Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 41 (14.10.1937)
- Date
- 1937-10-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 41 1. Beiblatt 14. Oktober 1937 * Seite 3 pprendam * bratfleiroj v Von Professor Dr. H. Reichmann, Sao Paulo Die Schriftleitung korrigiert die Uebungsaufgaben und beantwortet zusätzliche Fragen im Rahmen des Möglichen. — Die Einsendangen mit der Anschrift: An die C-V.-Zeitung, A.btlg. Sprachkurs, Berlin W 15, Emser Strasse 42, müssen bis spätestens Dienstag früh nach dem Erscheinen der betreffenden Aufgabe, eingegangen und deutlich, einseitig mit breitem Rand, geschrieben sein; ein adressierter Freiumschlag ist beizufügen. Repetitorium Die stets wachsende Zahl von Einsendungen beweist uns. dass der Kreis unserer Schüler sich immer mehr vergrößert. Die ebenfalls wachsende Zahl der Fehler, die beim Lösen der Uebungsaufgaben gemacht werden, veranlasst den gewissenhaften Lehrer, seinen Schülern eine grosse Prüfungsarbeit zu geben, aus der er eindeutig die Leistungen erkennen kann. Die folgenden Aufgaben berücksichtigen in 21 Fragen und 25 Uebungssätzen alles bisher Gelehrte, sie sind voll von Fussangeln. Wir hoffen, bei der Durchsicht der Arbeiten recht oft die Note „sehr gut'' verteilen zu können. Lektion 11 1. Welches Verhältniswort wird zur Bildung des Genetivs und welches zur Bildung des Dativs herangezogen? 2. Wie sieht der Dativ des weiblichen bestimmten Artikels und des weiblichen unbestimmten Artikels aus? Bitte um fünf Beispiele in Verbindung mir Hauptwörtern in Ein- und Mehrzahl. 3. Welches ist die Mehrzahlbildung der Worte, die in der Einzahl auf „m" ausgehen? Bitte um einige Beispiele. 4. Wie heissen die besitzanzeigenden Fürwörter, männlich und weiblich, und welche Eigentümlichkeit fällt Ihnen bei der Anwendung dieser besitzanzeigenden Fürwörter auf? 5. Nennen Sie bitte in Verbindung mit Hauptwörtern, die Ihnen bekannten hinweisenden Fürwörter (dieser, jener etc.) 6. Wo steht die Negation „n ä 0" beim Verb? In Verbindung hiermit übersetzen Sie bitte: „Wir sind nicht Brasilianer/' 7. Welches sind im allgemeinen die Mehrzahlformen der Hauptwörter auf >,äo"? Wie heisst also brasilianisch: Lektionen» Herzen, Berufe, Bedingungen? 8. Wollen Sie nun diejenigen Hauptwörter auf .,äo" nennen, die in der Mehrzahl dieses „ä o" in „aes" ändern, und diejenigen, die in der Mehrzahl nur ein „s" erhalten? 9. Welches ist die übliche Anrede in Brasilien von Mensch zu Mensch, und wie heisst die vertrauliche Form in der Einzahl und in der Mehrzahl? 10. Wie drücken wir brasilianisch höflich „ja" und „nein" aus? 11. Welches sind brasilianisch die Hilfszeitwörter „h a b e n" und „s e i n", und welcher Unterschied besteht in der Anwendung der beiden brasilianischen Formen von „s ein"? 12. Nennen Sie bitte je zehn Infinitve der Ihnen bekannten Verben auf ar, er, ir. 13. Konjugieren Sie bitte erst das Presente do Iniicativo von falar, vender und sentit und dann das Presente do Sub'pmctivo dieser Verben. 14. Wie heisst das Perfeito dieser drei Verben? 15. Bitte je einen Satz mit dem Imperjeito do S:<bju.nctivo eines Tätigkeitswortes auf ar, eines auf er und eines auf ir. 16. Wie heissen die Redensarten: „auf Bitten", :.auf brasilianische Art", „aus Furcht", „per Adresse". 