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Central-Verein-Zeitung · 1937-10-14 · 41 (14.10.1937) · page 11

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
41 (14.10.1937)
Date
1937-10-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
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11 Vertrauen zur Regierung Von unserem * - P a I äst ina - B eri c h t er s t a 11 e r Tel-Aviv, 6. Oktober. „Wohl niemals in den zwanzig Jahren des britischen Regimes in Palästina hat die entscheidende Mehrheit der Bevölkerung so einmütig hinter der Regierung gestanden wie jetzt. Nicht nur für die jüdische Bevölkerung, deren Friedensliebe die Regierung kennt, sondern auch für den grössten Teil der mohammedanischen und christlichen Araber, die ja in letzter Zeit selber so schwer unter dem Terror zu leiden hatten, dürfte diese Feststellung zutreffen. Dem Lande ist eine neue Chance gegeben worden. Nachdem die jüdischen Instanzen schon in Zürich ihre Bereitschaft zur Verständigung mit dem Nachbarvolk bekundet haben, werden sich jetzt vielleicht auch die gemässigten arabischen Politiker, denen bisher der Terror den Mund verschlossen hat, dazu äussern. Wir hoffen und glauben, dass es kein Problem in Palästina gibt, dass nicht durch Verständigung aller Beteiligten lösbar wäre." So etwa umschreibt die hebräische Tageszeitung Jlaarez" den psychologischen Eindruck der Regierungsaktion vom 1. Oktober. Dieser Eindruck war um so stärker, als man in den ersten Tagen nach der Ermordung des besonders fähigen, von der jüdischen Bevölkerung seines Bezirks besonders verehrten Distrikt - Commissioners A.ndrews vielfach geglaubt hatte, dass die Regierung sich auch diesmal mehr oder minder mit den üblichen Polizeimassnahmen begnügen werde, die sich schon so oft als unzulänglich herausgestellt haben. Die Aktion der Regierung war energisch, umfassend und massvoll zugleich. Das Notwendige wurde getan, nicht mehr und nicht weniger. Jede unnötige Beunruhigung und Erregung wurde vermieden. Die Regierung hat sich sorgfältig gehütet, auch nur den blossen Anschein eines vRachefeldzuges" zu erwecken. Sie hat sich vielmehr ausschliesslich von der Absicht leiten lassen, auf wirksame, aber unblutige Weise eine Quelle der Terrorhetze und des inneren Unfriedens zu verstopfen. Die umfangreichen Machtmittel der Polizei, des Militärs und des Verwaltungsapparates wurden nicht nur eingesetzt, um die schlagartige Durchführung der Aktion zu sichern, sondern auch um jede gefährliche Erregung der öffentlichen Meinung und jeden Gedanken an offene Auflehnung gegen die. Staatsautorität von vornherein zu unterbinden. Auch der Presse wurden hinsichtlich der Berichterstattung und Kommentierung der Ereignisse gewisse Beschrän- Beschwerden Über das Ausbleiben der C.-V.-Zeitung, Umleite- Künsche sind stets dem zuständigen Postamt (Zeitungssteüe) zu unterbreiten. Die Bezugsgebühren sind an den Briefträger zu zahlen. kungen auferlegt, die aber nach wenigen Tagen, sobald die Ruhe im Lande als gesichert gelten durfte, wieder aufgeschoben wurden. Die lokale und zentrale Kampforganisation der Obersten Arabischen Komitees wurde, wie wir bereits gemeldet haben, verhaftet und deportiert. Wenn diese Gruppe, -der gute Beziehungen zum Emir von Transjordanien nachgesagt werden, auch keineswegs als juden- oder zionistenfreundlich angesehen werden kann, so hört man doch vielfach die