Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 1 (7.1.1937)
- Date
- 1937-01-07
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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"5T5^"^^Cw / s°nderber5ciit für d5e c-"v-"zei*ung Von ör. Bruno Weil In "Deu?3chlan*i..bef rächten. Wir Haben andere Sorgen, als zu lesen — werden viele sagen. Ihre bisherige Existenz, die ihnen Müsse und Möglichkeit gab, Bücher zu lesen, ist vielfach so verändert, dass die Voraussetzungen, Bücher wirklich zu lesen, selbst wenn wir zu ihnen oder sie zu uns kommen können, nicht mehr vorhanden sind. Wir lernen, ja, aber wir lernen Sprachen oder einen andereu Beruf. Wir lesen, ja, aber wir lesen geschriebene und gedruckte Briefe, Situationsschilderungen, Wirtschaftsberichte aus Palästina, aus Südafrika, aus Nord- und Südamerika. Wir wollen wissen, was los ist . . . in den Ländern, in denen unsere nächsten Angehörigen bereits sind, in denen vielleicht wir bald sein werden. Und die, welche hierbleiben, müssen um so viel mehr arbeiten und sorgen, dass sie um VfltZ Sueßiie Staatl. geprüft. Heilgehilfe, Masseur, Krankenpflegervzugel. zu all. Krankenkass. Spez. Veraltete Ischiasu. Rheumaerkr. Sportverletze. Figurausgl. Entfetf.- Mass. Chariottenfaurg 4, WÜmersdorfer Str. 125, C 1, 1948. so weniger lesen können . . . Ruh' ist hin, Herz ist schwer . . . Viele von uns lernen um, ~ernen neu, um die jüdische Welt kenn..: .zulernen oder die Situation der Juden in der Welt. Aber dazu bleibt nicht viel Zeit, man kann nicht die vielen Bände Graetz oder Dubnow oder die ..Quellen des Judentums"' lesen, deshalb hört man in konzentrierter Form Vorträge über jüdische Geschichte, über Judentumskunde. Wer Sorgen hat. kann sich schwerer konzentrieren; und.zum wirklichen Lesen gehört Konzentration. Wer Sorgen hat, ist nicht gern allein, ein schweres Herz erträgt nicht leicht die Einsamkeit; es treibt ihn, sich auszusprechen: geteilte, mitgeteilte Sorge ist halbe Sorge. Man hat sich in den gegenwärtigen Debatten über das Schicksal des jüdischen Buches damit begnügt, entweder den Verlegern die Schuld zu geben, weil sie zu wenig Wagemut hätten, oder den Schriftstellern, weil sie nicht genügend aus der Zeit für die Zeit schrieben, oder dem Publikum, weil es seine Schriftsteller und Verleger ohne Not in Not geraten lasse. Vielleicht trifft einer dieser Vorwürfe, vielleicht keiner, vielleicht alle zusammen — aber die hier dargelegten allgemeinen Gesichtspunkte und die besonderen, die für die Juden in Deutschland gelten, sind, scheint es, zu wenig beachtet worden in den Erörterungen über das Schicksal des Buches im Volk des Buches. Und doch, wer das Buch liest und die Juden kennt, der kann nicht glauben, dass gerade die Juden in Deutschland und aus Deutschland, die nachweislich von allen Juden der Welt die besten Bücherkäufer und Bücherleser waren, sich abwenden würden vom Buch, das in dem Wort „Volk des Buches" mit dem jüdischen Volk zu einem einheitlichen Begriff verschmolzen ist. Auch abtrünnige Juden haben noch mit Leidenschaft „das Buch" gelesen — man erinnere sich an Keines Preisgesang auf die Bibel.' Unsere Väter haben ihre Schränke und Regale mit jüdischen Büchern und mit Büchern aus aller Welt gefüllt und sie gelesen, wieder gelesen und vererbt. Sicherlich, die Zeit ist gekommen, da viele Juden ihre Bücher verkaufen