Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 18 (6.5.1937)
- Date
- 1937-05-06
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Mentioned entities
- Bad Kissingen 1× ep/1047825
- Bad Neustadt an der Saale 1× ep/1044097
- Berthold Auerbach 1× ep/1025877
- Hugo Salus 1× ep/1000013
- Julius Fürst 1× ep/1023750
- Karl Emil Franzos 1× ep/1026099
- Leo Herzberg-Fränkel 1× ep/1011056
- Ludwig Geiger 1× ep/1027219
- Ludwig Philippson 1× ep/1005814
- Moritz Goldstein 1× ep/1025047
- Oran 1× ep/1048048
- Sholem Asch 1× ep/1000021
- Tiberias 1× ep/1048138
- Werner Sombart 1× ep/1026302
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Seite 20 C.-V.-Zeitung Nr/18 * 6.Mail937 Ich bestelle hiermitdie C.-V.-Zeitung zi (Ausland 2.3D Mk.) im Vierteljahr. m Preise von 99 Pf. Name Orr Land Straße halten hat, zugleich wird von ihm eine Abhandlung ..Helden der Bibel in der Literatur" angekündigt. Jahrgang 1S94/95 zeigt Karl Emil Franzos mehrfach als Mitarbeiter: ..Lesefrüchte"'' gibt Glossen zu neuen Büchern, in denen jüdische Dinge erwähnt werden; „Ein Vorwort" erzählt, als Einleitung zur russischen Uebersetzung eines seiner Romane. Autobiographisches und Orientierendes über das Leben der Ostjuden; er gedenkt A. Bernsteins, des Schilderers jüdischen Volkslebens, des populären Naturwissenschaftlers und des Zeitungsmannes. Wie sich die Stellungnahme zu Heine geändert hat. erweist sich, als in. dem Streit um die Errichtung eines Heine-Denkmals die Redaktion,, trotz einiger Bedenken, sich auf die'Seite der Förderer dieser Sache stellt. . Als bezeichnend für Karpeles' Redaktionszeit betrachten wir den 64. Band der Jahrhundertwende. Die drei Rubriken ..Wissenschaft und Literatur", „Feuilleton", ..Literarische Mitteilungen" sind nach Inhalt und Umfang sehr reichhaltig und machen etwa ein Drittel des ganzen Blattes aus. Hier gibt es vorzügliche literarhistorische Untersuchungen, etwa von Ludwig Geiger über Griliparzers „Jüdin von Toledo", von Professor Jacoby „Ein jüdischer Dichter des 18. Jahrhunderts", nämlich über die Abhängigkeit Isaschar Falkensohn Behrs (dessen Gedichte der junge Goethe kritisiert hatte) von der Rokoko-Lileratur. Georg Ebers schreibt über „Die Historizität des Aufenthalts der Juden in Aegypten", Adolf Kohut über ..Das Judentum in der Musik im 19. Jahrhundert", Gertrud Gräfin Bülow von Bennewitz über „Urbilder moderner Frauencbaraktere im Alten Testament". M. Stein über „Nietzsche und das Judentum". Dr. Pick gedenkt des 500. Geburtstages von Johann Gutenberg, und Hermann Becker wirft die Frage auf: „Was können wir zur Verbreitung guter Lektüre in den jüdischen Gemeinden tun?" Die „Literarischen Mitteilungen'' sind nur noch zum Teil theologisch-wissenschaftlicher Art. Geiger, der nach Karpeles' Tod die Redaktion übernahm, zog hervorragende Mitarbeiter aus allen literarischen und kulturhistorischen Bezirken herbei. 1912 z. B. ist das Blatt reich illustriert mit Photos jüdischer Persönlichkeiten und mit Reproduktionen jüdischer Kunstwerke. Ueber literarische und künstlerische Dinge handeln viele Rubriken. In der Artikelfolge „Der Kunstwart und die Judenfrage" nimmt Geiger selbst das Wort zu den allgemein diskutierten nationaljüdischen Forderungen, die damals Moritz Goldstein im „Kunstwart" veröffentlicht hatte. Hermann Cohens wird zu seinem 70. Geburtstag in einer Reihe von Aufsätzen gedacht: an Arthur Schnitzlers, Ludwig Fuldas 50. Geburtstag, an Oscar Blumenthals 60. Geburtstag wird erinnert. Theodor Gomperz, der grosse Wiener Philologe und Philosoph, Verfasser der „Griechischen Denker", wird zum 80. Geburtstag gefeiert, kurz darauf sein Tod gemeldet. Geiger schreibt Gedenkblätter an Aron Bernstein und Berthold Auerbach, die beide im Jahre 1812 geboren waren. Auf Schalom Asch wird als junge Begabung aufmerksam gemacht, eine Diskussion, über .