17. Wie heisst „der Franzos e" und „d a s Französisch e", „der Deutsche"' und „d a s D e v csch e", „der Brasilianer" und „das Brasilianisc he"? 18. Uebersetzen . Sie bitte „die Stadt Säo Paulo und „der Monat Januar". 19. Welche deutsche Bedeutung hat das brasilianische quando? 20. Nach welcher Bedeutung des Wortes quando wird der Indicativo und nach welcher Bedeutung wird der Subjunctivo gebraucht? 21. Welches sind die verschiedenen deutschen Bedeutungen von se, abgesehen von dem reflexiven ,,sich", und welche Verbzeiten werden entsprechend gefordert? U ebungssätzc 1. W'\x haben vier Bleistifte. 2. Ich hatte Durst und Hunger. 3. Sie haben recht, aber er kann heute nicht kommen. 4. Die Apfelsinen aus Brasilien sind sehr geschätzt. 5. Die Strassen dieser Stadt sind sehr schmal. 6. Das Zimmer ist sehr einfach. 7. Die Röcke der Mädchen sind weiss und blau. S. Sind Sie gesund? 9. Um 10 Uhr sind wir in der Schule. 10. Jener Hut ist von Ludwig. 11. Gestern hat er diese deutsche Arbeit gemacht. 12. Mein Freund ist heute von Hamburg abgereist. (Perfeito.) 13. Er rauchte fünf Zigaretten und zwei Zigarren. 14. Wann ist der französische Junge angekommen? (Perfeito.) 15. Wir sind sofort zurückgekommen. (Perfeito.) 16. Die Dame hat nichts verkauft. Die Preise der Strümpfe, die sie angeboten hatte, waren verhältnismässig hoch. 17. Im allgemeinen arbeitete er den ganzen Tag. 18. Ich habe einen langen Brief aus Brasilien erhalten. (Perfeito von receber.) 19. Haben Sie alles verstanden? (Perfeito.) 20. Es wäre besser, wenn Sie Sonntag um 8 Uhr abreisten. 21. Nach den Unterrichtsstunden gehen wir spazieren. 22. Ich würde mehr lernen, wenn ich mehr Zeit hätte. v 23. Um 10 Uhr sind wir in der Schule. 24. Wann isst Du zu Abend? 25. Ich lieh' (leihen emprestar) ihm (Ihe) das Geld unter der Bedingung, dass er es mir innerhalb einer Woche zurückgibt (zurückgeben restituir). Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe Die Zentral wohlfahrtssteile der •luden in Deutschland und die W i n t e r h i 1 f e der Jüdischen Gemeinde zu Berlin eröffneten die Jüdische Winterhilfe 1937/38 mit einer schlichten Vormittagsfeier in der Synagoge Prinzregentenstrasse, Berlin. Für die Reichsvertretung sprach Rabbiner Dr. Baeck. Im Mittelpunkt seiner warmherzigen und tiefempfundenen Ausführungen stand die Frage: wie können wir des Schicksals Herr werden und die Not besiegen? Die Zahl der Hilfsbedürftigen ist gestiegen, die Zahl derer, die helfen können, hat abgenommen. In den Grosssemeinden ist jeder fünfte, in den Mittel- Gemeinden jeder vierte, in den Notstandsgebieten jeder dritte Jude unterstützungsbedürftig. Dieser ^ot können wir nur durch erhöhte Anstrengung und erhöhtem Opferwillen entgegentreten. Das •Judentum ist die Religion des Heroismus; es s'lt, diesen Heroismus in den Dienst der Hilfsbereitschaft zu stellen. Bei mancherlei Beschränkung ist uns die Freiheit des Helfen- \yoliens und des Opfernkönnens geblieben, eine Freiheit, die sich in den vergangenen Jahren bewährt hat und auch jetzt wieder bewähren niuss. Was wir der Gemeinschaft opfern, opfern wir letzten Endes für uns selbst; denn ohne die Jüdische Gemeinschaft wäre der