Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 11 (18.3.1937)
- Date
- 1937-03-18
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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VienatHrgemässe f^Sp) TussbekUidunq Zu haben in den guten Fachgeschäften nichtjüdisähe Behifswirklichkeit des Jahres 1933 mit den jüdischen Berufswünschen der letzten Jahre, insbesondere mit dem Jahr 1937 vergleicht, ergibt sich folgendes Bild: Jüdische Berufswünsche 1937 und Berufsstruktur der jugendlichen Erwerbspersonen der Gesamtbevölkerung 1933 (Aufbereitet von der Statistischen Abteilung der Reichsvertretung) Wirtschafts- Abteilung Von Ostern 1937 aus jüdischen Schulen zur Entlassung kommende'n Jungen j Mädchen wählten Berufe dieser Wir 100 Mitte 1933 unter 20 Jahren alten männ- I weiblichen I liehen Erwerbspers. der Gesamtbevöikerung hatten ischaftsabteilung 1 2 | 3 4 5 1. Landwirtschaft . . 2/3. Industrie u. Hand- 4. Handel u. Verkehr 5. Oeffentliche Dienste u. private Dienstleistunsen 6. Hausliche Dienste 11 66 12 11 9 37 13 21 20 34 50 11 5 37 24 17 5 17 Zusammen. 100 100 100 100 Zieht man in Betracht, dass sich in den letzten vier Jahren die Berufsstrukiur der nichtjüdischen Jugendlichen zugunsten des Handwerks und der Landwirtschaft noch verschoben hat, so haben sich die jüdischen Berufswünsche der nichtjüdischen Berufswirklichkeit noch stärker angenähert. Man lasse aber bei dieser Gegenüberstellung nicht den entscheidenden Umstand aus dem Auge, der sich zwischen Berufswunsch und Beriifswirklichkeit stellt. Es ist die Tragik der jungen jüdischen Generation: sie wird heute ihre an die Berufsstruktur der Umwelt angepasstenBerufswiinsche weitgehend nicht unmittelbar in die Wirklichkeit umsetzen können. Unter diesem Blickpunkt sollen die Berufswünsche der Berufswirklichkeit gegen- JETZT ist die SCHÖNSTE ZEIT für PALÄSTINA Buchung für alle Linien Bordgeld / Reisekreditbriefe usw. Paiestlne & Orient Lloyd Vertretung Frankfurt am Main Alfred Adler Steinweg 9 / Telefon 249 61 übergestellt werden. Unter Berufswirklichkeit ist hier einmal die Ausbildungsmöglichkeit für Juden in Deutschland, zum anderen die Auswanderungssituation verstanden. Die jüdischen Jugendlichen sind heute für ihre Berufsausbildung fast ausschliesslich auf dem jüdischen Wirtschaftssektor angewiesen. Der Beruf saufbau der Juden in "Deutschland konnte sich selbstverständlich in den letzten Jahren nicht so von Grund auf ändern, dass er jetzt den ihm entgegengesetzten Berufswünschen entsprechen kann. Es ist daher ausgeschlossen, dass die handwerklichen und industriellen Ausbildungswünsche dieses und der nachfolgenden "Jahrgänge durch jüdiche Handwerks- und Industriebetriebe erfüllt werden können. Einen ungefähren Ueberblick über die Lehrplätze und Lehrlingshaltung in jüdischen Handwerksbetrieben ergeben Unterlagen der Reichsvertretung. (Die statistische Bearbeitung des Materials wurde von Dr. Herbert Kahn vorgenommen.) Da dieses Material zu Beginn des Vorjahres zusammengestellt wurde, dürfte sich die Zahl der Betriebe durch Auswanderung usw. inzwischen noch verringert haben. Von 5992 jüdischen Betriebsinhabern handwerklicher Betriebe waren nur 2244 zur Ausbildung von Lehrlingen berechtigt. In diesen Betrieben befanden sich 2419 Lehrlinge, darunter 1161 