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Central-Verein-Zeitung · 1937-02-11 · 6 (11.2.1937) · page 6

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
6 (11.2.1937)
Date
1937-02-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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nicht so ausgesprochen religiös-liberale Einrichtungen geschaffen sehen wollten. Dazu kam eine tiefe Meinungsverschiedenheit um die Beibehaltung des Kol-Nidre-Gebets und schliesslich, nachdem für all diese Streitpunkte Kompromisse gefunden waren, die Forderung nach einem eigenen Begräbnisplatz auf dem Gemeindefriedhof. Das alles führte im Jahre 1906 zur Absonderung der sogenannten Austrittsorthodoxie, die — BÜRO ARTIKEL Hanse KÖlgl-SÜlZ Ruf 41668 ZULPICHERSTR, 284 seitdem ihr eigenes Leben als Synagogengemeinde Adass Jeschurun neben der Grossgemeinde, aber im friedlichen Einvernehmen mit ihr führt. Seelsorger dieser Gemeinde ist Rabbiner Dr. David. Carleb a c h, der Sohn Dr. Emanuel Carlebachs, des grossen Organisators des jüdischen Schulwerks in Köln. Dieses jüdische Schulwerk ist so umfassend wie in wenigen anderen Städten. Köln besitzt seit 1867 ein jüdisches Lehrerseminar, dessen erster Leiter Rabbiner Dr. P1 a t o war. Das Seminar konnte 1884 ein eigenes Gebäude in der St.-Apern-Strasse beziehen. Ruhmreich ist seine Vergangenheit, denn es hat, wie bei seinem fünfzigjährigen Bestehen festgestellt werden konnte, über 500 jüdische Lehrer und Lehrerinnen ausgebildet, die weit, über Deutschland hinaus in anderen Synagoge Köin-Ekrenfeld, Innenansicht europäischen Ländern und in Palästina Kinder im gesetzestreuen Sinne erziehen. 1904 wurde Rabbiner Dr. Emanuel Carlebach Seminardirektor. Er gründete als Uebungsschule für das jüdische Lehrerseminar die zweiklassige Volks- schule M o r i j a h, die im gleichen Hause •untergebracht wurde. Jetzt ist Rabbiner Dr. David Carlebach Direktor des Lehrerseminars, dessen Bildungsziel sich insofern geändert hat, als es nur noch Ausbildungsstätte für Religionslehrer ist. Es entlässt jetzt noch alljährlich etwa fünf Kandidaten, hat aber sein Aufgabengebiet dadurch erweitert, dass es auch Führern von Jugendbünden die Möglichkeit gibt, sich jüdisch weiterzubilden. Neben den eigentlichen Fächern jüdischen Wissens wird dort Unterricht in Musik, Psychologie und Pädagogik erteilt und bildet so, entsprechend seiner Tradition, gewissermassen eine geistige Hachschara für Führer vor allem des Bachat und des Noahir Agudit. Die Volksschule Morijah aber hat der Zeit entsprechend einen grossen Ausbau erfahren. Sie ist jetzt eine sechsklassige private Volksschule und wird im wesentlichen ebenso wie das Lehrerseminar von der Synagogengemeinde Adass Jeschurun getragen. In ihr werden 165 Jungen und Mädel unterrichtet; vom fünften Schuljahr an ist englischer Unterricht fakultativ. Ihr Leiter ist Dr. Harth. Im gleichen Haus ist schliesslich auch die J a w n e, das jüdische Reformrealgymnasium, Realschule und Lyzeum untergebracht. Die Schule wurde 1919 gegründet, und wenn sie sich auch gleich eines regen Besuchs erfreute, so konnte man doch nicht ahnen, welchen Ansturm von Schülern sie einmal erleben würde. Träger dieser Schule ist der sogenannte Schulverein, in dem Mitglieder der Grossgemeinde und der Austrittsgemeinde zusammenwirken. An seiner Spitze steht Gemeinderabbiner Dr. Rosenthal. Seit 1929 ist Dr. Erich Klibansky Leiter dieser Schule, die im gleichen Jahre zur Vollanstalt ausgebaut wurde und 1932 das erste Abitur erleben konnte. 26 Lehrer und Lehrerinnen wirken hier, unter ihnen ein junger Jemenit, der, in Palästina geboren, den hebräischen Unterricht erteilt. 