Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 44 (4.11.1937)
- Date
- 1937-11-04
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Blatt der jüdischen Trau Nr. 44 * 4. November 1937 3. Beiblatt * C-V.-Zeituna Seite 13 3. Beiblatt * C-V.-Zeitung Kinderhilfe im Haushalt / Lo«e Schönheim Im kleinen geselligen Kreis kam die Rede auf Mie Fähigkeit Jugendlicher, sich nach der Auswanderung rasch in einen praktischen Beruf einzugewöhnen. Es wurde lobend erwähnt, dass viele halbwüchsige jüdische Jungens und Mädels sich in dem neuen Milieu ausserordentlich leicht auf praktische Arbeit umstellen. Ich sagte, dass wir jüdischen Eltern heute geradezu verpflichtet sind, unsere Kinder — ganz gleich, ob eine Auswanderung vorgesehen ist oder nicht — von vornherein zu selbständiger praktischer Arbeit zu erziehen. Das Kind muss zu jeder Zeit imstande sein, sich überall zurechtzufinden und zuzupacken. Ich sagte, dass das erste gegebene Gebiet für diese Betätigung natürlich der elterliche Haushalt sei. Ob Jungens oder Mädels — sich beim Abtrocknen und Staubwischen, später beim Scheuern und Putzen zu betätigen, muss ihnen eine Selbstverständlichkeit sein. Ich erzählte, dass meine Kinder von sieben und acht Jahren tadellos diese Arbeiten verrichten. Ich erwartete gar keine Diskussion. Ich sagte dies eigentlich als einen Gemeinplatz und war fest davon überzeugt, dass alle Anwesenden hierin meine Ansicht teilen müssten. Da trat mir ■ ein Vater zweier grösserer Kinder, offensichtlich in seiner väterlichen Zärtlichkeit gekränkt, sehr scharf entgegen, und erklärte mir in seiner abfälligen Meinung unverhohlen, dass er für eine solche „Ausnutzung" . kleiner Kinder durchaus kein Verständnis habe. Er bezeichnete es als ein Verbreeben, Kinder aus der Sphäre ihrer ungetrübten Spiele zu reissen, um sie zur Arbeit heranzuziehen. Er vertrat leidenschaftlich die. Ansicht, die Kinder so lange wir irgend möglich die unbeschwerte Kindheit gemessen zu lassen und alles behutsam von ihnen fernzuhalten, was sie die harten Anforderungen des Lebens und dessen ernste Seiten auch nur ahnen liesse. „Ich selbst habe auch eine so sonnige Kindheit gehabt"', beschloss er seine Ausführungen. Zunächst war ich einfach sprachlos über diesen Standpunkt, der mir reichlich fossil schien. Später gab ich mir selber zu, dass gewiss auch dieser Vater seine Kinder liebt und auf seine Art ihr Bestes will. Ob er ihnen aber mit der Anwendung seiner Prinzipien einen Liebesdienst erweist, bezweifle ich sehr stark. Jede Zeit verlangt eine andere Form der „sonnigen Kindheit". Ich glaube keinesfalls, dass die Sonne der Kindheit durch leichte Mithilfe im Haushalt beschattet wird. Zumal in den allermeisten Fällen die' Kinder mit Begeisterung helfen und es immer wieder aus eigenem Antrieb tun, sobald man ihnen im Anfang den leisesten Anstoss dazu erteilt hat. Was ist denn das kindliche Spiel in der Hauptsache? Sie „spielen arbeiten". Zum begehrtesten Standard-Spielzeug der, kleinen Mädchen gehören von jeher Eimer, Besen und Waschtrog. Und wenn sie nun hier mit „richtigem" Werkzeug „richtig" arbeiten dürfen, gibt ihnen die Empfindung ihrer Nützlichkeit die seligste Befriedigung. "Sie haben selbst Freude am Gelingen. Und auch sie geniessen schon (ganz ähnlich wie Erwachsene) das Bewusstsein der