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Central-Verein-Zeitung · 1937-08-26 · 34 (26.8.1937) · page 2

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
34 (26.8.1937)
Date
1937-08-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seife 2 C.-V.-Zeifang:: Nr.3g*2fcXugust1937 Den Mantel oder Anzug für die Feiertage WOMQ preiswert o. gut bei Das grosse jüd. Spezialgeschäft für Herren- und Knabenkleidung _ Frankfurt a. M„ Hlndenburgplatzl2, gegenub.d.Hptbhf. der, zwischen Kongress- und Council-Tagung bestand, und im Zusammenhang damit eine Typologie des im eigentlichen Sinne jüdischen Politikers zu geben. Die Materialien dieser fast drei Wochen Züricher Tagungen sind unerschöpflich. Das leidenschaftlichere, aufgewühltere Bild bietet der Kongress. Hier ist sozusagen die Familie untereinander. Hier dürfen die unangenehmsten und scheinbar feindlichsten Dinge gesagt werden, ohne dass die Verwandtschaft darüber in die Brüche geht. Der Council trägt, von wenigen stürmischen Zwischenfällen "abgesehen, ein gemesseneres parlamentarisches Gepräge. Wenn sich hier Leidenschaften äussern, so sozusagen nur auf der fiftyfifty-Basis. Auch die Sprachenfrage ist charakteristisch: Auf dem Kongress hebräisch, jiddisch, deutsch, englisch; auf der Council-Tagung englisch, französisch, jiddisch, deutsch, hebräisch. Der Council ist eine Interessengemeinschaft bester und sauberster Art. In ihr gibt es keine Betrogenen und keine Betrüger, keine Nutzniesser und keine einseitig Belasteten. So wird die Interessengemeinschaft zur Arbeitsgemeinschaft, zur Schicksalsgemeinschaft. Aber das Grundgesetz ihrer Entstehung verleugnet sich nicht. Vielleicht verwischt die beabsichtigte Reorganisation diese inneren Unterschiede zwischen Council und Kongress stärker, obwohl wir im Interesse des sachlichen Nutzens nicht wünschen möchten, dass sie völlig aufgehoben würden. Auch hier war es Weizmann, der in knappster Präzision den Unterschied der Bedeutung aufzeigte, den Palästina im Leben und Denken des Zionisten und des Nicht-Zionisten einnimmt. VI. Es traten auf die Tribüne Juden aus England, aus Amerika, aus Frankreich, Belgien, aus Polen, Litauen und den anderen östlichen Ländern, mitunter kaum unterschiedlich in ihrem politischen Wollen und in dessen Begründung, immer unterschiedlich jedoch in der Form ihres Ausdrucks. Die Sprecher der angelsächsischen Welt dokumentierten den englischen parlamentarischen Stil. Eine Verhandlungsführung durch das Oberhausmitglied Lord Melchett hatte ihren eigenen Reiz, und reizvoll wrar es auch, den King's Council Neville Laski in seinem nur durch die Modulation der Sprache bewegten Englisch und danach Franzosen wrie Bollack und Gottschalk in ihrem dramatisch akzentuierten und durch Gesten unterstrichenen Französisch zu sehen und zu hören. Neben ihnen die elementare Leidenschaftlichkeit der ostjüdischen Menschen, ob sie nun wie Schalom Asach schon in Nordamerika leben oder wie Jakob Lestschüisky inmitten der Millionenmassen Osteuropas, der eine dichterisch-pathetisch, der andere vitalursprünglich Mit starker Beruhigung und Hoffnung kann man der jüdischen Zukunft entgegensehen, wenn man wie hier die Begegnung mit so vielen verschiedenartigen, in ihrem Können und Wollen wertvollen und vorwärtsgerichteten Zielen erlebt hat. VII. Die Tagung des Council endete, und darin gleicht sie wie in vielem anderen den Ergebnissen des Kongresses, mit der Einheit der Agency, wie dort mit der Einheit der Zionistischen Organisation. Aber sie brachte mehr als nur diese formelle Bestätigung ihrer Existenz. Sie bedeutete die Anerkennung der Notwendigkeit der Non- Zionists in der Agency und für den Aufbau eines jüdischen Palästinas durch die zionistische Führung. - Es wird die Non- Ziönists gerade unserer Kreise mit Befriedigung erfüllen, dass diese Einigung nicht auf der Basis der Rücksichtnahme auf die Dollars und Pfunde der reichen Engländer und Amerikaner erfolgt ist, sondern eine echte Verständigung und das Versprechen Äusklang in Genf Am 18. August hat 'die Mandatskommission den von ihren Mitgliedern einstimmig angenommenen