Juden, rund 48 Prozent, in Ausbildung. Im Zeitpunkt des Abschlusses der Zusammenstellung wurden 1072 Lehrstellen als frei oder freiwerdend gemeldet. Wie sich diese Zahlen auf die einzelnen Handwerkszweige verteilen, ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich. Aus dieser Aufstellung geht der übermässige Anteil des Bekleidungsgewerbes am jüdischen Handwerksstand, hervor, Freie Lehrplätze in jüdischen Handwerksbetrieben 1936 Handwerkszweig Jüdische als frei oder frei Betriebe werdend gemeldete Lehrplätze 1 2 3 1. Baugewerbe . . % -. % 295 86 2. Bauhilfsgewerbe . . 219 46 3. Metallverarbeitungs- , 209 78 3a. Dazu mechan.-tcchn. 439 61 4. Holzverarbeitungsgcwerbe ....... 85 19 5. Graphisches Gewerbe 204 61 6a. Faserstoff u. Pclzverarbeirnng.... 2.776 408 b. Häuteu. Ledcrver- 378 32 Zus.: Bekleidungs- 3.154 440 7. Lebensmittelgewerbe 1,025 231 8. Reinigungsgewerbe . SO 13 9. Heilgewcrbe..... 31 7 10. Sonstige Gewerbe . 250 30 Zusammen 5,992 1,072 während die von den jüdischen Jugendlichen mit Recht bevorzugten Handwerkszweige verhältnismässig schwach vertreten sind. Immerhin wird eine Anzahl jüdischer Lehrlinge bei jüdischen Handwerkern Ausbildungsplätze finden, noch zumal in diesem Jahre die 1933 eingetretenen Handwerkslehrlinge ihre Lehrzeit beendet haben. In Anbetracht der besonders schwierigen Berufssituation muss die jüdische Gemeinschaft von den jüdischen Lehrherren und sonstigen Arbeitgebern erwarten, dass sie jüdischen Lehrlingen Gelegenheit zur Ausbildung in ihren Betrieben geben. Die öffentlichen Arbeitsämter, denen jetzt wieder die Arbeitsvermittlung von Juden zugefallen ist, werden diesbezügliche Wünsche in der Praxis sicher berücksichtigen. Nichtsdestoweniger wird ein Teil der jüdischen Berufsanwärter nicht in Einzelbetrieben unterkommen können. Diese Lücke versuchen die zentralen jüdischen Organisationen durch die Einrichtung von Lehrwerkstätten für Holz- und Metallverarbeitung, wie sie bereits in Berlin, Frankfurt, Dresden, Darmstadt, Hamburg, Leipzig und Mannheim bestehen, einigermassen zu schliessen. Der zahlenmässige Umfang der handwerklichen und landwirtschaftlichen Ausbildungsstätten ist in dem Leitartikel der Nummer 9 der C.-V.-Zeitung vom 4. März dargestellt worden. Im Hinblick auf die Auswanderungsmögiiehkeiten ist zu den unverhältnismässig zahlreichen handwerklichen Berufswünschen zu sagen, dass sie nur für bestimmte Länder ratsam erscheinen. So stimmen beispielsweise die Berichte aus den meisten südamerikanischen Staaten darin überein, dass für Handwerker und gelernte Facharbeiter, wie Bauhandwerker aller Arten, Eisenbinder, Elektroschweisser, Dreher, Former, Klempner, Installateure, Monteure, Elektriker, Feinmechaniker, Schmiede, Stellmacher, Bau- und Möbeltischler, Möbelpolierer, Polsterer usw. die Aussichten auf Anstellung besonders günstig sind. Qualifizierte Industriearbeiter werden künftig auch in Australien auf erleichterte Einwanderung rechnen können. Dagegen ist die Einwanderung von Handwerkern nach Palästina wegen der ausserordentlichen Verknappung der Handwrerkerzertifikate zurzeit äusserst erschwert. Es versteht sich, dass die Jugendlichen und besonders die Eltern derartige Umstände in ihre Ueberlegungen mit einbeziehen müssen. Aus den handwerklichen Berufswimschen dieser