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Central-Verein-Zeitung · 1937-08-12 · 32 (12.8.1937) · page 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
32 (12.8.1937)
Date
1937-08-12
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 C-V.-Zeifung Nr. 32» 12. August 1937 Wahre Geschichten aus Kinderstuben Wiedererzählt von Erika Gütermann Ä-iidere aber erklärten glattweg, aus ihr spreche' ein Dybuk. Kurzum, in die schlichte Heiligenverehrung des Volkes mischte sich Neid, Missgunst, Konkurrenzangst der Grossen, und der Ruhm wrde von einem Quäntchen Skandal genährt und getrübt. Den grossen Herren war nun die Ludmirer Maid peinlich und unbequem, irgend etwas musste unternommen werden, um dieser Seltsamkeit ein Ende zu machen: da sitzt, sagte man, eine alte Jungfer in Tallith und Tefilin, sagt Thora und segnet die Menge! Das muss aufhören, ehe ein Unglück passiert. Was für ein Unglück? Sie tat ja niemand Böses. Und wie es verhüten? Die hohen Herren meinten, sie sollte endlich heiraten. Aber sie wollte nichts davon wissen. Und doch ist kaum anzunehmen, dass sie um ihren Ruhm und Einfluss fürchtete. Sie war sicherlich naiv, sie diente Gott und lebte ohne Argwohn ihrer Frömmigkeit, und ihr männisches Gebaren-, überschritt nicht die Grenze des religiösen Gebotes und Bewusstseins. Sie hatte nun ihre eigenen Chassidim wie jeder Rabbi, die beteten in ihrem Bethaus und versammelten sich Balkon, ganz oben Von HILDE MARX Da blüh'n ein paar Blumen grad in den Himmel hinein, und nah geh'n zärtliche Wolken vorbei. Menschen? Vergessen. Strasse? Ganz klein und nirgendwo mündend in dieses Allein, vveitab von Enge und Schrei. Wie Ahnung verklingenden Liedes nur atmet die Stadt. Da steht man und träumt, an die Rauhheit der Mauer gelehnt. Unsichtbare Hände streichen die Stirne glatt. Man fühlt die Reinheit von Wind und Sternen und hat die grosse Weite um sich, nach der man sich sehnt. Ganz oben werden die Häuser alle sehr still, fast wie voll Dank für die Dächer, darunter sie ruh'n. Ein Himmel, ein Regen, ein Sonnenschein — trostvolles Spiel : da lebt es in brüderlich liebender Nähe und will dem Leidenden seligsten Segen tun. sabbats zur feierlich üblichen Dritten Mahlzeit; dann öffnete sie die Tür ihrer Zelle und sagte Thora für sie. Und tat das offenbar mit ungewöhnlichem Geist und Gemüt. Und sicherlich aus Folgsamkeit gegenüber der Thora und dem Gebot liess sie sich endlich überreden zu heiraten. Der Ueberreder war der berühmte Maggid . Mordechai von Tschernobil, der meinte: „Wir wissen nicht, wessen Zaddiks Seele in sie eingekehrt ist, aber es ist doch schwer für die Seele eines Zaddiks, in einem Weibe Ruhe zu finden." Er redete ihr zu, und sie heiratete einen Rabbiner. Aber der Rabbiner fürchtete sich, die heilige Frau zu berühren, und bald waren sie wieder geschieden. Sie heiratete einen anderen Rabbiner, und auch dieser wagte nicht, seine heilige Frau zu berühren. Wieder ein Scheidebrief. Also blieb Hanna-Rachel die heilige Jungfrau. Und doch hatten die Herren, die Zaddikim, ihr Ziel erreicht. Sie kannten die Seele des Volkes, mit dem sie umgingen, zu gut, um nicht