einzelne Jude heimatlos. Aber solange wir selbst die Gemeinschaft stützen, ist sie unzerstörbar. Nur wenn die Selbstsucht über den Gemeinschaftsgeist siegt, ist die Gemeinschaft vom Untergang bedroht. Judentum bedeutet Kampf mit dem Schicksal. Mag die Not heute auch gross sein. Süsser als im vergangenen Jahr: wenn wir jüdischen Kampf kämpfen, wenn wir die _yege des Herzens gehen, werden wir Not und Jorgen. Schranken und Hemmnisse mit einem Molzen .,Und dennoch!" überwinden. Nach Dr. Baeck ergriff der Vorsitzende des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Direktor Heinrich S t ah 1, das . Wort. Die Tatsachen, die er berichtete, und die Zahlen, die er nannte, vermittelten ein eindrucksvolles Bild von der gewaltigen Arbeit, die geleistet wird. Und diese Arbeit wird immer schwieriger: zahlreiche Besitzende sind ausgewandert, während die Zahl der in Not Geratenen sich vermehrt hat. Aber allen soll geholfen werden, besonders auch denen, die aus falschem Stolz sich scheuen, selbst Hilfe in ihrer Notlage zu erbitten; gerade diesen Menschen gilt es, mit besonderer Rücksicht und besonderer Liebe entgegenzukommen. Die Seelische Winterhilfe sorgte durch eine grosse Zahl von Veranstaltungen für die seelische Aufrichtung der von ihr Betreuten. Viele Tausende betätigten sich unermüdlich als Sammler und Helfer: Direktor Stahl dankte ihnen, und im Anschluss daran auch der jüdischen Presse, für ihre tatkräftige Mithilfe. Die Jüdische Winterhilfe der Berliner Jüdischen Gemeinde geht voll Vertrauen in ihren dritten Winter, aber — und dies wurde unter Bezugnahme auf unsachliche Kritik gesagt, die anlässlich des Zusammenbruchs der Berliner Iwria-Bank an der Haltung der Gemeinde-Instanzen geübt wurde — sie fordert auch ihrerseits Vertrauen. Vor, zwischen und nach den Ansprachen wurden ausgezeichnete musikalische Vorträge geboten: Orgelspiel von Walter B a e r begann und endete die Feier, das Kulturbund-Orchester unter der meisterhaften Leitung von Rudolf Schwarz spielte die Trompetenouvertüre von Mendelssohn und den Dritten Satz aus der Pathetique von Tschaikowsky und Hermann S ch ey lieh-seine herrliche Stimme der Wiedergaben von zwei Arien von Mendelssohn und Händel. Gü. Lo. Jüdische Gemeinde Hansestadt Hambarg Von Dr. Ludwig Freudenthal, Hamburg Die in dem Reichsgesetz über Gross- Hamburg vom 26. Januar 1937 vorgenommene Gebietsneuordnung, durch die auch die Stadtkreise Altona, Wandsbek und Harburg-Wilhelmsburg auf das Land Hamburg übergegangen sind und die zusammengeschlossenen Gemeinden die Bezeichnung Hansestadt Hamburg erhalten haben, brachte alsbald für die in diesem Räume vorhandenen jüdischen Gemeinden die Notwendigkeit mit sich, die Frage der Neugestaltung der Verhältnisse dieser Gemeinden zu lösen. Die ohne Verzug aufgenommenen Verhandlungen zwischen den beteiligten vier jüdischen Gemeinden Hamburg, Altona, Wandsbek und Harburg-Wilhelmsburg haben in diesen Tagen zum Ziele geführt. In der vorigen Woche haben die Repräsentanten der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Hamburg einem Vertrage mit der Hochdeutschen Israeliten-Gemeinde Altona zugestimmt, durch den die Altonaer Gemeinde mit der Hamburger Gemeinde vereinigt wird. Ferner