Verantwortlichkeit. Schon rein äusserlich durch die Umstellung der jüdischen Hausfrau auf die (in den meisten Fällen) alleinige Selbsttätigkeit im Haushalt läset sich die beutige Kindererziehung gär nicht mehr in frühere Formen pressen. Es ist bestimmt ganz* falsch, Kinder im Nichtstun zu belassen, wenn sie die Mutter die gesamte Hausarbeit allein verrichten sehen. Wenn man es versäumt, die Kinder hier einzureihen, darf ■man sich nicht wundern, wenn sie später auch ausserhalb des Elternhauses den Begriff der Hilfsbereitschaft nie erfassen. Die Kinder sollen ihre festen Pflichten auch auf diesem Gebiete haben. Natürlich ist es ganz selbstverständlich, dass ihnen reichlich Freizeit, Zeit zu Schularbeiten, Spielen und Spazierengehen bleibt. Die auf die Haushilfe verwendete Zeit ist bei einer vernünftigen und regelmässigen Einteilung des Haushalts ja aber ganz unbeträchtlich. Und was das Kind epielend erlernt, kommt ihm später bestimmt zugute. Mit' dieser organischen Bereicherung seiner praktischen Fähigkeiten, die gewissermassen mit dem Kinde mitwächst, ersparen wir ihm manches mühevolle Lernen späterer Jahre. Diese praktische Ausbildung von früher Kindheit an ist das beste, was wir unseren Kindern mitgeben können. Lassen wir uns darin nicht von falscher Sentimentalität beirren. Blick auf die Frauenarbeit in der Welt Die Kommission für soziale Fragen des "Völkerbundes, die bisher aus den zwei Abteilungen Kinderschutz und Mädchenhandel bestand, ist nunmehr in eine „beratende Kommission für soziale Fragen" umgewandelt worden, in der die beiden genannten Abteilungen vereinigt sind. Während bisher auch Frauen aus grossen Fachverbänden oder sonst in der sozialen Arbeit führende Persönlichkeiten dieser Kommission als Mitglieder angehören konnten, besteht sie jetzt nur noch aus Regierungsvertretern. * Das Landeshilfwerk zum Schutz für Mutter und Kind in Italien berichtet über seine Arbeit im vergangenen Jahre. Die Zahl der betreuten Wöchnerinnen, stillenden Mütter, Säuglinge. Kinder und Jugendlichen, welche Beihilfen erhielten, betrug 1 748 719 gegenüber 1 713 978 im Vorjahre. Die Fürsorge durch Hauspflegerinnen ist ausgebaut worden. Sf. Ueber das Ernährungsproblem liegt eine dreibändige Veröffentlichung des Völkerbundes vor. Während der erste Band allgemeine Grundprobleme. wie den Zusammenhang der Ernährung mit der Gesundheit, mit der Arbeit, der Landwirtschaft usw., behandelt, beschäftigt sich der zweite Band mit den verschiedenartigen Nahrungsbedürfnissen bei Mann und Frau, bei grossen und kleinen Kindern, bei körperlicher und geistiger Arbeit usw. Im dritten Band schliesslich werden die gegenwärtig bestehenden Ernährungsverhältnisse in den verschiedenen Ländern sowie die von den Regierungen zur Besserung der Ernährung ergriffenen Massnahmen einer Untersuchung unterzogen. Es wird dabei festgestellt, dass schlechte Ernährungsverhältnisse nicht immer und nicht ausschliesslich ein Zeichen der Not sind, sondern vielfach durch mangelnde Organisation verschuldet werden. Zur Förderung der Geburtenzahl in Oesterreich wird gemäss einem Vorschlag von Mina W o lf r i n g an alle Arbeitslosen und an im Erwerb stehende Personen, deren Einkommen 3000 Schilling nicht übersteigt, bei der Geburt des vierten Kindes in der" Ehe wie auch für alle folgenden Geburten