Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 34 (26.8.1937)
- Date
- 1937-08-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 34 » 1. Beiblatt 26. August 1937 »Seite 3 l'U^/tWzßj^l alliöatorI^ rarendam - bratfleiro! Von Professor Dr. H. Reichmann, Säo Paulo Die Schriftleitung korrigiert die Uebungsaufgaben und beantwortet zusätzliche Fragen Im Rahmen des Möglichen. — Die Einsendungen mit der Anschrift: An die G.-V.-2eitung, Abtlg. Sprachkurs, Berlin W15, Emser Strasse 42, müssen bis spätestens Dienstag früh nach dem Erscheinen der betreffenden Aufgabe, eingegangen und deutlich, einseitig mit breitem Rand, geschrieben sein; ein adressierter Freiumschlag ist beizufügen. deutsch: vor deutsch: nach, hinter Phrases 1. O hörnern pode viver sem vinho, mas nao Sem agua. 2. Os mineiros trabalham debaixo da superficie da terra. 3. O bonde vae ate a esquina da nossa rua. 4. Que dia temos hoje? — E quintafeira. $. Q anno divide-se em doze mezes, e iem quatro estacoes. 6. Os trens^ da estrada de ferro träfe garin de dia e da noite (ate) mesmo em dias santos. 7. O vapor chegou ao porto de Santos no dia dezoito deste mez. 8. Quantos annos tem? Tenho quinze annos. 9. Este livro trata da lingua portugueza. 10. Durmo desde a noite ate a manhä. 11. O medico vem de dia e de noite. 12. Tem geralmente 4 (quatro) aulas nos dias uteis. 13. Meu pae tem um relogio de ouro. 14. A empregada joga a cafeteira quebrada no lixo. 15. Este terno foi feito sob medida. 1. Heute haben wir den 19. 2. Das Buch ist auf dem Tisch, und die Schuhe sind unter dem Stuhl. 3. Der Mann ist im Zimmer. 4. Wie viele Bleistifte haben Sie? — Ich habe zehn. 5. Ist er beschäftigt? — Nein, mein Herr, er ist bei meinem Vater. _ 6 Ich schlafe bis zehn Uhr. 7. Seit sieben Uhr bin ich zu Haus. 8. in jenem Zimmer sind sechs Kinder. 9.12—10 2. 10.20 — 3 17. 11. 18 —3 ij. 12. 8 + 8 16. 13. 9 + 4 13. 14. 13 + 6 19. 15. 6 + 3 9. 16- 11 + 3 14. 17.6 + 5 11. 18.12 — 9 3. 19-10 + 5 15. 20. 8 + 6 14. Lektion 5 Präpositionen (Schluss) durante während, z. B. durante a noite während der Nacht. entre zwischen, unter, z. B. entre a porta e a janella — zwischen der Tür und dem - Fenster; entre a midtidao unter der Menge, segundo nach, gemäss. Segundo wird verhältnismässig wenig gebraucht und meist ersetzt durch „conforme" oder „de conformidade com", z. B. conforme (de conformidade com) as leis nach den Gesetzen. contra gegen (nur in feindlichem Sinn), z. B. contra a minha vontade gegen meinen Willen. Gegen in freundlichem Sinn heisst „com" oder „para com", z. B. nao tenho segredo para com meu pae ich habe kein Geheimnis gegen (vor meinem, gegenüber meinem) Vater, sua conducta para commigo sein Benehmen mir gegenüber. Anm. Immerhin besteht hier ein kleiner por Unterschied im Gebrauch zwischen „com" und „para com", was deutlich aus den beiden folgenden Sätzen hervorgeht: 1. Elle nao väle nada (comparado, em comparacäo, em relagao) (com seu amigo er ist nichts wert im Vergleich zu seinem Freund. 2. Elle nao vale nada para com seu amigo — er ist nichts wert gegenüber seinem Freund, in dem Sinn, dass er seinem Freund nichts nützen kann. 1. örtlich: deante (diante) de oder em frente de; z. B. diante da casa vor dem Haus, oder em frente da casa. per ante wird nur juristisch gebraucht, z. B. perante o_ tribunal vor dem Gericht. 2. zeitlich: antes de; z. B. antes das dez vor 10 Uhr. Anm. Die Uhr geht fünf Minuten vor heisst o relogio estd adiantado de cinco minutos. 1. örtlich: detraz (detrds) de, atraz (atrds) de; z. B. atraz (detraz) da casa hinter dem Haus. 2. zeitlich: depois de; z. B. depois das onze — nach 11 Uhr. Anm. Die Uhr geht fünf Minuten nach — heisst: o relogio estd atrazado de cinco minutos. 1. bezeichnet den Zweck, die Bestimmung, das Ziel, wonach eine Tätigkeit hinstrebt; z. B. o descanso e bom para os doentes die Ruhe ist gut für die Kranken; as pennas servem para escrever die Federn dienen zum Schreiben; vou para a cidade ich gehe in die Stadt; virei para o Natal ich werde zu Weihnachten kommen. 