Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 1 (7.1.1937)
- Date
- 1937-01-07
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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det StUedsMei stekkt... Be-! M.-Gla'dbach Mappte es dagegen ausgezeichnet. Gegen den Wind konnten die Gastgeber zunächst zwei Treffer vorlegen, und erst nach der Pause kam auch Bonn zu einem Tor, nachdem man durchweg offen gekämpft hatte. Mit 2:1 siegten die M.-Gladbacher »Verlauf und Leistungen gemäss verdient. Im Spiel der 2. Mannschaften gab es ein 2:2- TJnentschieden, die 2. Schüler von M.-Gladbach siegten 2:0. Im Industriebezirk trafen sich Dortmund la und Dortmund Ib. 7:4 siegte die la- Mannschaft. J. G. Nordwestdeutschland Hamburger Hockey diesmal unentschieden Am 3. Januar kam es in Hamburg einmal ■wieder zu einer Hockey-Begegnung zwischen dem Schild und dem Bar Kochba. Während die Schild-Leute für Torwächter und Verteidiger Ersatz einstellen mussten, hatte die Makkabi- Mannschaft in dem vorzüglichen Waldmann (Bar ■■anBaBBBIBBBHMBMEHBBHHM Schwimm-M eistersckaften in Hindenburg Die diesjährigen Reiehsmeisterschaften des „Schild" (Sportbund des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten) im Schwimmen finden nun endgültig am 21. Februar in Hindenburg (Obschl.) statt. Zur Durchführung gelangen neben zahlreichen Rahmenwettbewerben, die in der Hauptsache der Jugend vorbehalten sind, folgende Meisterschaften: Herren: 100 m Kraul, 400 m Kraul, 100 m Rücken. 200 m Brust, 3 x 100 m Lagenstaffel, 3 x 100 m Bruststaffel. 3 x 50 m Kraulstaffel. Damen: 100 m Kraul, 100 m Rücken, 200 m Brust, 3 x 50 m Kraulstaffel, 3 x 100 m Bruststaffel, 3 x 100 m Lagenstaffel. Es ist zu erwarten, dass trotz der für west- und südwestdeutsche Sportgruppen nicht gerade günstig gelegenen Austragungsstätte die Beteiligung aus allen Teilen des "Reichs eine recht zahlreiche sein und so die Veranstaltung zu einem schwimmsportlichen Höhepunkt der Saison werden wird. BBSBaaSSBBBBSBBSBSSBSSS&afiSBBB Kochba Berlin) eine wertvolle Verstärkung/ Das Endergebnis lautete nach ausserordentlich bewegtem Spielverlauf unentschieden 3:3 (2:2). Die Bar Kochbaner gingen bald mit 1:0 in Führung, kurz nach dem Ausgleichstreffer des Schild ist wieder der _ blau-weisse Sturm durch: 2:1 für Bar Kochba. Ein wunderschöner Durchbruch des Schild führt zum 2:2. Nach der Pause geht der Schild trotz leichter Ueberlegenheit der Gegner mit 3 :2 in Führung. Im Anschluss an eine Strafecke erzielte Bar Kochba schliesslich das verdiente Ausgleichstor IV. Die Abseitsregel im Fussball „Abseits, Herr Schiedsrichter!" Diesen Ruf hört man in vielen Fällen von Zuschauern und Spielern — oft mit Recht, aber auch oft mit Unrecht. Meiner Ansicht nach sind jedem auch noch so sattelfesten Kollegen schon Abseitsfehler unterlaufen und Reklamationen dieser Art entgegengebracht worden. Nicht immer fallen sie ins Gewicht, dann nämlich, wenn aus ihnen keine Torerfolge entspringen. Trotzdem siüd bereits wichtigste Meisterschaftsspiele und selbst