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Central-Verein-Zeitung · 1937-05-06 · 18 (6.5.1937) · page 21

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
18 (6.5.1937)
Date
1937-05-06
Page
– (sequence 21)
Language
German
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6. Beiblatt Nr. 18 Palästina-Ümschaii der C.-V.- Seite 21 6, Mai 1937 Nachrichten der Woche Die letzten Verhandlungstage des Zionistischen Aktions-Comites brachten noch eine Auseinandersetzung mit der revisionistischen NZO. Ein von ihrem Präsidenten Jabotinsky schriftlich formulierter Antrag, der dahin ging, die NZO als eine Körperschaft gleichen Rechts wie die Zionistische Weltorganisation anzuerkennen, wurde von dem Vorsitzenden der Exekutive der Zionistischen Weltorganisation, Ben Gurion, mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass ein Eingehen auf diese. Vorschläge die Abschaffung der zionistischen Organisation bedeuten würde. Jabotinsky stehe jederzeit d?.SbsjQJvJ&>&. Gold- und Silbersdimiede BERLIN W 8, Unter den Linden 65, (Hotel Bristol) auch ANKAUF G.B. 1129 242 der Zionistenkongress als „permanenter Round-Table" zur Verfügung, um seine Absicht für die Wiederherstellung der zionistischen Einheit vorzutragen. Ein von der Kommission für Arbeilsfragen unterbreiteter Vorschlag zur Einsetzung von aus Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer bestehenden Arbeitevermittlungbüros als ersten Schritt zu einer allgemeinen Arbeitergesetzgebung wurde angenommen. Am 27. April abends wurde die Tagung des A.C. geschlossen. Es wurde eine Reihe von Resolutionen angenommen, in denen u. a. beschlossen wurde, den 20. Zionistenkongress in der Schweiz abzuhalten und ihn am 3. August; zu eröffnen: Chaim Wie iz mann wurde zur erfolgreichen Fortsetzung seines Kampfes für die Errichtung des Jüdischen Nationalheims aufgefordert; die neuen Siedlungen im Beisan- Gebiet und die Kolonisation in Galiläa wurden durch Kundgebungen ermutigt. Das Fortbestehen des sogenannten Kleinen Aktions- Comites in Palästina und die Bildung eines aus Zionisten und Nichtzionisten bestehenden Kleinen Administrative Commitees wurde gebilligt * Die Gerüchte, dass die Königliche "Kommission eine Teilung Palästinas empfehlen werde, verstärken sich immer mehr. Es -werden Einzelheiten über die Grenzziehung mitgeteilt, und immer häufiger findet sich in der Presse die Vermutung, dass die Teilung nur vorübergehend gedacht sei und dass nach einer gewissen Zeit Araber und Juden gemeinsam über die weitere Zukunft des Landes entscheiden würden. U. a. gibt eich .Manchester Guardian" Muhe, die Juden von den Vorteilen der Teilung zu überzeugen, und setzt sich für vorurteilslose Prüfung ein. Der Redakteur einer Kairoer Zeitung, der als einer der besten Kenner der arabischen Politik gilt, behauptet, von dem Mitglied der Königlichen Kommission, Professor Copeland, zu wissen, dass zwischen dem zukünftigen jüdischen und dem arabischen Teil Palästinas ein Vereinsregister abgelehnt mit der Begründung, dass ihr ~ Ziel einer Aenderung der gegenwärtigen Staatsform gleichkäme. * Eine vor kurzem in London in einem Vortrag vor dem Anglo-Palestinian Club