2. Häufig beschränkt para die Aussage auf eine bestimmte Person; z. B. acho (tenho) para mim ich für meinen Teil finde; eile leu a carta para si er las den Brief für sich (allein). 3. Mit estar verbunden drückt para das unmittelbare Bevorstehen einer Handlung oder eines Zustandes aus; z. B. estamos para sahir wir sind im Begriff auszugchen; estamos para acabar im Augenblick sind wir fertig. 4. Zuweilen wird para mit einem Infinitiv verbunden und steht dann an der Stelle eines verkürzten Bedingungssatzes; z. B. para dizer a verdade, nao reconheci o Senhor wenn ich die Wahrheit sagen soll, habe ich Sie nicht erkannt. 1. bezeichnet den Grund, die Ursache, das Motiv, aus dem heraus eine Handlung Das Elternhilfswerk ruft euch! Das Elternhilfswerk ruft die Freunde unserer Jugend: Helft uns helfen! Seit vier Jahren ist es erfolgreich bemüht, durch Gewährung von Schulgeldbeihilfen begabten Kindern aus notleidenden Familien den Schulbesuch durch Gewährung von Schulgeldbeihilfen soweit zu ermöglichen, dass sie sich eine gute Grundlage für den schweren Lebenskampf erwerben, der ihnen — wo auch immer — bevorsteht. Es handelt sich um eine Hilfe auf lange Sicht. Monat für Monat, Jahre hindurch müssen die 0 oder 10 RM oder auch mehr aufgebracht werden, die — an Schulgeld gebraucht werden. Die Anhänglichkeit der ehemaligen Schützlinge, die aus Briefen aus aller Welt spricht, und in denen von einer erfreulichen Selbstbehauptung und gutem Fortkommen berichtet wird, ist der beste Beweis für die Zweckmässigkeit der erwiesenen Hilfe. Es braucht dem Kreis der C.-V.-Zeitungsleser gegenüber nicht besonders betont zu werden, dass es eine nicht zu verantwortende Unterlassung wäre, Begabungen brach liegen zu lassen und in Zeiten der Not ein kostbares Gut zu vergeuden. Niemals wird dabei die Züchtung eines reinen Intellektualismus gefördert, vielmehr bestimmt immer das künftige praktische Berufsziel Grad und Dauer der Schulausbildung. Oft sind die jüdischen Schulen weit entfernt von der elterlichen Wohnung. Auch hier hilft das Elternhilfswerk mit monatlichen Beträgen. Woher nimmt das Elternhilfswerk all diese Summen? Nur aus freiwilligen Spenden der Freunde unserer Jugend, die entweder mit erheblichen Summen Mitglied werden oder einmalige grössere Spenden machen oder aber — und dies ist die dieser Fürsorge am meisten entsprechende Form — durch Uebernahme von Patenschaften, d. h. regelmässigen monatlichen Zahlungen von 5 RM, 10 RM oder auch 20 RM, die für ein bestimmtes Kind gewährt werden und dem Geber auf Wunsch die Möglichkeit bieten, sich an der Entwicklung eines begabten Kindes zu freuen. Diese Arbeit zu fördern, muss die Ehrenpflicht all derer sein, die noch irgendwie dazu in der Lage sind. Die Not vieler Eltern kann nicht immer aus unserer Gemeinschaft heraus behoben werden. Aber ihren Kindern und damit auch ihnen kann oft eine grosse Sorgenlast genommen werden. Deshalb dürfen sie nicht ohne Trost und Hilfe gelassen werden, wenn sie mit ihren bescheidenen, aber berechtigten Anträgen zum Elternhilfswerk kommen. Das Elternhilfswerk muss durch die Hilfsbereitschaft unserer Gemeinschaft in die Lage versetzt werden, die Begabten unter unseren Jugendlichen zu fördern und ihnen die Zukunft aufzuhellen. Hierzu sollte jeder beitragen! C.-V.er, nur wenn wir für unsere heranwachsende Jugend geistig und seelisch sorgen, kann ihre Zukunft gesichert werden. Es ist daher unsere unabweisbare Pflicht, nach Kräften das Elternhilfswerk für die jüdische Jugend (Charlottenburg 2. Kantstrasse 158 Gths. I) zu unterstützen. Dr. Bruno Glaserfeld Vorsitzender des Landesverbandes Gross-Berlin des Jüdischen Centrai-Vereins Student in Kalifornien Von Heinz Berggrün Sonderbericht für die C.-V.