Meinung, dass diese Kreise, sobald sie vom Druck des Terrors befreit sein werden, realpolitischen Erwägungen eher zugänglich sein dürften. Jedenfalls wird sich bald herausstellen, welchen Einflues diese Partei wirklich in weiteren Kreisen der arabischen Bevölkerung besitzt. Im letzten Jahre konnte man sich kaum ein Bild darüber machen, da die öffentliche Aktivität gewissermassen zu einem Monopol der Mufti-Partei geworden war. Der Mufti selber ist durch die Beseitigung des* Obersten Arabischen Komitees, dessen Vor. sitzender er war, eines wichtigen Machtinstrumentes beraubt. Eine weitere wichtige Massnahme zum Schutz der öffentlichen Sicherheit bildet die soeben verkündete Abschaffung eines Gesetzesparagraphen, gegen den führende Die Lage im Lande ist noch nicht völlig ruhig geworden. Bei Ramalla ist ein bewaffneter Araber, der den Anruf eines arabischen Hilfspolizisten nicht beachtete, nach kurzem Kugelwechsel erschossen worden. Auch in Jaffa fand man die Leichen zweier unbekannter Araber. Ein Auto der Shell-Petroleum-Gesellschaft wurde auf der Strecke zwischen Dschenin und Nablus durch vier Schüsse beschädigt. In T i b e r i a s wurde ein jüdischer Hilfspolizist durch einen Armschuss verwundet. Die Streikbewegung ist dagegen völlig zur Ruhe gekommen, sämtliche Geschäfte sind wieder geöffnet. Nach Nablus, dem Zentrum des arabischen Widerstands, ist eine Besatzung von 500 Mann gelegt worden. Die Umgebung -ist von starken britischen Polizeiabteilungen durchsucht worden. Grosse militärische Manöver haben stattgefunden, die der Oberkommandierende von Palästina, Generalmajor W a v e 11, selbst leitete, Zivilreisende auf den Strassen wurden angehalten und streng kontrolliert. Im Gebiet zwischen Tulkerem und Dschenin hat man zwei Hauptagitatoren verhaftet. Streikversuche und Propagandaaktionen der Terroristen wurden vereitelt, zumeist sind die arabischen Rädelsführer geflohen. Izzat D a w a r z a, ein' angeblich geflüchtetes Mitglied des Obersten Arabischen Komitees, das "die Polizei aber in der Gegend von Nablus vermutet, ist bisher nicht gefunden worden. In Hebron wurde eine polizeiliche Suchaktion vorgenommen. In Ramie wurden 24 Araber verhaftet. An den palästinensischen Grenze bei Ras el Nakura wurden sieben Juristen schon lange* angekämpft haben. In Mordprozessen oder anderen Kriminalfällen konnte bisher der Angeklagte nur verurteilt werden, wenn seine Täterschaft von einem Hauptzeugen und einem Nebenzeugen erhärtet wurde. Auf Grund dieses Gesetzes mussten wiederholt Angeklagte selbst dann freigesprochen werden, wenn der Gerichtshof keinen Zweifel an ihrer Schuld hatte, und erst kürzlich musste ein Freispruch erfolgen, obwohl das Opfer selber, kurz vor seinem Ableben, den Täter identifiziert hatte. Diese Beschränkung ist jetzt beseitigt worden. Es liegt auf der Hand, dass eine Wiederherstellung des Vertrauens der öffentlichen Sicherheit auch wirtschaftlich günstige Rückwirkungen haben kann. Versuche, hier und da Proteststreiks zu organisieren, stiessen mehrfach auf den Widerstand der arabischen Handel- und Gewerbetreibenden. Inner jüdische Verhandlungsbereitschaft der Zionistischen Exekutive Es verlautet, dass binnen kurzem mit Besprechungen zwischen der Exekutive der Zionistischen Organisation einerseits und führenden Persönlichkeiten der Agudas Jisroel und der Neuzionistischen Organisation andererseits begonnen werden