Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 9 (4.3.1937)
- Date
- 1937-03-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Ernst io&hner S Hortriieimer Frankrnrt a. K. ✓ Gegr. 1837 ✓ Liebfrauenberg S9 frierrenstoffe in den bekannten erstklassigen Qualitäten. als Wanderungsziel beliebter. Nach Kolumbien gingen 52 (5) und nach Ecuador 26 (15).^ Es ist klar, dass diese stark angeschwollene Ueberseewanderung ungeheure .finanzielle Lasten erfordert. Die Aufwendungen des Hilfsvereins für Auswanderer- Unterstützungen betrugen 1935 337187 RM, 1936 1302 394 RM. Davon entfallen 1 262 394 RM auf die Ueberseewanderung und etwa 40 000 RM auf Unterstützung der Auswanderung nach europäischen Ländern. Die Verteilung dieser Mittel auf die Organisationen erfolgt so, dass jeweils die Gemeinde des Auswanderers die Hälfte trägt. Im letzten Jahr aber ist die Zahl der Gemeinden, die selbst nicht mehr leistungsfähig, sind, ausserordentlich gewachsen, so dass auch die Summen, die diese Gemeinden eigentlich aufzubringen hätten, vom Zentralausschuss getragen werden müssen. Insgesamt werden in der Ausgabenaufstellung des Zentralausschusses 1058 393,37 RM für Uebersee- und Europawanderung angegeben. Zwei besondere Arten der Auswanderung haben im Berichtsjahr 1936 die Zentralstellen und den Hilfsverein beschäftigt, die Anforderungen der ICA für Siedlerfamilien in argentinischen ICA-Kolonien und die Kinderverschickung vor allem nach Amerika. 156 Familien mit 104S Personen sind bis jetzt von der ICA als Siedler bestätigt worden und eine grosse Reihe weiterer Anwärter sind vorgemerkt und werden noch auf Eignung geprüft. Diese 156 Familien wurden vor allem aus den Notstandsbezirken wie Hessen und Hessen-Nassau gewählt, 55 Familienmitglieder haben die Ausreise nach Argentinien schon angetreten. Sie. werden dort vorgeschult, damit sie die nachreisenden Familien dann weiter beraten und anleiten können. Die Auslandsunterbringung von Kindern kannten wir bisher nur in Palästina. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend-Alijah konnte im Jahr 1936 wieder Hj Krankenversicherung eSeIs Aufnahme bis 70 Jahre ~ ohne Untersuchung' _ Hans Schwarz SS,*** 640 Kinder nach Palastina bringen. Jetzt haben auch die Vereinigten Staaten von Nordamerika eins friSfer "gegebene Zusage eingelöst und Kinder jüdischer Familien in Deutschland in amerikanischen jüdischen Familien untergebracht 250 Affidavits wurden zur Verfügung gestellt und 237 Kinder konnten in ihre neue Heimat übersiedeln. Es besteht ausserdem die Hoffnung, dass fortlaufend Kinder mit Hilfe des German Jewish Children's Aid in den Vereinigten Staaten untergebracht werden können. Die 237 Kinder, davon 161 Knaben und 76' Mädchen, sind im wesentlichen 10 bis 15 Jahre alt, doch sollen in Zukunft vor. allem Zehn- bis Dreizehnjährige geschickt werden, da die Pflegeeitern wohl mit Recht der Ansicht sind, dass ältere Kinder sich in eine neue Familie schwerer einfügen. Bei der Auswahl dieser Kinder wurde neben der persönlichen Eignung die Notlage der Eltern berücksichtigt. Es soll möglichst aus jeder Familie nur ein Kind gewählt werden, damit diese Hilfe vielen Familien zugute kommt; -trotzdem waren 54 Geschwister dabei, von denen 41 jeweils in der gleichen Familie Aufnahme finden konnten. Die Kinder sind in 21 verschiedenen amerikanischen Staaten untergebracht, vor allem im Westen, der noch