Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 5 (4.2.1937)
- Date
- 1937-02-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 5*2. Beiblatt CYZeitunq 4. Februar 1937 Hauswirtschaftsschülerinnen in Lehnitz 40 Minuten Bahnfahrt, und schon ist man der 'Grossstadt weit entrückt, ist in Sonne und Schnee und Ferienlaune. Das Haus, das einen aufnimmt, liegt direkt am Wald. Hart am Rande des Ortes. Paradiesische Stille ringsum. Und innen: Heiterkeit und Farben. Bunte Sessel, kleine, blumengeschmückte Tische überall. Auch die Zimmer bunt, mit einfachsten Mitteln sind hier bezaubernde Wirkungen erreicht. Einkleiner Raum zum Beispiel, mandelgrün mit krachbunter Couch. Grün die Tür, grün die Fenster. Und die Gardinen? Das sind kleine, duftige Wolken, hingezaubert aus einem Nichts. So ist hier alles in diesem Hause. Aus wenig wird viel. Geschickte Frauenhände haben all dies •gemacht, haben aus einem Haus ein Heim gemacht. Der augenblicklich laufende Lehrgang für die hauswirtschaftliche Ausbildung von schulentlassenen Mädchen, für den der Jüdische Frauenbund dieses Erholungsheim in Lehnitz zur Verfügung gestellt hat, umfasst 25 Mädchen. In -der Waschekammer ^Vierzehnbi* Siebzehnjährige sind es, die hier in die Geheimnisse der Hauswirtschaft, des Kochens und Backens, des Waschens und Flickens eingeführt werden. Im Obergeschoss des Hauses — die anderen Etagen sind den Ödsten vorbehalten — liegen ihre Zimmer. iVierer- und Fünferzimmer, wie wir sie heute schon überall aus Schulen und Heimen, aus Ausbildungsstätten und Umschichtungsstellen kennen, und wie sie sich doch um ein weniges von den anderen unterscheiden. Durch ein paa* bunte Farbflecke, ein paar bunte, helle (Vorhänge. An' jedem Bett ein niedriger, runder Tisch, auf das jeder sein Krämchen, sein Stückchen Zuhause, packen darf. Bei den Nesthäkchen struppige Hundeviecher, bei den .Grösseren ein paar Bücher, Bilder auch und Hans Wilhelm Steinberg Der Jüdische Kulturbund teilt mit: Kapellmeister Hans Wilhelm Steinberg hat die Leitung des Jüdischen Kulturbundes Berlin um Lösung seines Vertrages gebeten. In einem ausführlichen Schreiben legte er die Gründe für seinen Entschluss dar. Mit der Vorbereitungs- Hans Wilhelm Steinberg Zeichnung von Anna Frank-Klein arbeit Steinbergs für die Toscanini-Konzerte in Palästina und den eigenen Konzerten hängen auch ausländische Verpflichtungen ausserhalb Palästinas zusammen. Eine zusammenhängende künstlerische Arbeit wäre unter diesen Umständen — zumal Toscanini in diesem Herbst wieder nach Palästina kommt — für Steinberg in Berlin unmöglich geworden. Das Ausmass seiner Arbeiten in Palästina konnte Steinberg bei Abschiuss seines Berliner Vertrages nicht ganz übersehen. Er bleibt — und das ist das Versöhnende seines schwer gefassten Entschlusses, nicht zurückzukehren —, der jüdisch-kulturellen Aufbauarbeit in Palästina erhalten. Aus diesem Grunde, und um die künstlerischen Zukunftspläne Steinbergs nicht zu hembunte Schalen. Tadellose Ordnung überall, Namensschilder an jedem Fach. So haben es die Mädchen hier vorgefunden, und so müssen sie es auch fortführen. Nirgends Spuren von Unordnung, nirgendwo eilig hingefeuerte Gegenstände. Alles ist an seinem Platz, selbst die Kopftücher, die doch sonst Neigung haben, sich zu