eine einmalige Geburtenbeihilfe von 40 bis 100 Schilling gewährt. Um den Arbeitern die Gestaltung und zweckmässige Ausnutzung ihres Urlaubs zu erleichtern, wurde beim belgischen Verkehrsministerium ein Landesamt für Arbeiterferien eingerichtet. Die Errichtung von Ferienlagern, von Jugendherbergen usw. soll von einem ständigen Ausschuss für Arbeiterferien beraten und gefördert werden. Dieser Ausschuss soll unter Hinzuziehung von Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände, der Frauen- und Jugendvereine usw. auf breitester Basis arbeiten. Dem Pittsburger Kinderkrankenhaus stiftete Miss "Emily Benziehausen eine Million Dollar für Untersuchungen über die Zuckerkrankheit im Kindesalter. x Das Amt für Sozialversicherung in den Vereinigten Staaten, welches die Durchführung des „Social Security Act" übernommen hat, veröffentlicht einen interessanten Bericht über die bisher durchgeführten Bestimmungen des Gesetzes. Dasselbe hat zur Aufgabe, die Arbeitslosenunterstützung in den Bundesstaaten auszubauen, ^Altersrente für die in Handel und Gewerbe beschäftigten Personen zu ermöglichen, die öffentliche Fürsorge zu erweitern usw. Die Mütter- und Kleinkinderfürsorge, die Fürsorge für Verwahrloste und körperbehinderte Kinder sollen ausgebaut werden. M. St. Vom Atmen und Sprechen Die Inder nannten das-Atmen „den grossen Regler der Dinge". Auch unser Weiser, Maimonides, hat schon die Wichtigkeit des fliessenden Atems für körperliche und seelische Gesundheit in seinen Schriften betont. Heute, im Zeitalter des Sports und des allgemeinen Körpertrainings, wissen Eingeweihte den Wert und die Heilkraft der Tiefatmung zu würdigen, aber sie ist noch lange nicht Allgemeingut geworden und wird noch oft als Steckenpferd und wunderliche Laune belächelt. Die meisten Menschen atmen nur mechanisch, unbewusst und oberflächlich, gerade soviel, dass sie nicht ersticken müssen. Man soll aber bewusst und planmässig aus- und einatmen lernen, damit das Zwerchfell aus seiner Trägheit geweckt, der Brustkorb geweitet und Wohlbefinden und Stimmkraft gesteigert werden. Das Zwerchfell, ein breites und gewölbtes Muskelband, liegt quer etwa in der Mitte unseres Körpers, es spannt sich kuppeiförmig . in der Ruhestellung, senkt sich beim Einatmen, wodurch der Brustkorb erweitert wird, ,und geht beim Ausatmen in seine natürliche Lage zurück. Es trennt die oberen von den unteren Organen: Herz und Lungen ruhen darauf. Von seiner Elastizität hängt unsere Blutzirkulation und die Gesundheit und Tragfähigkeit unserer Stimme zum grossen Teil ab. Stimmkultur ist ja mit Zwercbfellatmung eng verknüpft. Sänger und Schauspieler müssen daher, um eine tragfähige, ausdauernde Stimme zu erhalten, ihre Lungen und Atemmuskulatur wohl durchbildet haben. Auch Sprechfehler, wie Lispeln, das sogenannte „mit der Zunge Anstossen", wird durch zweckmässige Uebungen bald behoben, und Stottern durch Atemübungen oft sehr günstig beeinflusst. Von grösster Wichtigkeit ist es aber für jeden Menschen, dass gewisse Atemübungen mit Gymnastik verbunden täglich regelmässig vorgenommen werden, wobei das Alter keine Rolle spielt. Junge Menschen pflegen ja ohnehin meist lebhaftes Bedürfnis für körperliche rhythmische Bewegung zu spüren, das immer gepflegt werden sollte. Reife und selbst ältere Menschen müssten, Der