zu wissen, der Bann und Zauber der heiligen Jungfrau würde aufhören, wenn sie wie alle Frauen heiratete. Sie hörte auf, die Wundermaid von Ludmir zu sein, sie war eine Frau wie andere, recht fromm und kundig und vielleicht auch heiligen Geistes teilhaftig, aber nicht mehr das Wunder, zu dem man fuhr und pilgerte. Es wurde immer stiller um sie. Und schliesslich hielt sie es nicht mehr in Ludmir, sie musste selbst pilgern, und sie zog ins Heilige Land, und da ist sie gestorben. Das ist die im Volke von Wolhynien schon halb vergessene Geschichte von der Ludmirer Maid. H. Die Ernestine-Eschelbacher-Stiftung hat in diesem Sommer zum 9. Male aus ihren Mitteln Beihilfen zur Ausbildung von Mädchen und Flauen gegeben. Derartige Zuschüsse sollen Erleichterung und Förderung sein auf dem Wege zur Erwerbsfähigkeit auf der Grundlage gelernter Arbeit. Die Freunde der Stiftung und alle die, welche zur Herbeiführung dieses Zweckes beitragen wollen, seien auf die Adresse des Schatzmeisters hingewiesen: Direktor Benario, Charlottenburg, Bismarckstrasse 102, Postscheck-Konto: Berlin 7000, Deutsche Effekten- und Wechsel-Bank, Berlin W 8. Das Israelitische Mädchenheim, Frankfurt am Main, Taunusplatz 17, nimmt in den unteren Räumen seines Hauses alleinstehende, gesunde, besonders auch berufstätige Frauen auf, um ihnen dort ein behagliches Heim als Ersatz für den eigenen Haushalt zu bieten. Das Heim wird streng rituell geführt, ist mit allem Komfort der Neuzeit ausgestattet, hat grosse -Aufenthaltsräume, helle Zimmer, hygienische Bade-, Dusch- und Waschgelegenheiten, liegt sehr gesund und ruhig an einem freien Platz. Ein- und mehrbettige Zimmer können auf Wunsch auch mit den eigenen Möbeln eingerichtet werden. Der volle Pensionspreis beträgt 80 bis 110 RM. Es entstehen keinerlei Nebenkosten. „Das schlechte Rätsel" Pitt ist sechs Jahre alt. Manchmal Strolch; dann wieder Träumer. Als Schulaufgabe hat er häufig auf, Rätsel zu machen. Meistens fabriziert er Rätsel wie: Es hat zwei Horner vorn, hinten einen Schwanz und in der Mitte vier Beine. Das ist dann ein Ochse. Oder auch eine Kuh. — Eines Tages hat Pitt wieder ein Rätsel auf. Er kommt ins Zimmer. „Ich hab' eins, Mutti: es hat einen roten Schnabel, weisse Federn und schwimmt auf dem Teich." „Na ja, ein Schwan also!" „Findest du das schön, Mutti?" „Na, ganz so herrlich ist es nicht. Aber, wenn du kein anderes weisst, dann schreib' es nur hin." „Ich hab' aber noch ein anderes", sagt Pitt, „es ist aber schlecht", und das sagt er leise. „Nanu, was ist denn da los?", denkt Mutter und äugt von der Seite: „Warum ist es denn schlecht?" „Nein, es ist wirklich schlecht", und Pitts Backen sind ganz heiss vor Erregung. Wie ihm da was am Herzen liegt, denkt Mutti. * „Na, nun aber los, Pitt!" „Dann sag' ich es dir aber leise!" Und dann, mit vor Bewegung fast erstickter Stimme: „Ich habe viele Kinder, und die Menschen nehmen mir jeden Tag eins weg!" Mutti sieht ihren Bub an. Er sie, erwartungsvoll und mit schüchterner Freude. , „Das ist ja ein wirkliches Rätsel, Pitt! Und auch sehr schön! Und ich glaube, ich kann es auch raten, trotzdem es sehr schwer