verkrümeln, hängen am vorgeschriebenen Haken. Neben den Schlafräumen der Mädchen liegen Rollstube und Plättzimmer. Berge von Wäsche türmen sich hier. Den Gast befällt ein leichtes Gruseln. Aber die „Diensthabenden" lächeln nur. Das ist für sie gar nichts. Eine Bagatelle. In der Nähstube surren die Maschinen. Wäscheflicken wird hier geübt und Kappnähte. „Trennen ist unser Los", scheint in unsichtbaren Lettern darüber zu stehen, „Wiedernähen unsere Hoffnung!" Hätte man je gedacht, dass die einfachsten Sachen so schwierig sein können? Ehrlicher Schweiss steckt in der Arbeit und manch heimliche Verwünschung. „Verflixte Knopflöcher . . . .!" Aber dann zeigt es sich, wie gut es ist, dass man jede Technik beherrscht. Denn wie käme man sonst zur Werkarbeit, die hier so lustig aussieht und bunt, und bei der die Phantasie ungehemmt spielen darf. Der Nähgruppe — es gibt einen vierzehntägigen Turnus für die vier verschiedenen Gruppen: Küche, Haus, Wäsche und Nähen — liegt das Flicken der Hauswäsche ob, und ausserdem gibt es auch besondere Ausbesserabende für private Unglücksfälle. Da werden Triangel repariert und gefallene Maschen gehoben, und hier kommt man auch dazu, seine ach so bedürftigen Strümpfe zu stopfen. Der vierzehntägige Turnus, dem in anderen Heimen solche von acht Tagen und auch von einem viertel Jahr gegenüberstehen, hat sich hier als recht glücklich erwiesen. So wird einerseits eine gewisse Oberflächlichkeit in der Behandlung der nur für kurze Zeit übertragenen Arbeit vermieden und andererseits eine Ermüdung im immer gleichen Trab. Auch ist mit einer zweiwöchentlichen Tätigkeit auf demselben Gebiet schon immer eine gewisse Verantwortung verbunden, und dies ist es vor allem, worauf die Ausbildung hinzielt: auf eine Verantwortung sbewusste Arbeit. Manche der jungen Mädchen, die herkommen, haben noch keine bestimmten Berufsabsichten und betrachten es nur als eine Art Vorlehre, während andere schon genau wissen, dass sie die Haushalttätigkeit als unerlässliche Grundlage für alle sozialen, pflegerischen und pädagogischen Berufe erlernen müssen. Ausserdem befähigt der Lehrgang, der auf die Dauer eines Jahres berechnet ist und mit einem Hausexamen abschliesst, jede Schülerin sowohl zur Hausgehilfin in der Familie wie auch zur Heimgehüfin im Grossbetrieb. Als ausserordentlich günstig kann angesehen werden, dass die Ausbiidungsstätte einem Gastbeziehungsweise einem Heimbetrieb angegliedert ist. So überwiegt die praktische Arbeit bei weitem, und das Verantwortungsbewusstsein des einmen, hat Intendant Dr. Singer dem Ersuchen Steinbergs stattgegeben. Kapellmeister Rudolf Schwarz, der aus seiner Tätigkeit als 1. Kapellmeister am Landestheater Karlsruhe bekannt ist und der sich im Jüdischen Kulturbund Berlin schon mehrfach am Opern- und Konzertpult bewährt hat, leistete bereits die musikalische Vorbereitungsarbeit für die kommende Oper („Die Lustigen Weiber von Windsor"). Er wird das Werk, alternierend mit Kapellmeister Berthold Sander, dirigieren und ist gleichzeitig für eine Konzertserie noch in dieser Spielzeit an den Jüdischen Kulturbund Berlin verpflichtet worden. # Das Ausscheiden Hans Wilhelm Steinbergs aus der jüdischen Kulturarbeit wird allgemein bedauert werden. Er hatte sich in Berlin bereits einen Kreis geschaffen, der