Bericht über das Palästina-Problem abgeschlossen und an den Generalsekretär des Völkerbundes zur Weiterleitung an den Völkerbundsrat gesandt. Der Bericht wird jetzt den Mitgliedern des Rates und der Mandatarmacht vorgelegt werden. Nach einem von der Informationsabteilung des Völkerbundes veröffentlichten Communique gliedert sich der Bericht der Mandatskommission in drei Teile: 1. Die vorläufige Meinungsäusserung der Kommission über das Palästina-Problem; 2. allgemeine Bemerkungen über die Unruhen von 1936 und die von der Mandatarmacht ergriffenen Schritte und 3. besondere Bemerkungen über die Verwaltung des Landes. In ihrer Aeusserung über die Unruhen erkennt die Mandatskommission die Schwierigkeiten an, die der Verhinderung dieser Unruhen im Wege standen, erklärt aber, nicht davon überzeugt zu sein, dass es unmöglich gewesen sei, früher energischere Schritte zu tun, um den bewaffneten Widerstand zu brechen. In ihrer vorläufigen Meinungsäusserung über die Zukunft Palästinas gibt die Kommission zunächst eine kurze Zusammenfassung der Vor- und Nachteile aller in Betracht kommenden Lösungen des Problems. Sie erklärt, dass das Anwachsen des Antisemitismus einerseits und das Anwachsen des arabischen Nationalfsmus andererseits zur Erhöhung der Schwierigkeiten beigetragen habe. Gleichzeitig habe eine gewisse Tendenz der Politik der Palästina-Verwaltung dazu geführt, dass sich unter den Arabern die Ueberzeugung verstärkt hat, sie würden die jüdische Einwanderung durch Gewalt aufhalten können. Die Kommission erklärt, dass das jetzige Mandat an dem Tag undurchführbar geworden sei, an dem es von der Königlichen Kommission und der britischen Regierung als undurchführbar anerkannt wurde. Es müssen darum neue Wege gefunden werden. Die Kommission sieht diesen neuen Weg in erster Linie in der Teilung des Landes, ist jedoch der Auffassung, dass die beiden Staaten nicht sofort geschaffen werden können. Es sei vielmehr notwendig, die politische Lehrzeit beider Staaten zu verlängern. Diese Lehrzeit könne durch eine der beiden folgenden Möglichkeiten verwirklicht werden: 1. Provisorische Kantonisierung, derzufolge die beiden Staaten weitgehend innere Autonomie und die Befugnis der Einw^anderungsregelung hätten, jedoch in Fragen der nationalen Verteidigung, der auswärtigen Beziehungen, der Zölle usw. unter der Aufsicht der Mandatarmacht bleiben würden; oder 2. besondere Mandate für jeden 'der beiden Staaten, bis zu der Zeit, in der Anzeichen vorhanden sein werden, dass sie geeignet sind, sich selbst zu regieren. Dieser Zeitpunkt braucht nicht der gleiche für beide Staaten zu sein. Der Bericht der Mandatskommission schliesst mit dem Ausdruck der Anerkennung für die Mandatarmacht, die zwanzig Jahre lang versucht habe, die in Palästina miteinander in Streit stehenden feindlichen Leidenschaften zu beschwichtigen. Die Juden werden ermahnt, der beispiellosen Verdienste Englands um die Lösung der Judenfrage zu gedenken, und die Araber wrerden daran erinnert, dass sie England den Beginn ihrer nationalen Befreiung verdanken. „Ohne die Bemühungen Englands", so heisst es zum Schluss des Berichts, „gäbe es weder ein jüdisches Nationalheim, noch einen freien Araberstaat am Anfang des 20. Jahrhunderts." Nach Beendigung ihrer ausserordentlichen Palästinatagung hat die Mandatskommission ihren Vorsitzenden Pierre Orts zu ihrem Vertreter bei den nächsten Tagungen des Volkerbundsrates und der Völkerbundsversamiiilung bestimmt. Die nächste ordentliche Tagung der Mandatskommission ist für den 4. November angesetzt. Absiedlungen in Süd-Amerika Der Finanzminister, der Provinz Entre Bios (Argentinien) hat in Begleitung von Beamten des Landwürtschaftsdepartements eine Gruppe jüdischer Kolonisten aus Deutschland besucht, die bekanntlich von der Jewish Colonisation Association (ICA) in ihrer Kolonie Avigdor angesiedelt worden sind. Die erste Gruppe von zwanzig jüdischen Familien aus Deutschland, über deren Ausfahrt im Jahre 1936 wir seinerzeit berichteten, ist inzwischen unter der Leitung eigener Instruktoren in den verschiedenen Zweigen der Landwirtschaft ausgebildet