ist!" Mutti ist einen Augenblick hellsichtig geworden, die Gedanken ihres Kindes haben sich auf sie übertragen. Spielt er nicht viel mit seinem neuen Abreisskalender? — „Dein Kalender ist es!" „Findest du das Wirklich schön?" sagt Pitt noch sehr leise. „Ja, sehr schön, Pitt." Dann ist Pitt mit einem Satz an der Tür, und mit völlig befreiter und veränderter Stimme trompetet er durch das Haus, seinen Kalender als Lautsprecher aufgerollt: „Ich habe viele Kinder, und die Menschen nehmen mir jeden Tag eins weg." Philosophisches Erbe Die kleine Hannah ist fünf Jahre alt. Ihre Tante ist eine bekannte Philosophin, und auch die andere Tante,, die zweite Schwester ihrer Mutter, war Sanskritprofessor. Hannah aber ist eine verliebte Puppen- und Kaninchenmutter. Ihre festen Kinderfäustchen 'streicheln und füttern unermüdlich Puppen und Karnickels mit gleicher Treue. — Manchmal •jedoch kommt es vor: Hannele hebt wie ■ lauschend den Kopf, stützt ihr Kinderkinn in -die rechte ' Hand, wie Raffaels kleiner, gefiederter Engel: Hannele denkt ... Hannele;wun- dert sich. — Ganz dunkel werden ihre Augen vor dem dunklen Sinn einer Frage. Einmal ist Hannah dabei ihren Puppenwagen in den Garten zu schieben. „Mutti!" ruft sie, „jetzt gehe ich mit Eva in den Garten." „Nun, Hannah, was ist denn?" fragt die Mutter, als sie sieht, dass ihr kleines Mädchen plötzlich stehen bleibt, mit der einen Hand in der bekannten Stellung das. Kinn stützend, mit der anderen Hand den Puppenwagen haltend. Spendet für die Kleiderkammer Sie hilft vielen! BERLIN N58, Chorinerstrasse 26 Telefon 44 07 89 „Was ist denn Hannah?" Die Fünfjährige wendet sich zurück: „Mutti, — jetzt gehe ich den Garten! — Aber wenn ich jetzt sage — Mutti —, dann ist es doch schon vorbei!!" Ausverkauf im Himmel Die vierjährige Kathrin liebt, wie so viele kleine Mädchen, Babys, „richtige kleine Babys", wie sie sagt, mit einer ganz unbeschreiblichen Liebe. Ihre kleine Schwester ist bereits zwei Jahre alt, also kein „richtiges Baby" mehr. Sie wendet sich in ihrer Bekümmernis an die Mutter: „Mutter, ich möchte' wieder ein richtiges, kleines Baby haben! Sag' doch mal dem lieben Gott Bescheid, dass er uns eins herunterschickt." „Aber Kathrin, du hast doch deine kleine Schwester!" meint Mutter. „Ach, Susi ist ja schon so gross, ich will aber ein richtiges Baby haben!" „Schau, Kathrin, das neue Baby wird aber doch auch grösser werden!" „Dann muss der liebe Gott eben noch mal ein neues Baby schicken!" „Dummchen", lacht Mutter, „das wird doch aber auch wieder gross werden!" Kathrinchens Wunsch aber ist ebenso grenzenlos wie ihr Vertrauen in des Schöpfers Güte: „Dann müssen eben so lange kleine Babys kommen, bis der liebe Gott keine mehr bat!" m mmt Sammler-Hilfsmittel 5 Der Dubletten-Ordner Jeder fortgeschrittene Sammler benötigt einen Dublettenordner, in dem er seine doppelten Marken sortiert unterbringen kann, um jederzeit schnell seine Tauschhefte und Einsteckbücher (die von jeder Sorte nur ein Stück enthalten) ergänzen zu können. Einen solchen Ordner kann man sich leicht und ohne grosse Kosten selbst herstellen. Man braucht einen passenden länglichen