-Zeitu n g Berkeley, Mitte Juli. I. Wenn ich des Abends — an einem der wunderbar-milden kalifornischen Abende — ein wenig die Anhöhen hinaufsteige, die gleich hinter dem Haus, in dem ich wohne, beginnen, mich dann umwende und hinunterblicke ins Tal, dann sehe ich Zehntausende von kleinen Lichtern blinken, es sind die Lichter von San Francisco. Und dort, wo plötzlich der Lichterschwarm abbricht, wo es unbestimmt dunkel wird und der Horizont verschwimmt, dort liegt das Meer, der Stille Ozean, und könnte ich weitersehen, sähe ich in der Unermesslichkeit dieses Meeres die Hawaii-Inseln und noch einige tausend Meilen weiter die japanischen Inseln, die Küste Asiens, China, Russland und dahinter endlich, klein und gedrängt, die Länder Europas. Und wenn ich nun den Blick in die andere Richtung wende, dann sehe ich, von mildem Mondlicht umflossen, Hügel- und Bergesketten weit in den Hinfergrund sich ziehend; dort, wo das Auge nicht mehr folgen kann, liegen die Sierra Nevada und das Felsengebirge, das gewaltig den Westen vom Osten des Landes scheidet, und weiter dahinter das ungeheure Flussgebiet des Missisippi und seiner Nebenströme und schliesslich die Millionenstädte der Ostküste, und ein anderer Ozean trägt seine Wasser hinüber über die Erde, hin zu dem kleinen Kontinent, den ich auch westwärts schauend ahnte, Europa. Dreiundzwanzig Jahre habe ich auf diesem Kontinnent gelebt, habe versucht, so gut es ging, mich einzufügen in das Getriebe dessen, was an Anschauungen und Werten, an kulturellen Kräften und zivilisatorischen Formen das Leben auf diesem Kontinent bestimmt, habe versucht, selbst ein Teil davon zu werden, und nun beginne ich von neuem, ganz von neuem, denn das Leben ist völlig anders hier, die Anschauungen die ich mitbrachte, sind falsch, und die Erfahrungen, die ich woanders machte, lassen sich nicht anwenden. Wahrscheinlich wird es eine ganze Zeit dauern, bis ich halbwegs so weit bin, mich an alles Neue und Fremde, das mir jeden Tag in anderen Erscheinungen überraschend entgegentritt, gewöhnt zu haben, und zwar so weit, dass ich aufhöre, es überhaupt noch als neu und fremd vor allem zu smpfinden. Vorläufig gehe ich durch die Tage hindurch wie ein Mann vom Lande durch eine grosse Stadt, der zwar einen Stadtplan bei sich hat, zu seinem Schrecken aber entdeckt, dass der Plan anscheinend von jemand gemacht wurde, der nie selbst in der Stadt gewesen ist, und dass er nun gezwungen ist, sich allein zurechtzufinden. Erschöpft — manchmal enttäuchst, manchmal begeisert — kommt der Mann abends in sein Hotel zurück, und dann geht alles in seinem Kopf herum, und er versucht, etwas Ordnung in seine Gedanken zu bringen, und oftmals stellt er seufzend fest, dass es gar nicht so leicht ist, und vor allem hat er erkannt, dass eins von Uebel ist und schleunigst überwunden werden muss, solange er ernstlich die Absicht hat in dieser Stadt zu bleiben: nämlich ständig vergleichen zu wollen und das Leben auf dem Lande, weil er es nämlich viel besser kennt und so sehr dran gewöhnt war, angenehmer oder leichter zu finden und etwa zu kritisieren, dass die Leute in der Stadt erst um sieben und nicht, wie er's gewohnt war, schon um fünf aufstehen. „Immer abwarten/' sagt schliesslich der Mann vom Lande zu sich und wischt sich den Schweiss von der Stirn, „allmählich werde ich schon dahinterkommen," und er legt sich ins Bett und voller Spannung wartet er auf die Ueberraschungen des nächsten Tages. II. Ich bin misstrauisch gegen Verallgemeinerungen. Vor allem, seit ich jetzt selbst sehe, was alles in Eurpoa als „typisch amerikanisch" serviert wird, ist dieses Misstrauen noch gestiegen. Wer also erwartet, in diesem Bericht Sätze zu finden wie: „Es gibt in Amerika keine . . ." oder: „Vor allem hat der Amerikaner . . ." wird enttäuscht werden. Ich will nur ein paar Eindrücke schildern und ein paar Erlebnisse. Vielleicht sind sie nicht für Amerika typisch, diesen' Anspruch will ich nicht erheben. Aber typisch sind sie sicherlich dafür, wie einem jungen Einwanderer die Dinge entgegentreten. Der Anblick einer kalifornischen Stadt versetzt zunächst in höchste Verwirrung. Man weiss nicht, was los ist. Vergebens versucht UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE. Berlin, Tauentzienstrafie 16 Essen, Am HauptbahnhoflO Hamburg, Jungfernstieg 43 Bochum, KortumstraSe 67 Köln «.Rh., HohestraÄe 115 Frankfurt a.M., RoÄmarkt 15 Essea. Llmbedistrafie 10 Zentrale, Offenbach a.M Wuppertal-Elberfeld, Herzogstrafie 36 man, in der sonst vertrauten Weise die Dinge abzuschätzen. Alles erweckt den Eindruck des Provisorischen. Holzbaracken lehnen an vierzehnstöckige Wolkenkratzer, völlig unbebaute, zum Teil von Unkraut überwucherte Plätze unterbrechen plötzlich eine Reihe von Geschäftshäusern — dort, wo man meint, nun am Ende der Stadt angelangt zu sein, weil die Häuser mit einem Mal ganz aufhören, entdeckt man zu seinem Erstaunen, dass sie einige hundert Meter weiter mit Tankstellen und Parkplätzen und dahinterliegenden Villen einen neuen Anlauf zum Städtischen nimmt. Immer sind gleich viele Männer beschäftigt, ein Haus irgendwo abzureissen, wie ein anderes drei Ecken weiter zusammenzuzimmern. Stellt man schliesslich verwirrt an einen Eingeborenen oder vorsichtiger: Einwohner — denn wer könnte sich rühmen, in einer kalifornischen Stadt wirklich „eingeboren" zu sein, oft sind die Städte ja jünger als die Menschen, die in ihnen leben ... — stellt man also die Frage, wann man denn nun eigentlich denkt, mit der Anlage und dem Bau der Stadt fertig zu werden, so cfUccmantt 9iallmami Herren- und Damen- Ausstattungen Berlin SW, Friedrichsir. 50-51 wird man zunächst auf ein Lächeln des Unverständnisses stossen und schliesslich zur Antwort erhalten, dass es sich um einen Dauerzustand handle, dass ständig, den Erfordernissen des Tages entsprechend, Häuser aufgebaut und abgerissen werden, und dass kein Mensch im Grunde wisse, wo die Stadt beginne und wo sie ende und wieviele Einwohner sie habe und ob nicht morgen plötzlich sich aus irgendeinem Grunde das Zentrum um einige Strassenreihen verschieben werde. Noch einen Grund gibt es vielleicht dafür, dass man alles in diesem Rohzustand des Improvisierten und Provisorischen lässt und nicht auf lange Sicht baut: die Erdbebengefahr. Wie anderswo in der Welt gegen Feuer, sind hier sämtliche Häuser gegen Erdbeben versichert, denn ab und zu gibt es schon eine kleine Erschütterung, die Schäden verursacht. Das letzte Erdbeben fand vor einigen Monaten statt. Es dauerte nur ein paar Sekunden, aber man hatte das Gefühl (wie beim Zahnarzt, wenn er mit dem Bohrer an den Nerv kommt), als wäre es eine Ewigkeit. Mitten in der Nacht geschah es, man wurde etwas unsanft aus dem Schlaf gerissen und hatte vor allem das eine Gefühl: völlige Hilflosigkeit. Immer mehr wuchs dieses Gefühl, dann hörte plötzlich das Ganze auf, alles war stiller als zuvor, wie wenn die Dinge verstört den Atem anhielten, ein paar Bilder hingen etwas schief an der Wand und eine Blunmenvase lag zerbrochen am Boden. III. Seit ein paar Tagen arbeite ich in dem Haus, in dem ich lebe, als Kellner. Ich kam schneller dazu, als ich gedacht hatte. Ich brauchte einfach Geld, um die Studiengebühren an der Universität zu bezahlen, die höher sind, als ich erwartet hatte; so tat ich das, was jeder amerikanische Junge tut, wenn er in einer ähnlichen oder gleichen Lage ist: ich ging zum „boss" des Hauses und fragte ihn, ob er nicht einen „job" für mich hätte. „Haben Sie schon mal als Kellner gearbeitet?" „Ja, gewiss", sagte ich zögernd. „Gut, dann fangen Sie morgen an." Und so fing ich an. Meine Dienstzeit ist werktags von zwölf bis eins und abends von sechs bis sieben. Ich ziehe mir einen weissen Kittel über, nehme ein Tablett in die Hand und einen Notizblock, um die Bestellungen aufzuschreiben. Das ist alles. Die Leute sind sehr freundlich. Meine Kollegen sind sämtlich Studenten. Niemand von den Gästen nimmt es übel, wenn es manchmal etwas lange dauert oder man mal die Bestellungen verwechselt, Es wird DAS SPEZIALHAUS ßr Stoffe Wäsche Kleidung Teppiche Gardinen Möbel Ausrüstung für Palästina und Übersee Schriftüdie Anfragen an die Ubersee-Abteilung / Telefonische Verabredungen unter 52 00 11