Jahrgänge geht hervor, dass sie unter der Einwirkung einer zu einseitigen Berufsumschichtungs- Propaganda diese Faktoren nicht genügend in Rechnung gestellt haben. Die zionistischen Jugendlichen, die sich für die Erlernung des Handwerks entscheiden wollen, hinken zum grossen Teil mit ihren Berufswünschen der palästinensischen Berufswirklichkeit nach. Auf der anderen Seite sind die landwirtschaftlichen Ausbildungswünsche viel zu weit hinter den handwerklichen zurückgeblieben. Der schmale Spalt, den die Tore der Welt für Einwanderer offenlasen, gewährt in erster Linie Landwirten Einlass. Besonders bedauerlich ist, dass die Mädchen nicht in genügend grosser Anzahl zur Landwirtschaft gehen. Für das Gelingen landwirtschaftlicher Siedlungspläne ist der zahlenmässig gleiche Anteil der Frau von entscheidender Bedeutung. Hier müssen unter Umständen die Eltern eine Korrektur der Berufswünsche ihrer Töchter vornehmen. Die landwirtschaftliche Ausbildung in Deutschland wird künftig nur noch in den Kollektiv-Ausbildungsstellen, wie Lehrgütern usw., möglich sein. Nicht zu verwundern, aber in diesem Missverhältnls auch nicht zu billigen, ist 1 der geringe Anteil der kaufmännischen Berufswünsche. Für die Berufswahl in diesem, für die Juden in Deutsehland immer noch wichtigsten Wirtschaftssektor, sprechen sowohl persönliche wie allgemeine Berufsmomente. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Juden für den Kaufmannsberuf häufig besondere Fähigkeiten mitbringen. Der Lehrstellenmarkt ist für die kaufmännischen Berufe besonders günstig, es gibt ein Ueberangebot guter kaufmännischer Lehrstellen, das den Lehrling durchaus „fit for life" auch im Hinblick auf die Auswanderung machen kann. Dass für tüchtige Kaufleute mit gediegenen Branche- und Sprachkenntnissen auch heute noch Fortkommensmöglichkeiten bestehen, beweisen eindeutig die tausende geglückter Eingliederungsversuche von Kaufleuten in den kommerziell und industriell aufblühenden Wirtschaftszentren in Uebersee. Bei den Berufswünschen zur Erlernung der sogenannten freien Berufe ist die völlige Abkehr vom Studium bemerkenswert. So sehr diese Berufswahl der augenblicklichen Situation der Juden in Deutschland Rechnung trägt, so falsch ist sie auf längere Sicht. Die jüdische Gemeinschaft wird stets und überall eine Anzahl von Aerzten und Anwälten usw., vor allem aber wirklich umfassend ausgebildete Führer brauchen. Besonders begabten jungen Menschen sollte daher nach eingehender Prüfung der Weg zum Studium nicht von vornherein verlegt werden. Es ist kennzeichnend für die völlig illusionslose Vorstellung in den Köpfen der Jugendlichen, dass sie den Wunsch zur Ausübung dieser Berufe gar nicht mehr in sich aufkommen lassen. Ein Teil der jungen Menschen wusste überhaupt noch nicht, welchen Beruf er ergreifen soll. In diesen Fällen wird die Berufsberatung besonders schwierig sein. Vielleicht sind sie körperlich und geistig noch nicht berufsreif. Für diese jungen Menschen sind die Einrichtungen der Vorlehre und des neunten Schuljahrs geschaffen worden. Die Einschaltung eines weiteren Schuljahres oder der Besuch der Vorlehre erscheint auch durch die auswanderungspolitische Situation geboten. Da der Jugendliche in der Regel vor dem 18. Lebensjahr nicht auswanderungsreif ist, vertreten