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Bar Kochba · 1920-12-01 · Heft 10 · p. Seite 148

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bar Kochba
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 10
Date
1920-12-01
Page
Seite 148 (sequence 4)
Language
German
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weiß ubcrhiuipt eiimis yon seinem Gewinu." i(t der Dukatendieb!" Und sie.antworteten Darum meine ick, wir sollen sofort gehen alle aus einem Munde und sprachen: und dem Herrn da; mitteilen, damit er „Unser Herr und Gebieter, dar ist nicht »ibt. Gatt behüte, am Morgen von dem möglich, denn er ist ein ehrlicher und rechttödlichen Gift trinkt, und sicherlich wird er licher Mann und auch ein großer Weiser uns sehr reich machen." UI; der Herr alle; und einer von den Kdligen de; Landes." das hörte, erschrak er sehr und sprach: Und er sprach zu ihnen: „Gilt und ruft mir „Geh in Frieden nach Hause, nur deine diesen Mann, und er soll zu mir kommen." Müiie gib mir", und er nahm seine Mütze. Und sogleich sandten sie nach ihm, und er Und der Tbasnd ging in großer Freude kam mi, zerbrochenem Herzen. Da sprach nach Hause; weil er vor einem großen Dieb, der Herr zu ihm: „Erkennst du. wessen stahl bewahrt worden war, und auch der diese Mutze ist?" Und er sprach: „Mein Herr ging nach Hanse und vermochte nicht >st s>r» Herr." Da sprach der Herr zu ihm: zu Wasen, denn sein Herz schlug wie eine „Mein Freund, nach dem, was die Großen Glocke. Und al - der Morgen dämmerte, der Stadt von deinem wesen sagten, ist es jagte er seinen Dienern, sie sollten ihm den ganz wunderbar, daß du der vukatendieb Tee geben, und jogleick gaben sie ihn ihm. hist. Denn du bist ja von dem ,wesen denn er war schon vorher zubereilet. Uls eines Diebes so fern wie nur möglich, sie ibm da; Glas vorletzten, sprach er zu dem Uber ich sehe sinnfällig, daß dies vom Dien'er: „Trink du!" Und der Diener Himmel stammt, damit du mich vom bitteren wollle &urdVaus TTicfjt trinke,» Und der -Todereltensottest." .Und er erzählte die Herr begriss, daß die Worte des Thajsid ganze Degebenheit und sprach: „Nach Uecht richtig waren, und er gab seinem Hund und Uilligkeit gehört es sich, daß das große von dem Trank, und als ibm die hälste Los dir allein gehören sollte, denn für mich des Trank; ins ltianl gekommen war. >H es genug, daß du mich vom Tode gefiel er sogleich uni und slaib. Sofort hielt rettet hast, aber wenn du willst, wohlan, der Herr Gericht über seine Diener, und so wollen wir es zu gleichen Hälften teilen", rock am Margen sandte er »ach den Großen, und er gab ihm die Hälfte des großen der.Stadt and zeigte ihnen die Mütze und Schatzes, und diese Hälfte war ungefähr sprach za ihnen: ^.SeHt euch doch an. wem ' eme Million Sterling,*) und danach bezahlte diese. Mutze gehört." ' lind sie sprachen: der Lhassid in jedem Laden alle Dukaten. ..wir kennen ' den veiitzer der Mütze." die er gestohlen Hatte, Zum Guten. Und er ti'Uworlclo ihnen und sprach: „Bas /) EngUsche Goldmünze. Mn unsere Leser! hrst 1 s und 12 des Bar Kodjba erscheinen als Doppel- und Zondernummer zn Chanukkah, diese wird am 15. Dezember in Eure k)ände gelangen, Dieses Heft wird besoiiders schön ausgestattet sein und einen besonderen Umschlag habe». Lr eignet sich sehr zum verschenken. Ihr könnt es bereits zum 1 Dezember bestellen, es kostet außerhalb des Abonnements M. 2. -.. Mit dem Lhanukkahheft schließt das II. Huartal! Erneuert Euer Abonnement rechtzeitig! Werbt für Bar Bochba! 148

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