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Central-Verein-Zeitung · 1937-02-25 · 8 (25.2.1937) · page 5

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
8 (25.2.1937)
Date
1937-02-25
Page
– (sequence 5)
Language
German
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uch unD Kunj Erkenntnistheoretische Bücher Dr. Friedrich Andermann: Irrtum und Wahrheit der Biologie. Verlag für Neue Medizin, Weidmann & Co., Wien, Leipzig, Bern. Der Titel dieses Werkes lässt erkennen, dass der Verfasser den Irrtum in der Biologie für weit grösser hält, als die Wahrheit. Das ist bis zu einem gewissen Grade verständlich. Das scheinbar so festgefügte biologische Weltbild, das in den Werken Darwins und Haeckels seinen imposantesten Ausdruck fand, hat in den letzten Jahrzehnten soviel Stösse erlitten, dass in manchen Gebieten sogar eine Art Skepsis und Resignation weitgehend um sich gegriffen hat. Das gilt besonders für die Entwicklungstheorie, die Lehre von der Entstehung der Arten aus einfachsten organischen Gebilden bis zum Menschen. Andermann geht soweit, diese Entwicklung überhaupt zu leugnen, die Abstammungslehre ganz allgemein" als unhaltbar zu erklären. Es werden deshalb alle Argumentesorgfältig zusammengetragen, die schon bisher als Schwierigkeiten bekanut sind. Diese Verarbeitung ist im ganzen sehr gelungen. Sie ist aber einseitig negativ und macht es sich mit den überaus zahlreichen positiven Beweisen für die Abstammungslehre allzu leicht. Fragt man nun aber, was der Verfasser an ihre Stelle setzen will, so bekommt man eine völlig negative Antwort. Andermann steht auf dem Boden der Philosophie von Constantin Brunner. Danach sind die Arten natürliche, überindividuplle Organismen — ein Gedanke, der nicht eben neu ist — über deren Wesen wir weiter nichts aussagen können. Wir können nur noch erkennen, dass jede Art oder Gattung mit allen übrigen zusammen eine lebende Einheit bildet, die keine Entwicklung kennt. ..Das Urtier ist die Natur" als Ganzes. Wissenschaft von ihr ist Wissenschaft von ihrer Bewegung. Das ist reiner Mechanismus. ..Psychisch" daran ist das Bewusstsein grade dieser Bewegung, das sich in Denken, Fühlen und Wrollen manifestiert. Da auch der Stein Bew-egung kennt, hat auch er eine enstprechende Seele . . . Dass die Wissenschaft mit solchen naturphilosophischen Spekulationen sich befreunden wird, dass sie ihr praktisch nützen werden, dürfte wohl kaum jemand annehmen. Mit so gearteten Argumenten ist die Entwicklungslehre gewiss nicht aus der Welt zu schaffen. L. Ernst Grünwald: Das Problem der Soziologie des Wissens. Wilhelm Braumüller, Verlag, Wien. Unsere Epoche erlaubt uns durch die erst in den letzten Menschenaitern gelungene Aufschliessung der verschiedensten Kulturkreise und Erkenntnisformen die Frage über die Entwicklungsgesetze des menschlichen Wissens und der Denkformen neu zu stellen. Diese Art einer ..Kritik" unterscheidet sich wesentlich von einer Untersuchung über die Denkgrundlagen von Wahr und Falsch. Diese sind nie Kausalprodukte sozialer Umstände: 2X2 4 bleibt unter allen Umständen wahr. So wahr wie rätselhaft bleibt es ein für allemal, dass die Menschen der entferntesten Zeiten, mögen sie der Berthold Auerbach Zur Wiederkehr seines 125. Geburtstages In dem Vorwort zu den „Briefen von Berthold Auerbach an seinen