420 Kinder, Knaben und Mädchen, besuchen diese Schule. Stark ist der Zustrom vorwiegend natürlich aus Köln, aber etwa 60 Kinder kommen aus den umliegenden Städten, wo es keine höhere jüdische Schule gibt, hinein, manche fahren täglich den Weg von Krefeld, Düsseldorf usw. bis nach Köln. Die Schule hat am Sabbat und am Sonntag frei. Und das ist auch gut so. Denn die Schar der Kinder sprengt fast das Haus, das ja eigentlich nur für den Bedarf des Lehrerseminars errichtet wurde und jetzt die drei Lehranstalten beherbergt. Natürlich ist es bei dem schulischen Ausbau der „Jawne" auch für die Erfordernisse einer modernen Schule umgebaut und mit Physik- und Chemiezimmern und dergleichen ausgestattet worden. Seit dem vorigen Jahr hat es Heizung, jeder Winkel ist bis zur letzten Möglichkeit ausgenutzt, und es ist nicht einmal eine Turnhalle vorhanden. So müssen die Kinder ihr Temperament in den Pausen, bei Regenwetter in den Schulstuben austoben. Es fehlt ihnen jede Bewegungsfreiheit, und daher ist es verständlich, dass Dr. Klibansky immer wieder betont, wie wichtig der Bau einer Turnhalle wäre, zumal trotz der stark absinkenden Geburtenzahl der-Ausfall an Kölner Kindern bisher noch durch die Kinder aus zugewanderten Familien ausgeglichen wird, also auch in den nächsten Jahren kaum mit einem wesentlichen Rückgang der Schülerzahl zu rechnen ist. Luft und Licht, die in der Jawne fehlen, gibt es reichlich in der grossen Städtischen Volksschule in der LützowStrasse. Die Schule wird jetzt von 920 Kindern besucht. Drei Oberklassen mit zusammen 110 Schülern mussten eingerichtet werden. In diesen Tagen finden die Neuaufnahmen für die unterste Klasse statt. Die Zahl der Schulkinder dürfte — wie Rektor E m i 1 K a h n meinte — nur wenig zurückgehen. Schöne Klassenzimmer, ein grosser Hof, ein herrlicher Turnsaal stehen hier den Kindern zur Verfügung. Duschräume, Lehrerzimmer, alles entspricht den modernen Anforderungen der Hygiene und erleichtert Schülern wie Lehrern den Unterricht in den überfüllten Klassen. In Köln besucht so gut wie kein Kind mehr die allgemeine Volksschule, und nur etwa 50 Kinder gehen noch auf die öffentlichen höheren Schulen. Auch die jüdischen Kinder der sogenannten Hilfsklassen wurden, als die Hilfsklassen, wie überall an den städtischen Schulen, aufgelöst wurden, der jüdischen Schule zugeteilt. Der jüdische Religionsunterricht an den höheren Schulen hat aufgehört. Die dadurch beschäftigungslos gewordenen jüdischen Religionslehrer unterrichten jetzt an der jüdischen Volksschule in Religion und suchen die ehemaligen jüdischen Hilfsschüler durch zusätzlichen Unterricht auch in anderen Fächern zu fördern. Eine umfangreiche Schulfürsorge sorgt durch warmes Frühstück, Ferienverschikkung, Ferienhorte und dergleichen mehr für das leibliche Wohl dieser in geistiger Beziehung so umfassend betreuten jüdischen Schulkinder Kölns; sie erfasst etwa 25 Prozent aller jüdischen Schulkinder. Diese Kölner Schulfürsorge ist ein "kleiner Teil dessen, was die Kölner Gemeinde für ihre Gemeindemitglieder tut. An ihrer Spitze steht jetzt Konsul Albert B e n d i x. Er stellt seine Zeit und Arbeitskraft in von der ganzen Oeffentlichkeit dankbar anerkanntem Umfange der Gemeindearbeit zur Verfügung und kann sich allseitig des grössten Vertrauens erfreuen. Die Gemeinde hat seit 1933, was die Bevölkerungszahl und Struktur anbetrifft, grosse Verschiebungen erfahren. Die Kölner jüdische Bevölkerung zeigte in ihrem wirtschaftlichen Aufbau neben der für grossstädtisehe jüdische Berufe üblichen Zusammensetzung nach akademischen, mittelständisch-kaufmännischen und handwerklichen Existenzen die besonderen Merkzeichen der grossen grenznahen Handelsstadt. So entstand eine Reihe bedeutender Firmen mit jüdischen Namen, vor allem im Bankwesen, Grosshandel und Einzelhandel. Die Entwicklung der letzten Jahre hat auch hier bedeutsame Wandlungen geschaffen. Von den Aerzten und Juristen sind viele ausgewandert. Die Bankgeschäfte und grossen Kaufhäuser sind fast alle in nichtjüdische Hände übergegangen. Am widerstandsfähigsten gegenüber der allgemeinen und