ist eine Vorlage, die sich mit der durch diesen Vertrag erforderlich gewordenen Verfassungsänderung der Hamburger Gemeinde befasst, am 6. Oktober 1937 verabschiedet worden. Die Verträge mit den beiden anderen bisherigen Nachbargemeinden werden voraussichtlich in Kürze Zustandekommen, so dass bei Anerkennung durch die Staatsbehörden die Zusammenlegung aller Gemeinden mit Beginn des nächsten Jahres vollzogen sein dürfte. Mit der Uebernahme der bisher getrennt verwalteten Gemeinden gehen alle Rechte, Vermögensmassen und Verbindlichkeiten der Gemeinden auf die Hamburger Gemeinde über, und die Beamten und Angestellten werden solche der Hamburger Gemeinde. Die Gelegenheit dieser Neuordnung hat die Hamburger Gemeindeorgane veranlasst, gleichzeitig Verfassungsänderungen vorzunehmen, die den seit Erlass der Hamburger Verfassung auch sonst veränderten Verhältnissen Rechnung tragen. Sie beziehen sich in gegliederter Folge im wesentlichen auf das Kapitel „Kultus" der Verfassung. Mit der Fusionierung der Gemeinden ist nunmehr wieder zusammengefügt, was als Verband der Dreigemeinde Altona — Hamburg — Wandsbek bis 1811 schon einmal vereinigt war. Der Name Deutsch-Israelitische Gemeinde Hamburg besteht seit 1821, nachdem am 5. April 1812 die erste Verfassung der damaligen „Israelitischen Gemeinde" festgestellt war. Das Zustandekommen des geschichtliche Bedeutung beanspruchenden und allgemeiner Kenntnis wrerten Statutenwerkes ist im wesentlichen den Bemühungen des Vorstandsmitglieds Staatsrats a. D. Dr. L. L i p p m a n n zu verdanken. Bei der hier zuerst gegebenen Darstellung der Verfassungsänderung in ihren wesentlichen Grundzügen ist zunächst hervorzuheben, dass die althergebrachte, in einem Gesetz vom 7. November 1864 festgehaltene und nur in Hamburg bestehende Teilung der Gemeinden in eine portugiesisch-jüdische (sephardische) Gemeinde einerseits und deutsch-israelitische Gemeinde andererseits auch für die Zukunft fortbesteht. Nur die letztgenannte Gemeinde ist hier zu behandeln. Der § 1 der abgeänderten Verfassung bezeichnet die Deutsch-Israelitische Gemeinde Hamburg zutreffend als eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als eine Einheitsgemeinde. Dem bisherigen Aufgabenkatalog für die Gemeinde wird jetzt ausdrücklich in einer besonderen Bestimmung die Sorge für den Kultus hinzugefügt. Danach muss bei der Führung dieser Einheitsgemeinde der Verschiedenheit der religiösen Auffassungen der Gemeindeangehörigen Rechnung getragen werden. Diese religiösen Richtungen sind in Hamburg in den verschiedenen Kultusverbänden verkörpert.. In Hamburg ist seit 1864 die Betätigung auf kultischem Gebiete den von der Gemeindeverwaltung unabhängig geleiteten Kultusverbänden anvertraut. Bisher gab es drei Kultusverbände. Es waren zunächst der religiösliberale Tempelverband, der als der älteste sich aus dem schon 1817 begründeten „Neuen Israelitischen Tempelvereiu" entwickelt hat, schon 1S19 behördlich zugelassen und in Satzungen von 1867 im Gemeindestatut verankert ist, und der „Deutsch-Israelitische Synagogenverband" als orthodoxe Vereinigung, deren erstes verfassungsmässig gestütztes Statut sich in einer Urkunde von 1868 findet. Später ist für die Kultfürsorge der