die zentralen jüdischen Stellen die Auffassung, dass die eigentliche Berufsausbildung erst nach Vollendung des 15. Lebensjahres begonnen werden soll. Für die Mädchen liegt die Frage der beruflichen Einordnung weit günstiger. Von dem Spezialaufsatz in dieser Zeitung abgesehen, findet sich eine eingehende Darstellung der Berufsprobleme für Mädchen in den „Blättern des Jüdischen Frauenbundes" vom Februar 1937. IV. Die kritische Sonde der Berufswirklichkeit, die wir an die Berufswünsche gelegt haben, zeigte, dass die Beruf swTahl im Durchschnitt von gesunden Erwägungen ausgeht. In verschiedener Beiehung müssen allerdings Revisionen der Berufswünsche vorgenommen werden, wenn der spätere Beruf die Voraussetzung für den Existenzaufbau im Ausland abgeben soll. Ein Teil der jüdischen Jugendlichen wird selbst seine illusionslosen Berufswünsche nicht verwirklichen können. Sie gehören zu der grossen Masse derjenigen, die mit den Realitäten des Lebens Kompromisse schliessen müssen. Es gab immer echte berufliche Konfliktfälle, die nicht zu lösen waren. Heute wird der Gegensatz zwischen Berufswunsch und Berufswirklichkeit durch die Besonderheiten der gegenwärtigen Lage ungleich grösser. Wenn die Spannungen auch für die Betroffenen und die Gemeinschaft eine starke Belastung sind, dürfen wir nie vergessen, dass der Beruf nicht den Menschen, sondern der Mensch den Beruf macht. In diesem Sinne muss der Zusammenprall zwischen Berufswunsch und Berufswirklichkeit abgeschwächt werden. Dann wird auch für die junge jüdische Generation draussen in der Welt das Grundgesetz des Wirtschaftslebens wieder gelten: Freie Bahn dem Tüchtigen! Die Jewish Colonisation Association hat Rabbiner Dr. Wilhelm Schlesinger,.einen Absolventen des Breslauer Jüdisch-Theologischen Seminars, mit einer Inspektion des jüdischen Unterrichts in ihren Kolonien in Argentinien betraut. Dr. Schlesinger hat bereits 24 Schulen besucht und revidiert. Er ist nunmehr nach Buenos Aires als Gemeinderabbiner berufen worden. Die Rechtslage der Auswanderer In Paris fand eine Konferenz jüdischer Hilfskomitees statt, die vom American Joint Distribution Committee in Gemeinschaft mit dem Council for German Jewry und der HIAS-ICA! Immigration Association einberufen worden war. In einem Bericht über Auswandererschutz und Auswandererfürsorge in den einzelnen Ländern wird festgestellt, dass in. Frankreich gemäss den Bestimmungen des Genfer Abkommens über die Regelung der Rechtslage aus Deutschland Ausgewanderter 2000 Identitätsausweise ausgefolgt wurden. Die dort für diesen Zweck eingesetzte interministerielle Kommission habe bloss 5 bis 6 Prozent der Bewerbungen um solche Ausweise abgelehnt. Der Rechtsstatus der auf französischem Boden lebenden Refugies sei durch die Ratifizierung des Genfer Abkommens gewährleistet, das vorsieht, dass deutsche Staatsangehörige, die sich am 4. Juli 1936 ausserhalb Deutschlands aufhielten und nicht mehr unter dem Schutz der deutschen Reichsregierung standen, als Refugies anzusehen und zunächst einen für ein Jahr gültigen Identitätsausweis zu erhalten haben. Dieser Ausweis gebe dem Inhaber das Recht, Auslandsreisen zu untert^^BekoHn befragen , Karl Beck, Treuchtlingen nehmen. Die Sicherung des Arbeitsrechtes neben dem Aufenthaltsrecht werde jedoch