von L a d y R e a d i n g gemachte Feststellung, dass die Sicherheitsverhältnisse in Palästina noch sehr zu wünschen übrig lassen, da jeden Tag irgend etwas geschehe, was die Nerven des Landes erzittern lasse, hat sich bedauerlicherweise in der letzten Woche wieder bestätigt. In der Nacht zum. 2S. April sind in der Nähe des Damaskus-Tors in Jerusalem offenbar aus politischen Motiven vier Autobusse verbrannt worden. Das Britische militärische Oberkommando in Palästina hat in der Gegend von Nablus grössere Mannöver angeordnet. Neben dem« reinen Uebungszweck'wird damit offenbar die Absicht verfolgt, die Aktionsbereitschaft der Truppen zu zeigen und die Bevölkerung vor Unbesonnenheiten zu warnen. * Der Tag der Krönung König Geör g>VL ist zum offiziellen Feiertag für Palästina proklamiert worden. Die jüdische Gemeinde von Jerusalem hat die jüdische Bevölkerung aufgefordert, die Häuser mit der englischen und der blauweissen Flagge zu schmücken und an den Festveranstaltungen teilzunehmen. * Laut Aufstellung des Statistischen Departements der Jewish Agency wanderten in den letzten zwanzig. Jahren nach Palästina 289 617 Juden ein, davon 47 Prozent aus Polen, 11 Prozent aus Russland, 9 Prozent aus Deutschland, der Rest aus 45 anderen Ländern. Von .den im Jahre 1936 eingewanderten 29 727 Seelen stammten 39 Prozent aus Polen und 27 Prozent aus Deutschland. Das Rekordjahr der jüdischen Einwanderung war 1935, in dem rund 62 000 Juden nach Palästina einwanderten. # Das geistige Oberhaupt der Bevölkerung des Libanon, der gleichzeitig das Oberhaupt der vermutlich grössten Kirche der Levante ist, Patriarch Arida, wurde kürzlich anlässlich eines Besuches in Beirut von der jüdischen Gemeinde feierlich empfangen. Auf die Begrüssungsansprache des Gemeindevorsitzenden erwiderte Patriarch Arida: „Die Juden sind nicht nur unsere Väter, sie sind auch unsere Brüder. Sie sind gleicher Abstam- Fahrscfiule fiimntelmann Nürnberger Platz 6 Ruf: 245108 mung, unsere Sprachen sind fast gleich, und unser Vater im Himmel ist auch ihr Vater. Wir sind stolz darauf, mit den Juden gleichen Stammes zu sein. Wir haben ihnen alles zu verdanken. Unsere heiligen Gebote sind der Tora entnommen, unsere Religion gleicht der ihren. Wir beten zu demselben Gott". Im Anschluss daran versicherte der Bischof von Beirut, Ignatius Mubarrak, im Namen des Patriarchen und im eigenen , Namen, dass der Libanon den Kindern Israels . immer offen stehe. Es gebe dort genug Raum für die Juden und für die Libanesen. In Palästina sei durch die Juden Oedland in fruchtbaren Böden' verwandelt worden. Während die ganze Welt unter der Wirtschaftskrise litt, hatte Palästina dank den Juden Ueberfluss. Es sei seit langem der Wunsch des Patriarchen, dass das jüdische Volk frei nach dem Libanon einwandere. Die Feier klang in einem kurzen Gottesdienst unter Leitung des Oberrabbiners aus. Die Britische Regierung hat eine Note an das Völkerbundssekretariat gerichtet, in der sie vorschlägt, die Tagung der Ständigen Mandatskommission bis nach Vorlage der Empfehlungen der Königlichen Kommission zu verschieben. Die Tagung, die zunächst Anfang April und dann am neues wertvolles