Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 3 (21.1.1937)
- Date
- 1937-01-21
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Siedlers m Palästina o'der gar die entsetzlichen [Verhältnisse in manchen sephardischen und jemenitischen Elendsvierteln kennt. Umgekehrt musste sogar der Mufti zugeben, dass in den Jahren englischer Verwaltung und Jüdischer Erschliessungsarbeit mancherlei Fortschritte erzielt -worden sind. Zwar sind die Erlöse aus den jüdischen. Bodenkäufen, wie der Mufti in einem anderen Zusammenhang betonte, zu einem gar nicht so kleine Teil ausländischen Grundbesitzern zugeflossen, also aus dem Lande herausgegangen. Aber gerade beim Thema der Bodenkäüfe musste sich der Mufti in seinen Tatsachen- und Zahlenangaben sehr erhebliche Unrichtigkeiten yon der Kommission selbst nachweisen lassen. Das jüdische Palästina wartet in Ruhe das Wie schon der Auftakt der arabischen ^Vernehmungen, die Aussage des Mufti, von der wir bereits berichteten, vermuten Hess, trägen die weiteren Erklärungen der arabischen Vertreter vor der Königlichen Kommission ein scharf radikales Gepräge. Sie •unterscheiden sich voneinander nur in Nuancen, die häufig auch innerhalb der einzelnen Aussagen selbst wechseln: man argumentiert teilweise vom Boden des Mandats aus und trägt trotzdem kein Bedenken, unmittelbar darauf mit aller Entschiedenheit die Abschaffung des Mandats zu fordern. Es ist zu hoffen, dass dieser innere Widerspruch der arabischen Zeugenaussagen, die sich durch die Negation des Man- 'dats ausserhalb der der Königlichen Kommission durch ihren Auftrag gesteckten . Grenzen stellt, bei der britischen Regierung entsprechende Beurteilung finden wird. In der Sitzung vom 13. Januar wurde der Generalsekretär des Obersten Arabischen Komitees, Auni Bei Abdul Hadi, ver- _ Dommen. Er stellte die in dem Churchill- Weissbuch von 1922 vertretene Auffassimg : der britischen Regierung, die von einem in Palästina zu errichtenden jüdischen Natio-; Dalheim spricht, in Gegensatz zu dem Stand- -punkt Weizmanns, der gefordert habe, dass Palästina so jüdisch sein solle wie England englisch* Die Araber Palästinas, so führte er. aus, würden sich als ein Volk eigener •Kultur niemals mit einer Aenderung ihrer •Lage, wie. sie durch die jüdische Einwanderung herbeigeführt werde, einverstanden erklären. Die britische Regierung habe zwar das Recht, von ihrem Eigentum zu verschenken, was sie wolle. Palästina aber sei nicht britisches Eigentum. England könne infolgedessen seine Politik in Palästina nur .„mit Gewalt durchführen, und auch die Balfour-Deklaration beruhe auf Gewalt. Auni Bei führte weiter Beschwerde;'darüber, dass der Artikel 22 des Völkerbundspaktes über Mandatsgebiete bei der Behandlung des Palästina-Mandats anders interpretiert werde, als es bei der Handhabung der Mandate für Syrien und den Irak geschehe. Nachdem sich seine Forderungen auf diese Weise zunächst innerhalb 'der Interpretation des Mandats bewegt hatten, offenbar um im Gegensatz zu der Taktik des Mufti die Kompetenz der Kommission nicht zu sprengen, erklärte er schliesslich, durch eine Reihe von Fragen [des Kommissionsvorsitzenden Lord Peel in die Enge getrieben, doch unumwunden, /dass die arabischen Forderungen auf Ab- ' Schaffung des