dritte unter dem Namen „Neue Dammtor-Synagoge" 1912 in das Vereinsregister eingetragene Kultusverband geschaffen worden. Diese Kultusverbände sind nach ihrer juristischen Naß^Mßfiko. ALLIGATOR UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE: Berlin, Tauentzienstraße 16 Hamburg, Jungfernstieg 43 Köln a.Rh., Hohesrraße 115 Essen, Limbeckerstraße 10 Essen, Am HauptbahnhoF 10 Bochum, Kortumstroße §7 Frankfurt a.M., Roßmarkt 15 Zentrale, Opfenbach a.M. Wuppertal-Elberfeld, Herzogstraße 36 tur rechtsfähige privatrechtliche Vereine. Sie stellen jeder für sich ein religiösgeistiges Zentrum dar und sind aus der Struktur der Hamburger Verhältnisse zu erklären. Jetzt tritt als vierter von der Verfassung anerkannter Kultusverband der „Synagogenverband Altona" hinzu^neben dem Deutsch-Israelitischen Synagogenverband ein zweiter orthodoxer Verband. Die einbezogene Gemeinde Harburg-Wilhelmsburg hat sich inzwischen dem „Synagogenverband Hamburg" angeschlossen. Auch für die Folge sind die vier Kultusverbände in ihrer Verwaltung und in der Regelung religiöser Fragen selbständig, unabhängig und der Gemeinde gegenüber gleichberechtigt. Ihre Satzungen bedürfen "aber der Genehmigung des Ge- Winter-Mäntel Winter-Anzüge flott - gut - preiswert von Spezial-Abteilung für Auswanderer Frankfurt a.M., Hindenburgpiatz12 am Hauptbahnhot meindevorstandes, und zur Wahrung der finanziellen Belange der Gemeinde wird dem Vorstande jedes Kultusverbandes ein Vertreter des Gemeindevorstandes beigeordnet. Auch ist der Gemeinde bei der Anstellung der Rabbiner und sonstigen Beamten der Verbände die Genehmigung eingeräumt, wobei aber ein zur Ernennung vorgeschlagener Rabbiner von dem Gemeindevorstand nicht wegen seiner religiösen oder jüdisch-weltanschaulichen Einstellung abgelehnt werden darf. Die Tatsache, dass fortan zwei orthodoxe Kultusverbände gleichberechtigt in der Hamburger Gemeinde bestehen," musste bei der Statuierung der Verfassung erheblich eingeschaltet v/erden. Sie machte sich bei der Regelung der Fürsorge für das Schächtwesen, den Handel mit koscherfleisch und anderen rituellen Lebensmitteln sowie der religionsgesetzlichen Ueberwachung der Beschaffung von Koscherfleisch und der Fürsorge für die Herstellung der Mazzot besonders geltend. Auch hier ist schliesslich eine zufriedenstellende Ordnung gefunden worden. Es ist die Einrichtung einer besonderen Kommission für die vorbezeichneten Kompetenzen geschaffen worden. Sie besteht aus fünf Mitgliedern, von denen drei vom Synagogenverband Hamburg und zwei vom Synagogen verband Altona durch deren Vorstände bestimmt werden. An den Beratungen nehmen fünf Rabbiner teil, die von den gleichen Vorständen zu bestimmen sind. Die Rabbiner haben beratende Stimme; soweit jedoch hinsichtlich einer religionsgesetzlichen Interessanter Brief ausschnitt! r ^. 'i-<L.£Ltz- LoJ*LuyL-u ^<^£La_ z-wü^dL^s iJLeL <_^t_ eLa-n^ ~(<^>. - Z^. - Qo^Ltocu^uc)^ . f -e-^üc_.c.a-cuio^a-i-t_^.e_o<^e_, e_t-CL.(LrLe_<L.^ <7 2-^- uM~Z~n^CZJL-U~Cz£.j S^-C^Ci^Qu- » . q-c(L^.l/l o~juiJL<z~ ^^^Q^ß^n^LjJi^t^ -et<|>. ~ Ij-^^Lt-o^i^c^ (Le-.t.c^i^^t^ -t-toc^a.a-Q-.o^e_v_^6<^^ca_^< uißui-.n-&h^,&JLc^. I^ckÄjlj^. u^Ln^tsJl «S^ot- @l.ö~->tjl,ui*,. 1}i-xJLz^ ^In^oc^tsL^^ f