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Central-Verein-Zeitung · 1937-09-02 · 35 (2.9.1937) · page 18

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
35 (2.9.1937)
Date
1937-09-02
Page
– (sequence 18)
Language
German
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C-V.-Ze?tung Nr. 35 5. Beilage * Seite 17 II 1 lariuuL Von Fritz Benjamin Tim Hvi£>f hJq Vnmngwt •--drei Jatire sin(i vergangen, seit diese UM Ui IVi Ulö VUiWUll. Niederschrift zustande kam. Schwerflüssig war diese Zeit . . . Das alte Palästina aber trank sie in tausendjährigem Durst und war ihm. weniger als ein Tag. Einiges aus meinem Manuskripte mitteilen zu können, danke ich heute den Verantwortlichen dieser Zeitung mit aufrichtiger Freude. Denn anders klingen einem die gedruckten Worte zurück, strenger und nüchterner, und es rächt sich an ihnen Torheit und kenntnislose Leere. Dir aber, Freund und Berufsgenosse, dem manches Blatt schon zugewendet war, sei zum Geleite einiges hierhergeschrieben: wie war es doch? — Palästina und die Wirklichkeit! — Denn darum kreiste all unser Denken, unsere Hoffnung. Die Begegnung überwältigte mich. Anderen, die es auszusprechen versuchten, erging es ebenso. Im erschütterten Herzen wühlte die Zeit und die Zeiten. Auf Schritt und "Tritt bedrängte uns das Neue und Vordergründliche in nie gesehenen Bildern. Aber das Persönliche beschattete den dämonischen Grund, die Form zerflatterte und der Massstab entrückte sich den allzu Nahen. Aus Wirklichkeit wurde im besten Falle ein einziger Vers, und seine Tränen flössen in den Jordan hinein . . . Hie und da und. selten verschmolzen Wahrnehmung und Abstellung, wenn besondere Begabung in ihrem Kreise die Tiefe erhellte. Aber darüber zerriss wiederum die Gestalt Palästinas im ganzen lebendigen Umfang. Schlimmer aber und unverantwortlich war es, wenn sich in leichtfertigem Pathos das magische Bild_verkitschte . . . Das Palästinabuch, wie wir es wünschen, wird sobald nicht geschrieben, vielleicht von keinem Juden geschrieben werden können. Noch ist es zu früh. Sei's drum und lasst uns warten! „Jerusalem an's Meer!" benannte ich das abgeschlossene Manuskript. Wird es schnellere Wahrheit heutzutage, als wir es wünschen? Ich bleibe dabei und weiss Dir keinen besseren Titel. Ein Unpolitischer darf sich's erlauben: mein Blick geht auf anderen Wegen. Die Fahrt ins Blaue ist nur halb so abenteuerlich; wer eine Reise tut, hat seinen Ausgangspunkt. Das Wunder liegt in uns. — Ich bin ein Wanderer zwischen den Welten, in die ich hineingeboren wurde, und verleugne sie nicht: Jude und Europäer, dem einer Nützlichkeit zu folgen keine politische, geschweige denn moralische Haltung gilt. Freund, Du erwartest nicht, dass ich das Basler^Programm des Zionismus zugrunde lege: in Palästina — eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte für das jüdische Volk. Eine europäische Formel hineinprojiziert in asiatisches Seelenklima. Wer möchte glauben, die liebe Seele würde dann ihre Ruhe haben! Nein, die Geschichte wiederholt sich nicht, als fiele den Juden die Aufgabe zu, die demokratischen Glaubensartikel Europas in Asien zu missionieren. Im Laufe der Jahre wandelt sich die zionistische Ideologie, wie sich Europas eigne politische Doktrinen wandeln, und ein sich übersteigernder Kampf will nicht nur das