worden und hat sich den neuen Lebensverhältnissen schnell angepasst. Da das' Experiment sich als erfolgreich erwiesen hat, befasst sich die ICA jetzt mit den Vorbereitungen für die Niederlassung von weiteren hundert jüdischen Familien aus Deutschland. Man hofft, dass die Ansi.edlung der neuen Kolonisten schon im Jahre 1938 durchgeführt sein wird. , Der Minister und seine Begleitung besuchten Sie verschiedenen Teile der Kolonie, ßedchtlgfeö die Milchwirtschaft, die Gemüsegärten und eine Reihe gemeinschaftlicher Einrichtungen. Sie erklärten, die in so kurzer Zeit erzielten Erfolge, hätten auf sie tiefen Eindruck gemacht. * Der Hilfsverein der Juden in Deutschland teilt mit: Wie von der Jüdischen.Telegraphen-Agentur bereits vor einiger Zeit gemeldet wurde, hat die American Economic Corporation in Costa Rica Land gekauft, das für eine Ansiedlung jüdischer Landwirte aus Deutschland bestimmt ist. Es muss jedoch auf Grund von Erkundigungen an zuständiger Stelle darauf hingewiesen werden, dass mit der praktischen Siedlungsarbeit während des nächsten Jahres nicht begonnen werden kann, da bisher noch nicht einmal die Ansiedlungspläne ausgearbeitet worden sind. Es wäre daher falsch, für die nächste Zeit Hoffnungen an das Projekt zu knüpfen. # .Der ehemalige Präsident der jüdischen Einwanderer-Gesellschaft HIAS (Hebrew Immigrant and Sholtering Aid Society) Leah Sanders, ist im Alter von 67 Jahren in San Bernardino (Kalifornien) bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Seine Gattin wurde verletzt. * Dem wichtigen Thema „Ueberseewanderung" eilt ein Gemeinde abend, der am Montag, 30. August, pünktlich 20 Uhr 30 Min., in der Synagoge Prinzregentensirasse, Berlin-Wilmersdorf, stattfinden wird. Redner : Dr. Wischnitzer, Vorsitzender des Vorstandes des Hilfsvereins der Juden in Deutschland e. V., und Rabbiner Dr. Swarsensky. Einleitende Worte: Gemeindevorsteher Moritz Rosenthal. Gesänge: Oberkantor P e i s - sachowitz. An der Orgel: Werner B a e r. _ Die Schweiz setzt Abkommen über den Auswandererschutz in Kraft Die Schweizer Regierung hat das von der Zwischenstaatlichen Regierungskonferenz für. Auswandererschutz am 4. Juli 1936 getroffene Abkommen über die vorläufige Regelung des Rechtsstatus der aus Deutschland Ausgewanderten in Kraft gesetzt. Das Abkommen, das die Schaffung einer Identitätskarte und eines Reiseausweises für die Auswanderer vorsieht, war seinerzeit sogleich von fünf Staaten, von England, Frankreich, Dänemark, Holland und der Schweiz unterzeichnet worden. Nachträglich ist dem Abkommen Portugal beigetreten. Die Schweizer Regierung hat die aus Deutschland Ausgewanderten aufgefordert, sich zur ^jiteilung der Ausweise zu melden. aufrichtiger Zusammenarbeit für die Zukunft enthalten hat Etwas paradox und nicht ganz ohne Humor ist die Funktion der Non-Zionists bei der Schaffung der Exekutive geworden. Die zionistischen Parteifronten sind so festgefroren, und die Parteimaschine arbeitet so konservativ, - dass der Weg neuer begabter Menschen in die Führung fast nur noch auf dem Weg über die Wahl durch die Non-Zionists möglich wird. Was im Augenblick begrüssenswert ist, kann als Dauerzustand leicht komisch wirken. In der Vorbereitung geeigneter Non-Zionists für den Eintritt in die Exekutive muss eine weitere und nicht die unwichtigste Arbeit des Councils zwischen seinen Tagungen liegen. Denn worauf es letzten Endes ankommt, das sind Menschen, Menschen, Menschen. Was nach der Klärung der jetzigen Situation kommen wird, nach der Gründung des Judenstaates oder — was wir nur hypothetisch hier einfügen — bei Aufrechterhaltung des Mandats, weiss niemand. Ganz unzweifelhaft ist jedoch bis zu diesen Ereignissen die Agency und ihre Arbeit von grösserer Bedeutung als je. Die Konsequenzen, die die Agency selbst hieraus zu ziehen beabsichtigt, hat sie durch ihren verstärkten Einfluss in der Exekutive und durch den Beschluss ihres Organisationskomites, von den Forderungen der politischen Resolution ganz abgesehen, bereits getan. Was noch zu tun übrigbleibt, liegt bei den Non-Zionists selbst. Einfluss und Wirkung müssen