seine künstlerische Wirksamkeit dankbar anerkannte. Um so grösser ist die Last der Verantwortung, die auf seinen Nachfolgern ruht. Rudolf Schwarz und Berthold Sander sind den Berlinern keine Unbekannten mehr. Schwarz' Aufführung der Dvorak- Sinfonie beim Benefiz-Konzert des Kulturbundorchesters war eine unvergessliche Leistung, die zu grossen Erwartungen berechtigt. Jüdische Musiker in London Sonderbericht aus London London, eines der Hauptzentren europäischen internationalen Musiklebens, hat ein ganz eigenes Gesicht; die Stadt besitzt , eine Aufnahmefähigkeit, die nur mit New-York verglichen werden kann. Jede Art von Musik findet ihre Gemeinde, Musik dringt, besonders durch den vorbildlich geleiteten Rundfunk und eine weiteste Kreise erfassende Chorpflege, in alle Teile der Bevölkerung. Das jüdische Element in diesem ständig wachsenden Musikleben ist gross, und man begegnet sehr vielen bekannten jüdischen Musikern von Klang und Weltgeltung. Professor Carl F1 e s c h, seit einigen Jahren in London ansässig, hat der jungen Geigergeneration den Stempel seiner Meisterschaft aufgedrückt. Er zelnen wird aufs Wirkungsvollste angefacht durch die Tatsache, dass ja alles, was er leistet,'„Dienst am Gast" ist. Dadurch erhält die Arbeit einen besonderen Sinn, und die Mädchen lernen es, auf ihre durchdachte Organisation Wert zu legen. Am Kochherd FoL (2) Roland Levy (Berlin) Durchblättert man die Schülerinnenarbeiten, so findet man hierfür hübsche Beispiele. Da hat z. B. vor einiger Zeit eine grössere Tagung im Heim stattgefunden. Etwa 45 Personen wurden erwartet — neben den schon anwesenden Heimgästen — und die Mädchen sollten Vorschläge machen, wie die Gäste zu empfangen und aufzunehmen seien. Immer zwei und zwei hatten sich zusammengetan, um einen Plan zu entwerfen, und man muss es ihnen neidlos attestieren, dass diese Pläne ein Muster an Sachlichkeit und Ueberlegtheit sind. Da fehlt nichts, angefangen vom vorbereitenden Wäschewaschen — 45 mal Bettwäsche, 90 Handtücher, 12 mal milchig und 12 mal fleischig Tischwäsche — bis zum Auto, das bestellt werden musste, um die Gäste dann zum Schluss zur Bahn zu bringen. Auf das Durchdenken der Arbeit wird Wert gelegt, auf das Sinnvollmachen, durch das die Mädchen erst die richtige innere Einstellung zur hauswirtschaftlichen Arbeit erhalten. Dies zu pflegen, ist neuerdings ein Kombinationsdienst *: eingerichtet worden, der auf der Idee der „kleinen Gruppe" fusst und vier Sechs-Personen-Haushalte umfasst. In jedem dieser Wahlhaushalte arbeiten im Zeitraum einer Woche ein Mädchen als „Hausfrau" und eins als „Angestellte" mit gemeinsamer Verantwortung. Nach drei Tagen tritt innerhalb der gleichen Gruppe Rollenwechsel ein. Jeder Haushalt umfasst vier Zimmer, eine Toilette und ein Bad. Der Einkauf der Lebensmittel erfolgt beim „Kaufmann". Dieser Kaufmann ist ebenfalls eine Schülerin und waltet in . der gut assortierten Speisekammer seines Amtes. Es wird bar bezahlt von dem Wirtschaftsgeld, die jede „Familie" wöchentlich zur Verfügung war einige Male im Rundfunk zu hören. Ausser ihm konzertieren Huber man, Kreisler, Heifetz, Milstein, Rostal, Goldberg und viele andere vor meistens ausverkauften Häusern. Temianka verfügt über ein eigenes Kammerorchester. Unter den Pianisten sind vor