Mandats hinausliefen. Der Zeuge versuchte sodann noch die Unzufriedenheit der Araber wirtschaftlich zu motivieren. Er führte Beschwerde darüber, 'dass die Juden sich der Naturschätze des Landes bemächtigt hätten und dass zwei der wichtigsten Konzessionen, die zur Ausbeutung der Salze des Toten Meeres (Novomejsky-Könzession) und die zur Verwertung Jier Wasserkräfte (Ruthenberg-Werke), Jüdeti gegeben worden seien. Der Vorsitzende, Lord Peel, fragte den Zeugen, ob sich denn die Araber jemals um diese Konzessionen beworben hätten. Die Frage brachte Auni Bei sichtlich in Verlegenheit. Er vermied eine direkte Beantwortung und : meinte, es sei fraglich, ob die Regierung überhaupt berechtigt gewesen sei, diese Konzessionen zu vergeben. Eine weitere Beschwerde, die der Zeuge vorbrachte, war 'die, dass die hebräische Sprache in Palästina als eine der offiziellen Landessprachen anerkannt wird, dass amtliche -Dokumente in ihr ausgestellt werden und dass Geldnoten und Marken auch hebräisch beschriftet sind. Sir Laurie Hammond: Wird dadurch Irgendwer beeinträchtigt? Auni Bey: Das ist Empfindungssache. Nach unserem Gefühl ja. Ebenso wie der Mufti verlangte auch weitere Plaidoyer des Gegners ab". Die jüdischen Vertreter haben vorgebracht, was vorzubringen war. Manche meinen sogar, sie hätten schon zu viel vorgebracht. Es lässt sich in der Tat nicht leugnen, dass Tempo und Dauer, Umfang und Intensität der Arbeit während der zweiten, der jüdischen Epoche der Vernehmungen, auf allen Seiten schon eine gewisse Nervosität ausgelöst hat. -Nicht nur bei den unmittelbar Beteiligten, den Kommissionsmitgliedern und den Zeugen, glaubte man zuweilen solche Anzeichen von Ueberlaslung und Ueberreizung zu bemerken, sondern auch in .der jüdischen Oeffentlichkeit innerhalb und ausserhalb Palästinas. In der Presse und sogar in der Leitung der» Jewish Agency wurde vereinzelt an den Aeusserungen jüdischer Vertreter eine Kritik Auni Bey völlige Einstellung der jüdischen Einwanderung und Verbot des Bodenverkaufes an Juden. Die Tatsache, dass die Juden über die ganze Welt zerstreut und überall Verfolgungen ausgesetzt seien, dürfe nicht zur Vernichtung des arabischen Volkes führen. Auch unter dem türkischen Regime haben die Araber zu leiden gehabt, aber sie seien damals Herren im eigenen Lande gewesen und nicht daran gehindert worden, ihre friedlichen Bestrebungen zu verfolgen. Wenn die englische Regierung den Arabern in Palästina nicht Gerechtigkeit widerfahren lassen werde, so würden die Araber versuchen müssen, sich selbst zu helfen. Ohne Gerechtigkeit für die Araber könne es keinen Frieden im Lande geben. In einer zweiten Vernehmung Auni Bey Abdul Hadis wurde diesem die Frage vorgelegt, wie-sich die Araber zu dem Plan einer arabisch-jüdischen Round-Table-Konferenz und zu einer eventuellen Einteilung a Palästinas in arabische und jüdische Kantone verhalten. Beide Förderungen lehnte Auni Bey rundweg ab. Er ging sogar so weit, zu erklären, dass die Araber sich nicht einmal mit der Verminderung weiterer jüdischer Einwanderung zufrieden geben würden. Auch die Zahl der jetzt in Palästina lebenden Juden sei zu hoch. Am 14. Januar wurde der Präsident der palästinensisch-arabischen Partei (der sog. Mufti-Partei) Dschemal el Husseini