Mutter Immer führt mein Weg zu dir zurück, Und wohin ich mich auch wende, Immer führ ich deine güt'gen Hände Schützend wachen über mein Geschick. Deine Hände sind so voller Liebe, Ob sie leisen Trost, ob Freude spenden, Aller Reichtum liegt in deinen Händen, Ohne die mein Leben einsam bliebe. Rolf Radlauer aBBaaSBBaBHBDBBBBBBHBBIBBBBBBH um sich ihre Elastizität zu bewahren, ebenfalls planmässige Uebungen machen. Sie dürfen öfter und länger entspannen, denn die Pause zwischen den Uebungen ist von Bedeutung. — Niemand sollte die kleine Anstrengung scheuen, früh morgens und kurz vor den Mahlzeiten Glieder und Atem zu trainieren. Der Erfolg ist wirklich grösser als die Mühe. Wir gewinnen ein befreiendes und wohltuendes Körpergefühl, Konzentrationsfähigkeit und tiefere Eindrucksbereitschaft. Wir gewinnen durch die Tiefatmung stille innere Kräfte als Widerstand gegenüber den Sorgen und der Unbill des Alltags: wir gewinnen Mut, den wir ja heut nötiger denn je gebrauchen im aufreibendsten Lebenskampf. Hedwig Bernhard. Ein feines Leben Von Karl Escher Der Schwiegersohn der alten Dame, der witzige Jurist, nannte ihre Wohnung mit grossem Behagen das „Familienmuseum''. Nun ja. im Laufe der Jahre waren aus sieben Zimmern drei geworden, aber die Möbelstücke hatten sich nicht vermindert. Von nichts konnte sich die alte Dame trennen, von keinem Teppich, Sessel, Eckschrank . . ., es hafteten ja an jedem Gegenstand Erinnerungen, die sie mit fortgegeben hätte, Erinnerungen an ihre junge Ehe, an das Dasein der Kinder, fast vom Tage ihrer Geburt an: Gerda und Judith----Jetzt hatten sie selber längst ihr Heim, ihren Mann, ihre Kinder,, ab es war. ,anders, und sie selber ■war ja auch eine andere geworden. Die Zeit steht nicht still. Von dem Tage an, da ihr ältester Enkel das Licht der Welt erblickt hatte, war sie nicht nur tatsächlich Grossmutter geworden, seit dem Tage hatte sich auch ihr Name verändert: Omi hiess sie seitdem, eine kindliche Hieroglyphe für ihr nunmehr beständiges grossmütteriiehes Dasein. .„Omi", pflegte ihr ältester Schwiegersohn zu sagen, Gerdas Gatte, der witzige Jurist, „ein feines Leben hast du! Hüpfst durch "dein Museum, wirbelst den Staub von deinen Meissener Porzellanpuppen auf und. wartest, bis er sich auf die Bücherecke herabsenkt. Dann bringst du ihn wieder mit deinem Staubtuch auf den Schwung, und so fehlt es dir nicht an nützlicher Beschäftigung. Oder du sitzt in deinem Ohrenstuhl und liest ein unterhaltendes Bibliotheksbuch, und wenn du nicht mehr lesen magst, spielst du mal wieder den Minutenwalzer, den ich ganz besonders gern mag, weil er so rücksichtsvoll kurz ist. Ein feines Leben hast du, das könnte mir auch so passen." So und ähnlich pflegte er mit der alten Dame, mit seiner Schwiegermutter, zu scherzen, er meinte es gut und wollte ihr etwas Nettes sagen — aber im geheimen war er von der tieferen Wahrheit seiner humorvollen Betrachtungen überzeugt. Und wie er dachte auch seine liebe Frau Gerda, dachten auch seine reizenden Kinder Paulchen und Ruthchen. „Omi hat's fein und gar nichts zu tun. So möchten wirs auch haben!" Und ebenso dachte die jüngere Tochter der alten Dame, Judith, und ihr Mann, der Chemiker, dachte es und selbst ihre kleine Elisabeth, das jüngste Familienmitglied, sieben Jahre alt. Sie alle sagten