Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 27 (8.7.1937)
- Date
- 1937-07-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 2 C-V.-ZeifOnej Nr.27*8.JunT937 QUnsÜQt Jeden =Seeteism Bordgel- Bahnkarten, Fingkarten 2 Landgeld Originalpreisen ALFRED ADLER ^SSPtJ^Sl Palestine & Orient Lloyd. arabischer Herrschaft unterworfen zu werden. b) Sie macht es den Juden möglich, ihr Nationalheim in vollem Sinne ihr Eigen zu nennen, denn sie verwandelt es in einen jüdischen Staat. Seine Bürger werden in der Lage sein, so viele Juden zuzulassen, wie ihres Erachtens aufgenommen werden können. Sie werden das Hauptziel des Zionismus erreichen — eine in Palästina verwurzelte jüdische Nation, die ihren Angehörigen denselben Status verleiht, wie andere Nationen den ihrigen. Sie werden endlich aufhören, das „Leben einer Minderheit" zu führen. 4. Arabern und Juden bietet die Teilung die Aussicht, die unschätzbare Wohltat des Friedens zu erlangen. Es lohnt sicher ein Opfer von beiden Seiten, wenn der Kampf, der mit dem Mandat begonnen hat, mit seiner Beendigung beendet werden kann. j£s ist nicht eine natürliche oder von alterslier bestehende Fehde. Ein fähiger arabischer Vertreter der arabischen Sache hat uns gesagt, dass die Araber im Laufe ihrer ganzen Geschichte nicht nur von antijüdi- §chen Empfindungen frei waren, sondern <jass sie auch bewiesen haben, dass der f/eist des Kompromisses in ihrem Leben tief verwurzelt ist. Und er hat weiter sein Mitgefühl mit dem Schicksal der Juden Europas zum Ausdruck gebracht. „Es gibt keinen rechtlich denkenden Menschen", sagte er, „der nicht alles Menschenmögliche tun wollte, um die Not dieser Menschen zu lindern, vorausgesetzt, dass es nicht um den Preis geschieht, dass einem anderen Volk gleiches Leid zugefügt 7. Es ist auch nicht nur das britische Volk und nicht nur die Nationen, die das Mandat übertragen oder es gebilligt haben, die von dem, was in Palästina geschah und geschieht, betroffen sind. Zahllose Männer und Frauen in der ganzen Welt würden tiefe Erleichterung empfinden, wenn dem Kampf und Blutvergiessen in dem dreifach Heiligen Landein Ende gemacht werden könnte. Grundstücke Hypotheken beschafft, verkauft JOSEF SIMON Bei iin W8, Unter den Linden 43/45. 125959 „Grundstücks- U. h'ypnthaltftn-Mfilclpr wird." Wenn wir berücksichtigen, was die Möglichkeit, in Palästina Zuflucht zu finden, für viele Tausende leidender Juden bedeutet, können wir nicht glauben, dass die durch die Teilung verursachte Not, so sehwer sie sein mag, schwerer ist, als arabischer Grossmut es ertragen kann. Und hierin, wie in so vielem, was mit Palästina in Zusammenhang steht, sind: eS; nichit-nur die Völker des Landes, die berücksichtigt werden müssen. Die Jude^!|gQ^t:" nicht das geringste der vielen Probleme, die die inneren Beziehungen in^dföreT"*feritisciieii Zeit stören und den Weg zu Frieden und Prosperität versperren. Wenn die Araber durch ein Opfer zur Lösung dieses Problems beitragen könnten, würden sie sich die Dankbarkeit»! cht nur der Juden, sondern der gesamten westlichen Welt erwerben. 5. Es gab eüfe^Zeü, da die arabischen Staatsmänner^-S^^t " waren, das kleine Palästina ds^ß^SSfpi überlassen, vorausgesetzt, dass^J^%1brige arabische Asien frei wird.