allen Dingen Artur Schnabel, der im Februar einen Abend in der Queens Hall gibt, und Ignatz Friedman, der grosse Interpret Chopinscher Klaviermusik, zu nennen. Vera Benenson spielt auf einem über 100 Jahre alten Klavier Mozärtsonaten mit grosser Delikatesse, Victor B a b i n und Vitsra V r o n s k y pflegen mit ausgesprochener Meisterschaft und verblüffender Virtuosität das Spiel auf zwei Flügeln, und Lilli Kraus bringt Kammermusik zusammen mit Simon Goldb e r g. Die Coventgarden-0 per steht vor einer grossen Saison, die durch die Krönungsfeierlichkeiten eine besondere Note erhält; auch hier sind viele jüdische Künstler von Rang tätig. Von jungen jüdischen Sängerinnen sind zu erwähnen: Ida Schlowska mit einem interessanten internationalen Programm, und Sarah Goldstein, die aus Palästina eine Fülle jüdischer Volkslieder mitbringt. Alice Schäff e r und Rose Walter, die beide früher in Berlin wirkten, pflegen mit bekannter Kultur das klassische deutsche Lied. Werke jüdischer Komponisten sind in London oft zu hören; besonders der Rundfunk lässt sich die Pflege solcher Schöpfungen angelegen sein. Gustav M a h 1 e r (ich hörte eine gute Aufführung der 4. Sinfonie unter Heinz Unger) wird oft geboten, und Namen wie Schönberg, Bloch, Milhaud, Moritz, Dukas und Toch erscheinen häufiger in den Programmen. Eine Spezialität pflegt Martin Taubmann. Sein Gebiet ist die sog. elektrische Musik, sein Instrument heisst Electronde. Es handelt sich um eine Verbesserung des elektrischen Instruments von Theremin, dessen Klangfarbe etwa zwischen einer Geige und einem Holzblasinstrument liegt. Der Ton wird lediglich hat Und dies ist der Punkt, wo die ersten ernsthaften Sorgen einsetzen. Denn das Waschen der kleinen Wäsche, die der Wochenplan für jede „Familie" vorsieht, das Silberputzen und Teekuchenbacken macht keiner Hausfrau und keiner Angestellten auch nur die geringsten Sorgen. Das können sie . alle. Aber ob und wie man mit dem Wirtschaftsgeld in einer Woche auskommen kann, das ist den meisten von ihnen doch etwas zweifelhaft. Zumal man nicht, wenn's so gegen die Woche zu knapp wird, seine „Familie" einfach mit Kaffee und Brot füttern kann, sondern sich an den allgemeinen Speisezettel halten muss. Jede Familie darf sich auch Gäste einladen, und der Donnerstag Abend steht unter der Devise: Extrafreude! Da laden sich die Familien gegenseitig ein, und der Phantasie wird, sowohl was Menü als auch Tischdekoration angeht, freier Spielraum gelassen. Ueber alles muss mit peinlicher Genauigkeit Buch geführt werden, und dies, sowie die Mengenberechnungen und Besorgungszettel machen „Hausfrauen" und „Angestellten" gleichermassen Kopfzerbrechen. Und dann kommt der Freitag. In der Küche ist Hochbetrieb. Denn es muss auch zum Sabbat vorgekocht werden. Auf dem riesigen Herd stehen zahllose Töpfe. Gemüse wird gekocht und Suppe, und unten in der Röhre brutzeln die Braten. Jedes der Mädchen hat mindestens zwei Hände zu wenig — und dann muss man zum Kaufmann gehen, um für zwei Tage einzukaufen . . . Neben dieser Haushaltführung, die ungewöhnlich aufregend ist, aber ausserordentlich instruktiv, gehen die allgemeinen Unterrichtsstunden: Englisch, Hebräisch, deutsche Geschichte und Literatur, Judentumskunde und jüdische Geschichte. Eine Haushaltlehrerin, die