es auch. „Omi, so viel Zeit wie du . . . beneidenswert." Omi widersprach nicht. Sie hatte es längst aufgegeben, etwas besser wissen zu wollen als ihre beiden Töchter, und selbst der Ueberlegenheit ihrer klugen Enkelkinder ordnete sie sich unter. Zeit! Was wussten die freundlich redenden Familienmitglieder, die grossen und die kleinen, von ihr? Hübsch, blank und sauber musste ihr „Familienmuseum" sein, und da nur zweimal in der Woche die Aufwartefrau kam, galt es etwas mehr zu tun, als nur Staub aufzuwirbeln. Geschickt war die alte Dame: Immer wieder entstanden unter ihren. Händen neue und reizende Alte-Damen-Gewänder aus 'dem reichen Vorrat ihrer schönen seidenen Kleider, deren vortrefflicher Stoff den Anfechtungen der Mode eine geradezu trotzige Lebensdauer entgegensetzte. Handtücher und Bettlaken bekamen dünne Stellen, waren aber noch viel zu gut, um $ Den yutw Qedankw für die Wahl des Chanukka-Geschenks er~ wartet man im Anzeigenteil der C.-V.-Zeftung zu finden. Beantworten Sie diese Frage des grossen Leserkreises der C.-V.-Zeitung rechtzeitig! Geben Sie Ihre Chanukka-Werbeanzeige schon für die nächste Ausgabe auf! „ausrangiert" zu .werden, so machte sie aus zwei schäbigen Stücken ein gutes. Und dann kam die Wäsche aus der Waschanstalt, sie musste geplättet, nachgesehen, ausgebessert und fortgeräumt werden. Dann waren Einkäufe zu machen, was kein leichtfertiges Unternehmen war wie früher einmal, jetzt kam es darauf an, zu überlegen, wie ein Groschen gespart werden konnte. Auch das Mittagessen, das Abendbrot wollten bedacht und gemacht sein; „dein bisschen Kochen!" sagten Gerda und Judith, „und davon redest du noch!" Nein, sie redete nicht davon. Sie machte sich ihren Tagesplan, teilte sich ihre Arbeit ein und freute sich auf die Ruhezeit, die an jedem Abend spätestens um sechs beginnen sollte! Da stand der verstimmte Flügel, da lag das noch nicht angefangene Buch . . . aber . . . Aber frühmorgens kam Gerda. Sie hatte ein grosses Paket bei sich, schlecht verschnürt und mit verknülltem Papier umwickelt. „Omi", sagte sie, „ich bringe dir nur ein paar Strümpfe, bloss von Hans (so hiess der witzige Jurist) und von den Kindern. Meine stopfe ich schon selber. Ich weiss auch nicht, was bei uns immer für Strümpfe zerrissen werben! Und ich komme doch gar nicht zum Stopfen. Du weisst doch, wieviel ich zu tun habe; der grosse Haushalt und all die anderen Sachen. Aber ich weiss ja, du tust es gern, und dann hast du ja auch solch eine Menge Zeit! Du freust dich doch, wenn du eine Beschäftigung hast. Habe ich nicht recht?" „Ja", sagt die alte Dame, „natürlich hast du recht." „Na, siehst du." Und sehr befriedigt eilt Gerda fort. Und die alte Dame lässt das schwarze HeißenangeS Försf Pfundwäsche ab 10 Pfund Ai Pfg. Reinickendorfer Sfrafle 38 46 62 27 Babyu. Kinderbekleidung Geschw. Leiser. Ctaarlottenbnrgr, Wilmersdorfer Strasse 36. 34 69 95. Verrtiromüngen billig! Ifffls 0.38. blanke Gabeln0,28, EssI.0.28,Teel.0.13, a, Wunsch Abnolg. Äussern. Rücksdpr. fr. Ann.: Heimann, Bin , Pestalozzistr.11. 317880 Fratz Baum Nachf. Inh. Hanna Löwenstein Waitzstrasse 17 96 09 44 Piundwäsche la Ausführung RH 0.28 VmerelBtBip^^^ Schrankfert. 0,26 halbtrook. 0.15, ganz trock.0.18 Fussbodestheiäge Ä Linoleum. 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