„Wilhelm v. Humboldt und die Juden" findet statt. M. Grünfeld berichtet über „Jüdisches in den Werken von Edgar Allan Poe", und als Nichtjude schreibt Peter Hamecher über den dänischen Roman „Der Jude" von Meyer Aron Goldschmidt. In dieser Art finden sich etwa 200 Artikel, dazu kommen fast ebensoviel „Literarische Mitteilungen"-'-d;. E.-kurze Kritiken über Neuerscheinungen aus allen'Geblefen;"gleichviel; 'ob es ' sich um Theodor Fontanes Briefwechsel mit Wilhelm Wolf söhn, herausgegeben von Wilhelm Wolters, um Stefan Zweigs „Erstes Erlebnis", um „Judentaufen von Werner Sombart und namhaften Professoren deutscher Universitäten", um Eugen Täublers „Gesamtarchiv der deutschen Juden" oder um Ellen Keys „Rahel Varnhagen" handelt. Das Feuilleton bringt Gedichte, unter ihnen das berühmt gewordene „Ahnenlied" von Hugo Salus, kürzere Novellen und romanartige Erzählungen in Fortsetzungen, wie „Ein Dilemma" von Ludwig Klausner-Dawoe, „Heimatlos, aus der letzten polnischen Revolution" von Leo Herzberg-Fränkel, „Die Mährische Kehilla" von Gerhard Deutsch, „Rasse" von Georg J. Plotke, „Freundschaft" von Anna Friedmann-Mandel. Sicherlich findet sich unter den Erzählungen der von Ludwig Schmökern Von Hans Oppenheimer Fünfundachtzig Bände der A. Z. stehen in Reih und Glied auf dem Regal. Sie beginnen in handlichem Quartformat; auf holzigem, leicht von Stockflecken durchsetztem Papier reihen sich auf zwei Spalten in schöner Fraktur gesetzt die Artikel kunstlos hintereinander. Die letzten Bände sind dann im grossen Zeitschriftenformat auf satiniertem Papier gedruckt: die Seiten sind unterbrochen von Illustrationen und Zierleisten. Die erste Nummer und viele der folgenden umfassen nur vier "Seiten, damals erschien die Zeitschrift wöchentlich dreimal, die letzten Hefte etwa 20," aber die Zeitschrift erschien nur noch einmal in der Woche. So kommt es, dass die Seitenzahl der Bände durch 85 Jahre fast unverändert zwischen 650 und 750 Seiten schwankt. Wahllos hat die Hand nach den Bänden gegriffen, ziellos hat das Blättern und Schmökern begonnen. Bald ist man überwältigt von der Flut des Materials, die aus diesen Seiten hervorquillt. Wie gut, dass die Aeusserlichkeit eines Gedenktages zur Beschäftigung mit Vergangenem und damit zum Blick auf das Gewordene und Werdende zwingt. Da war ein Mann, der wie viele vor ihm und nach ihm daran ging, eine Zeitung zu gründen, eine jüdische Zeitung in deutscher Sprache. Ihren Vorläufern, mit denen die Namen Mendelssohn, Zunz, Riesser und Geiger verbunden sind, war ein kurzes Leben beschieden. Durchgehalten durch 51 Jahre hat nur Ludwig Philippson. Unmöglich diese Bände alle durchzuarbeiten. So bleibt man am ersten Bande haften, den die Aura des Erstmaligen umgibt. Er soll nach Dingen durchstöbert werden, die uns heute kurios erscheinen, die abseits der Wissenschaft liegen und abseits von dem. was auf vielen Seiten