Bild des Juden in ihm selbst und vor der Welt, sondern auch die Orientierung des ganzen vorderen Orients revolutionieren. Jedes Programm aber wäre ein Mangel an Redlichkeit. Die einsamen Brüder fliessen wieder zusammen von dort, wohin ihre Ahnen einst geschüttelt wurden, jeder eine Welt für sich, wie der kleinste Wassertropfen auf seiner schillernden Haut das Ganze spiegelt. Anders und tief verschieden von märchendichter Wüstenwanderung, als Mose den so Vorbereiteten das verheissene Land wies. Jene bildeten'ein einiges Volk, bevor noch das Land zum Boden ihrer Erlebnisse wurde. Heute aber sind 15 Millionen jüdischer Menschen über die Erde zerstreut, und sie suchen das Land, ohne dem Lande gewachsen zu sein. Jeder geht seinen eigenen Weg und jedem bedeutet, was er entbehrte, Sinn und Inhalt seiner zionistischen Sehnsucht. Was aber bringen sie ihrem Lande dar? — Ein karges Stück Erde wird von einer arabischen Ueberzahl bewohnt und von englischer Hoheit verwaltet. Im Nimbus seines ehrwürdigen Namens erwartet es unsere Schöpfung. Unser ist die Verantwortung! — Oder erträumen sie dort ein Gleichnis paradiesischer Existenz, wo dem Unbeschwerten die Zeiten-Weisheit winkt in einer a-politischen Gemeinschaft? Jude-sein ist nicht dasselbe wie Palästinenser sein! Und keineswegs lässt es sich voraussetzen, dem alten Lande in seiner spröden kehlig-rauhen Art zu entsprechen. Ins Masslose bannt es seine Bewohner, ungeheuer ist die mythendichte Gewalt seines Bodens. So dicht ist die Seele des Landes, wie die Spannungen jüdischer Seele gegensätzlich und weit sind. Nichts verliert sich darin in Aeonen! Ünter dem orientalischen Sternenhimmel liegen die Wüsten hinter dem geschwätzigen Mittelmeer und grenzen wieder an üppigste Gärten. Volkreiche Städte wimmeln wie getrennte Seelenprovinzen jüdischer Existenz. Denkmale tiefer Vergangenheit werden von jungen Menschenkindern begegnet, die über das Land als Samen gestreut sind. Alles treibt auf seinem Wege zum TJnabänderlichen hin, und niemand geht über diese Erde als ein Unverpflichteter. Wie anweise zetern die Eiferer über ein gottloses Palästina! Manchmal glaube ich Gesetzmässigkeiten darin zu erkennen; sie sprengen Aen bunten Ring meines europäischen Lebens, wie es die Welt um uns beleuchtet, verwandelt und tausendmal übersetzt! Denn in Palästina darf ich nicht wählen: ich werde hineingerissen in eine unendliche Strasse, und zwanghafte Einseitigkeit erschüttert mich, den Gemässigten. Ich suche die Form, — und es wandert und rauscht um mich in den Lüften. Das ist Asien, das fremde und unbedingte! Wird die künftige Zeit den alten Raum überbrücken, wird ein schönes, freundliches Dasein im jüdischen Lande wohnen und seine jungen Menschen im Erlebnis gestalten? — Wie der Araber nach mittelländischer Art sich darzustellen weiss in Stil und Rhythmus seiner Gemeinschaft, weil seine Substanz gebettet ist in eine kulturell-homogene Entwicklung. Auf der palästinensischen Völkerbrücke zwischen Asien und Afrika, einem elastischen Vorposten gegen Europa, geht ein langer Kampf. Mit jedem Schritte, den sich Asien von Europa entfernt, verliert Europa tausend Schritte. Die Geschichte wiederholt sich nicht: die Juden werden kein Wüstenvolk werden drinnen im Lande, sondern das Meer, über das sie kamen, ist ihre Zukunft. Asien hat