den Küehenbetrieb überwacht, steht zur Verfügung, ausserdem eine Gewerbelehrerin und Fachkräfte für den Sprachunterricht. Auch Nahrungsmittellehre wird erteilt und Gesundheitslehre, und die praktischen Erfahrungen im Haushalt werden unterstützt durch theoretische Haushaltkunde. Im allgemeinen aber wird der Theorie nur ein verhältnismässig kleiner Raum im Lehrplan eingeräumt und der Hauptwert auf die praktische Ausbildung gelegt. Hilfsbereitschaft und individuelle Fürsorge werden im Umgang mit den Gästen des Heims gepflegt und soziales Verhalten zur Umw t geübt. Nur 40 Minuten entfernt liegt Berlin. Berlin mit seinen Bildungsmöglichkeiten und dem Zuhause der meisten. Trotzdem aber geschieht es häufig, dass das eine oder andere der Mädchen keinen Gebrauch von dem ihm zustehenden Urlaub macht und seine Freizeit im Heim verbringt. Weshalb? Vielleicht, weil auch dieses Heim ein Zuhause ist, ein schönes, gepflegtes Zuhause, das im Gemeinschaftsleben eine Fülle menschlicher Beziehungen bietet und Wärme und Geborgenheit. Vera Craener Für einen Schwerkriegsbeschädigten wird ein moderner, leichtlaufender Krankenwagen (Dreiradwagen), evtl. mit einem kleinen Motor benötigt. Ferner wird für einen kranken Hilfsbedürftigen evtl. leihweise ein Laufstuhl sowie für einen anderen Bedürftigen ein Sofa gebraucht. Meldungen erbeten an die Abt. Betreuung der Jüdischen Winterhilfe, Berlin C. 2, Rosenstr. 2—i (D 1 6711 Apparat 41). durch Elektrizität erzeugt und durch einen Lautsprecher hörbar gemacht. Taubmann hat dieses Instrument durch originelle Ausnutzung seiner Mittel und durch zahlreiche Verbesserungen in der Tongebung zu einem Faktor erhoben, der künstlerisches Neuland erschliesst. Besonders mit den für das Instrument geschriebenen neuen Kompositionen haben seine Vorführungen im Rundfunk wie im Konzert hohes und erstaunliches Niveau. Es besteht die Absicht, ein Orchester solcher elektrischer Instrumente zu schaffen, das aus Elektronde, Trautonium, elektrischer Geige und elektrischem Cello, jeweils mehrfach besetzt, besteht. _ E. M. Österreichische Kunst auf englischen Bühnen Im Januar-Heft der von dem bekannten Theaterhistoriker Professor Joseph Gregor herausgegebenen neuen Zeitschrift „Theater der Welt" schreibt Georg Frh. zu Francken s t e i n, der österreichische Gesandte in London, über „Oesterreichisch-englische Beziehungen auf dem Gebiete des Theaters und .anderer Kunstzweige". Einleitend bemerkt er, dass speziell Theater und Musik „im hohen Masse dazu beigetragen haben, die durch die tragischen Ereignisse des Weltkrieges gestörte traditionelle Freundschaft und Harmonie zwischen Oesterreich und Grossbritannien wieder herzustellen". Im einzelnen erinnert er sodann an die Wiederaufnahme der internationalen Opernseason in London, die Dirigenten wie Bruno Walter und Carl Alwin Gelegenheit geboten habe, „den Ruhm der Kunststadt Wien in das Zentrum des britischen Weltreiches zu tragen". In der gehobenen Operette sei — neben Franz Lehär und Robert Stolz — durch Komponisten wie Oskar S t r a u s ■MKBiaBMBIWMl'AWnWM^TOa!^-"35391 Beschwerden über das Ausbleiben der C.-V.-Zeitung, Umleite- Teiinsche sind stets dem zuständigen Post' amt (Zeitungsstelle) zu unterbreiten. Die Bezugsgebühren sind an denBrief träger zu zahlen.