Freund Jakob Auerbach"'' schreibt Friedrich Spielhagen: „In dem letzten aller seiner Briefe — dem Briefe an ihn —, den er in seiner Todesstunde seinem Sohn in die Feder diktierte, ernannte der Dichter ihn zum wesentlichen Herausgeber seines Nachlasses und bezeichnete die Veröffentlichung der Briefe an seinen allen vertrauenswerten Freund Dr. Jakob Auerbach als das wichtigste/' In der anschliessenden Vorrede begründet der Adressat die durch ihn erfolgte Herausgabe: ..Er sieht die Bedeutung der Briefe vornehmlich darin, dass in ihnen die ganze Individualität Auerbachs sich unbewusst aussiedrückt habe. Aus diesem Briefmaterial beabsichtigte er eine umfassend angelegte Selbstbiographie zu schreiben. Dieses Tagebuch, das ^^c^- 0^0^ gelben oder schwarzen Rasse angehören, wunderbarerweise zu Denkergebnissen kommen müssen, die den Charakter „wahrer", von den Bedingungen von Raum und Zeit unabhängiger Sätze haben. „Wenn zwei dasselbe sagen, ist es nicht dasselbe" und nur „Gleiches kann Gleiches verstehen" ist auf die „reine" Erkenntnis, etwa auf die mathematische oder naturwissenschaftliche Wahrheit nicht anzuwenden. Niemand zweifelt dagegen über die wesensmässige Andersartigkeit der unwandelbaren logischen und der wandelbaren historischen Wahrheit. Eine gesunde Wahrheit in dem zuletzt gemeinten Sinn hat (nach Ibsen) nur eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren. Die Verkennung der unbedingten Selbständigkeit der eigentlichen, nicht an Volk und Rasse, nicht an Reich und Arm gebundenen Wahrheitsfrage gegenüber den Schranken und dem gemessenen Recht der h i s 10 r i s c h e n. ja, der gesamten kulturwissenschaftlichen Wahrheitsforschung hat die fast unübersteigbaren Schwierigkeiten und Krisen der innermenschlichen Beziehungen in neuerer Zeit hervorgebracht. Ein junger Wiener Jude, Ernst Grünw a 1 d, der 1933 mit 21 Jahren durch einen Unfall das Leben verlor, hat 1932 ein Werk abgeschlossen, das Recht und Grenzen einer „Wissenssoziologie" untersucht: „Wissenssoziologie" als Lehre von der Abhängigkeit des Wissens und Erkennens vom sozialen Sein. Die Gedankengänge dieses mit einer fast unheimlichen Ueberreife und Denkvehemenz unternommenen Versuches der unbestechlichen Analyse wissenssoziologischer Denkmethode können hier nicht angedeutet, geschweige denn skizziert werden. Aber es kann bei Gelegenheit dieser Denkleistung eines zu früh verstorbenen jüdischen Philosophen das für uns alle über allem „Praktischen" hinweg so ungemein wichtige Resultat klar umrissen werden: Die Sinnwidrigkeit des relativistischen Skeptizismus. Alle Formen dieser negativen, zersetzenden Haltung versuchen „Wahrheit", „Geltung" aus einem anderen abzuleiten, auf etwas andere« zurückzuführen, was selbst gleichsam „noch nicht" Geltung oder auch ..mehr als" Geltung ist. Anspruch auf Allgemeingültigkeit meinen wir, wenn wir unseren Aussagen das Attribut der „Wahrheit" beilegen. Nur durch „potenzierte Reflexion" kann philosophisches Denken den in seinen eigenen Aussagen enthaltenen allgemeinen Geltungsanspruch sich als solchen ausdrücklich und in seiner ganzen Tragweite zum Bewusstsein bringen. Die sophistische Zersetzung des Wahrheitebegriffes abgewehrt und dem Problem der „Allgemeingültigkeit" die ihm zukommende Beachtung gesichert zu haben^ darin kann man das Hauptverdienst unseres