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Central-Verein-Zeitung · 1937-09-02 · 35 (2.9.1937) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
35 (2.9.1937)
Date
1937-09-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 G-V.-Zeitung Nr. 35 » 2". September 1937, -Seit 1904- JOSEF SIMON Unter den Linden 43-45. Ruf: 125959 GRUNDSTÖCKE HYPOTHEKEN HAUSVERWALTUNGEN Mietenbevorschussung — Sanierungen Treuhandschaften dem verringerten iCörperumfange angepasst werden. Das Mass der gebotenen Abstriche weicht freilich voneinander ab. Aliein diese Unterschiede werden allem Anschein nach nur zeitliche Bedeutung haben. Der Zwang, der bei dem einen jetzt schon einsetzt, wird bei den anderen erst später in Erscheinung treten. Diesem Zwange unterworfen zu sein, ist bitter und . schwer. Um so härter, als — nach den bisherigen Erfahrungen — die Hilfsbedürftigkeit in dem Verhältnis wächst, in dem die Leistungsfähigkeit nachlässt. Wer zu bestimmen hat, in welcher Reihenfolge gespart werden soll, wird mit höchster Gewissenhaftigkeit und im Bewusstsein seiner grossen Verantwortung die Entscheidung zu treffen haben. Schwer genug wird sie ihm gemacht werden. Ueberall wird er leidenschaftlichem Widerstande — nicht nur aus den Reihen der eigenen Verwaltung — begegnen. Und wie immer die Würfel fallen, wird es Unzufriedene geben, die mit Aeusserungen ihres Unmuts nicht cJ^. ^JsaihJ^m. Gold- und Silberschmiede BERLIN W 8, Unter den Linden 65, (Hotel Bristol) auch A^SCAUF G.B.U29242 zurückhalten. Weil das vorauszusehen ist, muss jetzt, bereits dringend gefordert wer-, den, dass die Kritik sich in den gebotenen Grenzen hält Es geht nicht immer an, die .sorgsam gegeneinander abgewogenen Gründe laut zu verkünden. Aber es kann den mit schwerster Verantwortung Belasteten auch nicht zugemutet werden, sich schelten zu lassen, während sie nur in sehr geringem Umfange die Möglichkeit haben, ihre Schritte öffentlich zu rechtfertigen. Die Aussenstehenden müssen zu den wirklich nicht beneidenswerten Führern Vertrauen haben und dürfen sie in ihrer Arbeit nicht stören. ■ Darüber hinaus müssen wir dringend fordern, dass all die oben angedeuteten Unerfreulichkeiten künftig unterbleiben. Die seelische Widerstandsfähigkeit ist für das Leben unserer Gruppe unentbehrlich. Gegenüber dem gemeinsamen Schicksal tut eine gemeinsame Haltung bitter not. Eine störungsfrei funktionierende Ein- und Unterordnung ist gegenwärtig für unsere Gemeinschaft ungleich wichtiger als glänzende Individualitäten. Hat uns das Schicksal, hart angepackt, überindividuell getroffen, so wollen wir es — als Gemeinschaft — mit Würde tragen. Nur so werden wir festen Boden unter den Füssen finden und uns gegenseitig raten, stützen und helfen können. Der Centrai-Verein wird in alter Festigkeit und Geschlossenheit gerade in diesem Sinne weiter wirken und versuchen, die Haltung, die er von der jüdischen Allgemeinheit fordert, zunächst in seinen Reihen beispielhaft zu verwirklichen. * Am Rosch Haschana sind wir zu Selbstbesinnung, zu rückhaltloser Selbstprüfung verpflichtet. In Erfüllung dieser Pflicht habe ich ungeschminkt das niedergelegt, was mich bewegt. Ich wünsche allen Freunden und Mitarbeitern, den Mitgliedern des Jüdischen Centrai-Vereins, den Lesern .dieser Zeitung und allen anderen Juden von ganzem Herzen ein gesegnetes, ein gesundes neues Jahr. Die Einwanderung jüdischer Ärzte aus Deutschland nach USA seit 1933 , Von Dr. Anny Baumann und Dr. Wilfred Cohn Hülse, New-York City Die nachfolgenden Uebersichten über die werden. Da die Formalitäten für diese Zu¬ Zulassung deutscher Aerzte zur Praxis in den lassung oft viele Monate in Anspruch nehmen, Vereinigten Staaten entstammen den offiziellen dürfte trotz der Aufhebung der Vergünstigung statistischen Veröffentlichungen des Verbandes im vorigen Jahr statistisch eine grössere Ander