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Central-Verein-Zeitung · 1937-01-07 · 1 (7.1.1937) · page 7

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
1 (7.1.1937)
Date
1937-01-07
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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„Menschen in Weiss" („Men in White") Zur Erstaufführung im Berliner Kulturbund Das im Auslande viel gespielte Stück des jüdisch-amerikanischen Arztes. Sidney Kingsley „Menschen in Weiss" ist aus Anlass der Breslauer Premiere in diesen Blättern bereits eingehend gewürdigt worden (siehe CV-Zeitung Nr. 49 vom 3. Dezember 1936). Die Aufführung des Berliner Kulturbundes bot Gelegenheit, die in Breslau gewonnenen Eindrücke noch einmal nachzuprüfen. Als Resultat stellte sich erneut heraus: ein Stück, im Thema nicht mehr originell, aber reizvoll in der ärztlichen Milieuschilderung; die einzelnen Bilder filmartig abrollend; das Ganze nach echt amerikanischer Manier aus Sensation und Sentimentalität bunt gemischt; in der inneren Motivierung der Vorgänge nur an. der Oberfläche haftend, aber geschickt und sehr wirksam zugespitzt auf den Berufskonflikt eines jungen Arztes, der hart am Rande einer scheiternden Existenz schliesslich den Weg zu sich selbst zurückfindet. Man durfte im Zweifel sein, ob das Berliner Kulturbundpublikum, das sich eben erst über alle Erdenschwere in das helle, luftige, heitere Phantasiereich von Shakespeares „Sommernachtstraum" hatte emportragen lassen, nun plötzlich wieder in eine höchst wirkliche Welt von Krankheit, Jammer und Leid hinabsteigen würde. Aber der Verlauf des Abends bewies, dass gerade Aerztestücke, trotz Moliere, Shaw, Schnitzler und manchen anderen in ihrer thematischen Gestaltung scheinbar unerschöpflich sind und dass ihre Wirkung nie versagt — auch wenn, wie bei dem amerikanischen Autor, der ganze klinische Apparat aufgeboten wird, um die Nerven der Zuschauer in die gehörige Schwingung zu versetzen. So gab es viel Beifall schon nach dem ersten Bilde, und am Schluss war es ein grosser, unwidersprochener Publikumserfolg mit zahlreichen Hervorrufen. Diesem Erfolg kam eine bis ins kleinste ausgefeilte Aufführung wesentlich zu statten. Dem Regisseur Dr. Hans Buxbaum, der auch in Breslau die künstlerische Leitung inne hatte, werden die ärztlichen Fachmänner bestätigen müssen, ob er das Technisch-Medizinische der einzelnen Szenen richtig getroffen hat. Im Schauspielerischen hielt er die Fäden fest in der Hand, sorgte für Beschw7ingtheit und Tempo und die individuelle Herausarbeitimg der rein menschlichen Züge dieses Berufsdramas. Dem jungen Arzt Dr. Ferguson gab Hans Karl Rosenberg die Frische, den Ernst und die Vitalität, die nur vorübergehend ihr Ziel aus dem Auge verliert. Fritz Wisten als Chefarzt Dr. Perrins wirkte durch die Schlichtheit und offene Männlichkeit, mit der er jede würdevoll-pathetische Geste von sich abwies. Alfred Berliner brachte, aufgeräumt wie immer, als Dr. Bradley die humoristische Note in das Collegium der hospitierenden Aerzte; auch Martin Brandt als Dr. Otis versuchte sich diesmal in einem gedämpft-burschikosen, heiteren Ton. Das sentimentale Element unter den Aerzten vertrat sehr fein und ohne ins Larmoyante zu fallen Alfred Lichtenstein in der Rolle des Dr. Levine. Unter den anderen ärztlichen Figuren seien sonst noch Sigmund Nunberg, als älterer, scharfumrissener Gegenspieler Dr. Fergusons, sowie Arthur Lew in und Fritz Ritter, ebenfalls zu der schon an Jahren vorgeschrittenen Aerztegarde gehörig, namhaft gemacht. Einem reichen amerikanischen Patienten gab Fritz; Lion die breite Behäbigkeit des selbstbewussten Parvenü. Von den beiden grösseren Frauenrollen des Stückes spielte Gerda Klein die mondäne Braut Dr. Fergusons mit einem Zug herber Reife, die sich der aufgeschlossenen Jugendlichkeit ihres Verlobten überlegen fühlte. Sehr zart, sehr diskret, wie von einer melancholischen Ahnung ihres tragischen Schicksals erfüllt Ruth Manheimer in der Rolle der Hilfsschwester Barbara. Hans Sondheim er hatte die ungemein sauberen Bühnenbilder mit den modernsten technischen Errungenschaften wie Lift, Lautsprecher und Lichtsignale sachlich einwandfrei und äusserst geschmackvoll gestellt. Dr. Hugo Lachmanski. Hans Karl Rosenberg?