der spezifisch jüdischen Krise hat sich der Mittelstand gezeigt. Die Bevölkerungszahl der Kölner Gemeinde ist etwa um 3000 gesunken: Die Zahl der Auswanderer ist zu einem grossen Prozentsatz durch den Zuzug von Binnenwanderern ausgeglichen worden. Diese neu Zugewanderten sind zum Teil Kaufleute, die ihre Geschäfte in den kleineren Orten verkauft haben. Diese Familien bedeuten zwar für die Gemeinde in materieller Beziehung nicht immer eine Belastung, aber sie haben mit zur Verschiebung der Alterspyramide beigetragen. Nachstehende Zahlen, die wir dem Vorstand der Synagogengemeinde Köln, insbesondere der Liebenswürdigkeit des Herrn Baer, verdanken, veranschaulichen die Wanderungsbewegung und Altersverschiebung innerhalb der Kölner jüdischen Gemeinde im Jahre 1936. Den 1324 Zugängen (1181 aus Deutschland) standen demnach 2049 Abgänge viel« von denen, die früher Wohltäter waren, wurden durch die Zeit Wohlfahrtsempfänger. So entsprach es einem drin? genden Gebot der Notwendigkeit, wenn Konsul Bendix, als er das Amt des Gemeindevorsitzenden übernahm, die radikale Vereinfachung dieses unübersichtlichen Apparates durchführte. Jetzt gibt es ein einziges Wohlfahrtsamt statt vieler Wohlfahrtsvereine. Und dieses Wohlfahrtsamt, das auch die Bedürftigen der Austrittsgemeinde mitbetreut, verschlingt über ein Drittel des Gemeindeetats. Trotzdem der Gemeindeetat nur etwa ein Drittel der Summe von 1928 beträgt, alle Ausgaben also gedrosselt werden mussgegenüber. 740 Personen verzogen inner- Wanderungsbewegung und Altersverschiebung innerhalb der Gemeinde Ueberschuss der Abgänge Im Alter von Es zogen zu Es -wanderten ab über die Zugänge männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich bis 6 Jahr« 18 10 43 36 25 26 6—15 „ 60 61 92 72 32 11 15—20 „ 79 114 III 129 32 15 20—30 „ 133 247 295 353 162 106 30—40 „ 85 115 209 188 124 73 40—50 „ 45 86 134 120 89 34 50—65 „ 52 68 93 101 41 33 über 65 „ 24 37 38 35 14 _2 496 738 1015 1034 519 296 halb Deutschlands, 335 gingen ins europäische Ausland, 245 (gegen 60 im Jahre 1935!) nach Uebersee, 189 (gegen 214 im Jahre 1935) nach Palästina, und weitere 540 wanderten mit unbekanntem Ziel aus. Diese Wanderung verschlingt auch einen grossen Teil des Gemeindeetats. In Köln arbeiten stark benutzte Zweigstellen des HilfsvereinsderJudenin Deutschland und des P a 1 ä s t i n a - A m t e s- Beide Stellen üben in erster Linie eine beratende Tätigkeit aus. Die Geschäftsstelle des Hilfsvereins ist für das ganze Rheinland und Saargebiet zuständig und konnte in etwa 25 Prozent aller Fälle die Anfragen mit einer wirklichen Auswandererhilfe erledigen. Hilfsverein und Palästina-Amt tragen jeweils die Hälfte der Summe, die den unterstützungsbedürftigen Auswanderern an Fahr- und Transportgeldern gewährt werden, die Gemeinde trägt die andere Hälfte. Dazu muss das Wohlfahrtskonto in vielen Fällen noch dringende Ausgaben für notwendige Kleidung oder Möbelstücke beisteuern. Zu diesem Verlust durch Abwanderung tritt noch der natürliche Rückgang durch Ueberwiegen der Sterbeziffer über die Geburtenzahl. In Köln wurden im Jahre 1936 (ohne Dezember) 49 (gegenüber 78 im Jahre 1935) jüdische Kinder geboren, im gleichen Zeitraum starben 181 Juden in Köln. Ausserdem erfolgten 74 Austritte aus dem Judentum, während nur 4 Personen in die jüdische Gemeinde wieder eintraten. Insgesamt hat die Gemeinde allein 1004 Mitglieder im Jahre 1936 verloren. Diese Verluste setzen sich folgendennassen zusammen: Rückgang der Kölner Gemeinde 1936 1935 durch Abwanderungsüberschuss . . 815 500 durch Sterbeüberschuss.....132 128 durch Austritte........ 57 38. 