Kasten und für jedes Land eine Kartothekkarte, auf die der Landesname geschrieben wird, und eine grössere Anzahl durchsichtiger Pergamyn-Umschläge, die jeder Händler in verschiedenen Grössen vorrätig hat: sehr bequem ist die Grösse 10^X7 Zentimeter. Pergamyn hat sich durchaus bewährt im Gegensatz zu dem teureren Cellophan, das Feuchtigkeit anzieht und dadurch die Marken leicht schädigt. (Die Fachzeitschriften warnen besonders vor Cellophan- Täschchen für „postfrische" Marken, da sich diese Täschchen leicht zusammenziehen, und dadurch die Vermischtes Die neuen Kataloge 1938 werden bald erscheinen, Michel Europa und Ganze Welt schon Mitte August, die Senf-Kataloge ebenso und Froede am 1. September. Nur der Michel-Deutschland- Spezial-Katalog kommt (3. Auflage) erst am 1. Oktober, erweitert und bedeutend verbilligt (2,75 statt bisher 3,75 RM) heraus. Da mit vielen Preisänderungen, besonders Altdeutschland, Deutsche Kolonien, Blocks und Wohlfahrtsmarken zu rechnen ist, erscheint die Anschaffung eines neuen Kataloges diesmal besonders wichtig. Neuheiten Brasilien. Die kursierenden Freimarken im Muster „Luftverkehr" (10, 20, 50, 100 Reis), „Glaube und Kraft" (querformatige 200 Reis) und „Post" (300, 400, 500, 700 und 1000 Reis) haben wieder einmal ein neues Wasserzeichen erhalten: „Correio Brasil, Correio . . (fortlaufend) senkrecht in 6 mm hohen Buchstaben. Anlässlich der 2. Südamerikanischen Tagung für Radioverkehr (Zweckinschrift oben zwischen Brasil und 1937) erschienen im grossen Querformat zwei Marken beschädigen, aber auch den Gummi angreifen.) Alte Geschäftsumschläge u.dgl. sollte man nur zum Vorsortieren nach Ländern oder Ausgaben benutzen. Es ist wichtig, in die Pergamyn- Umschläge nur einwandfreie, von Papier und alten Falzresten befreite Marken aufzunehmen. Es hängt vom Umfange des Dublettenbestandes ab, ob man für jede Ausgabe eines Landes oder sogar bei einigen Ausgaben für jeden Wert einen eigenen Umschlag nimmt, auf dem die Katalog-Nummer(n) der eingelegten Marken steht. Die beschrifteten Umschläge werden, dann nach der Katalog-Nummernfolge in die Kartothek der Landesnamen-Karten eingeordnet. Damit hat man mühelos einen- Ueberblick über die Anzahl der Dubletten von jeder Marke und jedes Stück sofort greifbar. Reicht der eine Kasten nicht aus — die Umschläge sollen weder zu lose, noch zu gepresst eingestellt sein —, so kommt ein zweiter Kasten, wie beim Album ein zweiter Band, dazu. Marken zu 300 und 700 Reis, zweifarbig das Panorama der Bucht von Rio de Janeiro mit dem Zuckerhutberg usw. zeigend, bei Waterlow in London auf Papier ohne Wasserzeichen gedruckt. Brunei. Die 10-cents-Marke wurde auf Papier mit Wasserzeichen Krone CA Schreibschrift ausgegeben. Grossbritannien. Zu den gemeldeten Portomarken mit Wasserzeichen „Krone E8R" sind die /4 und 2 d hinzugekommen, und auch die endgültige Freimarke zu 1J'2 d mit König Georg VI. ist erschienen, um die Krönungsmarke abzulösen. Siidwestafrika. Eine Inland- Flug'postmarke zu VA d, abwechselnd mit englischer und afrikanischer Inschrift, zeigt gleichzeitig einen Eisenbahnzug, ein Schiff und ein Flugzeug. ® Türkei. Eine