sich noch nie an Europa übernommen, und bald erscheint die eingeschleppte Beute dort als Grimasse Europas. Denn die Wunder seiner sozialen Befruchtung absorbieren die erfindungsreiche Tüchtigkeit. Magisch verknüpft bändigen sie den millionenfachen Abfall der atomisierten 'Menschen, und aus der Umwertung aller Werte steigt neue Lebensgemeinschaft empor. Was die wandernden Juden heute nach Palästina führt, wird zum neuen Bekenntnis. Einst sprach Gott: „Ich bin, der ich bin!", und schied sich und sein Volk von aller Welt. Die glücklicheren Juden unserer Zukunft sollen den Offenbarten in sich erleben und sprechen getrost: wir werden, was wir sind! I Anfahrt Wer eine Reise tut, hat seinen Ausgangspunkt, der mehr ist als ein blosser Reiseschnörkel. Franzosen und Italiener sind die europäischen Partner Palästinas am Mittelländischen Meere. Den Briten aber triffst du überall . . . Mailand An lauten, lebendigen Strassen ist manche Lücke in das alte Gewinkel gerissen, und manche pompöse Scheusslichkeit ist breitfluchtig dafür aufgebaut. Mag sein! Diese Stadt hat nicht das Bilderbuchhafte einer grossen Vergangenheit, sondern sie strömt an einem vorbei und hat ihre Bewohner gewaltig zu sich erzogen, ein stolzer Markt im fruchtbaren Kreise seiner Ebenen. Denn dies , ist kein Land, wie es nördlich der Alpen im Himmel unendlich verdämmert, sondern ist eine Stadtschaft üppigen Gedeihens voll Gärten, Alleen, umhegten und gemessenen Feldern, begrenzten und geregelten Horizonten, wrie es dem Städter geziemt, der in seinem Steinhaus am;Corso wohnt. Em jeder ist sich seiner Ebene bewusst, die „Dame" und der „Herr" sind Regel und Pflicht. Die Grenzen liegen eng um den einzelnen, und die Sitten ihrSr katholischen Welt setzen diskreten Abstand zwischen Mensch und Mensch und zwischen Klassen und Ständen. Aufzufallen im ausgeglichenen Rahmen von Stadt und Gesellschaft ist peinlichste Sünde. Denn dem Mittelländisch-Gesitteten ziemt es, nur im geformten Bilde sich selbst zu geniessen. Dass jeder dem andern Würde gäbe und seines Lebens gewiss sei! So wird aus Masse das Volk und in einem Volke wird die Gesellschaft. Nachts in der „Scala" steigt man durch niedriggewölbte Treppengänge zu schmalen Ringen empor. Schicht über Schicht umrundet das weitgeschwungene Gehäuse und mündet in dicht gereihten länglichen Zellen. Drei Schritte zum Rande der purpurverkleideten Loge: unvergleichlich vollendeter Anblick! Ein Krater voll weissen Lichtes, ein festlicher Turm prangt im Leeren. Die Kurven der Ränge wiegen einem entgegen, und tausend Bühnen der getürmten Logen vergolden den Schlund des ungeheuren Theaters. — Helena! Schöne Helena! Strahle für uns alle in aufrichtiger Nacktheit, gib un9 göttliches Lächeln dem Dasein zu huldigen! — Die Damen, die Herren wiederholen einander das kunstvolle Bild, und der lebendige Zierat sprüht rundumwölbend den Raum, die gesteigerte Grazie der Marionetten. Wie es spielt und erwartet, niedertaucht und von neuem sich einmischt, — ein antiker Chor teilnehmender Zuschauer! Schleier fällt von blassen Armen auf die purpurnen Polster, funkelnd zerschäumt es im milchigen Felde der Logen, Offiziere verhalten ihr nobles Schwarz lässig im Dunklen. Eine Frauenschulter und rötliches Haargelock hebt sich aus bläulich-schillerndem Taftgewand, ihre Arme liegen gespreizt