- Diese|^edingung wurde damals nicht erfüllt,; abe^sie steht jetzt am Beginn der Erfüllung^ St weniger als drei Jahren wird das gesalbte arabische Gebiet ausserhalb Palästinas zwischen Mittelmeer und Indischem Ozean unabhängig sein und wenn &ie Teilung angenommen wird, wird auch .der grössere Teil Palästinas unabhängig feein. . ^--(MBskist nicht notwendig, die Vorteile •;" iner'"Bereinigung in Palästina für das bri- Jische Volk zu betonen. Wir müssen die Verpflichtungen, die wir in der Notzeit des Krieges Arabern und Juden gegenüber übernommen haben, bis zum äussersten erfüllen. Als diese Verpflichtungen im Mandat verankert wurden, haben wir die Schwierigkeiten der uns übertragenen Aufgabe nicht voll erkannt. Wir haben versucht, sie zu überwinden, nicht immer mit Erfolg. Sie sind dauernd grösser geworden, bis sie jetzt fast unübersteigbar erscheinen. Die Teilung bietet die Möglichkeit, eine endgültige Lösung des Problems zu finden, eine Lösung, die den Rechten und Aspirationen von Arabern und Juden gerecht wird und die Verpflichtungen, die wir vor zwanzig Jahren ihnen gegenüber übernommen haben, in dem unter den gegenwärtigen Umständen grösstmöglichen Äusmasse erfüllt Die Schlussfolgeruiigeii des Peel-Berichtes Der Bericht der Kgl. Kommispion schlägt die Aufhebung des gegenwärtigen Palästina-Mandats und seine Ersetzung durch ein Vertragssystem, wie es gegenüber dem Irak und Syrien gilt, vor. Palästina wird in einen jüdischen Staat, der Galiläa und die Küstenebene, jedoch nicht bis zur ägyptischen Grenze umfasst, und in einen arabischen Staat geteilt, der mit Transjordan vereinigt werden soll. Der Negew und die unerschlossenen Gebiete Transjordaniens werden für Wieder.ansiedlung von Arabern aus dem südlichen Teil Palästinas reserviert. Zur Sicherung der Heiligen Stätten von Jerusalem und Bethlehem wird ein neues Mandat geschaffen, für das die Balfour-Deklaration nicht gelten soll. In der Veröffentlichung des Kommissionsberichtes heisst es: Da die Kommission zu dem Schlüsse gelangt ist, dass es keine Möglichkeit gibt, das Palästina-Problem auf Grund des bestehenden Mandats (oder auch durch einen Kantouisierungsplan) zu lösen, schlägt sie die Beendigung des gegenwärtigen Mandats auf der Basis einer Teilung vor, und empfiehlt einen bestimmten Plan, den sie als durchführbar, ehrenhaft und gerecht erachtet. Der Plan ist folgender: Das Palästina-Mandat soll beendet und durch ein Vertragssystem ersetzt werden. Auf Grund von Verträgen, über die von der Mandatsmacht mit der Regierung Transjordaniens und Vertreter Palästinas einerseits und mit der Zionistischen Organisation andererseits verhandelt werden soll, soll erklärt werden, dass binnen kurzem zwei souveräne unabhängige Staaten errichtet werden sollen: 1. Ein Äraberstaat, bestehend aus Transjordanienu das mit dem den Arabern zugewiesenen Teil Palästinas vereinigt wird; 2. ein Judenstaat, bestehend aus dem den Juden zugewiesenen Teil Palästinas. Die Mandatarmacht würde sich verpflichten, Gesuche der Regierungen des arabischen und des jüdischen Staates um Zulassung zum Völkerbund zu unterstützen. Die Verträge würden strenge Garantien zum Schutze der Minderheiten enthalten. Militärkonventionen würden den Verträgen angeschlossen