Länderspiele für die ja wohl das beste Schiedsrichtermaterial zur Verfügung steht, durch Abseits-Fehlentscheidungen beeinflusst worden, woraus am besten hervorgeht, wie delikat gerade die Anwendung der Abseitsregel behandelt werden muss. Um hierüber das Wichtigste in klarster Form sagen zu können, lasse ich die Auslegung des International Board und einige erwähnenswerte amtliche Entscheidungen folgen: Wenn ein Spieler am Ball ist, steht jeder.der gleichen Partei, der in diesein Augenblick des Spielgeschehens der gegnerischen Torlinie näher ist, (abseits) aus dem Spiel, er darf in diesem Fall weder selbst den Ball spielen, noch irgendwie einen Gegner oder das Spiel störend beeinflussen, es sei denn, es durch einen unhaltbaren Schuss von Waldmann. An diesem Stand änderte sich dann trotz vieler dramatischer Torszenen nichts mehr. Das Damen spiel bestritt der Schild mit siebenfachem Ersatz und verlor unter diesen Umständen klar mit 0:3 (0:2). Die Begegnung der zweiten Herrenmannschaften endete dagegen mit einem klaren 3:1- Erfolg -des Schild. P. H. Fussball in Bremen Sportgruppe Minden spielte am 3. Januar in Bremen gegen den dortigen Schild und musste sich nach fairem, offenem Spiel eine 0:6- (0 : 2 -) Niederlage gefallen lassen. Eine Tischtennis begegnung beider Vereine ergab für Bremen einen glatten 11: 0 - Sieg. G. II. Süd Westdeutschland Fussbaliüberraschung in Heilbronn Der hohe 5:0- (2:0-) Ueberraschungssieg von Schild Heilbronn über Schild Darmstadt kam befinden sich mindestens zwei Spieler des Gegners zwischen ihm und der _ angegriffenen Torlinie. Ein Spieler ist nicht abseits bei Abstoss, Eckball, Einwurf oder wenn der Ball zuletzt von einem Gegner gespielt worden ist bzw. wenn er sich in dem Augenblick, in dem der Ball durch einen Spieler der eigenen Partei gespielt wird, in seiner eigenen Hälfte befindet. Es ist noch kein strafbarer Verstoss gegen die Abseitsregel, wenn ein Spieler zwar in Abseitsstellung steht, aber nicht eingreift. Zu pfeifen ist erst dann, wenn er in dieser Stellung in die Spielhandlung eingreift, also zumindest die Aufmerksamkeit der abwehrenden Partei auf sich zieht. Ueberaus wichtig erscheint mir auch der Teil der Regeln, der — eigentlich selbstverständlich — besagt, dass alle anderen Bestimmungen auch auf den abseits stehenden Spieler anzuwenden, d. h. alle Fouls, die an ihm begangen werden, ebenso' streng zu ahnden sind wie bei Spielern, die sich im Spiel befinden. Wie kann ein Schiedsrichter die Abseiissteilung am besten beurteilen? Wird ein Angriff gegen ein Tor vorgetragen, ist es vor allem wichtig, in Ballhöhe zu bleiben, um die genaue Stellung der Spieler, auch derjenigen, die nicht direkt am Ball 6ind, zu kennen. Moritz Fuchs, Leipzig. am 3. Januar dadurch zustande, dass die Gastgeber viel flüssiger und uneigennütziger als ihre Gegner spielten. Ausgezeichnet in Form waren bei Heilbronn vor allem die Läufer Landauer und Lindner, der Verteidiger Kussiel und der Linksaussen Adler. Der Ausklang des Kampfes befriedigte nicht restlos, da