durch das Abkommen nicht gewährleistet. Doch stünden die Regierungen Frankreichs und Belgiens auf dem Standpunkt, dass Ausgewanderten durch diese Ausweispapiere auch das Recht gegeben werden müsse, sich in dem Lande, das den Ausweis ausgestellt hat, erhalten zu können. In Frankreich seien bisher 800 aus Deutschland ausgewanderten Personen Arbeitsbewilligungen, erteilt worden. Das Genfer Abkommen ist bisher von Frankreich, Belgien, England, Schweden und Dänemark ratifiziert werden. Die Zahl der Personen, die unter das Abkommen fallen, beträgt in Frankreich rund 8000, von denen etwa 2000 auf Unterstützung angewiesen sind. In England leben rund 3500 von dem Abkommen erfasste Ausgewanderte. Diejenigen, deren Pässe nicht erneuert werden, erhalten Ausweise vom Home Office. Auch in Belgien ist der Rechtsstatus der Ausgewanderten auf der Grundlage des Genfer Abkommens befriedigend geregelt. Jeder Refugie, der sich in Belgien vor dem 5. November 1936 aufhielt, erhält ^Arbeitsrecht. Die Zahl der unter dem Schutz des Abkommens stehenden Personen in Brüssel und Antwerpen wird auf 130 geschätzt. In Holland werden etwa 700 Ausgewanderte regelmässig unterstützt. Von den 220 Auswanderern, die sich in Spanien niedergelassen hatten, sind jetzt 200 nach verschiedenen europäischen Ländern zurückgekehrt. Die Konferenz hat in einer Reihe von Entschliessungen die Fortsetzung der Arbeit der Auswandererhilfskomitees in den verschiedenen Ländern befürwortet und sich gleichzeitig dafür ausgesprochen, dass die Komitees in den Nachbarländern Deutschlands, in denen das Flüchtlingsproblem besonders akut ist, von den übrigen Komitees unterstützt werden. Auf der Konferenz waren Vertreter von England, Frankreich, Belgien, Holland und der Schweiz anwesend. Aus Luxemburg und Spanien lagen Berichte vor. Auf ,der Tagung war das American Joint Distribution Committee durch Direktor Dr. Bernhard Kahn und Direktor D a v i d S c h w e i t z e r, die HIAS- ICA durch Generaldirektor Edouard Oungre und Dr. James Bernstein, das Council for German Jewry durch Professor Norman B e n t w i c h vertreten. # Die Jewish Colonisation Association (ICA) hat den durch seine grosszügige Tätigkeit auf dem Gebiet jüdischer Sozialarbeit bekannten Brüsseler Rechtsanwalt Max Gottschalk in den Verwaltungsrat der Palestine Colonisation Association (PICA) entsandt, in dem ein Sitz durch den Tod von Professor Dr. Arnold Netter frei geworden war. Max Gottschalk, ein Mitglied des jüdischen Konsistoriums in Brüssel, ist der Leiter des jüdischen Auswandererhilfskomitees in Belgien und hat auch die von der HIAS-ICA Emigration Association (HICEM) vor einiger Zeit nach Paris einberufene Auswanderungskonferenz geleitet. Hauptschriftleitei: Dr Alfred Hirscnberg; Stellvertreter und verantwortlich für die Aufnahme von Bildern: Dr Margarete Edetbeim Verantwortlich für Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal, sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich .Nathan, Berlin. DA IV. Vi. 40 000. PL 5. Verlag: Jüdischer Central Verein e. V., Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mbH, Berlin SW 19. Ausrüstung für Palästina und Übersee Schriftliche Anfragen an die Ubersee-Abteilung / Telefonische Verabredungen unter E2 OOll BERLIN C2 SPANDAUER KONIGSTR. I-MlIIl M