soll. Die Zionistische Exekutive, die mit jeder der beiden Organisationen gesondert verhandeln will, hat bereits ihre grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft zu erkennen gegeben. Autos von bewaffneten Arabern ausgeraubt. Das Erholungsheim Achwa bei der Kolonie Moza nahe Jerusalems ist beschossen, die Telephonleitung durchschnitten worden. Die Haltung der Mandatsbehörden bleibt jedoch fest. Die Verbreitung arabischer Zeitungen aus den Nachbarländern Palästinas wurde verboten. Disziplinarverfahren sind gegen alle die arabischen Beamten eingeleitet worden, die im vergangenen Jahr das bekannte gegen die Palästinaregierung gerichtete Memorandum unterzeichnet haben. Im Gebäude der Jerusalemer Stadtverwaltung wurde das Zimmer des abgesetzten Bürgermeisters Dr. Khali di durchsucht; man fand eine Reihe belastender Dokumente. Die verbannten arabischen Führer sind an Bord des Zerstörers „Active" auf den Seychellen-Inseln im Osten Afrikas eingetroffen. Der Führer der arabischen Verteidigungspartei. Rhageb Bey Nashashib.i, der innerarabische Gegenspieler des Mufti, der im allgemeinen als gemässigt gilt, hat einen Aufruf an die Bevölkerung erlassen, in dem er das Oberste Arabische Komitee, dem er zuletzt nicht mehr angehörte, in Schutz nimmt. Dieses habe den Terror stets missbiliigt und verurteilt, seine Auflösung und die Verbannung der führenden Mitglieder sei eine zu strenge, bedauerliche Massnahme, die nie ihr Ziel erreichen werde. Die Partei Nashashibis sei zur Uebernahme der Verantwortung bereit. Der Aufruf durfte nach den Vorschriften der Zensur in den palästinensischen Zeitungen nicht erscheinen. Gerüchte über Bildung eines neuen Obersten Arabischen Komitees für Palästina in Damaskus haben sich bisher nicht bestätigt. Bemerkenswert ist aber, dass der französische Oberkommissar die syrische Regierung aufgefordert hat, jede «regen Palästina gerichtete umstürzlerische Bewegung in Syrien zu verhüten. Die Massnahmen der englischen Mandatsverwaltung zur inneren Reorganisation des Landes nehmen unterdessen ihren Fortgang. Die Regierung plant die Einsetzung einer besonderen Kommission, die die Aufnahmefähigkeit des Landes für die Einwanderung studieren soll. An der Spitze der Kommission, der vier Araber und vier Juden angehören werden, wird ein Engländer stehen. Neben zahlreichen Veränderungen in der palästinensischen Beamtenschaft ist die Ernennung des bisherigen stellvertretenden britischen Residenten in Transjordanien, K i r k b r i d e . zum Nachfolger des ermordeten Distriklkommissars Andrews vollzogen worden. Sir Arthur Wauchope. der High Commissioner, wird für den 20. Oktober zurückerwartet. Es verlautet, dass er bis nach der Durchführung der Teilung Palästinas im Amte bleiben soll. In der englischen Presse finden sich noch immer zahlreiche Hinweise auf die Dalästinen- Senden Sie mir bis auf Widerruf die C-V.-Zeitung. 66 Pfennig für November- Dezember zahie ich bei Vorlage der Postquittung an den Briefträger. Die beiden letzten Oktober-Nummern werden mir kostenlos geliefert. Name:_____ Ort:__ Strasse:__ Ausschneiden und mit 3 Pfg. frankiert (oder auch unfrankiert) senden an: C.-V.