werden. Zur Durchführung des Auftrages, die Heiligkeit von Jerusalem und Bethlehem aufrechtzuerhalten, und freien sicheren Zutritt zu diesen Stätten für die ganze Welt zu sichern, soll ein neues Mandat errichtet werden. Es soll eine von einem Punkt nördlich von Jerusalem bis zu einem Punkt südlich von Bethlehem reichende Enklave abgegrenzt werden, für die dieses Mandat Anwendung findet, und durch einen Korridor von Jerusalem nach Jaffa soll der Zutritt" zum Meer gewährleistet werden. Die Politik der Balfour-Deklaration würde in dem Mandatsgebiet nicht Anwendung finden. Der Mandatarmacht soll auch die Verwaltung von Nazareth anvertraut werden mit der Vollmacht zum Schutze der Heiligkeit der Gewässer und Küste des Tiberias- Sees und des Schutzes religiöser Einrichtungen und von Gebäuden, Monumenten und Plätzen in dem arabischen und in dem jüdischen Staat, die den Juden und den Arabern heilig sind. Es wird folgende Grenze zwischen dem arabischen und dem jüdischen Staat vorgeschlagen: Beginnend bei Ras el Nakura folgt sie der bestehenden Nord- und Ostgrenze Palästinas bis zum Tiberias-S'ee, durchschneidet ihn bis zum Ausfluss des Jordan und folgt dem Fluss bis zu einem Punkt nördlich von Beisan. Sie durchschneidet dann die Beisan-Ebene und verläuft längs des Südrandes der Jesreel-Ebene bis zu einem Punkt bei Megiddo und kreuzt dann den Kamm des Karmel in der Nähe der Megiddo-Strasse. Hierauf verläuft sie nach Süden längs des Ostrandes der Küstenebene, biegt nach Westen auf, um Tulkerem zu umgehen und erreicht den Korridor Jerusalem—Jaffa bei Lydda. Im Süden des Korridors geht sie weiter längs des Randes der Ebene bis zu einem Punkt etwa zehn Meilen weit von Rechbwoth und verläuft dann nach Westen zum Meer., Haifa, Tiberias, Safed und Akko sollen eine Zeitlang unter Mandatverwaltung bleiben. Jaffa soll einen abgesondert liegenden Teil des arabischen Staates bilden, schmale Landstreifen im Norden und Süden der Stadt sollen erworben werden, um dem unter Mandats Verwaltung stehenden Korridor den Zugang zum Meer zu verschaffen. Der jüdische Vertrag soll freien Güter- Transitverkehr unter Verschluss zwischen dem arabischen Staat und Haifa vorsehen. Mit Rücksicht auf mögliche Handelsentwicklungen in der Zukunft soll eine Enklave an der Nordwestküste des Golfs von Akaba unter Mandatsverwaltung bleiben, und der arabische Vertrag soll freien Güter-Transitverkehr zwischen dem jüdischen Staat und dieser Enklave sowie zur ägyptischen Grenze in Rafah vorsehen. Ebensolche Erleichterungen sollen in dem Vertrag für den Güter-Transitverkehr zwischen dem Mandatsgebiet und Haifa, Rafah und dem Golf von Akaba vorgesehen sein. Der jüdische Staat soll dem arabischen Staat eine Subvention bezahlen. Eine Finanzkommission soll eingesetzt werden, um über die Höhe und Verteilung der öffentlichen Schuld Palästinas und andere Finanzfragen Ratschläge zu erteilen. Im Hinblick auf einen rückständigen Zustand Transjordaniens soll vom Parlament ein Zuschuss von zwei Millionen Pfund für den Araberstaat verlangt werden. Als Teil des vorgeschlagenen Vertragssystems soll ein Handelsvertrag mit dem Ziel eines gemeinsamen Zolltarifs für eine möglichst grosse Reihe von Einfuhrartikeln und zur Erleichterung eines möglichst