ver* nommen. Auch er war so inkonsequent, einerseits zu erklären, dass das Palästina- Mandat für die Araber ein illegaler Vertrag sei und andererseits zu behaupten, dass die palästinensische Regierung das Mandat nicht gerecht durchführe. Er klagte über die Ueberbesteuerung der Felachen und über die mangelnde Ermutigung von Selbstverwaltungseinrichtungen. Auf den Einwand Lörd Peels, dass die Araber sich bisher stets geweigert hätten, sich an einer gesetzgebenden Versammlung zu beteiligen, antwortete Dschemal el Husseini, das sei deswegen geschehen, weil man ihnen nicht dieselben Rechte zubilligen wollte wie den Arabern in Syrien und im Irak. Auch er schloss mit der schlecht- . verhüllten Drohung, dass die Araber sich aktiv gegen das Mandat wenden würden. Der nächste Zeuge, der zweite Sekretär des Obersten Arabischen Komitees, Fuad Saba, sprach über die angeblichen wirtschaftlichen Ursachen der Palästina-Unruhen. Am 15. Januar vernahm die Königliche Kommission in nichtöffentlicher Sitzung den Chefsekretär der Palästina-Regierung, John Hathorn Hall. Ueber diese Vernehmung will der Londoner Korrespondent der Jerusalemer Arabischen Zeitung „El Liwaa" wissen, dass sich Hathorn Hall zugunsten des arabischen Standpunktes geäussert habe. Am 16. Januar fand wiederum eine öffentliche Sitzung statt, bei der Fuad Saba seine Aussagen fortsetzte. Als nächster Zeuge äusserte sich der Bürgermeister von Jerusalem, Dr. Khaldi, über den Anteil der Araber an der Verwaltung und die Forderungen der Araber nach Ausbau der Selbstverwaltungseinrichtungen. Die letzten Unruhen seien darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung das Zutrauen zu England verloren habe. Der Zeuge führte weiter Beschwerde darüber, dass die Regierung das Budget durch den Gebrauch von drei verschiedenen Amtssprachen belaste, dass sie die Befugnisse der Stadtverwaltung einenge und es zulasse, dass die Hälfte des Stadtrats von Jerusalem aus Juden bestehe. Auf eine Zwischenfrage von Sir Horace Rumbold musste der Zeuge allerdings zugeben, dass die Juden in Jerusalem die Bevölkerungsgeübt, die Im Interesse der Sache vielleicht noch hätte zurückgestellt werden können. Gewiss wird man zugeben müssen, dass auch den jüdischen Vertretern taktische oder sonstige Fehler unterlaufen sein können und die Diskussion über etwaige jüdische Vorschläge zur Endlösung ist — abgesehen von dem schon feststehenden wichtigen Vorschlag einer Round-Table-Konferenz — noch im vollen Gange. Aber man muss gerade den jüdischen Vertretern die ungeheure Schwierigkeit der Situation zugute halten. Wohl selten vorher ist von. irgendeiner sozialen oder ■nationalen Gruppe verlangt worden, ihr einfaches Recht auf Leben und .Lebensraum gerichtsnotorisch unter Beweis zu stellen und sich zu verantworten, weil sie überfallen worden ist. Der arabische Arbeitervertreter Mansur machte die Palästinaregierung für die schlechte Lage der arabischen Arbeiter verantwortlich, die durch die jüdische Einwanderung von ihren Arbeitsplätzen verdrängt werden. ~ ■••■'-■■«■ , . Am 18. Januar hielt die Kgl. Kommission ihre letzte öffentliche Sitzung ab. Es wurde der griechisch-katholische Bischof von Jerusalem vernommen. Er verstieg sich zu der Behauptung, dass die Juden die Absicht