—■ Ruth Manheimer Fot. Abraham (2) Offenbach und Suppe im Breslauer Kulturbund Mit der Aufführung von Offenbachs „Mädchen von E I i z o n d o" und Suppes „S c h ö - ner Galathee" hatte der Breslauer Kulturbund (an drei Abenden) einen grossen Erfolg, der um so berechtigter war, als es sich hinsichtlich der Wahl der ausführenden Kräfte um eine fast durchweg lokale Angelegenheit handelte. Von beiden Werken ist die „Galathee" das weitaus' bekanntere. Das „Mädchen von Elizondo" schrieb Offenbach, gleich vielen anderen einaktigen Singspielen, unter dem Druck jener Pariser Polizeiverordnung, die ihm verbot, mehr als vier Akteure auf die Bühne zu stellen. Das harmlose Geschehen — ein Mädchen tröstet sich über die Untreue des Ge- Hans Karl Rosenberg — Fritz Wisten — Gerda Klein liebten mit einem Jugendfreund, ein zudringlicher alter Geck wird von beiden mit einer Ladung Alkohol unschädlich gemacht — ist in eine prickelnde, reizvoll instrumentierte Musik gekleidet, deren Soli und Ensemblesätze bereits den Meister der Parodie-Operette vorausahnen lassen. Das raumtechnisch nicht leichte Problem der Inszenierung löste Hans Baron , früher am Breslauer Opernhaus, in beiden Fällen sehr geschickt. Am Dirigentenpult sass Kurt Havelland : er brachte mit einem Auswahlorchester des Musikvereins, das sich vortrefflich bewährte, die blühende Melodik Offenbachs und Suppes zu reichster Entfaltung und gab auch den im Dialog nicht immer gleichwertigen Darstellern wenigstens musikalisch die notwendigen Impulse. Die beiden Titelpartien sang und spielte Lili Heinemann mit unaufdringlicher Schelmerei. Auch Edgar Alexander fiel hier wie dort eine Rolle zu; das Spiel war erst bei Suppe ein wenig gelockert, die Stimme gefiel vor allem im Forte. Für den weinseligen Bassbuffo bei Offenbach hatte man Emil Fischer, für den lüsternen in def „Galathee" den ebenso routinierten Rudolf Selbiger (Günther) gewonnen. Zwei Breslauerinnen sind noch zu nennen: Rosl Gerstel (Albach), ein gesanglich und schauspielerisch gleich idealer Ganymed, und Lilli Durra, die die hier hinzugedichtete Rolle einer Botin der Venus mit viel Anmut durchführte. Den überaus günstigen Gesamteindruck vervollständigten noch die netten Bühnenbilder und Kostüme. Martin Hausdorff Jüdischer Kulturbund Berlin. Am 14. Januar, 20% Uhr, findet im Bach-Saal, Lützowstrasse 76. das Sonderkonzert des Mayer-Mahr- Trios (Professor Mayer-Mahr, Wladislaw Waghalter, Leo Rostal) statt. Jüdisches Kammerorchester. Berlin. Das 3. Konzert unter Leitung von Edvard Moritz findet am 3 3. Januar im Brüdervereinshaus statt. Solisten sind: Gertrud Wertheim (Cembalo) und Walter Olitzki (Bariton). Konzerte und Vorträge Ein Vortragsabend des Berliner Kulturbundes stand unter dem Motto VD i e Bibel sin et". Einleitend ging Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky dem Verhältnis von Religion und Musik nach; er sprach weiter die verbindenden, deutenden Worte zwischen den einzelnen Gesängen. Oberkantor Magnus Davidsohn setzte den Belcanto und den metallenen Glanz seines mächtigen Organs wirksam ein; ausdrucksmässig hätte man sich manches noch unmittelbarer vorstellen können; sehr plastisch aber kam das Balladeske in E. Behms „Saul bei der Hexe von Endor" zur Geltung, insbesondere der unheimliche Charakter der Geisterstimme Samuels. — Die Begleitungen versah an der Orgel Richard A11 - m a^n n, am Klavier Wilhelm Altraann. Ilse Intrator rezitierte mit warmem Ton und ergreifender Schlichtheit des Ausdrucks. Grundsätzlich wäre zu sagen, dass die Auswahl der Stücke, hier durch dier Stimmlage des Solisten bedingt, zu einem geschlossenen Gesamteindruck nicht führte. Es geschieht nicht vom einseitigen Fachstandpunkt aus, wenn wir hier für eine stärkere Berücksichtigung der musikgeschichtlichen Ordnung eintreten: ein