amerikanischen Aerzte (A. M. A.). Gegenzahl von Aerzten dieser Kategorie erst in den über den bisher veröffentlichten und von Mund Tabellen für 1937 erscheinen. Wieviel deutsche - zu Mund kolportierten Schätzungen mehr oder Aerzte vor 1933 auf Grund der Anerkennung weniger kompetenter Kenner der Verhältnisse ihrer Diplome ohne Prüfung zugelassen worden geben sie unanfechtbare Tatsachen. Es ist intersind, lässt sich aus den veröffentlichten Zahlen essant und für die Stimmung der Betroffenen nicht entnehmen, es können aber nur sehr charakteristisch, dass die tatsächlichen Zahlen im wenige gewesen sein, da die Gesamtzahl aller allgemeinen erheblich hinter den Schätzungen, auf diese Weise zugelassenen Ausländer in den die uns bekanntgeworden sind, zurückbleiben. einzelnen Jahren vor 1933 nur zwischen vier Bei der Deutung der nachfolgenden Tabellen und zwölf schwankte. ist zu berücksichtigen, dass in den Statistiken „. .. . . . 3„ . kein Unterschied gemacht wird zwischen deutt ^\Me?n.e?e Anzahl von Aerzten durfte sehen Aerzten, die in Amerika eingewandert ^tisch gleichzeitig m Tabelle I, III und IV sind, und amerikanischen Bürgern oder sonsti- «scheinen, und zwar deshalb, weil einzelne gen Nichtdeutschen, die ihre Studien in :4erzte' f^em sie in *ew-York ihre Zu¬ Deutschland mit einem Doktorexamen abgelasf nS ohcne f xam*n fhalten hatt^n' sPäter in schlössen und später auf Grund des deutschen anderen Sttaats?xan2ei1 legten, um Doktordiploms ihr Staatsexamen in Amerika »rossere Möglichkeiten der Praxisausübung zu abgelegt haben.-- Tabelle I zeigt, dass die Zahl der Aerzte BflflPft WfilfPR * 2%^*?""^$* mit deutschem Diplom, die das StaatsiWBJWB l BBUfllÖl O Asphaltierunsen, Pflasterungen examen in Amerika bestanden, von 54 im Jahr- " fünft 1928/32 auf 240 in dem Jahrviert von gewinnen. Wir schätzen die Zahl dieser Aerzte 1933/3(3 angestiegen ist. Der Jahresdurchschnitt auf ungefähr 15 Prozent der Zahlen in von 11 Zulassungen in der Periode vor 1933 er- Tabelle III. Die Gesamtzahl der Aerzte mit höhle sich auf 60 in der zweiten Periode. Etwas deutschen Diplomen, die von 1933 bis 1936 einmehr als ein Drittel der auf Grund des schliesslich in den Vereinigten Staaten zuge- Examens ausgegebenen Lizenzen entfällt auf lassen wurden, beträgt demnach 590. Von ihnen den Staat New-York. womit aber noch nicht wurden 439 im Staate New-York und 151 in gesagt ist, dass alle diese Aerzte im Staat Newanderen Staaten zugelassen. Die amerikanische York geblieben sind, da die gegenseitige An- Statistik macht keinen Unterschied zwischen erkennung von Staatsexamina verschiedener Juden und Ariern im Sinne der deutschen Geaordamerikanischer Staaten eine kleinere Ansetzgebung. Daher ist die Zahl der jüdischen zahl veranlasst hat, sich in anderen Staaten Aerzte, die hier interessiert, nicht eindeutig zu niederzulassen. ermitteln. Man ist daher auf Schätzungen an¬ Tabelle I gewiesen. Rechnet man, dass im Jahresdurch- Prüfungen deutscher Aerzte in den Vereinigten schnitt vor 1933 13 Aerzte mit deutschen Staaten Diplomen nach den Vereinigten Staaten kamen, -:-■---—— so müsste man für die Vierjahresperiode seit _geprüft bestanden durchgefallen ms die Zahl 4 X 13 52 in Abzug bringen, 1928132 .... 95 54 41 um exakte Zahlen über die Auswanderung 1933 ..... 14 9 5 jüdischer Aerzte aus Deutschland l®£..... |6 ■ zu gewinnen. Wenn wir ausserdem 15 Prozent iSSf;;;; \ ul . gg 42 vön Tabelle 111 (22> aIs Doppelzählungen, wie 1933/36 .' 359 240 119 oben erwähnt, in Abzug bringen, so können wir Jahresdurchschnitt annehmen, dass die sich ergebende Zahl 516 J b.9psd2 h' hnitt 19 11 8 ziemlich genau die aus Deutschland seit 1933 ai933/36rC!° . . 