zwei Darmstädter Spieler wegen undisziplinierten Verhaltens in den letzten 20 Minuten herausgestellt wurden. Darmstadt zeigte diesmal nicht annähernd das raumgreifende und durchschlagskräftige Spie! wie bei der Begegnung in Darmstadt, wo sich Heilbronn seinerzeit glatt "geschlagen bekennen musste. L. Bckh. Schild Frankfurt a. M. nahm Revanche Der JTV 02 Köln erwiderte am 3. Januar den kürzlichen Besuch des Schild Frankfurt a. M. :n Köln durch die Entsendung von zwei Handballmann Schäften nach Frankfurt. Die Frankfurter Frauen nahmen für ihre Kölner Niederlage mit 12:0 gründliche Revanche. Sie spielten absolut überlegen, und nur der Kölner Torhüterin war es zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Dagegen liees Sei den Gasten besondere die Ve* teidigung zu wünschen übrig. Das Spiel der „Ersten Männer" war trotz der schlechten Bodenbeschaffenheit abwechslungsreich und interessant. Es entwickelte sich ein ausgezeichneter Kampf, in dem die Frankfurter Mannschaft etwas schussfreudiger schien; die Kölner waren besser als im Vorspiel, die Hintermannschaft gut und besonders der Halblinke gefährlich. Das Resultat von S : 5 (3:1) für Frankfurt a. M. entspricht dem Verlauf. L. B. Makkabi-Fussballer in Brüssel Die Fussball - Meistermannschaft des Deutschen Makkabikreises, Bar Kochba Frankfurt a. M., spielte am 25. Dezember in Brüssel gegen eine dortige Makkabivertretung. Nach hartnäckigem Kampf zweier gleichwertiger Gegner erlitten die nicht in bester Besetzung antretenden, dazu noch recht unglücklich operierenden Frankfurter eine 2 : 3 (2 :2) - Niederlage, hinterliessen jedoch trotzdem einen vorzüglichen Eindruck, der in der sofortigen Rückspielabmachung seine Bestätigung fand. Das Spielgeschehen sah zunächst Brüssel im Vorteil und bald mit 2 :0 in Führung, die aber schon bei Schluss der 1. Spielhälfte wieder wettgemacht war. Nach der Pause gelang es dann Brüssel, trotz drückender Ueberlegenheit des deutschen Makkabimeisters, als Abschluss eines plötzlichen Durchbruches den dritten und siegbringenden Treffer zu markieren. In der Frankfurter Mannschaft lieferten vor allem Mittelläufer Herrsch und der im Sturm spielende Walter -Grünebaum hervorragendes SpieL Auf Skifahrt Die Wintersportler des Landesverbandes Ob er Schlesien im Sportbund veranstalteten kürzlich einen Ausflug in das polnischschlesische Gebirge der Beskiden, an dem 69 Skiläufer undf -läuferinnen teilnahmen. Bei herrlichstem Wetter und einer Neuschneedecke von 45 Zentimeter am ersten und 105 Zentimeter am zweiten Tag, wurde ein Kursus für Anfänger unter Leitung von Sportlehrer Strauss abgehalten, während Dr. Pick die Tourenläufer anführte. Die skisportliche Ausbeute war gut. Für Februar ist eine Wiederholung der Veranstaltung nach Zakopane vorgesehen. W. F. Die Winterfahrt des Vereins jüdischer Bergsteiger und Skiläufer (im Deutschen Makkabikreis), führte diesmal ins Riesengebirge. Die Schneeverhältnisse stellten zwar an die 30 Teilnehmer, darunter eine Schülergruppe des Landschulheims Caputh, recht