Schallt'in all seiner neuartigen, dem Hörer meist wenig vertrauten Klanglichkeit zwischen Haydn und Händel, dann wieder der Loewestil Behms, schliesslich, nach Mendelssohn und Beethoven, eine schwächliche Psalmkomposition H. Hermanns — das wirkt verVirrend und entspricht auch in seinem Auf und Ab künstlerischer Werte nicht der Grösse des gewählten Themas. Dieses Thema stellt gerade für einen Jüdischen Kulturbund eine so zentrale und dankbare Aufgabe dar, dass wir es gern noch einmal in erweitertem Rahmen durchgeführt sähen: unter Einbeziehung von Chor und Orchester könnten in einem Zyklus Ausschnitte aus der ungeheuren Literatur der Bibelvertonungen gegeben werden, wobei man sich allerdings auf. den Originaltext beschränken und Nachdichtungen ausschliessen sollte. Ein solches Unternehmen könnte uns einen Begriff vermitteln von der überwältigenden Mannigfaltigkeit, mit der sich die religiöse Halüber das Beten und schwiegen lieber. Aber es ist ein verzweifeltes "Geschlecht, das heutige; auch die Qualen der Zeit führen sie nicht zum Gebet zurück. Und wenn man ihnen vor Augen hält, dass unsere Ahnen immer grosse und fanatische Beter gewesen sind — sollte das etwTa ein Irrweg gewesen sein, ein Wahn und blosser Kinderglaube, dem ein ganzes Volk jahrtausendelang anheimfiel — so rufen sie uns im Eifer zu: das ist es ja eben, das Fanatische, das wir nicht mehr wollen, das Mittelalterliche . . . wir vertrauen keinem Gotte mehr und bauen nur auf eigene Kraft. Lasst uns für die beten, die selber nicht beten wollen. Lasst uns alle vereinen im Ansturm des Flehens, in einem Gebetssturm, womit eine Gemeinde, ein ganzes Volk den Himmel beschwören kann, um das Verhängnis abzuwenden, das über sie beschlossen scheint. Wenn dergestalt zahllose, in Zerknirschung vereint, aus ihren aufgewühlten Herzen flehen und Umkehr geloben — wer will hier behaupten, dass sich vor diesem Anstürmen die obere Welt verschliesst, dass der Ewige sein Ohr wegwendet, um nicht zu hören, und mit seinen Augen nicht die Tränen sehen mag, die dort rinnen, wo sonst nur Härte und verzerrtes Lächeln die Wangen entstellt hat. Der Mensch soll sich nicht fürchten seine Alltagssorgen vorzutragen seinem Gott im täglichen Gebet und nicht meinen wollen, es hiesse die Würde der Tefilloh antasten oder ihren Sinn schmälern, wenn man um seine materiellen Bedürfnisse bittet. Nein, alles was dich beunruhigt sollst du flüstern in das allerbarmende Öhr, indem du die vorgeschriebenen Gebete sagst und in Gedanken darin einschiesst, was dich im Hinblick auf deinen Werktag bedrückt. Die Bitten um Gesundheit, Broterwerb, das Wohl der Deinen und um das Gelingen dessen, was du gerade im Auge hast, sind keineswegs unedel, sondern der Vater im Himmel, der von Herzen seine Geschöpfe liebt, will ja, dass wir auf Ihn bauen, damit er uns beistehen kann aus der Fülle des Erbarmens. Ja, selbst wenn du solch einer, der nur vor den Ewigen tritt, wenn ihn sorgenvolle Stunden quälen — vorausgesetzt, dass du kein Lump — auch dann werden deine Bitten nicht vergebens sein. Die rechte Weise hierfür ist das Flehen aus Herzensgrund — das Flehen, das ein Heraufholen ist der menschlichsten Laute aus den Tiefen unseres Selbst. Den Kindern lehrt man das Beten in den Schulen und man findet welche, die nicht nur beten, weil man sie heisst, sondern es ganz von innen heraus tun, wobei nichts ergreifender ist als die Zartheit und Anmut, mit der die Gottgeneigtheit so frühen Alters ihr Werk verrichtet. Wer aber als Erwachsener nimmer beten konnte, es dennoch von Herzen ersehnt, der wage beherzt den ersten Schritt, überwinde seine Halsstarrigkeit oder seine Scham und fange in der Stille seiner Stube zu beten an, oder, wenn es sein muss, an der Hand eines erfahrenen Beters, — wir glauben gewiss, dass Beiden der Versuch zum Segen sein wird. Das Beten ist uns so nötig wie das tägliche Brot und wer sich schon nicht gedrängt fühlt mehr zu sagen, der bete wenigstens am Morgen und am Abend des Sch'ma und die Sch'maune essre. Denn du vergisst es gewiss