dieser Festnummer in seinem bleibenden Wert geschildert wird. In den neun Monaten des ersten Jahrgangs erscheinen 116 Nummern zu vier Seiten, so dass der 1. Band mit Pagina 464 schliesst. Die Seiten bringen Nachrichten aus über 100 Städten und Ländern der Welt: aus Algier und Nordamerika, aus Mogador und Jamaica, aus Sebastopol und Smyrna. aus Neu-Südwales und Oran und selbstverständlich aus allen Ländern Europas. Neben einem Aufsatz „Ueber Scheintod und Leichenhäuser" steht ein „Zuruf der Juden in Deutschland an die Zillertaler", die ihre Heimat verlassen mussten. Und so beginnt die Nummer 1: „Smyrna. 22. Jan. Am ersten Tag des Jahres, einige Stunden vor Sonnenuntergang, zerstörte ein Erdbeben die Städte Tiberiäs, Sa.phet und alle umliegenden Städte und-Dörfer im Umkreise von 20 Meilen. Es dauerte gegen 30 Sekunden. Die Stadt Jaffa ist in" einen Schutthaufen verwandelt; von den .15.000 Einwohnern sind nicht weniger als 13 000 unter den Ruinen begraben worden. Der See Tiberiäs bewegte sich während der Katastrophe und beurkundete deutlich den Vulkan, der sich aus dem Innern der Erde Luft machte." In der gleichen Nummer wird aus St. Petersburg gemeldet,- von der durch die russische Regierung im Jahre 1835 gegebenen Möglichkeit, mit staatlicher Hilfe auf Kronländereien in Sibirien zu siedeln, hätten im Jahre 18.36 insgesamt 1317 „männliche jüdische Individuen" Gebrauch gemacht. Der Finanzminister hätte weitere Parzellen Landes anweisen wollen, aber seine Majestät der Kaiser habe durch eine Randmarginale verfügt: „Mit der Uebersiedlung der Hebräer nach Sibirien ist einzuhalten." Am 6. Mai heisst es in einer redaktionellen Bemerkung hierzu u. a.: „Die Uebersiedlung von Juden nach Sibirien ist ein ^glänzender* Beweis, dass die'Juden da, wo die Gelegenheit ihnen entgegenkommt, auch geneigt und geschickt sind, sich dem Ackerbau zu widmen. . . Aber auch in die sibirische Steppe folgt dem Juden die Furcht, dass er andere verdränge, Andern schaden werde, dass er sich durch seine Thätigkeit und Fähigkeit reiche Quellen eröffne ... Warum Hess man sie nicht wandern? Nach Sibirien, wohin verbannt zu werden für1 die härteste -Strafe gehalten wird? Oder glaubt man sie in Kurland nicht entbehreu zu können?" Die ersten Nachrichten aus dem Ausland tragen überhaupt zum grossen Teil den Stempel des Sensationellen. So findet man in der Nummer 22 vom 20. Juni folgenden Bericht aus Smyrna: „Noch immer wüthet hier die Pest wiewohl nicht mit der Heftigkeit wie im vorigen Jahre. Von den jüdischen Pestkranken sterben weit weniger, als von den türkischen und fränkischen (europäisch-christlichen). Diese letztern geben, in den untern Klassen wenigstens, ihren Kranken Wein end Branntwein, noch dazu mit Pfeffer vermischt, theils um ihnen Muth einzuflössen, theils um das Uebel nach aussen zu treiben: die Pestbeulen belegen sie mit Caviar-Umschlägen. — Ein vollkommen entgegengesetztes Verfahren befolgen die Juden, viele genesen." Aus Paris dagegen sind die Zeitungsnachrichten minder tragisch. Am 27. März, so wird berichtet, wurde in dem Saale der Concerte zu St. Honore bei Gelegenheit des Carnevals der Israeliten (Purini), ein Maskenball gegeben, der an Glanz alle bisher ge¬ Geiger geleiteten Jahrgänge nicht allzu viel Bedeutendes, abef! auf dem Gebiet der literarischen" und'" kulturhistorischen Abhandlung hat wohl nie wieder