90 60 80 nacn Amerika ausgewanderten und im neuen Lande zur Praxis zugelassenen Aerzte jüdischer Tabelle II Abkunft darstellt. Es ist selbstverständlich, (Die folgenden Zahlen sind in Tabelle I enthalten) d^s von dea im Jahre 1936 eingewanderten Prüfungen deutscher Aerzte im Staate New-York;^rzten eine grössere Anzahl erst in den -- Statistiken des Jahres 193< als zur Praxis zu- '_geprüft bestanden dnrchgefallen gelassen erscheinen wird. Die Zahl der Zu- 1928/32 .... 45 20 25 lassungen im ersten Halbjahr 1937 scheint der 1Ö33 ..... 7 3 4 gleichen Periode im Vorjahre zu entsprechen, 1934 ..... 34 15 19 . die Zahl der Neuankömmlinge dagegen erheb- ..... g| gg |J lieh geringer zu sein. Die Zahlen unserer 1933136 .' .' " 163 89 74 Tabellen beziehen sich selbstverständlich nur Jahresdurchschnitt auf Zulassungen und nicht auf Einwandet l928f ** k 9 4 5 jungen. Jahresdurchschnitt ö 1933136 ... 41 22 19 Wir haben die entsprechenden Zahlen für einige andere europäische Länder Tabelle III für das letzte Jahrviert in Tabelle V zusammen- (Die folgenden Zahlen sind in Tabelle I enthalten) gestellt, und zu unserem Erstaunen eine ähn- Prüfungen deutscher Aerzte in den Vereinigten Hche, wenn auch quantitativ weniger bedeu- Staaten mit Ausnahme des Staates New-York tende Zunahme festgestellt. Wir glauben, dass geprüft bestanden durchgefallen diese Zahlen um so interessanter sind, als sie - 0-~-—-;- offenbar unabhängig von der deutschen Einwan- 1933 ' ■ ' ' 7 S6 *l derung zu erklären sind. Nur bei den Zahlen 1934 '.[..'. 50 33 17 für die Schweiz spielt möglicherweise die Wan- 1935 ..... 68 52 16 derung deutscher Mediziner, die ihr Doktorexa- 1933/36* " ' " ' JjJ men nach 1933 in der Schweiz ablegten, eine — Jahresdurchschnitt ° ° wahrscheinlich sehr unbedeutende — Rolle. 1928/32 ... 10 7 3 Trotz dieses Anwachsens der Einwanderung Jahresdurchschnitt von Aerzten mit ausländischen Diplomen stellt 1933/36 ... 49 38 11 inre Gesamtzahl nur 6% Prozent des Zuwach- Tabelle TV ses ^er amer^:amschen Aerzteschaft in der be- „ , , , , . ... . sprochenen Vier-Jahres-Periode dar. Zulassung deutscher Aerzte ohne Prüfung im Staate New-York Während die Zahl der amerikanischen ~~~ Aerzte sich seit 1933 um 22 094 vermehrte, wur- 1934 ........ " '. * 105 den in der gleichen Periode nur 1429 Z u 1 a s - 1935........... . 59 sungen an Inhaber ausländischer 1936 •........18*- Diplome ausgegeben; dabei ist zu berückjÄS3«chnitt' :::::: 3ss sichtifE>.dfs e^ srösseref Tf dieser Aterzte (Die Zahlen für 1928/32 standen nicht zur Verfügung.) amerikanische Burger sind die von ihrem. Rechte Gebrauch gemacht haben, ihre medizi- Tabelle IV zeigt diejenigen Aerzte, die im nischen Studien durch einen ausländischen Dok- Staate New-York ohne Prüfung durch A n - tor abzuschliessen. Glücklicherweise wächst erkennung. (endorsement) ihrer (siehe Tabelle VI) die Bevölkerung der Verdeutschen Diplome zugelassen wurden. einigten Staaten schnellerals die Zahl ihrer Diese besondere Vergünstigung, die nur Aerzte. Dabei muss allerdings der Arzt in älteren Aerzten zugute kam, ist nunmehr auf- Deutschland in Betracht ziehen, dass das Zah- gehoben mit der Massgabe, dass seit dem lenverhältnis Arzt zu Patient in Deutschland 15. Oktober 1936 neue Anträge für diese Art ganz bedeutend günstiger liegt als in USA der Zulassung nicht mehr entgegengenommen (siehe Tabelle VI). Tabelle V Zulassungen von Aerzten von anderen europäischen Universitäten in den USA_ aus- ~~ Grossbritann. Ocsterr. Frankr. Italien Schweiz u. Irland 53 50 91 93 1933 . . 15 7 28 5 1934 . . 20 5 26 10 1935 . . 26 14 36 26 1936 . 48 16 54 79 Zusamm. 109 42 144 120 287 Tabelle VI Arzt- und Bevölkerungszahl in USA und Deutschland USA Deutschland 1876 . . . . 1 Arzt auf — 3112 Einwohner 1886 . . . . 1 „ „ 655 2961 1896 . . . . 1 „ „ 6^0 ca. 2300 1906 . . . . 1 ,. 640 ca. 2100 1916 . . . . 1 „ „ 690 — „ 1926 . . . 1 „ .. 780 ca. 1450 1934 . . . . 