1004 666 Der U eb er alt &i ung sp r o z e s s innerhalb der Gemeinde hat auch 1936 seinen Fortgang genommen. Nach einer angestellten Ermittlung waren 2049 815 ten, konnten durch die Vereinfachung des Apparates alle Institutionen für Jugend und Alter vergrössert oder ausgebaut werden. So wurde für fünfzig Kinder eine besondere Berufsvorlehre eingerichtet; da werden in zwei Werkstätten in der Lützowstrasse 14- bis 16jährige in Holz- und Metallbearbeitung unterrichtet. Die Kurse sollen, wie schon ihr Name sagt, nicht die Lehre ersetzen, sondern sie nur vorbereiten. Sie werden von Kindern aus Köln, aber auch aus der Umgebung besucht, und hier zeigt sich die Schwierigkeit, nichtzionistische Kinder von ausserhalb in Köln unterzubringen. Während nämlich für die zioni- A Ski-Bieder c!2j mächen schlank Ski-Miede r-Fa brik, Köln stisehe Jugend eine ganze Reihe von Beth" Chaluzim besteht — die Kölner Umgebung weist gutarbeitende Hachschara-Stellen auf —, gibt es kein Heim für die Kinder, die sich für die Auswanderung nach Uebersee vorbereiten wollen. Das alte Lehrlingsheim in der Utrechter Strasse, das einem guten Stamm jüdischer Handwerker während der Ausbildungszeit jahrzehntelang wirkliche Heimat gewesen ist, ist viel zu baufällig, um es dafür etwa neu herzurichten. So wird durch diese scheinbar äusserliche Frage die Zusammensetzung der Kinder in der Berufsvorlehre, soweit es sich nicht um Kölner Kinder handelt, entscheidend beeinflusst. Und doch ist diese handwerkliche Berufsvorlehre sehr wichtig. Es gibt zwar eine grosse Zahl jüdischer Handwerker in Köln. Zurzeit sind in Köln 65 Betriebe sämtlicher Handwerkszweige in Händen von jüdischen Meistern. Der Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens E.V. in Köln, der schon 1909 gegründet wurde, bemüht sich auch um die Beschaffung von Lehrstellen. Aber die wenigen vorhandenen sind meistens schon lange Ueberalterung der Gemeinde Köln 1934 1936 unter 20 Jahren . . . . . . 22,30 % über 50 Jahre . . . . . . 30,56 % Im einzelnen sind die Jahrgänge bis zu zehn Jahren von 10,14 Prozent der jüdischen Bevölkerung im Jahre 1934 auf 8,55 Prozent im Jahre 1936 gesunken. Die Jahrgänge über 60 dagegen von 13,49 Prozent auf 15,51 Prozent gestiegen. Die so verkleinerte und in sich strukturell veränderte Gemeinde verlangt natürlich andere Einrichtungen als die wohlhabende Kölner Gemeinde von früher. Jene konnte es sich leisten, mit privaten Wohlfahrtsvereinen zu arbeiten, wie sie früher dort in üppiger Zahl blühten. So gab es vor 1933 elf Chewrot in Köln, jetzt sind sie zu einer Chewra Kadischa zusammengelegt. 165 Vereine sorgten für die Bedürftigen — Landesverband Linksrhein und Ortsgruppe Köln des Jüdischen Centrai-Vereins Breite Str. 92-98 (Agrippinahaus) / Tel.: 2273 63 / Zimmer 76-78 Sprechstunden: Montag bis Freitag 10-13 Uhr Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Hans Callmann Syndikus: Richard Se!o im voraus von Kindern besetzt, deren Väter in irgendeiner freundschaftlichen oder geschäftlichen Verbindung mit dem Handwerker stehen. Allerdings werden die Baugewerksschule und die Städtische Maschinenbauschule noch von einigen jüdischen Jugendlichen besucht, aber der Mangel an handwerklichen Lehrstellen ist doch fühlbar. Die kaufmännische Lehre wird, wie der Leiter des Bezirksamtes für Berufsumschulung Dr. C a h e n berichtet, viel seltener verlangt. Viele gehen in den Haushalt oder suchen die hauswirtschaftliche Ausbildung im Abraham-Frank-Waisenhaus oder im Morijah-Kinderhaus; denn beiden Anstalten sind Haushaltsschulen angegliedert, die auch als hauswirtschaftliche Hachschara anerkannt werden. Im Krankenhaus, der Eitzbacher - Stiftung, können Schwestern ausgebildet werden. Das Berufsamt veranstaltet auch zum Teil gemeinsam mit dem Lehrhaus, ebenso wie das Jugendheim der Gemeinde, das Emil-Blumenau-Haus, Sprachkurse. Dass Darlehnskasse und Wirtschaftskredite (Leiter: Dr. Perl) gerade in der letzten Zeit eine wesentliche Rolle spielen, ist ebenso selbstverständlich, wie die Tatsache, dass die Aufgaben der Winterhilfe von Monat zu Monat wachsen. Diese (

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