Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 47.1930
- Date
- 1930-01-01
- Page
- – (sequence 70)
- Language
- German
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153) Vgl. Zebachim V, 7, Sifra Zaw, Perek 12, 13, Talmud Pcsachim 3 a und Sefer Hamibchar z. St. 154) Charles, der dies übersehen hat, hält zu Unrecht die Worte „weil es nicht angenehm ist" für eine Dittographie. 155) Zebachim II, 3, Sifra Zaw, Parascha 8, Talmud Zebachim 29 a. Onkelos, Jonatan und Philo, De Sp. Leg. I, 223, fassen den Sinn des Verses wie unser Verfasser auf. 15«) Mischna Tamid II, 3, Tosefta Menachot IX, 14, Sifra xNedaba Perek 6, 4 und Talmud Tamid 29 b. Vgl. auch Para III, 8. 157) Derselbe Fehler auch Targum I. Kön. 6, 23, wo ptp «jy mit NI"P* 'yx wiedergegeben ist, vgl. auch Tosafot Rosch Haschana 23 a unter yy. 158) In der Ausgabe Kautzsch II, S. 468, wird fälschlich ergänzt: bringe [die Erstlinge] dem Herrn. 159) JQR. 1907 (19), 573. 160) Menachot IX, 14, vgl. auch Talmud Men. 22 a, 85 b und Maimuni, Hil. Issure Hamizbeach VI, 2. 1G1) Joma III, 3. Nach Jerusch. z. St. 40 b galt diese Vorschrift auch wenn man nicht zum Dienst in den Vorhof kam. 162) Dies bezieht sich nicht auf die Zeit des Opferns (Finkelstein S. 54), sondern auf alle Zeiten. In der Parallelstelle im griechischen Fragment des Testament Levi (aufgenommen in die englische Ausgabe der Apokryphen von Charles II, S. 365) heißt es auch: und wenn du vom Heiligtum fortgehst, lasse kein Blut sein auf deinen Kleidern (53). In Vers 57 wird dies auch auf Noah zurückgeführt. 163) Vgl. Henoch 7, 5; 98, 11. Ebenso Damaskusschrift S. 3, 6. 164) Mischna Chullin VI, 1, vgl. Talmud das. 84 a und Singer, Das Buch der Jubiläen, S. 199. Die Auffassung Singers, S. 200, daß nach unserem Buche das Blut nicht „bloß mit Erde zugedeckt, sondern geradezu vergraben werden müsse, welche Bestimmung in den ältesten rabbinischen Quellen ausdrücklich eine spezifisch judenchristliche genannt wird", beruht auf ungenauer Übersetzung. Aber auch die Behauptung, daß die Lehre der Mischna Chullin II, 9 „man dürfe beim Schlachten das Blut nicht in eine Grube fließen lassen, weil dies minäische Art sei", gegen diese angebliche Bestimmung gerichtet wäre, entbehrt jeder Grundlage, da ,,das Blut vergraben" und ,,es in eine Grube fließen lassen", verschiedene Begriffe sind. 165) Vgl. auch Jeruschalmi Taaniot IV, 69 a, Echa rabba, Peticha 23 und Parallelen. 166) Vgl. Baschjazi, Adderet, Schechita XVI. 16T) Sefer Hamizwot, ed. Harkavy, S. 27. 16S) Gen. 9, 4, vgl. Ibn Esra z. St., aber auch Talmud Sanhedrin 59 a. "9) Vgl. noch 6, 18, 38; 7, 31—32 und 11, 2. l7°) Anders Ginzberg, Eine unbekannte jüdische Sekte, S. 203. In 52