freien Güteraustausches zwischen den drei Territorien beschlossen werden. Die Rechte aller öffentlichen Beamten, einschliesslich der Schaffung eines Pensionsrechtes, sollen voll gewahrt werden. Von der Palästina-Regierung geschlossene Abkommen über die Entwicklung und Sicherheit von Industrien, wie der Palestine Potash Compagnie, sollen von den Regierungen des arabischen und des jüdischen Staates übernommen und durchgeführt werden. In den Verträgen soll Garantie hierfür geleistet werden. Die Sicherheit des Kraftwerkes in Jisr el Majani soll in gleicher Weise garantiert werden. In den Verträgen soll vorgesehen sein, dass, falls arabische Bodeneigentümer im jüdischen Staat oder jüdische Eigentümer in dem arabischen Staat ihren Boden verkaufen wollen, die Regierung des betreffenden Staates verantwortlich sein soll für den Kauf zu einem Preise, der erforderlichenfalls von der Mandatarregierung festgesetzt werden wird. Es soll sofort eine Untersuchung über die Bewässerungs- und Landentwicklungsmöglichkeiten Transjordaniens ,des Beersheba-Distrikts und des Jordantales unternommen werden. Wenn es klar wird, dass ein wesentliches Ausmass an Boden für die Wiederansiedlung von Arabern, die in dem jüdischen Gebiet leben, bereitgestellt werden kann, dann sollen im Interesse der beiden beteiligten Parteien Anstrengungen gemacht werden, um ein Abkommen über Boden- und Bevölkerungsaustausch herbeizuführen. Um ein solches Abkommen zu erleichtern, soll das Parlament des Vereinigten Königreiches aufgefordert werden, einen Beitrag zu den Kosten des notwendigen Entwicklungsplanes zu leisten- Für die Uebergangsperiode bis zum Inkrafttreten der Verträge macht die Kommission folgende Vorschläge: Bodenkauf mit Juden in dem arabische^ Gebiet oder durch Araber in dem jüdischen Gebiet soll verboten werden. Jüdische Einwanderung in das arabische Gebiet soll nicht zugelassen werden. Der Umfang der jüdischen Einwanderung soll bestimmt werden auf Grund der Aufnahmefähigkeit Palästinas mit Ausschluss des arabischen Gebietes. Es sollen unverzüglich Verhandlungen^ aufgenommen werden, um eine Abänderaagt des Artikels 18 des Mandates herbeizuf^p ren und den Aussenhandel Palästinas ap|f eine gerechte Basis.zu stellen. ■■■$S?t- Der Beirat der Palästina-Regierung scfll womöglich durch Ernennung von arabischen und jüdischen Vertretern erweitert werden. Das Munizipal-System soll nach den Vor-- Schlägen von Fachleuten reformiert werden.. Es soll eine starke Anstrengung unternommen werden, um die Zahl der arabischen Schulen zu erhöhen. Unter Ueberwindung besonderer techr-.- nischer Schwierigkeiten ist es uns möglich»-: geworden, die am Mittwochabend in London zur Veröffentlichung gelangende Re-. gierungserklärung zum Peel-Bericht sowie^ die Schlussfolgerungen des Berichtes selbst in ihrem vollen Wortlaut zu veröffentlichen. Die Zeit der Kombinationen und Gerüchte ist damit beendet. Sachliche Stellungnahme kann an ihre Stelle treten. Wir werden uns in der nächsten Woche dieser Pflicht unterziehen. Neuseeländische Stimmen Die Londoner Zeitschrift „Round Table" lässt sich aus Neuseeland über lebhafte Auseinandersetzungen berichten, die im Zusammenhang mit der Frage der Zweckmässigkeit europäischer Masseneinwanderung