Bar Kochba
- Journal
- Bar Kochba
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 14
- Date
- 1921-01-01
- Page
- Seite 213 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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wir uns einige Zeit ohne Erlaubnis dort Wenn der Kat auch etwas davon gewußt ausgehalten, bis endlich mein, seliger Vater hat, so hat er ihnen doch gern durch die das Wohnrecht erlangt hat und er ist der Finger gesehen. Kber wenn Geistliche es erste deutsche Jude gewesen, der sich wieder gewahr wurden, hohen sie es nicht leiden in Hamburg niedergelassen hat. Danach wollen und haben uns verjagt: wie hat man allmählich erreicht, daß noch mehr schüchterne Schafe Mußten wir dann nach Juden in die Stadt, zogen. So ließen sich Kltona ins Lethaus gehen. Vas hat eine fast alle jüdischen hauspäter in Hamburg zeitlang gedauert, dann sind wir wieder nieder, außerdeyen, die vorderKustreibung in unser Schülchen gekrochen Alfo haben in Kltona gewohnt hatten; sie blieben in wir zuzeiten Kühe gehabt, - so geschieht Kltona wohnen. es bis aus diesen Tag, und ich fürchte, Zu jener Zeit hat man sehr wenig daß solches immer dauern wird, solange Steuern an die Kegierung gezahlt. Kber wir in Hamburg sind und solange die wir hätten keine Synagoge in Hamburg viirgerei in Hamburg regiert. Gott möge und auch keine Kufenthaltsrechte, wir sich in seiner Gnade bald über uns erbarmen wohnten dort nur durch die Gnadedes und uns seinen Klessigs senden, daß wir Kats. Die Juden sind aber doch zusammenihm mit frommem Herzen dienen und . gekommen und haben Gebetsversammlungen . unsere Gebete wieder in unserem heiligin Zimmern abgehalten, so gut sie konnten, tum in Jerusalem verrichten können. Kmen! N», 7 3 m i) a s f n v o n l) a l j a 213