früh vollendeten Philosophen erblicken. Die Tragw-eite dieser Abwehr und Grenzsicherung wird nicht geringer durch die wachsende Zahl derjenigen Zeitgenossen, die für eine Ideenführung und Begriff ssprache, wie sie von Ernst Grünwald geeinen Zeitraum von mehr als 50 Jahren umspannt, ist voll von intimen Bekenntnissen und persönlichen Erlebnissen, ein wahres Spiegelbild vom innersten Wesen des Schreibers." — Wir Heutigen erkennen, wie sich in diesem Werke die unlösbare Verbundenheit des Dichters mit seiner jüdischen Abstammung und Gemeinschaft äussert, an der er mit allen Fasern seines Innenlebens geknüpft blieb. Als Belege mögen nachfolgende Briefe dienen. Bonn. 20. April 1867. ... Ich hatte Professor Bernays versprochen, mit ihm Seder zu halten. Gestern früh schickte er mir eine Karte, die mich daran erinnerte. Ich holte ihn in der Dämmerung ab. wir gingen zu seiner Kusine, einer Witwe Nanette Cahn. einer gebildeten feinen Frau: noch eine Holländerin u. a. waren mit in der Gesellschaft. Alles war nach strengem Ritiis mit alten goldenen Bechern bereitet, und B., der nicht singen kann, freute sich meines Auerbachseben Familienerbes. — Nun aber brachten mir die alten Worte, Bilder und Melodien ein Stück Jugend zurück. Wir waren überaus munter im freien und im fixierten Worte. Ich sprach sofort den Mah-nischtanna, und gar anmutend ist es doch, wie die Alten die Aufmerksamkeit der Kinder zu erwecken anordneten. Und so ging's nun weiter. Die Bemerkung von B., dass kein noch lebender und tätiger Volksstamm eine so weit hinaus reichende unbestreitbare geschichtliche Tatsache hat, trifft mit dem Gedanken zusammen, den du damals bei der Fahrt von Liebenstein nach Eisenach ausgesprochen hast. — Um 10 Uhr gingen wir heimwärts, brachten zuerst die Holländerin in den Gasthof, und dann ging B. und ich noch lang im Schein des Vollmonds, während alles wundersam ringsum duftete: die Knospen an den Bäumen sprangen auf in der Nacht, und die Nachtigallen, hier so reich, sangen. B. ist eine in sich'beruhigte, wünschelose einsame Natur, er lebt nur "in Büchern und für Bücher, familienlos im weitesten Sinne, überaus mässig in Speise und Trank, fern von jedem Affekt. Mir wars. als ginge Spinoza mit mir, der persönliche, nicht der ideelle, denn ihre Tendenzen sind ja so sehr verschieden. Sehr Schönes über das Wesen der Mythe, wie es Aristoteles bezeichnet, eben das, was wir heute die dichterische Fabel nennen, sagte mir B. — Dann kamen wir auch viel auf die Juden zu reden. B.. der Bimsen viel bei seiner Bibel geholfen, erzählte mir, dass Bimsen einst gesagt habe, er bewundere die Juden handhabt wird, von vornherein unzugänglich sind. An der Macht des menschlichen Denkens und der Freizügigkeit von Vernunft und Bewusstsein wird der Widersacher gegen die Allgemeingültigkeit des Wahren endgültig scheitern. Dr. Ludwig Feuchtwanger Endgültiger Besitz Wechsel des S. Fischer-Verlages Nachdem im Juli des vergangenen Jahres das letzte Mitglied der Familie Fischer aus der Leitung des S. Fischer-Verlages ausgeschieden war, wurde der Verlag von Peter Suhrkamp allein geführt. Seit dem 1. Januar 1937 ist die Familie Fischer vollkommen aus dem Verlag ausgeschieden. Der Verlag ist von einer Kommanditgesellschaft erworben worden, an der Peter Suhrkamp, Clemens Abs. Christoph Ratjen und Philipp