-Zeitung, Vertrieb, Berlin W 15, Emser Strasse 42. Tel. 92 81 41. Die Lage Im Lande Bronisl&v Huberman schwer verletzt Bei einem Flugzeugunglück auf Java Bronislav Huberman, der weltberühmte Violinist und Gründer des Palästina-Symphonie- Orchesters, ist auf einer Konzertreise mit dem Flugzeug-, das von Amsterdam nach Batavia verkehrt, am 6. Oktober bei Palembang (Java) verunglückt. Das Flugzeug musste eines Motorendei'ekts wegen notlanden. Drei Mann der Besatzung wurden getötet. Huberman. der sich unier den sieben Fahrgästen befand, scheint als einziger schwerere Verletzungen erlitten zu haben. Ausser Schrammen am Hals und im Gesicht hat er einen Rippeftbruch erlitten. Nachrichten zufolge, hat er sich auch- Verletzungen der Kände zugezogen, die eine Operation der Finger notwendig machen. Diese kann aber noch nicht vorgenommen werden, da leider sein Allgemeinbefinden sehr bedenklich ist. Es ist eine Lungenentzündung hinzugetreten, und die behandelnden Aerzte erklären das Leben des Künstlers für gefährdet. Wir und mit uns die fielen Tausencle. die Hubermans Musik über fJen Alltag hinausgehoben hat, hoffen und wünschen, dass der Künstler genesen möge und in ^geminderter Schaffensfreude weiter wird Musizieren können. Die Koozertsaison beginnt! Kaum sind die Sommerkonzerte des Palästina- Orchesters verklungen, so sind auch schon die Vorbereitungen für die neue, die Wintersaison, im Gange. Damit steht dieses jüngste Sinfonie- Orchester der Welt am Ende seines ersten Arheitsjahres. Es war ein schwere» Jahr, ein Jahr politischen Unsicherheit, der Unruhen und nächtlichen Ausgehverbote. Aber der Ungunst der Zeit zum Trotz sowie all der düsteren Voraussagen unheilverkündender Propheten hat sich die junge Institution durchgesetzt. Ja, sie hat die Prüfung des ersten, grundlegenden Jahres glänzend bestanden. Ungeheuer gross war die Anteilnahme der Bevölkerung an den Darbietungen des Orchesters. In insgesamt 84 Konzerten lauschten 150 000 Menschen seinen Klängen, das heisst, dass ein Drittel der Bevölkerung oder jede dritte Jude das Orchester gehört hat. Und mit welcher Begeisterung war das Dargebotene aufgenommen worden! Wahren Volksfesten glichen mitunter in der Stimmung die Konzerte, bei denen Alt und Jung, Arm und "Reich, Musiksachverständiger und blosser Enthusiast für die neue, grosse Sache in dem allgemeinen Freudentaumel mitgerissen wurden. Lange bildete das Orchester für ganze Städte das Tagesgespräch. Unter der Leitung von Dirigenten von Weltruf und in Mitwirkung von international anerkannten Solisten hatte man gute klassische und zeitgenössische Musik zum Vortrag gebracht. Verständlich, dass die Begeisterung gross war in dem jungen Aufbaulande, dem eine starke Musikliebe innewohnt, und das, schon allein mangels der notwendigen Instrumente und geübter Fachmusiker, ein hochentwickeltes Konzertleben bis dahin entbehrt hatte. Und nun, ein Toscanini, ein Dobrowen, ein Moissewitsch in Palästina, in der jüdischen Stadt Tel-Aviv, und in Gemeinsamkeit mit einem jüdischen Orchester! Ein Traum wurde Wirklichkeit, und Bronislaw Huberman war der Verwirklicher. Nun fst also das Palästina-Sinfonie-Orchester kein Experiment mehr. Mit der in Kürze beginnenden neuen Saison tritt es in das Stadium des regulären Konzertbetriebes ein und wird hoffentlich seinen guten Start zu einem ruhig und gleichmässig eich entwickelnden Lauf ausbauen. Was ist nun sein Programm für die nächste Zeit? Am 24. Oktober sollte Huberman zusammen mit seinem Orchester als Solist auftreten; er sollte Beethoven spielen. Dieses Konzert muss nun infolge des Unfalls ausfallen. Im November wird wiederum, wie