nach dort entstanden sind. Ein Teil der Presse, wirtschaftlichen , und gesellschaftlichen Vereinigungen und Handelskammern tritt für weitgehende üeffnuBg der Einwanderungsschranken ein. Mr. Barnardy.s, der Sprecher des neuseeländischen Parlamentes, hat einen Propagandafeldzug eingeleitet, dessen e~ Ziel in der Organisierung einer Masseneinwande-;^ rung bis zur Erreichung der Fünf-Millioaerjr; Grenze besteht. (Neuseeland hat gegenwärtig^ 1,5 Millionen Einwohner.) Die neuseeländisch«*;-; Regierung selbst hat bereits vor längerer Zeil *., durch den Mund mehrerer Minister erklart. dassA mit der Zulassung einer unterstützten Einwanderung, die auf breiter Grundlage zu erfölgfeh'-^' hätte, unmittelbar zu rechnen sei. Die einflussreichen Gewerkschaften, die von der Einwanderung eine Durchbrechung des Lohnmonopols befürchten, haben jedoch ebenso wie die'"Labour-Party iii entschiedener Weise gecren'üis Versuche einer Neuorientierung der neuseelantü- ■ sehen Einwanderungspolitik mit Erfolg Stellung*"' genommen. Während die -,W i r t s c hi a f t,f dis~> Wichtigkeit des Mehrverbrauchs betont und mit alarmierenden Parolen arbeitet („Entweder" wird das Land bevölkert oder es geht zugrunde"), ist gleichzeitig durch die Intervent^ der zuständigen Gewerkschaft die Anw r-' englischer Zimmerleute und Tischler auf stimmte Zeit vertagt worden. Immerhin [ die erregte Diskussion des für Neuseeland nie £ nur wirtschaftlich bedeutungsvollen Bevoike- ( rungsproblems eine Auflockerung der offen! [ liehen Meinung in der Frage der Wanderun?? politik, die erhoffen lässt, dass eine Verwirk lichung der weitgesleckten Einwanderung^ pläne, an denen auch eine jüdische Beteiligung0^ denkbar wäre, in nicht allzu weiter Feme negtr11^ _ K.'BJxyi Religiöse Weltkonferenzen - Eine Konferenz des WeltverbanüW lüur 'feli-^' giös-liberales Judentum wurde tmü%''Juli^ilff: Amsterdam eröffnet. Sehr zahlreiche ^|i«giettf aus den Vereinigten Staaten, äusffEnplanr Deutschland, Schweden, Oesterreic^'Frankrei und Holland nehmen an den Beratungen tei Wir werden einen Sonderberich£~j&&r-'*<diQ<i Tagung veröffentlichen.;if4 Wie die Misrachi-Weltzentrale mitteilt,1^: die Weltkonferenz des Misrachi aü&:te(3taB6ehea Gründen in Zürich, statt in Wien^aiattündeaiJt, Die Konferenz tagt vom 27. Juli'M&S^-jta^sfe&r Geschäftliche Mitteilung*!» . >?\ (ohne Verantwortung der Schriftleifcwrg) ijfcti'l« Dieser Ausgabe Tirsrt ein Prospekt der PaI*fc$n*,~.K •11hand-Stril c_zuf BcraUms deutscher Juden G-in^nT*'- ' Berlin W 85, Potsdamer Strasse unsere Leser hinweisen. bei, auf den. -wir Hauptschriftleilcr Dr. Alfred Hirse h berg^-: Stellvertreter und verantwortlich für die Aufnahme-toä Bildern: Dr. Margarete E d e 1 h c i m. Vcrantwe^t- Hch für ü'port: Dr. Ernst G. LöwcnUial, sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter EinsendnS?£ßa ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der An zeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzcicen: Friedrich Nathan. Berlin. DA II. T1 38 226. PI. 5. Verlag: Jüdischer Central-Vcrein e. V., Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mbH., Berlin SW 19. Wilmersdorfer Str. 138 an derBismarckstrafie BefedemM(?nJn!efeMrVäscfie%j^ff.Paunaide(ten Bd^kPMatra ■BBSH9BfawHiaa£ni^^ m