Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 50.1936
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 48)
- Language
- German
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Weitere Beispiele für diese Parallelen: 1178 II, 5, 40b; 1659_u III, 8, 59b u. a. Noch präziser aber bestimmt die Bedeutung von f)LiJ die Paralle in IV, 7, 82 b 226llfr., wo es heißt: i^oan fr ns-w na vfrx ns-p kVj a*r6sn fr nna» na r\W? *yioa'» *6 Ji <-ii <M Ji jju^.t) vt isw web f^irai crn^Nn — „Nichts anderes wird er begehren als nur das, was ihm Gott ausersehen hat, und er wird nur wollen, was Gott für ihn wollte, und er wird sich Gott ergeben und seine Seele und seinen Körper vor sein Urteil hinwerfen." f.%^.\ — in der Tibbonidischen Übersetzung: üöl "1053 (nur einmal) oder *10Sn _ bedeutet also: sich Gott ganz ergeben, die absolute Unterwerf ung unter sein Urteil, unter das dem Menschen bestimmte Schicksal. "IDOn bedeutet schon in der talmudischen Literatur „sich dem Ein; seilen jemandes ausliefern" (s. Levy und B. Jahuda). Den Inhalt dieses Terminus drückt B. auf andere Weise am Anfang des o. Kap. der IV. Pforte (S. 79 a) aus: „Der auf Gott Vertrauende gibt sich mit seinem Urteil in allen Zuständen zufrieden und dankt für das Gute wie für das Böse." Einmal übersetzt Tibb. ^M-rJ mit dem Verbum JiST, so VI, 7, 18 b 27221 mIJI .UüJ £LzJ STian mm nSTl. 6.;ui - nrna — „sich über etwas verwundern, etwas mit Verwunderung betrachten, über etwas nachdenken, etwas erkennen". " Als parallele Begriffe werden gebraucht ]&, l— „nachdenken", — „begreifen", «^aL; — „sich verwundern" und ^.s — „erforschen", z7B. III, 4, 49 b 14017. rrvowa (j^Vij) nrnam vrviK^Da C£^0 nawm VII, 0, 26a 2922 vn^R m aisn (j^-*) man p>nn vdto manna wnai VIII, 3, 42 b 3392 nna (j^b) nrnam ana navin na-ty VIII, 3, 36a 3213 ....T^BD ipim (Lc-v)jmai Weitere Beispiele: IX, 5,54b 36718; IX, 5,55a 368u; Einl. 12b 33«, f. u. a. B. definiert in II, 1,32 b 9710j. den Terminus nrna jlfel folgendermaßen: „Das Nachdenken ist das allmähliche Begreifen (^«ir) der Spuren der Weisheit Gottes an den Geschöpfen und ihre Bewertung gemäß der Verstandeskraft des Nachdenkenden." 48