erarbeitet werden, und diese Arbeit darf sich nicht auf der Ankündigung von Verbindungen untereinander zwecks gemeinsamen taktischen Vorgehens beschränken, sondern muss auf eine vertiefte Erkenntnis der jüdischen und palästinensischen Probleme hinzielen, um die es sich jetzt und in aller Zukunft handeln wird. Die zionistische Bewegung ist sogleich nach Ende des Kongresses in eine neue Phase ihrer Arbeit eingetreten, an deren hoffentlich nahen Ende die zweite und abschliessende Entscheidung über das Schicksal des jüdischen Palästina steht. Dem Council ist seine besondere politische Aufgabe gestellt. Er wird ihr nur dann gerecht werden, wenn er sich in allen Kreisen, die ihm nahestehen, gründlich und sachlich für diese Aufgabe vorbereitet. Als ein Element der Auf rührung der inneren jüdischen. Kräfte darf deswegen auch in den nichtzionistischen Kreisen dieser August in Zürich mit Dankbarkeit aufgenommen werden. Weizmann sagte in einem gewissen Zusammenhang, dass es sehr viele für das Judentum wichtige Dokumente gebe; worauf es ankomme, sei, sie in W e r t e zu verwandeln. Die Jewish Agency scheint uns auf dem besten Wege, die Urkunde ihrer Entstehung in einen Wert zu verwandeln. VIII. Wir haben vor Zürich und in unserem Zwischenbericht „Halbzeit in Zürich" die Forderung nach Disziplin erhoben. Wir unterstreichen sie heute verstärkt. Schon jetzt hat sich gezeigt, wie verhängnisvoll Disziplinlosigkeit wirken kann. Aber niemand, und vor allem kein ernster Zionist, wird Disziplin so auslegen, dass nun bis auf weiteres ausserhalb der disziplinierten Behandlung des Palästinaproblems keine anderen jüdischen Probleme die jüdische und die für sie wichtige nichtjüdische. Oeffentlichkeit beschäftigen dürfen. Der Sturm um Palästina schafft keine Windstillefür die Diaspora. Gerade wer mit Sachlichkeit und Ernst und darüber hinaus mit Liebe den Verhandlungen in Kongress und Council gefolgt ist, wird sich über die Relativität der hier behandelten Lösung keinen Zweifeln hingeben. Indem — wie wir oben zeigten — Weizmann die beiden jüdischen Standpunkte im Rahmen des Palästinaproblems auseinanderhielt, hat er die Legitimität der auch ausserhalb Palästinas konstruktive Lösungen suchenden jüdischen Gruppen anerkannt. Wir begrüssen das als ein Element der Entgiftung innerjüdischer Auseinandersetzungen und der Verstärkung " sachlicher jüdischer Hilfsarbeit in aller Welt. Wenn man, und auch dies sind Gedankengänge Weizmanns, so sehr Objekt und Spielball der grossen Mächte ist, soll man auf dem Gebiete etwas leisten, auf dem man in der Lage ist, Wertvolles zu vollbringen: in der Organisierung und Konstituierung der jüdischen Kräfte. Darin liegt, überall und hier, die überparteiliche jüdische Aufgabe. Dr. Bruno Weil und Ernst Wallach haben gebeten, sie von ihren Aemtern im Präsidium des Jüdischen Centrai-Vereins zu entbinden. An ihre Stelle sind Rechtsanwalt Dr. Franz Eugen Fuchs-Berlin und Rechtsanwalt Dr. Kurt Alexander-Krefeld getreten. Was Ernst Wallach und BrunoWeil für den Centrai-Verein geleistet haben, wird allen unseren Mitgliedern bekannt sein. Ihre Verdienste um den C.-V. sind aus der Geschichte unserer Bewegung nicht fortzudenken. Es ist ihnen der Dank der Vereinsleitung für ihre treue Mitarbeit ausgesprochen worden. Chefredakteur: Dr. Alfred Hirschberg (in Urlaub);. stellvertretender Chefredakteur und' verantwortlich für den gesamten Inhalt: Dr. Margarete E d e 1 h e i m. Ver-; ant-wortlich für den Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal; verantwortlich für die Aufnahme von Bildern:. Dr. Margarete Edelheim; sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Frei- Umschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin. DA II. Vj. 38236. PI. 5. Verlag: Jüdischer Central-Verein e. V., Berlin W 15, Emser Str, 42. Druck der Buch- und Tiefdruck-Gesellschaft mbH, Berlin SW 19. MOSSUL " 52 75 120 IRAN ca-L '•28, 1161 m- HAMEDAN 1-1105, AF6MS11235rSEHIflASS3W,*W«fti APS CHAM IKAS CH GAI „ur mmm/ki'" ..mftptfthMMi KASCVIAI " 165. nur Berlin C2,<y) SpandauerStrj£ mh

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