hohe Anforderungen, doch wurden bei bester Stimmung fast täglich vielstündige Touren unternommen. H. C. Gustav Brück (Wuppertal) 60 Jahre alt Am 2. Januar hat Rechtsanwalt Gustav Brück, einer der langjährigsten und bewährtesten ehrenamtlichen Mitarbeiter des Landesverbandes Rheinland-Westfalen des Jüdischen Centraivereins, sein 60. Lehensjahr vollendet. Seit Ende des Weltkrieges, an dem er als Offizier und Kompagnieführer teilnahm und aus dem er mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet zurückkehrte, hat Gustav Brück dem Vorstand des Landesverbandes Rheinland-Westfalen des C.-V. ununterbrochen angehört. Die Ortsgruppe Wuppertal hat er bis vor wenigen Jahren geleitet. Alsdann zwang ihn die Fülle jüdischer Ehrenämter, die er bekleidet, seine C.-V.-Tätigkeit auf eine um so intensivere Teilnahme an der Leitung des Landesverbandes za beschränken. Rechtsanwalt Brück gehört u. a. seit 27 Jahren dem Vorstand der jüdischen Gemeinde Elberfeld an, seit 1929 als deren Vorsitzender. In schweren und bewegten Stunden hat die unbeirrbare Ruhe und Sachlichkeit des Jubilars auf seine Freunde stets ausgestrahlt; die Güte seines Wesens und die ständige Bereitschaft, zu raten und zu helfen, hat ihm die Herzen aller gewonnen, die mit ihm in engere Berührung traten. Wir wissen, dass der Beginn eines neuen Lebensjahrzehnts bei Gustav Brück keinen Anlass zu mehr oder weniger abschliessender Rückschau bildet, sondern nur einen Haltepunkt dastellt, um sich des Geleisteten dankbar zu erinnern, Glück für die Zukunft zu wünschen und auf noch lange Jahre gemeinsamer fruchtbringender Arbeit zu hoffen. Ernst Plaut. Aus den Gemeinden 25jähriges Amtsjubiläum von Prediger Lewin-Herford In diesen Tagen begeht der Prediger der Synagogengemeinde Herford. Erich Lewin, sein 25jähriges Amtsjubiläum. Der Jubilar trat im Januar 1912 in die Dienste der Gemeinde Schöneck, sodann war er in Bunzlau als Prediger. Lehrer und Kantor tätig und machte den Weltkrieg im Heeresdienst mit. Im August 1920 wurde Prediger Lewin nach Köslin berufen, wo er 15 Jahre hindurch wirkte, um dann einem Rufe der Synagogengemeinde Herford zu folgen. Neben seiner seelsorgerischen, erzieherischen und musikalischen Tätigkeit hat sich Erich Lewin ganz besonders auch auf dem Gebiet der C.-V.-Tätigkeit und der sozialen Arbeit betätigt. Nebenamtlich führte er in Köslin eine Zeit hindurch die Syndikatsgeschäfte des Landesverbandes Pommern. Eine Reihe der in Pommern gegründeten C. - V. - Jugendgruppen wurden von Lewin zusammen mit dem verewigten Rechtsanwalt Karl Simon (früher Köslin) ins Leben gerufen. Auch heute noch ist Prediger Lewin ein treuer Freund des C.