gute Lebens- und Berufsmöglichkeiten bietet, während nach New-York nur solche Kinder geschickt wurden, für die Verwandte alle Kosten tragen. Sieben Kinder wurden in England und vier in Holland untergebracht. Dank der ausgezeichneten Vorbereitung dieser Kinderverschickung durch die hiesigen wie durch die ausländischen Stellen ist dieses erste Experiment ausgezeichnet geglückt; zufriedene Briefe der Kinder und vielfache Dankschreiben der Eltern und der neuen Pflegeeltern legen das beste Zeugnis dafür ab. Däe AltersgliedemMg Die grosse Auswanderungsbewegung, verbunden mit einer nichtv unbeträchtlichen Binnenwanderung, führt naturgemäss zu einer Schrumpfung der Gemeinden und zu einer immer bedrohlicher werdenden Verschiebung der Alterspyramide. In einer anschaulichen Bildstatistik zeigü uns ftef Berich!, 3ass von hundert jüdischen Menschen in Deutschland 15 im Alter von unter 20 Jahren, 30 im Alter von 20 bis 45 Jahren, 55 im Alter von über 45 Jahren sind. Demgegenüber sind von hundert jüdischen lusvande r e r n aus, Deutschland 25 imAlter von unter 20 Jahren, 60 im Alter von 20 bis 45 Jähren, 15 im Alter von über. 45 Jahren. . Das heisst, altersmassig ist die stärkste Gruppe die über 45 Jahre; von diesen wandern aber, die wenigsten aus. Am grössten ist die Zahl der Wanderer aus der Gruppe, die für den Erwerb und damit auch für die Erhaltung der Gemeinden und die Tragung der Soziallasten die wichtigste wäre, nämlich die Zwanzig- bis Fünfundvierzigjährigen, während die Kinder und Jugendlichen, die noch nicht im Erwerbsleben stehen, sondern erst für den Beruf vorbereitet werden müssen, zwar nur 15 Prozent der jüdischen Bevölkerung ausmachen, aber auch nur 25 Prozent der Auswanderer stellen. Es bleiben also die Alten und die Jugendlichen zurück. Als psychologische Folge der Auswanderung der erwachsenen Kinder, sehr häufig aber auch aus wirtschaftlichen Gründen, pflegen dann ältere Menschen aus den kleinen und Mittelgemeinden in die grösseren Gemeinden zu ziehen, das bedeutet Schrumpfung oder gar Auflösung der Gemeinden, Synagogenverkäufe usw. Nahezu ein Zehntel der Gemeinden mit weniger als 100 Seelen verfielen 1936 der Auflösung. 276 Gemeinden rnussten zu Notstandsgemeinden erklärt werden, das heisst, auf Grund genauer Finanzprüfung durch die zentralen jüdischen Behörden musste zugegeben werden, dass diese Gemeinden nicht mehr in der Lage sind, die Kosten für die Auswanderung und die Berufsausbildung der Gemeindemitglieder, soweit dafür öffentliche jüdische Mittel in Anspruch genommen werden müssen, anteilmässig zu tragen. Die Reichsvertretung muss infolgedessen in diesen Fällen die Summen völlig auf die' zentralen Fonds übernehmen. Auch hier, gibt der Bericht wieder eine anschauliche Graphik. Während nämlich z. B. im Stadtbezirk Frankfurt am Main die Kosten der Berufsausbildung und Umschichtung wesentlich über die Hälfte von der Gemeinde Frankfurt am Main getragen werden konnten, musste die Reichsvertretung in den Landbezirken die entsprechenden Mittel fast hundertprozentig aufbringen. Selbstverständlich legt die Ueberalterumg innerhalb der Gemeinden der Wohlfahrt und der Winterhilfe, zum Teil auch der Wirtschaftshilfe unerhörte Belastungen auf, und auch hier muss durch Lastenausgleich zwischen den Grossgememden und den Kleingemeinden unter Einschaltung der Landesverbände und durch Einsatz der zentralen Fonds Hilfe