im Vorjahr, Toscanini dirigieren. Als weitere Solisten wurden der Wiener Pianist Jakob Gimpel engagiert, die speziell für östliche Lieder bekannte Sängerin Oda Slobotzkaja sowie die Cembalistin Alice Ehlers und der neu verpflichtete Konzertmeister Professor Hans Basser mann. Gesichert ist ausserdem die Mitwirkung von Dr. Malcolm Sargant, Issay Dobrowen und Hans Wilhelm Steinberg. Wie beim ersten Male so ist auch diesmal der Widerhall, den die Ankündigung der Konzerte im Publikum gefunden hat, ausserordentlich stark. Ja, die Anzahl der bereits gebuchten Abonnementskarten überschreitet heute, fünf Wochen vor Eröffnung der Saison, bereits die Zahl der vorjährigen Abonnenten, und auch die Zahl der Anmeldungen als Mitglied der „Freunde des Orchesters", welche Eigenschaft die bevorzugte Behandlung bei der Ausgabe von Eintrittskarten verbürgt, ist ständig im Wachsen begriffen. Es hat den Anschein, als ob Einzelkarten zu den Konzerlen dieses Jahres überhaupt nicht zu haben sein werden. Bereits im Vorjahr, zu Beginn seiner ersten Konzertsaison, hatte das Palästina-Orchester einer Einladung zu einer Tournee in Aegypten Folge geleistet. Mit grossem Erfolg spielte es unter der Leitung von Toscanini und gab auch in Syrien einige Konzerte. Der Eindruck, den es hinterliess, war ein so guter, dass auch für dieses Jahr bereits eine Tournee nach Aegypten abgeschlossen ist. obwohl noch nicht feststeht, unter welchem Dirigenten oder mit welchem Solisten es auftreten wird. Ein Zeichen für das blinde Vertrauen, das heute schon dem Orchester entgegengebracht wird! Dr. Rachel Lipschütz (Tel-Aviv). Die neue Chaussee zwischen Haifa und Tel- Aviv ist vor einigen Tagen dem Verkehr übergeben worden. Die Entfernung zwischen diesen beiden palästinensischen Grossstädteu wird durch die neue direkte Verkehrsstrasse um etwa 50 Kilometer verkürzt und kann im Kraftwagen in gut zwei Stunden zurückgelegt werden. Infolge dieser bedeutenden Verkehrsverbesserung und der im Zusammenhang damit verstärkten Konkurrenz der Autobusse hat die palästinensische Eisenbahnverwaltung beschlossen, den Zugverkehr zwischen Haifa und Lydda wesentlich zu verbessern. Von Fritz Benjamin 6. Fortsetzung Auf weit welliger steiniger Halde ist das ausgebreitet. Schluchten spärlicher Bäche schützen nach Süden, nach Westen und Osten die Felsenlage der mauerumringten Bergstadt, wo von den Hunderttausend dieses Ortes die kleinere Hälfte wohnt. Man zögert, darüber hinaus von einer Stadt zu sprechen. Denn nun kommen schwebende Hügelrücken, steinübersäte Talbecken. Als stille Seen uralter Gegenwart liegen die Totenfelder zerbröckelnder Gräber darin, und weniges staubiges Grün von Zypresse und Olive steht streng und karg im graubraunen vulkanischen Boden. Um die leeren Räume greifen die neuen Kolonien. Häusergruppen lehnen sich an lockere Strassen, dürre Bergwellen hinauf und hinunter lagern abgeschlossene Siedlungen um Konsulat, und Kirche, Schule und Krankenhaus. Da gibt es Viertel der Engländer und der Amerikaner, der Juden aus Yemen und solcher aus anderen Ländern, der Armenier, der Griechen, der Italiener. Alle Ihre Bücher belletristische u. fachwissenschaftliche jeder Art von der Buchhandlung am Zoo Friiz Ring . Charlotienburg, Ioachims*haier Str. 43-44 Mitglied der jüdischen Gemeinde Telefon: 91 6506 Zusendung nach allen Stadtteilen

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