müssen, denn es wrandert sich leichter ohne viel Gepäck; sicherlich, viele Juden können keine Bücher mehr und keine Bücher wieder kaufen. Aber, wie ein altrömischer Schriftsteller behauptete, Bücher haben nicht nur ihre Schicksale — sie überdauern auch die Menschen und ihre Geschlechter: die aufgezeichneten Gesetze Hammurabis und Moses haben sich Jahrtausende hindurch erhalten, das Buch Hiob, die Epen Homers, die Dramen Shakespeares, die Gedichte Heines sind von ihren Zeitgenossen bis zum heutigen Tage mit immer gleicher Erschütterung vernommen worden; in jeder Generation sind neue dauernde Bücher hinzugekommen und dauernd zu den alten gelesen worden. Solche Bücher der Vergangenheit und der immer neuen und sich erneuernden Gegenwart werden nicht nur, wie jene französische Zeitschrift meint, von den neuen „Mönchen" gelesen werden, sondern von vielen Menschen der Zukunft, sicherlich aber von Juden. Kp. Monteyideo, Anfang Dezember 1936. Die Republik U r u g u a y ist unter den südamerikanischen bei weitem die kleinste. Sie verdankt ihren Namen dem gleichnamigen Fluss, der einer der beiden grossen Ströme ist, aus denen sich das riesige System der Mündung des La Plata zusammensetzt. Das Land ist fünfundvierzigmal kleiner als Brasilien und auch nur ein Vis so gross wie Argentinien, aber immerhin zählt seine Oberfläche zwei Fünftel der von Deutschland. Dabei hat es knapp zwei Millionen Einwohner, auf einen Quadratkilometer kommen nicht einmal zehn Menschen, und doch ist dieser kleine Staat dichter bevölkert, als irgendein anderer in Südamerika! Die letzte offizielle Volkszählung hat im Jahre 1908 stattgefunden, sie ergab wenig mehr als eine Million. Die Bevölkerung hat sich also in 30 Jahren verdoppelt. Dieses starke Anwachsen ist zu einem Teil auf die Einwanderung, zum anderen und sehr erheblichen aber auf einen besonders hohen Geburten über sc hu ss zurückzuführen. Es scheint also nicht umsonst zu sein, dass Uruguay und seine Hauptstadt Montevideo als die Gegend gerühmt werden, die eines der besten Klima der Welt haben. Gegenüber 467 000 Geburten im Jahre 1930 hat man nur 200 000 Todesfälle gezählt. Schnee gibt es in Uruguay so gut wie nie; nicht einmal die bekannten ältesten Männer können sich an ihn erinnern. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 17 Grad, Regenfälle kommen besonders in den Monaten Januar bis Juni vor, aber mehr zur Nachtzeit als am Tage. Frische Winde machen, und das ist der grosse Vorzug von Montevedio, selbst die heisse Jahreszeit sehr erträglich. Je mehr man sich von Brasilien aus dieser Republik nähert, um so mehr ändert sich die Landschaft. Der Urwald ist verschwunden, an Stelle der Felsenküste mit den unmittelbar dahinter aufsteigenden Bergen, ist flaches, ebenes Gelände getreten. Riesige Weidenplätze sind aus dem Flugzeug zu erkennen, auf ihnen sieht man eine unzählbare Menge von kleinen Punkten, die Viehherden, die den Reichtum Uruguays neben seinem hoch entwickelten Äckerbau ausmachen. Alles macht auf einmal einen europäischen Eindruck. Gelb, fast braun wälzt sich der La Plata dahin. Nur beim Ueberfliegen kann das Auge den breiten Strom und die weite Ebene erfassen, in die Montevideo eingebettet liegt. Das Bild der Stadt wird einem Europäer schnell vertraut. Die bunten Menschen, die Brasilien so reizvoll gestalten, fehlen im Strassenbild. Gelegentlich