Bueh! Joachim Prinz Das Leisen im Ghetto .lüdrehrs Schicksal in 5 Städten AI cxandrh.Cordova. Amsterdam. Frankfurt.Prag Am bestrickendsten und künstlerischsten wirkt die Darstellung, ivenn Prinz jüdisches Schicksal mit dem Weltgeschehen so verknüpft, dass jüdische Geschichte Weltgeschichte wird. (Isr. Familienblatt) 72 Seiten Ganzleinen ilk. 4.80 Durch alle Buchhandlungen und VERLAS ERWIN LÖWE. BERLINW50 31. Mai beginnen sollte, solle bis Ende Juli zurückgestellt werden. Die britische Regierung teilt in der Note ferner mit, dass der Kolonienminister Ormsby-Gore als Vertreter der Mandatarmacht vor der Kommission erscheinen werde. * Am 29. April ist in Jerusalem der neue Chefsekretär der Palästinaregierung, William Davis Battershill, eingetroffen. Er hat sich gleich nach seinem Eintreffen zu Besprechungen in das Regierungshaus begeben. üodsddusse mtk Ue&tsee Erscheint wöchentlich ohne Gewahr. Postschluss für. Luftpostsendungen bei folgenden Postämtern: Bcrliu: C 2,: FränMurtlMain Bahnpostamt 15 und Flughafen,; München Bahnpostamt 1 und 2 (Flughäfen), Köln, (Flughafen)). Einwurf bei an-deren.-.Postämtern, oder; in anderen Orten bis zu 1 Tag früher. Abkürzungen: . B. A. Buenos Aires, Gherb:'=;Oherbourg, "Gen. .Genua, LcH Le Havre, Miin. München. Ziffern? in Klammern— Postschlusszeiten. . Ab Seeweg nach Nordamerika An Berlin Haniburg Bremen Cherb. N.-York- 6. n. 6.5. (19) „Europa" 7.5. 8.5. 13. 5; - 11. 5. 11. 5. (19) „Normandie" 13.5. (LeL) IS: 5." 13.5. 13.5. (19) „Bremen" 14.5. 15.5: -20.5. Luftweg: a) Luftschiff (..Mit Luftpost nach Nord* emerika") ZuschL50Pf., b) Nachbringeflug(„MilLuftpost ab Köln zum Dampfer') ZuschLI5Pf.fürje20g Berlin Frankf. Köln N.-York* 12. 5. (18) 12. 5. (24) LZ „Hindenburjt" 15.5. 14.' 5. (18) 15. 5. (8) Flug nach Cherb. 20. 5. Seeweg nach Südamerika Berlin Frankf. Mün. Gen. Cherb. Rio B.& 11.5.(18) 12. 5. (9) 13. or ■ '28.5. 29. o. 13. 5. (IS) 1.4. 5. (8) 15: 5. 28. 5. 1.' 6^ Luftweg: Zuschl. f. je 5 g 1,50 RM (1,25 Brasifc) Berlin . Frankfurt . ■ Rio i B. ÄV •8.5.(13) 8.5.(15) Franz. Luftpost 11.5. 12.5.; 12.5.(21) 12. 5.(24) Deutsche :„ . 15. 5. 16. öy Seeweg nach Südafrika Berlin Köln South. Kapstadt 12. 5.(16) 12:5. (21) 14. o. ' ' ' ' ' Sl.'S. - Luftweg: Zuschlag 35 Pf. für je 5 g Berlin München Brind. Athen ) . . . . . ' 7.5.(9) 7.5. (IS) 9. 5. (7) _ ■■ .;: 8.5.(9) 9. 5. (6) cLa^eit 11. 5. (9) 11. 5. (18) 13. 5. (7) 8—9 TaSe 12.5.(9) 13.5. (6) j See- und Landweg nach Palästina Berlin München Jaffa 7. 5. (16) 8.5. (9) via Belsrad-Tstanbul 9. 5. (16) 10. 5. (9) via Belgrad-Istanbul 11.5.(16) 12.5.(9) 13.5. Schiff ab Brind. 17.5. 12. 5. (16) 13. 5. (9) via Belgrad-Istanbul Luftweg: Zuschlag 10 Pf. für je 5 g, m'md. 15 Pf. Berlin München Athen Brindisi ) 9. 