hätten, sich christlicher heiliger Stätten, die auf dem Platz des ehemaligen Tempels stehen, zu bemächtigen. Wenn die Juden in Palästina das Uebergewicht erlangen sollten, erklärte der Bischof, würden sie alle heiligen Stätten „vergewaltigen". Als nächster Zeuge erschien vor der Kommission der Direktor der Jerusalemer Quäkerschule, Dr. Totah. Er erklärte u. a., es gebe unter der arabischen Bevölkerung 85 Prozent Analphabeten und dies komme im kulturellen Niveau des Landes zum Ausdruck. Auni Bei Abdul Hadi gab ergänzende Aufklärungen zu seinen früheren Aussagen, da er die englische Uebersetzung seiner arabisch gemachten Ausführungen beanstandete. Er betonte, dass die von ihm ausgesprochene Ablehnung einer Round-Table-Konferenz so aufzufassen sei, dass die Araber zu einer solchen Konferenz nur unter den jetzigen Bedingungen nicht bereit seien. Als letzter arabischer Zeuge wurde der christliche Rechtsanwalt Georg Antonius vernommen. Er äusserte sich über die auf arabischer Seite herrschenden Auffassungen über die Ursachen der letzten Unruhen und meinte, die Hauptursache sei darin zu suchen, dass die Regierung den Verwaltungsdienst nicht richtig organisiert habe, und dass die Verwaltung phantastische Geldsummen verschlinge. Der zweite Grund sei der, dass die Araber' das Gefühl begünstigt werden, gehe u.a. daraus hervor, dass die Regierung zwischen den jüdischen Kolonien Verbindungsstrassen baut. Als weiterer arabischer Zeuge erschien Hassan Sidky Dajani, der während des Generalstreiks Sekretär des Streikkomitees war. Er versuchte, die Kommission davon zu überzeugen, dass die Juden nicht in friedlicher Absicht nach Palästina kämen. Als Beweis dafür wies er darauf hin, dass die Juden angeblich die Forderung erhöben, man solle bei öffentlichen Arbeiten in jüdischen Gebieten nur Juden beschäftigen; ausserdem verlangten jüdische Stadtverordnete bei Sitzungen gemischt jüdischarabischer Stadtverwaltungen, dass die arabischen Reden ins Hebräische übersetzt werden. Dajani verlangte die Einsetzung einer arabischen Nationalregierung und die Ersetzung der britischen Beamten und Polizisten durch Araber. Es erschien ferner der christliche Bürgermeister von Bethlehem, el Bandac, der über Einwanderungsfragen sprach und — offenbar im Interesse der Flüchtlinge aus Syrien — Schutz für staatenlos "Gewordene verhätten, schlechter behandelt zu werden als die Juden. Lord Peel: Genau dasselbe behaupten die Juden von sich. Antonius: Trotzdem haben die Araber die Empfindung, dass sie durch die Regierung in der Frage der jüdischen Einwanderung und der Bodenpolitik benachteiligt werden. In der Nachmittagssitzung wurde die Vernehmung des Zeugen Antonius beendet. Dann gab High Commissioner Sir Arthur Wauchope unter Ausschluss der Oeffentlichkeit eine abschliessende Darstellung über den Standpunkt der Palästinaregierimg zu den von der Kommission behandelten Fragen. Damit hat die Königliche Kommission ihre Vernehmungen beendet. Ihre Rückreise über Aegypten ist für den 24. Januar geplant. Auch Dr. W e i z m a n n hat bereits das Land verlassen. Er ist am 17. Januar über Aegypten nach England abgereist, von wo er sich am 23. Januar nach Amerika zu begeben gedenkt. Der deutsche Export nach Palästina Der Import deutscher Waren nach