eine jüdische Zeitung eine derartige Mannigfaltigkeit und Fülle erreicht. Das Blatt ist zu einer; Enzyklopädie über jüdisch-kulturelle Dinge geworden. Üeberblicken wir nun noch einmal den Bogen, den die literarisch-kritische Entwicklung des Blattes beschreibt, so sehen wir, dass er sich nach unten wölbt, dass die Kurve in der Mitte zu einem Tiefpunkt gelangt, während Beginn und Ende, also, die Stützpunkte des Bogens, fest und bedeutungsvoll in der Zeit wurzeln, aus der Zeit wachsen. Aber dieser Bogen umspannt die Zeitströmungen, die wissenschaftlichen Anschauungen und Methoden und die Bewegungen im Judentum während eines Jahrhunderts, das nicht nur dem Judentum ein rasches und reiches Blühen, und doch vielleicht nur eine Scheinblüte, gebracht hat gebenen übertroffen hat. Das Orchester bestand aus 100 Musikern, die Erleuchtung geschah durch Gas, jedoch scheint diese Art der Illumination noch nicht sehr glänzend gewesen zu sein, denn •weitere 30 Kronleuchter mit Wachslichtern wurden zur „Erleuchtung" herangezogen. Der Saal war ganz mit Spiegeln verziert. .Und aus Brüssererfahren wir als eine in ihrer Art einzigartige Erscheinung, dass der neugeborene Prinz Sohn eines protestantischen Königs sei, der über ein katholisches Land herrsche und von dem israelitischen Bürgermeister Debie v. Laeken in den Zivilstand aufgenommen werden würde. Tragikomisch mutet das Schicksal des „berühmten Künstlers auf dem Strohinstrumente Gusikow" an, von dem berichtet wird, er liege in Brüssel auf den Tod darnieder und von dem es wenige Wochen später heisst, ihm sei sein „Holz- und Strohinstrument" von einem Sprachlehrer Rosenstein, der sich als Dolmetscher an ihn herangemacht habe, gestohlen und ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten entführt worden: „diese Entführung verursachte dem Künstler vielen Kummer; in neuester Zeit jedoch sucht er die treulose Geliebte zu vergessen, und sich eine neue zu verfertigen." Nicht weniger amüsant ist das Schmökern im Inseratenteil, dessen Einrichtung mit % Groschen für die gespaltene Zeile bereits in der Nummer 2 angekündigt und in der Nummer 18 verwirklicht wurde. Als erster zeigt der Verlag L. Fort in Leipzig das Erscheinen eines Buches von Dr. Julius Fürst und von Dr. Zunz'* „Namen der Juden" an. Buchanzeigen bilden übrigens viele Monate hindurch den Hauptinhalt des kleinen Inseratenteils, der immerhin in der Nr. 26 einen Umfang von fast einer Seite erreicht. Am 16. Dezember erscheint das erste Lehrlingsgesuch für einen Uhrmaeheriehrling nach einer thüringischen Stadt und Berendsohns Buch- und Kunsthandlung empfiehlt eine nach Oppenheimers Gemäkle „Die Heimkehr des jüdischen Kriegers" lithographierte Tafel. Sonst bleibt dieser 1. Band recht unergiebig. Aber im 2. Jahrgang mit seinem erhöhten Anzeigenpreis von 1 Groschen erscheint die erste Todesanzeige der Tochter des Oberkonsistorialrats des Ober-Elsass Hirsch Lazarus, der verehelichten Frau Prayer in Sprottau. „In einem für die Hinterbliebenen ach! viel zu frühen Alter von 64 Jahren wurde sie nach' einer mehr als 40 Jahre beglückenden Ehe ihrem frommen Gatten entrissen." Nahezu 50 Zeilen umfasst diese Anzeige. Philipp-. Reclams vor kurzem gegründeter Verlag inseriert erstmals am 21.