-V. Der Centrai-Verein gratuliert ihm aufs herzlichste. Neuer Rabbiner in Hildesheim Ende Dezember fand die feierliche Einführung des neuen Landrabbiners Schwarz, der bisher in Liegnitz amtierte, statt. Nachdem der neue Rabbiner von einem durch Kantor Cysn e r vorgetragenen Boruch habo empfangen worden war, begrüsste ihn der Gemeindevorsteher Rehfeld in seinem neuen Amte und versicherte ihn des vollsten Vertrauens seiner neuen Gemeinde. Im Anschluss daran wies Gemeindevorsteher Dr. Berg auf die Jahrhunderte alte Geschichte der Hildesheimer Gemeinde und besonders des Landrabbinats hin und gab dem Wunsche Ausdruck, dass die Amtszeit des neuen Landrabbiners sich so erfolgreich wie die seiner Vorgänger gestalten möge. Landrabbiner Schwarz nahm sodann zu seiner ersten Predigt das Wort, um mit dem Ausdruck des Dankes für das entgegengebrachte Vertrauen sein Bemühen zuzusichern, auf jedem Gebiete seiner Wirksamkeit sein Bestes zu geben. Er rief zugleich in zu Herzen gehenden Worten zur Geschlossenheit und Einigkeit auf. Siegmund Rothschild Die israelitische Gemeinde Heidelberg, die eben erst das Ableben ihres früheren Vorstehers Dr. Theodor Kaufmann zu beklagen hatte, hat durch das Hinscheiden Dr. Siegmund Rothschilds, der am 2. Januar im 77. Lebensjahre seinem Leiden erlag, einen neuen schweren Verlust erlitten. Der Entschlafene war zuerst in Walldorf (Baden) als Landarzt tätig gewesen. Gleich vorbildlich wie als Arzt hat er als Mitglied der Gemeinde gewirkt. Er war auch Abgeordneter der badischen Landessynode. Noch in schwerer Krankheit blieb er ein Unermüdlicher. G.L. Bildungsarbeit in Dortmund In diesem Winter gelang es in Dortmund, die in vielen kleinen Bünden zersplitterte Bildungsarbeit in einem allgemeinen, von der Gemeinde und Verbänden aller Richtungen getragenen Lehrhaus zu vereinigen. Die Bildungskurse der jüdischen Religionsgemeinde Dortmund wurden am 21. Oktober mit einer feierliehen Veranstaltung eröffnet, in der Oberrab'biner Dr. Carlebach (Hamburg) über das Thema „Väter und Söhne; wie stehen die Generationen zur Religion?" sprach. Am 6. Dezember sprach Eduard Strauss (Frankfurt am Main) über „Franz Rosenzweig und wir". Am Vormittag hatte Eduard Strauss eine Lerntagung über „Schrifttexte zur Geschichte vom Propheten Elijahu" abgehalten. Aus den Familien Frau Johanna Loewenstein (Berlin) begeht am 9. Januar ihren 95. Geburtstag. — Fräulein Minna Sussmann (Hamburg) wird am 10. Januar 75 Jahre alt. — Simon Löwenstein (früher Wabern, jetzt Eschwege) feiert am 11. Januar seinen SO. Geburtstag. — Alexander Lind (früher Bermuthshain, jetzt Marktsfest a. M.) vollendet am 12. Januar sein 80. Lebensjahr. — Frau Elly Holzmann geb. Plaut (Apolda/Thür.) wird am 14. Januar 75 Jahre alt. — Louis Ephraim und Frau Clara geb. Jablonski (Berlin) feiern am 11. Januar das Fest der Goldenen Hochzeit. Louis Ephraim, der am 27. Januar sein 85. Lebensjahr vollendet, war während des Weltkrieges stellvertretender Bürgermeister seiner Vaterstadt Grätz/ Posen. — Sanitätsrat Dr. Oskar Wienskowitz und Frau Dora geb. Schäffer (früher Löbau, jetzt Dresden-A.) feiern am 12. Januar die Goldene Hochzeit. — Bernhard Starkmann und Frau Marie geb. Salzmann (früher Ostrowo, jetzt Breslau) feiern am 17. Januar die Diamantene Hochzeit. Die bekannte Sängerin Alice Geisenberg hat sich mit Hans Zutrauen, Praktikant am Jüdischen Krankenhaus, verheiratet. Verschiedene Logen