könnte man glauben, man wandere durch eine südfranzösische Stadt; allerlei Firmen, die man aus Paris und der französischen Provinz her kennt, sind auch hier vertreten, lebhaftes Treiben in allen Strassen, ausgezeichnete Autobusse, offenbar englischer Herkunft, elegante Geschäfte aller Branchen, Strassenhändler der verschiedensten Sorten. Dies ist nicht das gleiche Südamerika, das wir in Brasilien gesehen haben. Entweder ist dies Europa, oder zum mindesten will es Europa sein. Nachdem unser Autobus die Hauptstrassen verlassen hat, fährt er durch weitläufige Avenuen mit prachtvollen Einzelvillen, auch sie meistens französischen Stils. Blühende Rosen, Blumen in grosser Zahl und allen Farben vor allen Häusern. Dann durchfahren wir etwas einfachere Avenuen und schiesslich sind wir am Strand. Ungezählte Kilometer weit kann man an diesem Strand wandern, wandern bis nach Brasilien. Diese Strandgegend hat sich ein reizvolles Badeleben geschaffen, das die Besucher nicht nur aus Uruguay, sondern vor allem auch aus der benachbarten Republik Argentinien anzieht. Vor unserem Hotel dehnt sich ein grosser, breiter Platz, den die Spanier angelegt haben, wie sie alle Plätze geschaffen haben, wohin, immer sie nach Südamerika gekommen sind. Da steht kräftig und breit der C a b i 1 d o, das Gebäude der weltlichen Macht, und durch den mit Bäumen bestandenen Platz getrennt, der D o m. Weltliche und geistliche Macht haben sich bei der Eroberung dieser Gebiete immer vereinigt. Ist es der Kontrast mit der brasilianischen Wunderwelt? Die Stadt macht einen besonders einladenden und anheimelnden Eindruck, eine Stadt, in der man sich wohlfühlen kann und — darf ich hinzufügen — eine Stadt mit einer besonders ausgezeichneten und berühmten Küche. Wir haben aufder ganzen Reise nicht derartig herrlich zu essen bekommen wie in dem Hotel Lanata in Montevideo, und wir zahlten für sämtliche Mahlzeiten des Tages, einschliesslich des Frühstücks , zusammen 3,5 uruguayanische Pesos, also etwa 4.20 RM. Vieles an dieser Stadt kann einen Menschen, der eine neue Heimat sucht, locken. Die Möglichkeiten sind nicht unbegrenzt, aber die Lebensverhältnisse sind billig. Dr.- Rawack, der Präsident des hiesigen Hilfskommitees, hat mir 30 Peso, also 36 RM, als den Monatsbetrag bezeichnet, mit dem eine einzelne Person, einigermassen durchkommen kann. Immerhin 'liegen die Preisverhältnisse, was ihre Billigkeit anbelangt, viel näher bei den brasilianischen als bei den argentinischen. Trotzdem der Uruguayanische Peso besonders hoch steht, nahe doppelt so hoch wie der argentinische, ist es der Regierung möglich gewesen, das Preisniveau einigermassen zu halten, und es klingt europäischen Ohren beinahe wie ein Märchen, wenn man hört, dass 1 kg Suppenfleisch (und was für ein wunderbares Fleisch!) 12 Centavos, also 0,15 RM, kostet. Allerdings entspricht die Niedrigkeit der Gehälter und Löhne diesem niedrigen Preisniveau. Bedauerlich ist nur, dass diese Herrlichkeiten für die Einwanderung zurzeit so gut wie nicht in Frage kommen. Uruguay hat 1934 eine neue Verfassung erhalten. Dieses Land ist von den südamerikanischen Republiken schon seit langem das sozial bei weitem fortgeschrittenste gewesen. Diese soziale Gesetzgebung ist sogar in der Verfassung verankert. Acht-Stunden-Tag, Unfallversicherung für Arbeiter, Mutterschutz, Mindestlöhne,' Altersrenten, unentgeltliche