F. Reemtsma beteiligt sind. Purim - Leseheft In der Reihe der jüdischen Lesehefte, Schocken-Verlag, ist in diesen Tagen ein besonders anregendes und zweckmässiges Quellenheft von Elieser L. Ehrmann erschienen. Es enthält Aeusserungen des nachbiblischen Schrifttums zur Bedeutung des Purim-Festes sowie lebendige Schilderungen der Purim-Feierlichkeiten im Ghetto zu Frankfurt, in einem litauischen Städtchen und in Tel-Aviv. Ein besonderes Kapitel ist den literarischen neuzeitlichen Darstellung des Festes von Mendele Moicher Sforim. J. L. Perez und Scholem Alejchem gewidmet. Den Abschluss bildet die Wiedergabe von Sprichwörtern und Liedern zum Purim-Feste. —ck. besonders, wenn er sie mit den Zigeunern vergleiche: diese, ebenfalls zersprengt und ausgestossen, wurden die Feinde der Menschen und alles zivilen Bestandes und blieben ständig Kulturgegner, Vagabunden, nur von der Polizei gezähmt: die Juden dagegen, kaum war ihnen das Leben eröffnet, traten sie mit voll angehäuftem Schatze der Menschenliebe und energischer Kulturarbeit ein. — Tief ergriff mich die Bemerkung, dass die Juden schon einmal in Spanien ganz frei waren und wieder zurückgeworfen wurden. Könnte das noch einmal so sein in der Geschichte? — Heute früh erwachte ich frisch und sprach in der Poppelsdorfer Allee mit Prof. Schaarsehmidt, der meine Spinoza-Uebersetzung revidieren soll, denn mir nimmt es ein ganzes Jahr weg, wenn ich das selbst machen soll. Auch B. will helfen, aber — da hast du gleich wieder den ganzen Menschen — er nimmt nie Honorar für eine Wissenschaftsarbeit, und das Ganze könnte ich ihm dann so nicht zumuten . . „Berlin, 28. Mai 1881. Und wieder habe ich einen Toten aus meinem Bekanntenkreise zu verzeichnen, aber diesmal ist es eine anima Candida der seltensten Art, eigentlich ein Fremdling in unserer modernen, nervös bewegten Zeit. Du wirst dich noch erinnern, dass ich zur Zeit, als ich allein in Bonn war und am „Landhaus am Rhein" arbeitete, auch vielleicht mit Jakob Bernays verkehrte. Er war eine feine, zartgliedrige Erscheinung, schüchtern nach aussen, aber entschieden und unbeugsam in seiner inneren Ueberzeugungen. Jak. Bernays war der Sohn des bekannten Rabbiners in Hamburg. Er war bei aller seiner grossen Wissenschaftlichkeit ein absolut orthodoxer Jude. Er hatte sich ausbedungen bei Uebernahme des Oberbibliothekaranits, dass er am Samstag und an den jüdischen Feiertagen wohl auf die Bibliothek kam. aber keinerlei Arbeit vornahm und natürlich nicht schrieb. Er war anerkannt einer der ersten Philologen, ein scharfer ■Denker. Er schenkte mir seine Abhandlung über die Aristotelische Katharsis. — Er war sehr befreundet mit der Fürstin Wied, lebte eine Zeitlang auf Schloss Monrepos bei Neuwied und unterrichtete den jetzt regierenden Fürsten und die jetzt regierende Königin von Rumänien; auch half er Bunsen viel an seinem grossen Bibelwerke, und überhaupt gab er * gern grosse wissenschaftliche Resultate andern hin und war überaus gleichgültig, das» er auch dabei genannt werde. Wenn ich mit ihm über seine Orthodoxie sprach, so Theodor Gomperz Briefe und Aufzeichnungen, eingeleitet, erläutert und zu einer Darstellung seines Lebens verknüpft von Heinrich Gomperz. Band I, Gerold & Co., Wien. Der Professor der Philosophie in Wien. Heinrich Gomperz, beginnt ein sehr