nicht, dich zu waschen, ein ernstes Gebet ist aber für die Seele besser als jede Menge Seife. Wir müssen in unserer heiligen Sprache beten, das ist eine Forderung unserer Religion, und wer das nicht mag, der entfernt sich von ihr und sie wird ihm eines Tages fremd geworden sein. Und auch hier tut es not, den Aufbegehrenden zu widersprechen, welche meinen, dass sie nur in ihrer Muttersprache zu beten imstande sind — wo diese doch nie uns so lebendig und heilig sein kann, wie die uralte Sprache unserer- Tauroh. Denn in den hebräischen Gebetsworten ist neben der gewöhnlichen eine mystische und zahlenmagische Bedeutung eingeschlossen, während die Worte unserer Muttersprache aus einem ganz anderen Bereiche stammen. Und wenn wir auch unsere Muttersprache lieben und die heimlichsten Gedanken damit ausdrücken möchten, mit den hebräischen Lauten auf den Lippen werden wir einbezogen in das Schicksal und die Verpflichtung des Gottesvolkes. Es gibt freudige und missmutige Beter, verzagte und dankerfüllte, hastige und gesammelte, verzweifelte und zerknirschte, naive und sehr überlegte Beter. Und dann gibt's die Routiniers des Gebets, welche mit Windeseile ihre Tefilloh herunterschnurren und mit einer Zungenfertigkeit ohnegleichen, oder solche, die in einem schier herzbrechenden Nigun jammern können, doch mitten in derartigen Lamentationen ein hanebüchenes Gespräch mit ihrem Nachbarn vom Zaune brechen, um kurz hernach wieder in den Klageton zu fallen. Das sind auch „Meister", auf ihre Manier, doch braucht uns diese Torheit nicht irre zu machen in unsrer Meinung vom jüdischen Gebet. Die Weise aber, die dem Ewigen am besten gefällt, ist offenbar die freudige, wie es hervorgeht aus manchem Vers unsres heiligen Schrifttums. Ja, freudig sollte jeden Tag unser Beten sein und des Dankes voll, dass wir leben und atmen dürfen. Hat Er nicht aus dem Dunkel unsere Seele ins Licht geführt, und in die Seeligkeiten irdischen Wandels! Und wenn auch dem Verweltlichten die Tatsache, dass er lebt, kein sonderliches Geschenk, sondern eher eine schmähliche Bürde *— obwohl auch er zäh am Leben hängt — so ist sie gerade dem Frommen das Höchste: eine Gnade von so überschwenglichen Massen, für die es Dankes nicht genug geben kann, Wenn noch etwas uns helfen kann, uns Verfemten und Niedergedrückten, so ist es dies, dass wTir die Halsstarrigkeit austilgen in uns und Fühlung gewinnen mit dem Urquell des Seins. „Beten", so heisst nun das Losungswort: langsam beten, zur rechten Zeit beten; dazu noch: das Beten lieben und ehren und nach dem Gebet Sehnsucht tragen. Denn es bleibt ja nicht nur bei diesem, sondern durch das Beten gewinnen wir die Lust an den Mizwaus, einen Stachel zum Wohltun, einen Antrieb zur Menschenliebe. Der unser Herz geschaffen, ist auch der Schöpfer der Gebetein diesen unseren kostbarsten Teil pflanzte er die Lust am Gebet. Er entsiegelte das Herz, dass es fessellos jauchzen könne zur Heiligung seines Namens. Er machte es geheimnisvoll wie einen grundlosen Schacht, dass du heraufholen kannst, was deine Welk Weisheit nimmer geahnt und ausgedacht hat. Ob nun einer pünktlich wie ein ge-* wissenhafter Beamter seine Tefilloh erledigt, oder ein anderer geduckt und gepeinigt ins Gotteshaus schleicht, um da gierig die Gebete zu fressen, wie ein Ausgehungerter, der sich über langentbehrte Speise stürzt- oder ein dritter, der in seinem Herzen wie stürmendes Meer ist, nachdem er jahrelang nicht mehr vor Gott getreten, schamvoll "nach seinem Ssiddur. greift und versucht, sich mit einem Gebet anzufreunden — oder viele andere wenigstens hin und wieder und so gut sie können zum Heiligen, sich wenden, um einen Teil der täglichen Gebete zu sagen: allen gereicht es zum Segen und zum HeiL Dass sie geadeltem Triebe Folge leisten,' hebt sie heraus aus den Myriaden der Erkalteten, der Spötter und der Gottesfeinde, welche das Erdreich entheiligen mit ihrem Tun. Ein lauteres Gebet ist Geist und Leben* Mit dem Hauch unseres Mundes, mit be-<

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