ärztliche Behandlung im Falle der Bedürftigkeit, sind in der Verfassung niedergelegt. Der jetzige Präsident, Dr. Gabriel Terra, regiert auf Grund der ihm gegebenen Vollmachten mit fast diktatorischer Gewalt. Er hatte im Jahre 1933 die Erlaubnis gegeben, 500 jüdische Familien aus Deutschland für landwirtschaftliche Arbeit nach Uruguay zu bringen. Aus Gründen, die mir unbekannt sind, ist von dieser Erlaubnis nie Gebrauch gemacht worden, und sie kann auch inzwischen als durch die politischen Ereignisse überholt angesehen werden. Montevideo zählt nahezu 700 000 Menschen, die Zahl der Juden ist nicht genau ermittelt worden, sie wurde mir mit 30 000 angegeben. Die jüdische Einwanderung aus Deutschland betrug bisher ungefähr 600 Seelen. In den letzten acht Monaten sind davon allein 466 Personen eingewandert. Es besteht ein Hilfsverein der deutschen Juden, der iu Zusammenarbeit mit der HICEM die Einwandernden betreut. Aber es gilt für Uruguay das gleiche, was ich schon für Brasilien berichtet habe: die weitaus überwiegende Mehrzahl der dort ansässigen Juden sind osteuropäischer Abstammung, insbesondere gibt es sehr viele Russen, Rumänen und Polen. Ein wirtschaftlich irgendwie leistungsfähiges Judentum mittel- oder westeuropäischer Herkunft gibt es so gut wie gar nicht. Die Scheidung zwischen Ost und West ist auch hier ziemlich streng. Die Unterbringuugsmöglichkeiten sind schon an sich beschränkt, aber alle diese Fragen sind im Augenblick nur Theorie, weil praktisch eine v ö 11 i g e E i n w a n d e r u n g s - sperre nach Uruguay eingetreten ist. Nicht einmal die Personen, die über ein gültiges Visum verfügen, können es wagen, die Reise hierher zu unternehmen. Infolgedessen sitzen in Marseille eine Anzahl Personen, die im Besitz des Visums sind, die aber von ihm keinen Gebrauch machen können. Ueber den Zusammenhang dieser Dinge ist folgendes zu sagen: Uruguay ist, ausser Argentinien, der einzige südamerikanische Staat, der eine Gesetzgebung gegen den Kommunismus bisher nicht eingeführt hat. Es wurden nun der Kammer zwei Gesetzentwürfe vorgelegt, von denen der eine eine rein politische Tendenz hatte, der andere sich auf die Einwanderung bezog. Ueber das eigentliche Einwanderungsgesetz ist nicht abgestimmt worden, dagegen ist aber in das Gesetz gegen die „Indeseables" (unerwünschte Personen), das am 13. Oktober v. J. erlassen worden ist, einiges hineingekommen, durch das auch die Einwanderung betroffen wird. Zunächst wird das bisherige Einwanderungsgesetz dahin abgeändert, dass ein konsularisches Zeugnis eines B e r u f s konsuls ersorderlich ist. In diesem Zeugnis muss die politische Zuverlässigkeit der betreffenden Person zum Ausdruck gebracht werden. In ganz Polen gibt es zurzeit nicht einen einzigen _ uruguayischen Berufskonsul. Die Schwierigkeiten, die allein schon aus dieser formellen Bestimmung erwachsen, sind also recht erheblich'. Das Entscheidende aber ist: die Einwanderungsbehörden sind ermächtigt, auch in denjenigen Fällen, in denen die Ankommenden im Besitze aller Ausweise sind und selbst, wenn das konsularische Zeugnis vorgelegt wird, das An-Land-gehen jedes Passagieres zu verhindern. Der Betreffende hat zwar ein Rekurs an den Ministerrat, aber dieses Rechtsmittel hat keine aufschiebende Wirkung. Nichts spricht dafür, dass diese Bestimmungen