5. (5) 10-5-^l Laufzeit ca. 2>< Tage 99 Don Pasquale" im Berliner Kulturbund ^ölkerungsaustausch beabsichtigt ist, und dass noch vor der Durchführung der Teilungspläne Juden und Araber zu einer gemeinsamen Beratung über den Ausgleich eingeladen werden sollen. Die palästinensische Abteilung der Agudas Jifroel nimmt zu der Teilung unter dem Gesichtspunkt der Orthodoxie Stellung. Sie erklärt sie schon deswegen für unzulässig und unmöglich, weil Jerusalem nicht zum jüdischen Gebiet gehören würde. Ausserdem sehe sie in der Bildung eines selbständigen jüdischen Staates eine grosse Gefahr für die gläubigen Elemente; die irreligiösen Schichten innerhalb der Judenheit haben so stark die Vorherrschaft gewonnen, dass die Palästinaregierung für die orthodoxe Judenheit in Palästina der letzte Schutz sei. Die Araber betreiben die Gegenpropaganda Leiter mit allem Nachdruck. Der Mufti von Jeru.^.lem soll sich im Flugzeug nach London begeben haben, um auf die Entschliessungen Königlichen Kommission Einfluss zu gewinnen. Vor ■ allem fürchtet man die Gegenarbeit des Emir Abdulla von Transjordanien, der von der Vereinigung des arabischen Teils mit Transjordanien zu profitieren hofft und deswegen die Teilung befürwortet. Ein in Jerusalem verbreitetes Gerücht, dass König Georg VI. anglich seiner bevorstehenden Krönung der Titel eines ..Königs von Jerusalem" verliehen, werden würde, wird in der arabischen Presse Jüt heftigem Protest kommentiert. Man weist besonders darauf hin, wie gefährlich eine solche ^'npfehlung in einer Zeit sein würde, in der Italien alles tut, um das Vertrauen des Islam Zu gewinnen. Die Propaganda für die Umwandlung Palästinas in eine Kronkolonie wird von der Regierung verhindert. Als sich kürzlich in Patostina eine Gesellschaft zu diesem Zweck gründen wollte, wurde ihre Eintragung in das Gerhard Pechner — Ernst Krasso In Donizettis „Don Pasquale" ersteht eine Welt des schönen Scheins vor uns. Die Zustände, die hier verspottet werden, sind für uns nicht aktuell, uns bleibt nur ein Spiel voll Ausgelassenheit, aber auch von einer fast marionettenhaften Unwirklichkeit. Unwirklich diese Gestalten mit ihrer typisierten Buffokomik, mit steten Koloraturen, die alle ihre musikalischen Aeusserungen umranken. Donizetti steht zwischen, aber auch unter Rossini und Verdi. Dennoch enthält diese rasch hingeworfene Partitur über die höchst anmutige, eingängliche Melodik hinaus noch Anziehungspunkte: gleich die Ouvertüre umschliesst manch fesselnde Durchführungselemente, sogar einen leibhaftigen Orgelpunkt; der Chor der Dienerschaft im letzten Akt führt in die unmittelbare Nähe Verdis. Es ist alles in dieser Oper leichte Ware, aber mit südlicher Grazie geformt und dargereicht. So tänzelt und hüpft es durch die drei Akte hindurch, bis zum glücklichen Ende des grausamen Spiels, das mit dem alten Geizhals vollführt wird. Wilhelm Guttmann •— Rita Atlasz Fol. (2) Abraham Gesang ist hier alles — und der Kulturbund hat die richtigen Leute auf die Bretter gestellt. R i t a A t l a s z ist in ihrem Element: die ewigen Tonkaskaden bewältigt sie mit der nötigen Selbstverständlichkeit und Nonchalance. An Leichtfüssigkeit fehlt es ihr nicht, auch den Schalk hat sie im Nacken, besonders wenn sie als „Unschuld vom Lande" recht schon „Bitte" und „Danke" sagt. Wenn sie aber maleinen Augenblick sanft wird, dann lässt sie neben dem schlanken Geigenton "ihres forte ein-piano von berückender Milde hören. Ihr unglückliches Opfer ist der Don Pasqüale Gerhard' Pechne rs , der natürlichrecht grimmig -ausfallen musste. Man freut sich, diesen ausgezeichneten Buffodarsteller einmal in einer führenden Rolle zu sehen. Die Anlage, der -Gestalt. meidet jedes Ausbrechen, aus dieser Sphäre, entfaltet aber innerhalb dieses Rahmens .ein Höchstmass an Feuer und Beweg-' lichkeit. Das dunkle Organ, gleichfalls . stets charakterisierend, beherrscht mühelos den Raum, am kräftigstenda, wo. es -die endliche Erlösung Haifa 12. 