aufschlussreiches, eigenartiges, in seiner Art einzigartiges Werk in mehreren Bänden herauszugeben: die Lebensgeschichte eines Mannes, der zugleich „Gelehrter, Liberaler, Oesterreicher und Jude" war, mit vielen Briefen und Aufzeichnungen dieses Mannes und anderer Menschen seiner Zeit durch webt, so dass sich in dieser Biographie die europäische Kulturgeschichte eines Jahrhunderts, die geistigen Strömungen des Zeitalters, das jetzt das liberalistische genannt wird, mit all seiner Fülle und auch mit all seinen Schwächen widerspiegeln. Der hier als Ergebnis aus wertvoller jüdischer Erbmasse, aus den wissenschaftlichen und weltanschaulichen Bestrebungen des 19. Jahrhunderts und einer starken Sonderbegabung für philologische Textkritik wie für philosophischen Weit- und Umblick Dargestellte ist aber niemand anders als der eigene Vater des Biographen: Theodor Gomperz, der zu Ende des 19. Jahrhunderts weltberühmte Philologe und Philosoph, ordentlicher Professor in Wien, Ehrendoktor dreier Universitäten, Mitglied des österreichischen Herrenhauses und der bedeutendsten gelehrten Gesellschaften Europas, der von 1832 bis 1912 lebte. Vorläufig liegt der erste Band des Werkes sagte er nur kurz, man habe kein Recht, die Tradition aufzulösen. Mit der religiösen Innigkeit eines alten Rabbinen betrieb er die Philologie und war überhaupt in seinem ganzen WTesen ein Exemplar jener unbeholfenen, still in sich gehegten Professorennaturen, wie sie zwar selten sind, aber in Deutschland nie aussterben w-erden. Ich habe viele schöne Abende mit dem trefflichen Mann und Gelehrten, der namentlich einer der intimsten Kenner Spinozas war, zugebracht, und nun ist er auch dahin." Michael Fraenkel (Breslau). Zeitschriften-Bibliographie Kein Forscher, und sei er der fleissigste und selbständigste Wissenschaftler, kann darauf verzichten, die Forchungsergebnisse anderer sich nutzbar zu machen. Sofern diese Ergebnisse in Büchern niedergelegt sind, kann man sie verhältnismässig leicht feststellen; es gibt Spezialkataloge; ein Werk verweist auf das andere: zudem geben die modernen Lexika und Enzyklopädien, besonders Brockhaus und Herder, einen grossen Teil der notwendigen Hinweise. Nicht so, wenn die Gelehrten — wie es sehr häufig geschieht — ihre Arbeiten in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlicht haben.- Gewiss kennt der Forscher die führenden Zeitschriften seines Gebiets und kann in sie Einblick nehmen. Aber es gibt die vielen Grenzzeitschriften, die ihrem Inhalt nach mehreren Gebieten angehören können; in ihnen, wie in der Tagespresse, sind meist gerade die neuen Forschungsergebnisse enthalten. So kann man z. B. Artikel über mathematische Didaktik nicht nur in den führenden mathematischen Zeitschriften und Unterrichtsblättern finden, sondern beispielsweise auch in den früher erscheinenden „Deutschen Philologenblättern" oder in der pädagogischen Beilage der „Frankfurter Zeitung". Weitere Beispiele erübrigen sich, es wird einleuchten, dass zu einer lückenlosen Bibliographie auch die der Zeitschriften und Zeitungen gehört. Seit 1896 erscheint in Leipzig in regelmässigen Abständen — jetzt halbjährlich — die „Deutsche und fremdsprachliche iiiiiiiiiiiiiiiinininiHHinniiiiinniinniim Purimball Nach einem Amsierdamcr Kupfer Foi. Abraham

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