irgendwie im Zusammenhang mit der Frage der Einwanderung der Juden aus Deutschland getroffen worden sind, denn diese Einwanderung ist ja, wie die bereits gegebenen Zahlen dartun, unbedeutend, auch unbedeutend im zahlenmäßigen Verhältnis zu den bereits in Montevideo, ansässigen Juden. Sie wirkt sich aber infolge ihrer Fassung so aus, dass niemand zurzeit verantworten kann, Einwanderer nach Montevideo kommen zu lasen, da sie eventuell trotz aller gültigen Papiere nicht an Land gelassen werden. Die Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetz -sind noch nicht erschienen, und eine grosse Unsicherheit hat sich aller in Betracht kommenden Faktoren infolgedessen bemächtigt. Eine gewisse judenfeindliche Agitation, ist in diesem Land, das früher von Antisemitismus ganz unberührt gewesen ist, festzustellen." Diese Agitation hatte insbesondere gerade im Augenblick" unserer Anwesenheit zu einer ziemlich heftigen Zeitungskampagne geführt. Die Erregung' war so gross, dass die jüdischen Organisationen von Montevideo sich unmittelbar und direkt an den Staatspräsidenten Terra, wandten und bei einem Empfang zum Ausdruck brachten, dass die Behauptung, es befänden sich unter den 30 000 Juden eine erhebliche Anzahl von Kommunisten, völ-v: lig erfunden sei. Die jüdische Kolonie bestehe aus 29 800 Angehörigen der Staats-" bejahenden Parteien und vielleicht 200 Kommunisten. Der Staatspräsident hat darauf wörtlich das folgende erwidert: „Es, können nicht existieren und es existieren keine Probleme religiösen Charakters, die irgend eine unfreundliche Handlung gegen irgend eine Gemeinschaft rechtfertigen könnten. Ich habe immer mit Sympathie die Juden betrachtet, weil sie durch ihr besonderes Schicksal einen höheren Grad von Vorbereitung und Vervollkommnung für den Lebenskampf erreicht haben." Die Zeitungen, die Angriffe gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet hatten, haben darauf übereinstimmend erklärt, dass sie keinerlei Vorurteile gegen irgend eine Rasse oder Gemeinschaft empfänden und dass sie auch nur gegen die Ueberschwemmung der Hauptstrasse mit Händlern sich wehrten: „Gegen die Menschen irgend einer Rasse oder Nationalität, die die Regeln der Ordnung, Moral und Kultur innehalten, die wir das Recht haben von allen zu verlangen, die unsere Gastfreundschaft gemessen, die sich auch nicht in anarcho-kommunistischer Betätigung bewegen oder mit ihrer Geschäftstätigkeit die Interessen der in unserem Lande Eingewurzelten schädigen, wenden wir uns in keiner •Weise, und wir glauben, dies schon wiederholt gesagt zu haben. Nach der Erklärung des Präsidenten ist eine gewisse Beruhigung eingetreten. Eine anderweitige Regelung der Einwanderungsfrage ist bisher nicht erfolgt. Kauptsehriftloiter: Dr. Alfred Hirschhorn; Stellvertreter und verauiwortlirh für die Aufnahme von Bildern: Dr. .M a r g a r e t e E d e 1 h c i m Vor nuwortlieh für Sport: Dr. Ernst G. L ö \v e n t h n 1 , sämtlich in Berlin. Für Rücks-mluns unverlangter Einsendungen ist i'reiutnschlau' beizufügen. Leiter der Anzeigcn-Abtei- 11111? und verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin. DA IV Vi 40 00*». £i. 5. Verlas: Jüdischer Gentrai-Yercin e. V.. Berlin W 15, Einser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mbH, Berlin SW 19. « ]ai /Pfeil» SONDERSCHAU TM I. STOCK ßÄa. BERLIN C 2 SPANDAUER KONIGSTR..