auf dem geheimnisvoll verborgenen Schosse, und die üppige Menschenblüte prangt wie ein starrer Schmetterling. — Hat man denn hier tausend Häuser durchschnitten, dass sie alle lastende Schönheit ihres Erbes zur Schau stellen! — — Langsam sinkt der Lichtglanz in sich zusammen, nur die milden Schirme über dem Orchester leuchten, und die schreibende Uhr wacht in der nächtlichen Bühnenhöhe. Nun wandeln die Sinne, dass eine andere. Welt sich dramatisch entlade: es ruhe das südliche Auge, wir schreiten symphonisch gen Norden, dem einsam-gefährlichen. Faustisches erschüttert uns eben noch Strahlende. Der dunkle ragende Mann dort unten, umschwingt und umdröhnt, wirft Musik empor: maestro — Otto Klemperer. St. Raphael Ein grauer Tag steht über dem Meere, die Wasser knirschen missmutig an den steinigen Strand. Abseits steigt eine sachte Strasse zwischen ockergelben Landhäusern, mimosenbebuscht. Rosen blühen im Schutze einer Mauer, und Zypressen flammen dunkelgrün und schwer in die Luft. Das ist die Provence, die Landschaft Van Goghs. Hügelwellen und Täler werden zu plastischen Räumen, und eine Berglinie rötlichen Gesteins zackt dolomitenscharf empor. Ein bäuerliches Land von Weite und Breite, ja, von verwegener Kraft, das die Zypressen und die fruchtbare Erde vergrössert. Sonnensüsse lässt sich ahnen, stille Hitze und Weinduft ... Auf einer einsamen Anhöhe hockt ein Hotelkasten. Ueber das reiche Land hin blickt das Meer, überschnitten von Hügel und Busch. Zu unseren Füssen aber ist die Erde erkaltet: ein Golfplatz zeigt die anmassende Leere seiner Gepflegtheit. In der Hotelhalle auf tiefen Sesseln liegen englische Herrschaften: „Times", Pfeife, weisshaarige Damen mit den gelangweilten Töchtern. --König David, dem greisen, erzählt der Chronist, legte man ein Mägdelein ins Bett, jung und warm. Weil sie eine kleine Orientalin war und von grenzenloser Demut, hat sie es nicht bemerkt, wie räuberisch grausam für sie der Körper des alten Mannes war. — Daran musste ich denken unter den zähen und kalten Greisen, die sich eingenistet haben zwischen den fruchtbaren Flanken und heissen Buchten dieser Erde. So fremd aber bleiben sie, dass sie zu ihrem Schutze das Konservenland eines Golfplatzes zwischen sich und den Reichtum Van Goghs einschieben! Marseille Dachte ich an Tartarin von Tarascon, den ich liebe, der mit seinem Kamel auf der Canebiere spazieren ging, so sah ich vor mir eine stolze Promenade am Meer mit einer doppelten Palmenreihe und Turkos darunter mit blitzenden Zähnen und Pluderhosen. Davon ist nun keine Rede. Die Canebiere läuft nicht der Stadt entlang, sondern in sie hinein, und ist darum nicht ein schönes und breites Gesicht der Stadt, sondern ihr Querschnitt und Darm. Sie zeigt auf das Meer, aber bietet es nicht dar. Kommt man an ihr Ende, ist es wiederum nur ein bescheidener Hafenteil, auf den sie neugierig machte, mit Fischerkuttern, Sportbooten und den kleinen Omnibusdampfern, die zu den Inseln des Grafen von Monte Christo fahren. Weiter draussen steht jenes spinnenbeinige Ungetüm von Hafentor, berühmt unter den Ingenieurbauten Europas: le pont transbordeur. Viele Häuser hoch spreizt es sich in die Luft, ein Fahrgestell gleitet diesseits und jenseits hinauf und hinab, und eine windige Brücke verbindet die Stelzbeine. Der Alte Hafen zwischen