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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1930-01-01 · 47.1930 · page 68

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
47.1930
Date
1930-01-01
Page
– (sequence 68)
Language
German
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in dieser Nacht ...", vgl. dazu Talmud Baba Batra 147 a, Horäjot 12ä und auch Finkelstein, The Book of Jubil. and Halaka, S. 45. Nach Philo, De Special. Leg. II, 150 f (M. 293) scheint die Welt im Frühling erschaffen zu sein. Das Sonnenjahr beginnt aber auch nach ihm im Tischri, vgl. auch das. I, 180 und Josephus, Ant. I, 3, 3. Bei der Besprechung des Festes am 1. Tischri erwähnen weder Philo (II, 188) noch Josephus (III, 10, 2) etwas von einem Neujahrsfest. Vgl. jetzt auch Heinemann, Philons griechische und jüdische Bildung II (Breslauer Jahresbericht 1930) S. 122 (danach zu berichtigen) und 130. 1S0) Erubin 56 a, Sanhedrin 13 a, Jeruschalmi Rosch Haschana I, 56 d. Gen. r. 13, 11 (121), Pirke de R. Eliezer 6, 8 und Pseudo-Jonatan zu Gen. 8, 22: msipn yiTlN. Die Beziehung zwischen unserer Stelle und der Mischna Rosch Haschana I, 1, die Frankel herstellen wollte, wurde mit Recht von B. Beer, Noch, ein Wort über das Buch der Jubiläen, S. 14, zurückgewiesen. 131) Vgl. auch 49, 7. 132) Epstein, oben Anm. 115, vgl. die dortige Ausführung im Texte und auch Finkelstein S. 42. Finkelstein eignet sich die Ansicht Frankels (Monatsschrift, 1856, S. 392) an, daß unser Verfasser nur Monate zu 28 Tagen kennt. Während aber Frankel noch einen 13. Schaltmonat annahm, behauptet Finkelstein, daß nach jedem dritten Monat eine Schaltwoche einzusetzen wäre, die zu keinem Monate gehörte. Diese gezwungenen Hypothesen sind erstens nicht wahrscheinlich, weil unser Buch hierin sicher mit dem Henochbuche übereinstimmt, das nur Schalttage, und nicht Schaltwochen oder -Monate kennt, und zweitens nicht nötig, wie oben beim Wochenfest gezeigt wurde. 133) Sifra Emor Perek 13, 6, Sifre Num. 149, Menachot 45 b. 1U) Ant. III, 10, 6. Hier heißt es irrtümlich „zwei" Widder, statt „drei". 135) De Special. Leg. I, 184, 190. 136) Sifra, Emor Perek 13, 1, Menachot 83 b. Die Mischna (Men. VIII, 1) lehrt, daß die Brote nur vom neuen Getreide zu bringen sind. Nach der Gemara steht diese Lehre im Widerspruch mit der Baraita. Man könnte aber die Mischna so erklären, daß von vornherein (n^nrü^) nur neues Getreide für die Brote in Betracht kommt; vgl. auch Tosafot z. St. So scheint auch Maimuni, Hilchot Temidin VIII, 2, die Mischna aufgefaßt zu haben; denn er entscheidet, daß die Brote n^Tirü1? von neuem Getreide zu bringen sind, daß sie aber auch tauglich seien, wenn sie vom alten zubereitet wurden; vgl. auch Kesef Mischne z. St. 137) Vgl. Num. 29, 13 f. Ebenso Philo, De Spec. Leg. I, 189 und Josephus, Ant. III, 10, 4. 138) Vgl. Sukka IV, 9, Tosefta das. III, 16, Talmud 48 b und Josephus Ant. XIII, 13, 5; siehe auch Beer, Noch ein Wort etc. S. 14. 13») So auch Philo, De Spec. Leg. I, 231, 233. Der betreffende äthiopische Ausdruck „sega zameswac" kann auch „corpus altaris" bedeuten. Der Äthiope hat (wenn kein Übersetzungsfehler noch eine Textver- 50

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