ÄprIl 1S38 „Die grosse Chronik oder die Geschichte des Weltkampfes in den Jahren 1813,1814 und 1815" von Johann Sporschil mit 40 bis 50 Stahlstichen nach berühmten Gemälden. Die erste zweisprachige Anzeige erscheint am 10: März des gleichen Jahres und enthält:dTe Empfehlung eines Herrn S. Cahen aus Paris zur'' Beaufsichtigung junger Leute israelitischen- Glaubens. „Man wolle über die Moralitäi des Herrn . Cahen bald allen literarischen, wissenschaftlichen oder finanziellen Notabilitäten von Paris,.; jüdischen oder christlichen gefälligst einziehen." Die Voss'sche . Buchhandlung küudigt eine Gesamtausgabe von Lessings Werken an, herausgegeben in 12 Bänden von Karl Lachmann (28. April 1838). Erst im Jahre 1846 fängt der Anzeigenteil an, interessanter zu werden. Neben die Buchanzeigen sind inzwischen die der jüdischen Gemeinden, Schulen und Lehrer getreten. Die erste Bildanzeige stammt von einer Teefirma. 1848 wird dreimal ausführlich eine Rabbinerstelle in Charleston (Südcarolina) ausgeschrieben. Die 14 Punkte dieser Anzeige umfassen jeweils eine ganze Seite. Tousaint-Langenscheid und Tauchnitz zeigen ihre fremdsprachigen Verlagswerke an, ein Zeichen, dass sie im Kreise der A. Z.-Leser auf zahlreiche Abnehmer rechnen. Im gleichen Jahrgang erscheint die erste grosse Hotelanzeige von S. Ehrmann in Wien. Um 1885 geht das Anzeigengeschäft an den Verlag Mosse über, damit verliert er sein spezifisch jüdisches Gesicht, von dem Proben über diese Festnummer verteilt sind. Der Inseratenteil wird in das rasch aufblühende Unternehmen der Mosseschen Annoncenexpedition eingespannt und all die Produkte und Kurorte, die unsere Eitern begeisterten oder ihnen angepriesen wurden, tauchen auch als Inserate in der A.Z. auf: Palmin und Tomor, Kathreiners Malzkaffee und Persil; Abbazia und Rapallo, Beaulieu und Bordighera; F. V. Grünfeld und N. Israel. Ais die A. Z. das Erscheinen ihrer 25. Nummer feierte, schrieb die Redaktion am 30. Juni 1837: „Bei der allgemeinen Theilnahme, die sich im Publikum für die A. Z. ausgesprochen, breiiet dieses Unternehmen seine Verbindungen auch immer mehr aus, um den hohen Zweck desselben vollkommen zu erreichen, und werden die Beiträge anständig honoriert-" Damit erfahren wir zum erstenmal, dass die Einsendungen honoriert wurden. Ueber die Höhe der gezahlten Honorare war allerdings nichts in Erfahrung zu bringen. So waltet hierüber und über vielen anderen Einzelheiten ein Geheimnis, das zu lüften uns nicht gelingen wird, dem nachzuforschen aber der Reiz des Schmökerns ist. Bei der Vorbereitung dieser Festnummer unterstützteDr. Ernst Fraenkel die Schriftleitung und die Mitarbeiter. — Die Kopfzeichnungen stammen von Litt Sz\oln$. Führendes Speziaihaus intjmoderner Brillenoptik Alf ÄLEXANDERPE.ATZ Memhardtstraöe4 gegenüber Hertie m Auch nach Pesach In verwendet die jüdische Hausfrau nur 1 Plaut Koscher- ■ ZICHORIEN B unter Aufsicht des Herrn Bez.-Rabb. HB Dr. Ephraim - Bad Kissingen B| Eine Qualität — die Beste! ^HH suchen HHBH&k i brillanten! ■ Smaragde - Perlen 1 1 jBws'^S/Rakowskl ä Sifieinnolz I 8> Kleiststr. 19 am "Wittenbergplatz M ^toHHi Tel.: 24 39 89 Merk & Mainzer München r 2Jec £esee - Simst derC.-V..Zeitung, Berlin W15t EmserStraße42 gibt unseren Lesern kostenlos Auskunft über Jläsetüete, lütteckmft, KtOeccicfc und dergleichen. Der Leserdienst gibt seine Auskünfte nach bestem Ermessen,aber ohne Verbindlichkeit B Ein Preis — der Billigste! | 0. 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