seinem buntbarocken Häuserspalier gibt dazu den Vordergrund ab, und die niedrigen Felsenufer seines Beckens bekommen ein schwammiges Aussehen vor der himmelhohen stählernen Knappheit der Hafenbrücke. Man müsste ein blankes Riesenschiff darunter sehen in prallem Sonnenlichte! Die Marseiller sind ein genüsslich-abenteuerliches Volk, haben's aus ihrer Mischung von Provence und afrikanischem Vis-a-vis, von Meerfahrt und heisser Wüste. Lieben alle Dinge, zu denen man Zeit und Sonne, spannende Neugier und wenig Mühe braucht, solange das Stückchen Weissbrot und der rosafarbene Wein den bequem Zufriedenen gleichwohl nicht fehlen. Dazu gehört es auch — Mütze auf dem Kopf, Hände in den Hosentaschen — auf der Weite eines niedergerissenen Häuserviertels in ganzen Völkern beieinander zu stehen: zum Bocciaspiele ein herrliches Terrain! Denn in jeder seiner Gruben und Grübchen steckt eine delikate Ueberraschung für die zögernd flinke rollende Kugel. In Gassen treten die Männer zusammen um dia Parteien, es lässt sich der Crack auf beide Knie nieder, wendet den Kopf hierhin und dorthin, klopft den körnigen Sand von den metallenen Kugeln, verschwendet lässige Antwort auf wohlmeinenden Rat, zielt, zielt und wirft aus der rückwärts eingebogenen Hand. Es schlägt die Kugel aus der Höhe des Flugs auf den Boden, stockt im Ungewissen ob ihres wellig-unzuverlässigen Weges, zögert nach Techts, zögert nach links und ermattet, spöttisch überlegen dem zufälligen Hindernis, an ihrem vorbereiteten Ziele. Bewundernde Genugtuung seufzt auf aus den Reihen der Zuschauer: Ah! das sind unsere Vorkämpfer, die mutigen Volkstribunen, die einem die Mühen des Lebens abnehmen und ein Spiel dafür bietenl * Heut geht das Schiff, heut um 12 geht das Schiff, heut um 12 geht das Schiff nach Palästina! Es wird noch gefrachtet. Die Menschen kommen in versprengten Herden von Angst und Instinkt getrieben, als würden sie im letzten Augenblick nicht mehr fertig mit Europa. Eisig kalt bläst der Wind, als der grosse Dampfer losmacht, und als das schützende Gemäuer der Molen verlassen ist, fahren wir durch eine rauhe See mit kurzen bockigen Wellen. Nun geht es tagelang nach Osten, nach Süden und nach Osten, zwischen Sardinien und Korsika hindurch, nach Afrika, nach Asien, nach Palästina! An Bord Da sind ein paar hundert Menschen versammelt zwischen dem Weltmeer und dem steten Umschwung der Maschinen, zwischen Raum und Energie und zwischen Hoffnung und Furcht. Ein paar ägyptische Herren kehren nach Alexandrien zurück, von soignierter Kleidung und mit weichen Händen. Französische Kolonialbeamte und Militärs mit ihren Familien reisen bis Beirut, bequeme Leute von gelockertem Wesen und der Genügsamkeit ihrer kleinen Pflichten und ihres bescheidenen Aufwandes. Obenhin und im ganzen dürfte man allen ihre zuverlässigbürgerliche Existenz und ein begründetes Woher und Wohin zutrauen. Sie sind Geniesser des schönen Schifies, denen eine kleine Ortsveränderung zustatten kommt, und sie leben hier auf dem Meere, als gingen sie in ihrer Stube von einer Ecke zur anderen; so nahe berühren sich ihnen Vergangenes und Erwartetes! HERLAME ARTIKEL jetzt schon bestellen WERBEGESCHENKE ERKSX MANDL, Berlin W15, Kurf ürstendaium 50 A * U u f: 91 75 48 Originelle Neuheiten

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