5. 11. 5. 18. 5. 0. (18) 8. 5. (3) 8. 5. ({») 10. '5. (6) 12. 5. (3) 12.5.(9) 12.5.(18) 11. 5. (6) 11. 5. (11) 13. 5. (8) 15. 5. (11) 14. 5. (7) vom Ehejoch feiern darf. — Wilhelm Guttmann als Malatesta wetteifert mit Pechner an Quicklebendigkeit; an Schlauheit ist er freilich dem armen Pasquale überlegen, und wenn der wütet, dann neigt er mit feinem Lächeln den Kopf zur Seite und fühlt sich eben ganz als Meister des Spiels. Gesangliche Meisterschaft setzt die Läufe in äusserster Präzision, ohne jede Schwere und Kompaktheit. — Der Ernesto ist als Rolle am undankbarsten; Ernst Krasso gab ihn mit edlem Anstand und zeigte vor allem seinen schönen Tenor in bester Entwicklung; am glanzvollsten spricht die mittlere Lage an. Julius Kuthan warf als Notarius seine berümten komischen Akzente in die Verhandlung und verfehlte natürlich nicht seine Wirkung, auch wenn er diesmal nicht den Blödian geben durfte. Berthold Sander setzte gleich in der Ouvertüre mit einem wirbelnden Brio ein und führte auch weiter straff die Zügel. Ein Kabinettsstück war der grosse Chor im dritten Akt; aufs sorgsamste dynamisch gefeilt, dabei von zündender Beschwingtheit, fand er einen Sonderapplaus. Die Regie Kurt Baumanns unterstreicht in Verbindung mit Heinz Condells Bühnenausstattung das Stilisierte, Marionettenharte. Das Tänzerische und Sprunghafte der Partitur findet seine szenische Entsprechung. Dass monologische Stellen unmittelbar an der Rampe, also an die Adresse der Hörer, gesungen werden, ist wohl möglich. Dagegen ist der Zusammenhang zwischen dem Boudoir der Norina, den übrigen Innenräumen, die als Sektoren einer Karusselbühne auftauchen, und der umgebenden Waldlandschaft etwas unwahrscheinlich. Die Farben schaffen in ihrer freudigen Leuchtkraft und geschmackvollen Abstimmung den sinnenfrohen Hintergrund für das südlich bunte Spiel. Schon auf offener Szene gab es herzlichen Beifall, der sich am Schluss zu einem starken Ge- ,— EUGEN SCHWAÜZ_ MÜNCHEN Domfreiheft Konserven und Kolonialwaren * SPEZIALITÄT: KAFFEE Versand nach allen Orten Deutsehlands. Bitte verlangen Sie die Preisliste! samterfolg ausweitete und mit den Darstellern auch Sander, Baumann und Condell auf die Bühne rief. _____ H. Freyhan. Berlin: 11. Mai, 20 Ufir 15 Min.: Künstlerhrlfe der Jüdischen demeindc. Duettabend Kammersängerin Ottilie Metzger- Laitcrmar-ji und Erhard Wechselmann.- Joseph-Leiimnnn-Schulc, Joachimsthaler Strasse 13.' '• 12. Mai, 20 Uhr:.Margarete Cohn: Eine Feierstunde. Ausfuhrende: Flora- Oberländer (Ah.) und Betty Abrili.imsohn (Harmonium). Charlottenburg. Svnagoge Schulstrasse 7. " INTERNATIONALES SPED5TIONSBO R O BROKERHOFF & LIPSCHÜTZ Geschäftsgründung 1910 BERLIN C 2, FROMMELSTRASSE la / Fernruf 42oö22 G. M. B. H. 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