geschaffen werden. Immer wieder zeigt sich, dass ohne die zentrale Zusammenfassung des jüdischen Lebens diese ungeheuren Aufgaben nicht bewältigt werden können. In welch umfangreichen Masse das Schulwerk der Reichsvertretung ausgebaut, für die Ausbildung der Lehrerschaft wie für das Lehrmaterial gesorgt wurde, zu schildern, würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen. Erschreckend ist aber bei der Jugend die Feststellung, in wie starkem Masse die Verpflichtung, der Jugend nach der Schule eine Seriafsaiisfoiidiuag zu geben, durch die Verarmung der jüdischen Bevölkerung von den Eltern auf die jüdische öffentliche Hand übergegangen ist. Während in den ersten Jahren nach 1933 die Berufsumschichtung älterer Menschen, die durch die Ariergesetzgebung berufslos geworden waren, im Vordergrund stand, hat sie jetzt an Aktualität verloren, und zahlenmässig viel stärker ist die Fürsorge, für die Erstausbildung der schulentlassenen Jugend geworden. Dabei zeigt sich immer mehr die Schwierigkeit, private Lehrstellen zu finden, und es wird immer notwendiger, Kollektivausbildungsstätten zu schaffen. Ihr Besuch setzt voraus, dass die Jugendlichen nach Beendigung der Lehrzeit auswandern. Da das aber meistens erst mit 18 Jahren möglieh ist, entsteht das Problem, wie man die Jugendlichen von ihrer Schulentlassung an bis zum 18. Lebensjahre beschäftigt und finanziell durchhält. Aus diesem Grunde wurden vor die eigentliche Ausbildungszeit Einrichtungen wie Vorlehre und Grundlehre und — für Mädchen — vielfach das hauswirtschaftliche Nach der Rede Kocs Das Echo innerhalb und ausserhalb Polens Die Rundfunkrede des Obersten K oc, in der er die politischen Grundlinien, der neuen Organisation des Regierungsblocks darlegte, haben in der gesamten polnischen Oeffentlichkeit lebhaften Widerhall gefunden. Jn der Regierungspresse finden sich durchweg zustimmende Aeusserungen, doch empfängt man ans den Meldungen der Tagespresse den Eindruck, als ob die sehr zurückhaltenden, vorsichtig formulierten Darlegungen des Obersten nicht ganz das gehalten haben, was man sieh politisch von ihnen versprochen hat Marschall Rydz- Smigly, der mächtigste Mann in Polen, soll es einem ausländischen Journalisten gegenüber abgelehnt haben, sich zu der öffentlichen Erörterung über das Kocsche Programm zu äussern. Vorläufig scheinen lediglich die organisatorischen Vorbereitungen zur Bildung des Regierungsblocks im Gange zu sein, während die politischen Handlungen noch auf sich warten lassen. Wie es heisst, sollen Juden in das Regierungslager nur aufgenommen werden, wenn sie sich um Polens Freiheit verdient gemacht haben. Die Kritik der nationaldemokratischen Opposition, in deren Lager anscheinend auch die national gesinnte Jugend steht, rügt neben der zu lauen Behandlung gewisser innenpolitischer Fragen auch die vorsichtige Stellungnahme Kocs gegenüber den Juden. Das Hauptorgan der Nationaldemokratischen Partei „Warszawski Dziennik Narodowy' fordert in diesem Zusammenhang „zumindest die Revidierung der politischen und bürgerlichen Rechte der Juden". Auch die jüdische Presse äussert sich eingehend zu den Darlegungen Kocs. Allgemein wird darauf hingewiesen, dass eine Benach-, teiligung der Minderheiten im Widerspruch zur Verfassung stehe. Ein Blatt bemerkt, „die Ermutigung des wirtschaftlichen Kampfes gegen die Juden bedeute, dass die Juden auf die Stufe von