Palästina hat sich im Verhältnis zu dem Rückgang des palästinensischen Gesamtexports nur sehr wenig vermindert Bei einem Importrückgang von 26,1 Prozent in den ersten neun Monaten ist die deutsche Einfuhr nur um 10,4 Prozent, im Oktober bei einem Ge?amtrückgang von 16,3 Prozent nur um 1,7 Prozent gesunken. Der Import aus Deutschland wird für das ganze Jahr 1936 auf zwei Millionen Pfund geschätzt; 1935 betrug er 2,2 Millionen Pfund. Mit diesen Ziffern würde Deutschland an die erste Stelle unter den Lieferanten Palästinas rücken, wenn man die reine Wareneinfuhr in Betracht zieht. Postschlüsse nach Uebersee Vorbemerkung: Diese Uebersicht erscheint wöchentlich. Sie ist ohne Gewähr. Postschluss für Luftpostsendungen ist in Berlin beim Postamt C 2, in Frankfurt/Main beim Bahnpostamt 19 oder Flughafen. Einwurf bei anderen Postämtern oder in anderen Orten bis zu 1 Tag früher als hier vermerkt. Nordamerika a) Seeweg 25.1. ab Berlin; 25.1. ab Hamburg 19 Uhr (..Bremen" 26.1. ,y> Bremen): 1.2. an New-York 26.1. „ „; 26.1. .. „ 17 Uhr („Washington" 27.1. . Hamburg): 4.2. 27.1. „; 28.1. „ ., S Uhr f..Hamburg" 28. ■ „ Cuxhaven): 5.2 ,. 1.2. „ „; 1.2. „ „ 19 Uhr („Europa" 2.2. ., Bremen); ' 8.2. „ b) Luftweg (Luftschiffverkehr und Nachbringeflüge finden während der Wintermonate nicht statt) Südamerika a) Seeweg 22.1. ab Berlin 16 Uhr: 23.1. ab München 9 Uhr (Schiff 24.1. ab Neapel): 5. 2. an Rio: 9. 2. an Buen. Aires 31.1. „ „ 14 Uhr; 1. 2. „ Frkf./M. 8 Uhr (Schiff 3. 2. „ Bordeaux); 15. 2. „ „; 18. 2. „ b) Luftweg 23.1. ab Berlin 9 Uhr: 23,1. ab Frankfurt/M. 13 Uhr (Französische Luftpost): Laufzeit bis Rio 5 Tage 27.1. „ „ 21 Uhr: 27.1. „ „ 24 Uhr (Deutsche Luftpost); „ ., „ 3 „ (Zuschlag auf Auslandsporto nach Brasilien /,25 RM für je 5 g; nach Argentinien 1,50 RM für je 5 g) Südafrika a) Seeweg 27.1. ab Berlin 8 Uhr; 27.1. ab Köln 21 Uhr: 29.1. ab Southampton (Schiff); 12. 2. an Kapstadt (Von Kapstadt in 30 Stünden nach Johannesburg und Pretoria) b) Luftweg 22.1. ab Berlin 22 Uhr 15 Min.; 22.1. ab München (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; Laufzeit 8—9 Tage 26.1. „ „ 22 Uhr 15 Min.; 26.1. „ „ (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; „ 8-9 „ (Zuschlag auf Auslandsporto 35 Pf. für je 5 g) Palästina a) Seeweg 21.1. ab Berlin 24 Uhr; 22. 1. ab Hamburg 15 Uhr (Schiff 24.1. ab Neapel); 28.1. an Haifa 23.1. „ 14 Uhr; 24.1. „ München 9 Uhr (Schiff 26.1. „ Plräus): 30.1. „ Jaffa 26.1. „ „ 14 Uhr; 27.1.%, „ 9 Uhr (Schiff 28.1. „ Brindisi); 1.2. „ „ b) Landweg 22,1. ab Berlin 14 Uhr: 23.1. ab München 9 Uhr (über Belgrad—Istanbul); 27.1. an Hiafa 24.1. „ „ 14 Uhr: 25.1. „ „ 9 Uhr ( „ *"„ „ ); 29.1. „ „ 27.1. „ „ 14 Uhr; 28. 1. „ „ , , 9 Uhr f „ „ ); 2.2. „ „ (Leitvermerk „Ueber Belgrad^-htanbul") c) Luftweg 22.1. ab München (Bahnp. Amt 1) 18 Uhr; Laufzeit bis Jaffa 2 Tage 23.1. „ Berlin fi Uhr; 23.1. ab München 18 Uhr; „ „ „ 2 „ 24.1..... 1'» Uhr;- „ „ „ 2 ., 26.1. ,. München (Bahnp. Amt 1) 1H Uhr; „ „ „ 2 „ 27.1. „ Berlin 6 Uhr; „ „ „ 2 „ 28.1. „ „ 10 Uhr; 28.1. „ „ IS Uhr; „ „ „ 2 „ (Zuschlag auf Auslandsporto 10 Pf. für je 5 g, mindestens 15 Pf.) Die Vernehmungen sind beendet Die arabischen Aussagen juass aie juaen von aer itegierung langte. Die letzte öffentliche Sitzung