Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 50.1936
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 38)
- Language
- German
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ji tf'^yty nai tzra» m V» tV»k "uinm »n^nVs*? (^L ^) ■»nha X, 7, 63b 39217. Weitere Beispiele: X, 6, 61b 38718: X, 1, 59a 37924. 2. -na. IX, 7,58a 37620 man oriDxa (1^1) ma; IX, 7, 58a 37014 (^yüij ^^Vl) -nmai Ina rvinap aroaVi V, 5, 9a 24918 dkJ Je — -jrUID "»113 «?» 3. ^y^, oVtf. Daselbst: Dm .,*) D*?ü WH OTtatn p DX; (^U. j£ y>) nbv "w-x m^T» I, 4, 15 b 42I8 hbvm Tin-H ^lil Jidl V, 6, 13a 25814: (^n^lil u^nbvn ja •Uö-ET avfrgn; weiteres Beispiel: V, 4, 2a 231:J u. a. 4. -1313 fs. III, Einl. 43b I26j nns; -q-nxi *a n^yinV on -d (ÜU. ji^oi) ->3i3 mVn nrs dk mao -wk *?d rwoa .xb ax on^K fa^oa» 5. pj?T. II, 5, 37 b 109n — pTan (cr*^) p>pT 133m 6. ^^-1 HID. „Einmal übersetzt Tibb. ^^-1 mit dem sonst besonders die Andacht beim Gebete bezeichnenden WD, nämlich IV, 4, 76 b 21012 niOl 331? 133 — ^^^j schreibt Bacher (MGWJ 54,S. 738). Tatsächlich sind diese Fälle bedeutend häufiger, denn diese Übersetzung von ist im Bachjaschen Sinne. Beispiele: III, 6,56b 159u "irni3S73 (*iU>U) fniD OWa; VII, 9, 28a 298nf. (<m j^-VV) avte6 wnaa nbn D37; III, 6, 56 b 1598 msio nsinV (^^Vi) rnnsn won awa; III, 6, 56b 160X ( dtp IL» c +\i ) na1?» WD3 "[irnsy HITO — in den letzten beiden Beispielen ist nro noch durch ein Adjektiv näher bestimmt. Weitere Beispiele: III, 7, 57b 1615; III, 3, 46a 13312. \ In Einl. 8b 1912f. heißt es: „Die Wurzel der Handlungen, wodurch man Gott begehrt, beruhen auf Reinheit der Herzen und Lauterkeit der Gesinnung (^fLkll »U**j %->jl2ll ^^U. Je)" —die Aufrichtigen, wahrhaften Beziehungen des Menschen zu Gott, zum Mitmenschen, die Aufrichtigkeit in der Handlung, in dem Bekenntnis der Einheit Gottes und in den anderen Pflichten des Herzens und der Glieder bezeichnet Bachja mit dem Begriff ^^U-l (resp. ^-J^), dem oft verschiedene Synonyme für den Ausdruck „Herz, Gesinnung" beigegeben werden, und zwar Ji <J oder äj ja , ^» und ^Ju ^^1, seltener gebraucht B. andere Begriffe dafür. Tibb. verwendet sachlich genaue Äquivalente dieses Begriffs: 1. den in der Bibel häufig vorkommenden Ausdruck D*W aV — „ein ungeteiltes, vollkommenes, aufrichtiges Herz" und 2. den Ausdruck a^n W resp. &7\ tn\ wohl vom Ps. 69u 38