aus dem Reich teilen uns mit, dass eine Reihe wertvoller wissenschaftlicher Zeitschriften bei ihnen leihweise zur Verfügung stehen. Alle jüdischen Geistesarbeiter, die Interesse dafür haben, können, auch wenn sie nicht Logenmitglieder sind, in diese Zeitschriften Einsicht nehmen. Wir bitten die Interessenten, sich jeweils bei den Logen zu erkundigen. Postschlüsse nach Uebersee Vorbemerkung: Diese Uebersicht erscheint wöchentlich. Sie Ist ohne Gewähr. Postschlass für Luftpostsendungen ist in Berlin beim Postamt C 2, in Frankfurt/Main beim Bahnpostamt 19 oder Flughafen. Einwurf bei anderen Postämtern oder in anderen Orten bis zu 1 Tag früher als hier vermerkt Nordamerika a) Seeweg 11.1. ab Berlin; 11.1. ab Hamburg 19 Uhr („Berengaria" 13.1. ab Cherbourg): 19.1. an New-York 14.11. „ „; 14.1. „ „ 19 Uhr („Europa" 15.1. „ Bremen); ' 21.1. „ 18.11. „ „; 18.1. „ „ 19 Uhr („Aquitania" 20.1. „ Cherbourg); 26.1. b) Luftweg (Luftschiffverkehr und Nacbbringeflüge finden während der Wintermonate nicht statt) Südamerika a) Seeweg 7.1. ab Berlin 21 Uhr: 8.1. ab Frkf./M. 8 Uhr (Schiff 9.1. ab Boologne); 25.1. an Rio; 29.1. an Buen. Aires 13.1. „ „ 30 Uhr; 14.1. „ Hamburg 6 Uhr (Schiff 14.1. „ Hamburg); 27.1. „ „; 30.1. 14.1. „ „ 18 Uhr; 15.1. „ Frkf.fM. 8 Uhr (Schiff 16.1. „ Boulogne); 1.2. ,, „ : 5. 2. „ b) Luftweg 9.1. ab Berlin 9 Uhr; 9.1. ab Frankfurt/M. 13 Uhr (Französische Luftpost); Laufzeit bis Rio 5 Tage 13.1. „ „ 21 Uhr: 13.1. „ „ 24 Uhr (Deutsche Luftpost); Laufzeit bis Rio 3 Tage (Zuschlag auf Auslandsporto nach Brasilien l.25 RM für je 5 g; nach Argentinien 7,50 RM für je 5 g; Südafrika a) Seeweg 12.1. ab Berlin 22 Uhr; 12.1. ab Hamburg 24 Uhr; 13.1. ab Hamburg (Schiff); 1. 2. an Kapstadt 13.1. „ „ 8 Uhr; 13.1. „ Köln 21 Uhr; 15.1. „ Southampton (Schiff); 4.2. „ Walfischbai (Von Walfischbai in 4 Tagen nach Lüderiizbuchl; von Kapstadt in 30 Stunden nach Johannesburg und Pretoria) b) Luftweg 8.1. ab Berlin 22 Uhr 15 Min.; 8.1. ab München (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; Laufzeit 8—9 Tage 12.1. „ „ 22 Uhr 15 Min.; 12.1. „ „ (Bahnp. Amt 1) 24 Uhr; Laufzeit 8—9 Tage (Zuschlag auf Auslandsporto 35 Pf. für je 5 g) Palästina a) Seeweg 7.1. ab Berlin 21 Uhr; 8.1. ab FrkÜ.iM. 18 Uhr (Schiff 10.1. ab Neapel); 12.1. an Port Said 9-1- » » 14 Uhr; 10.1. „ München 9 Uhr (Schiff 12.1. „ Piräus); 16.1. „ Jaffa 12.1. „ „ 14 Uhr: 13.1. „ „ 9 Uhr (Schiff 14.1. „ Brindisi); 18.1. „ „ b) Landweg 8.1. ab Berlin 14 Uhr; 9.1. ab München 9 Uhr (über Belgrad—Istanbul); 13.1. an Haifa 10.1. „ „ 14 Uhr; 11.1. „ „ 9 Uhr „ „ „ ); 15.1. „ „ 13.1. „ „ 14 Uhr: 14.1. „ „ 9 Uhr ( „ „ ); 19.1. „ (Leitvermerk: „via Belgrad—Istanbut') c) Luftweg 8.1. ab München (Bahnp. Amt 1) 18 Uhr; Laufzeit bis Jaffa 2 Tage 9.1. „ Berlin 6 Uhr; 9.1. ab München 18 Uhr; „ „ „ 2 „ 10.1. „ „ 10 Uhr; „ „ „ 2 , 12.1. „ München (Bahnp. Amt 1) 18 Uhr; ...... 2 .. 13.1. ., Berlin 6 Uhr; „ „ „ 2 14.1. „ „ 10 Uhr; 14.1. „ München 18 Uhr; „ „ „ 2 „ (Zuschlag auf Auslandsporto 10 Pf. für je 5 g, mindestens 15 Pf.)