1 „ „ 780 1380 Die Statistiken der AMA geben im übrigen auch gute Anhaltspunkte für die Beurteilung der Frage, welche Schwierigkeiten einen Ausländer bei der A b 1 e g u n g des amerikanischen Staatsexamens erwarten. Im Jahre 1936, das sich nicht wesentlich von seinen Vorgängern unterscheidet, fielen 10,1 Proz. der 6906 Kandidaten (In- und Ausländer) durch. Es ist nur natürlich, dass der Prozentsatz bei den 588 von ausländischen Medizinschulen kommenden Kandidaten (Kanada zählt in dieser Statistik als Inland) erheblich grösser, nämlich 35,4 Proz., war. Die amerikanischen Medizinschulen weisen die besten Resultate auf, 14 Schulen hatten überhaupt keinen Misserfolg unter ihren Schülern; darunter befinden sich von bekannteren Yale und ausserdem zwei kanadische Schulen. Die schlechtesten Resultate im Jahre 1936 hatten, wenn man von zwei kanadischen Schulen, die nur sehr wenige Prüflinge stellten, absieht, New York Medical School und Flow'er Hospital und Georgetown University School in Washington, D. C. (homöopathische Schulen), die 22,5 bzw. 21,8 Proz. Misserfolge bei ihren Schülern hatten. Die Deutschen halten sich im allgemeinen sehr gut. In dem Jahrfünft von 1931/35 hatten sie bei 249 Prüflingen 33,3 Proz. Misserfolge, 1936 waren die Resultate etwas besser: unter 140 Prüflingen fielen 30 Proz. durch. Damit standen die aus Deutschland kommenden Prüflinge im Jahre 1936 ein wenig besser als die meisten übrigen europäischen Länder: Oesterreich hatte 31,5>roz., Frankreich 35 Proz., die Schweiz 34,5 Proz., Italien sogar 55,5 Proz. Misserfolge. Es ist selbstverständlich, dass die Kandidaten aus Grossbritannien - und Irland, die ja in ihrer Muttersprache geprüft werden, bedeutend besser abschnitten. ■ Von diesen fielen nur 18 Proz. durch. Berühmte Medizinschulen wie das Royal College of Physicians and Royal College of Surgeons. of London (2,9 Proz. Versager bei 34 Kandidaten 1931/35) und die Universität 'Glasgow (kein Misserfolg unter 23 Kandidaten seit 1931) stehen den besten amerikanischen Universitäten nicht nach. Es bleibt noch übrig, zu versuchen, sich aus der Statistik ein Urteil über die Aussichten der Kandidaten vor den verschiedenen Prüfungskommissionen der 48 Staaten, zu denen noch der Distrikt Columbia und die amerikanischen Kolonien treten, zu bilden. Aus den Tabellen I bis III geht hervor, dass die Aerzte mit deutschen Diplomen im Staat New York besonders schlecht abgeschnitten haben, wo sie 45 v. H. Misserfolge gegenüber 30 v. H. berechnet auf die gesamte Union hatten. Berücksichtigt man die Gesamtresultate, die Ausländer und Inländer 1936 in den verschiedenen Staaten erzielt haben, so steht New York erst an siebenter Stelle der Schwere der Prüfung nach. An der Spitze rangiert Massachusetts, wo 46,9 v. H. durchfielen, dann die Kolonien mit 36,4 v. HL Connecticut 28,3, Arizona 25,7, Rhode-Island 24,1, Florida 22,2. In New York fielen 21,2 v. H. der Prüflinge durch. Interessant ist die Feststellung, dass in 25, d. h. der Hälfte aller Staaten der Union 1936 überhaupt niemand durchgefallen ist, Man kann diese für die jüdischen Aerzte in Deutschland nicht uninteressante Statistik nicht aus der Hand legen, ohne mit besonderer Dankbarkeit der Grosszügigkeit, Menschenfreundlichkeit und Opferwilligkeit der amerikanischen Aerzte und Behörden zu gedenken, die es einer grösseren Anzahl europäischer Aerzte und unter ihnen nicht zuletzt jüdischen Aerzten aus Deutschland möglich gemacht haben, die Grundlagen für den Neuaufbau einer Existenz zu schaffen. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg (in Urlaub); stellvertretender Chefredakteur und verantwortlich für den gesamten Inhalt: ür. Margarete E d e 1 h e i m. Verantwortlich für den Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal; verantwortlich für die Aufnahme von Bildern: Dr. Margarete Edelheim; sämtlich in Berhn. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Frei- Umschlag beizufügen. 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