e m 1 e<;, bemerkt hierzu in einer Erklärung, die auch von einem Teil der nichtjüdischen Presse übernommen wurde, u. a.. dass die Aufnahme in die Hacbsehara nur auf Grund eines polizeilichen Leumundszeugnisses eTfoige und diiss die Polizei die Kurse ständig überwache. Die letzte Kontrolle habe eine halbe Stunde vor der Verhaftung stattgefunden. Viel grössere Unruhe trug jedoch eine anders Massnahme in die Reihen der Budapester Bevölkerung. Am 7. November führte in den hauptsächlich von Juden bewohnten VI. und VII. Bezirken die Beamten des Sicherheits¬ und Geheimdienstes morgens um 5 Uhr unter grossem Aufgebot eine Generairazzia' durch. Ueber 12 000 Personen wurden aus den Betten geholt und mussten sich legitimieren. Mehr als 500 Personen wurden zur Polizei gebracht, allerdings dann bis .auf 29 wieder entlassen. Es handelt sich bei diesen um Personen, die keine Aufenthaltsgenehmigung vorzeigen konnten. Sie sollen ausgewiesen werdet?- JUWELEN GOLD SILBE8 Best'cke echt Silber v. versilbert Trauringe Aehnliche Razzien fanden in Althofen und. Bonyhadi statt Im Stadtparlament interpellierte Abgeordneter Dr. Zoltau Klar den Bürgermeister, im Abgeordneten-Haus der niehtjüdische Abgeordnete Dr. Rudolf Rupert den Innenminister wegen dieser Vorfälle. Minister Szell erwiderte, die Aktion habe keinerlei konfessionelle Tendenz gehabt Die Aktion sei unter dem Gesichtspunkt der nationalen Verteidigung, der staatlichen Sicherheit und der wirfechaltiichen Interessen des Landes durchgerührt worden. Die Unannehmlichkeiten hätten von den Betroffenen als ein Opfer für die Gemeinschaft hingenommen Ludwig Simon Friedrichstr. 85 a, Ecke ü, d/Linderf sei» 1896 werden müssen, sie hätten auch im Interesse der Juden selbst gelegen, die nach Klärung des Tatbestandes und der Feststellung der unerwünschten Elemente nun wieder in voller Rühe und Sicherheit ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen könnten. Am 15. November kam es am Physiologischen Institut der Universität Budapest zu judenfemdlichen Demonstrationen.' Der Dekan lies© die Eingänge des Gebäudes besetzen, um den Zutritt nicht immatrikulierter Studenten zu verhindern; Die jüdischen Studenten waren schon seit einigen Tagen den Vorlesungen ferngeblieben. Unterrichtsminister H o m a n n erklärte, er werde weitere Unruhen weder innerhalb noch ausserhalb der Universität dulden. Am 10. November beging Professor Dr. Adolf Wallenberg, der bekannte Danziger Neurologe, seinen To. Geburtstag. Der Jubilar leitete bis zu seiner 1928 erfolgenden Emeritierung die Innere Abteilung des Städtischen Krankenhauses in Danzig und wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten "auf dem Gebiete der Hirn-und Nervenforschung 1929 durch die Verleihung der Goldenen Erbschen Medaille ausgezeichnet ferner bereits früher durch den Titel Professor und den Dr. phil. honoris causa der Universität Königsberg. Professor Dr. Wallenberg. der heute noch rüstig seiner ärztlichen Tätigkeit nachgeht, wurden Ehrungen der Synagogengemeinde und des Vereins jüdischer Akademiker in Danzig zuteiL (^HANÜKKAH-GESCHENKE Ii