Bürgern zweiter Klasse herabgedrückt würden". „Hajnt" erklärt, Koc gebe vor, die Grundlagen der Verfassung zu achten, setze sich aber gleichzeitig über sie hinweg, indem er eine Ausnahmebehandlung der Minderheiten ankündige. Bei der Behandlung der Judenfrage sei die Losung von der Tolerierung der Minderheiten schon, zu viel, und man'erkläre, man werde zwar keine physischen Gewalttaten, wohl aber den ökonomischen und kulturellen Kampf gegen die Juden dulden. Auch das Organ des „Bund" deutet die Rede Kocs dahin, dass die Juden aus der Wirtschaft ausgeschaltet werden. Zum Zeichen des Protestes der gesamten polnischen Judenheit haben eich die jüdischen Abgeordneten Dr. Emil Sommer st ein, Rabbiner Dr. Rubinstein und Dr. Gottlieb entschlossen, im Sejm gegen das Regierungsbudget zu stimmen; der agudistische Abgeordnete Minzberg enthielt sich der Stimme. Dr. Emil Sommerstein gab als Vorsitzender des Jüdischen Parlamentsklubs bei der Abstimmung über den Staatshaushalt eine Erklärung ab, in der er sich zur polnischen Verfassung und ihrem Prinzip der Gleichberechtigung aller Bürger bekannte. Auch er wandte sich gegen alle Bestrebungen, die Bürger nach Religion und Nationalität zu teilen und ihr Bürgerrecht auf Arbeit und wirtschaftliche Existenz zu differenzieren. Die 372 Millionen jüdischer Bürger Polens fühlten sich ihrem ' Staat verbunden und seien bereit, ihm jedes Opfer zu bringen, doch forderten sie volle und tatsächliche Gleichberechtigung. Der geringe Widerhall, den das Regierongi« Programm anscheinend bei der polnischen Jugend gefunden hat, erklärt es auch, dass die - Universitätsunruhen erneut aufgeflackert sind- In Warschau, Wilna und Lemberg ist es zu judenfeindlichen Ausschreitungen, zur Misshandlung jüdischer Studenten und zu Ueberfällen auf jüdische Passanten gekommen. Einige Rektoren und Professoren haben, handelnd oder duldend, auch dabei mitgewirkt, dass die jüdischen Studenten die Ghettobänke in den Hörsälen einnehmen mussten. Aehnlich wie die Wilnaer jüdischen Studenten, haben 1000 jüdische Studierende der Universität Lemberg einen vierundzwanzisj* stündigen Hungerstreik' gegen diese inoffizielle" Einführung der Ghetto - Sitzordnung durchgeführt. Um ihre Sympathie zu bezeigen, haben die jüdischen Studenten der litauischen Universität Kaunas am vergangenen Sonntag eine stark besuchte Massenversammlung abgehalten. Bemerkenswert ist, dass die Aerztevereinigungen von Czenstochau und Kielce die Einführung des Arierparagraphen und den Ausschluss jüdischer Aerzte abgelehnt haben. # Bei der Eröffnung einer von 400 Delegierten besuchten Landeskonferenz der Zionistischen Organisation Kongresspolens in Warschau kam es während der Rede des Ehrenpräsidenten Jizchak Grün bäum zu Störungsversuchen der Revisionisten, die Flugschriften und Stinkbomben in den Saal warfen. Auf der Konferenz haben ausser Grünbaum Dr. Jizchak Schipper und Dr. WL Klein das Wort ergriffen. Im amerikanischen Repräsentantenhaus hielt der Vorsitzende des Einwanderungsausschusses, der jüdische Abgeordnete Dr. Dickstein, eine Rede, in der er die Verdienste der jüdischen Bevölkerung Polens bei der Erringung der Unabhängigkeit des Landes hervorhob. Er' erinnerte an die Tradition Polens, die es verpflichte, gegenüber den Minderheiten duldsam zu sein. Der europäische Direktor des American "Joint Distribution Committee, Dr. Bernhard Kahn^ und Direktor