Reihe Portomarken mit dem Bilde des Präsidenten Kemal Atatürk ist erschienen, 20 Para, 2, 3, 5 und 12 Kurus. Neue Freimarken werden vorbereitet. Tschechoslowakei. Mit geändertem Bildnis des Präsidenten Dr. Benesch erschien die endgültige Freimarke zu 50 Heller. Die neuen Zeitungsmarken zu 2, 5, 7, 9, 10, 12, 20, 50 Heller und 1 Krone haben das einheitliche Muster „fliegende Taube mit Blume im Schnabel" im abgekanteten Viereck und sind geschnitten. — Zwei Erinnerungsmarken zu 50 Heller und 1 Krone zeigen zwei Legionäre der Druzina, der im Weltkrieg auf russischer Seite gebildeten tschechischen Legion. Gefeiert wird der 20. Jahrestag der Schlacht bei Zborow. Vereinigte Staaten von Nordamerika. Von der Heldengedenkausgabe liegen bis jetzt vor: Armee: 1 c Nationaldenkmal Mount Vernon zwischen Medaillons mit Washington (links) und General Nathaniel Greene, 2 c Landhaus The Hermitage zwischen Jackson (links) und General Winfield Scott, 3 c mit drei Medaillons, von links nach rechts die Generale Sherman, Grant und Sheridan, 4 c Robert E. Lee (links) und Thomas J. Jackson, dazwischen Stratford Hall (Geburtshaus Lees?), 5 c Militärakademie in West Point. Flotte: 1 c alte Kriegsschiffe im Gefecht zwischen Medaillons mit den Admiralen John P. Jones (links) und Barry, 2 c altes Segelkriegsschiff zwischen Medaillons mit den Admiralen De Catur (links) und Mac Donough, 3 c altes Kriegsdampfb'oot mit vollen Segeln zwischen den Admiralen Farragut (links) und Porter, 4 c drei Medaillons, von links nach rechts die Admirale Sampson, Dewey und Schley, 5 c Waffen der Marineakademie. Die 1, 2 und 3 c sind in den Farben der postläufigen Freimarken gedruckt; da die Armee- Marke zu 4 c aber Generale der Südstaaten („Konföderierte Staaten", Bürgerkrieg 1861—65) zeigt, ehrte man sie noch besonders durch die hellblaugrau« Uniformfarbe der Konföderierten. Die entsprechende Flotten-Marke erhielt die gleiche Farbe, obwohl es sich um Admirale aus dem Kriege gegen Spanien {1898) handelt, von denen Sampson (Ausg. 1906 ff.) und Dewey (Ausg. 1923) von Philippinen-Marken zu 16 c bereits bekannt sind. Alle Marken sind querrechteckig und tragen unter den Medaillons die Namen von verschiedenen Schlachtorten. — Für den pazifischen Flugverkehr USA—China sind zur Eröffnung der Teilstrecke Manila— Macao—Hongkong zwei querforma« tige Flugpostmarken mit dem Flugboot „China-Clipper", 20 und 50 c, erschienen. Die nächste Briefmarken «Ecke erscheint in ca. 4 Wochen. Verkauf BRIEFMARKEN WOLF FRIEDRICH Grosse Auswahl in Nenlieitei.. Alt-Europa und Deutsches Reich Berlin O. 27 Holzmarktstr. 6S. Tel. 59 2 Ankauf VIKTOR WEISS BERLIN W. 9, Potsdamer Strasse 26 Nähe Potsdamer Platz. Telef. 21 2901 Verkauf Ankauf — Verkauf 10-14 ühx nnd ab 6 Uhr LUDWIG METER Berlin W SO, Achenbachstrasse 6 / 24 52 50 Ankauf — Verkauf Erledigung von Fehllisten. Fritz Lewin SSÜft^ft M H Liste M H gratis H ARKEN AN-u. VERKAUF KOSACK & CO. BERLIN, BURGSTR. 13 MERKUR Brlefmarkenhandelsses. m. b. H. Berlin W15. Kurfürstendamm 26A Auswahlsendungen - Kostenlos .Illustrierte Sonderangebote

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