David Schweitzer geben bekannt, dass der Joint 1937 zugunsten der Juden- Polens das Dreifache dessen ausgeben werde, was er 1936 verausgabt hat. Für die nächsten drei Monate' wurden 275 000 Dollars bereit^ gestellt. ■ Aus diesen Mitteln werden die jüdi-*' sehen Volksdarlehnskassen, die Kleinindustrie,: die Speisungen iür Schulkinder, die Gesund« heits- und Waisenfürsorge, die Kinderfürsorge, die Arbeiterhöspitäler, die Opfer' des. Schächtgesetzes, die Ferienkolonien, die Gewerbeschulen und die allgemeinen Schulen sc* wie andere Hilfsinstitutionen bedacht. Das polnische Komitee der Vereinigung ausländischer polnischer Juden erhielt 70 000 Zloty, die von den polnischen Juden in Kanada und den Vereinigten Staaten gesammelt worden waren. Der Oberabbiner des Britischen Reiches, Dr. J. H. H e r t z, hat an die englischen Juden einen Appell gerichtet, um eine Aktion zur Versorgung der notleidenden Gemeinden Polens mit Mazzoth durchzuführen. Der bekannte englische Industrielle Simon Marks ist in Amerika eingetroffen. Er erklärte gegenüber dem Vertreter der ITA, die jüdischen Führer in England planten eine neue Hilfsaktion für Polen. Marks gehört zu den drei englisch-jüdischen Politikern, die vor Jahresfrist den Council for German Jewry begründeten. K. J. R. Jahr geschoben. Während ein Teil der Berufsumschichtung im Auslande erfolgen konnte, findet die Erstausbildung in der Regel nur im Inlande statt. Wie ungeheuer gross dieses soziale und konstruktive Erziehungswerk, das in landwirtschaftlichen Ausbildungsstätten wie Neuendorf, Gross- Breesen, Ahlem, Fischach, Steckelsdorfer Ausbau und zahlreichen anderen mehr, in handwerklichen Lehrwerkstätten wie Niederschönhausen und Siemensstadt, Hamburg, Leipzig, Mannheim usw. und in den hauswirtschaftlichen Schulen geleistet wird, ist, mag nur die eine Zahl beweisen: es befinden sich in Erstausbildung 4806 Jugendliche. Rechnet man die Auslandsausbildung und die Berufsumschichtler dazu, so ergibt sich die Zahl von 7576 Personen, für deren Ausbildung Gemeinden und Zentralstellen, das heisst jüdische Steuermittel, Spenden und Mittel der zentralen Fonds mitsorgen müssen. Es kommen jetzt zu Ostern wiederum etwa 5000 Kinder zur Schulentlassung. Auch von ihnen wird wieder ein grosser Teil in diese öffentliche Berufsausbildung strömen. Durchblättert man die Seiten dieses Berichts, aus dem hier ja nur einige Kapitel erwähnt worden sind — auch die wichtigen Aufgaben der Wirtschaftshilfe sowie der Hilfsmassnahmen für besondere Berufsgruppen werden in Einzeldarstellungen geschildert werden müssen —, so verbindet sich mit dem Stolz darüber, wie es der Judenheit hier auch im letzten Jahr gelungen ist, ihr Schicksal zu tragen und zu meistern, der Dank an die inländischen und ausländischen Stellen, die ihre geistigen und finanziellen Kräfte in den Dienst dieser Aufgabe stellen, und der Wille, diesem Werk vertrauensvoll und opferbereit die Treue zu halten. Hauptscbriftleitfti: Dr Alfred Hirschberg; Stellvertreter und. verantwortlich für die Aufnahme voa Bildern: Dr. Margarete Edel heim Verantwortlich für Sport: Dr. Ernst G. Löwenthal, sämtlich in Berlin.. .Für Rücksendung: unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan. Berlin. DA IV V}. 40 000. PL 5. Verlag: Jüdischer Centrai-Verein e. V., Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buchnnd Tiefdruck Gesellschaft mbH. Berlin-SW 19.