Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 46.1929
- Date
- 1929-01-01
- Page
- – (sequence 43)
- Language
- German
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- Lod 1× ep/1045074
- Plutarch 1× ep/1025473
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nach der Ertrag eines Weinbergs im vierten Jahre nach seiner Pflanzung nach Westen hin bis Lydda in natura nach Jerusalem gebracht werden mußte, vgl. dazu b. Rosch ha-Schan 3ib. Die Selbstverständlichkeit der Wallfahrt von Galiläa aus Ev. Joh. VII, 2 ff. 10) Wif man auf den Schmuck der Straßen Jerusalems bedacht war, zeigen die in der vorigen Anmerkung angeführten Stellen; daß so viele Bauern gleichzeitig mit ihren Reben erschienen, wird in der Regel nur beim Hüttenfest erfolgt sein. Das Schmücken der Hütten erwähnt auch Tos. Sukka I 7, b. das. 10a, das Au Es teilen) von Tischen mit Früchten Plutarch, Quaest. Conviv. IV 6,2. Es ist zu beachten, daß wir nirgends eine vollständige Beschreibung des Festes haben und daß sie auch bei Verbindung aller Daten lückenhaft bleibt. *i) Tos. Sukka III 2. 4-') Das. II ip, h: 4ib im Namen des Elasar b. Zadok, der zahlreiche gute Überlieferungen aus der Zeit des Tempels hatte, j. das. III i4 (54a). *s) Tos. Sukka IV 5 berichtet Josua b. Chananja, der in seiner Jugend als Levit im Tempel mitgesungen hat, daß er und seine Genossen während der Festwoche wegen der großen Zahl der Funktionen um ihren Schlaf kamen. Das Folgende nach Mischna Sukka IV 9 (Baneth S. 352). 44) Das. IV 5—7 (Baneth S. 35of.); die Bezeichnung b. Sukka 45a, die in Babylonien fremd war, wenn man auch wußte, daß Steuerfreiheit damit verbunden war. Strack-Billerbeck, II 2-1, identifiziert damit Emmaus bei Lukas XXIV i3. 45) Die Beschreibung Sukka V 1,2 (Baneth S. 353 ff.), die verschiedenen Lesarten und Übersetzungen für den Namen des Ffesltes bei Baneth, Anm. 2, und Hochman, Jerus. Temple Festivities, S. 54 ff-, 91 f.; weitere Ausführungen der Angaben der Mischna in Tos. Sukka IV, j. V 55a ff., b. 5ib ff, vgl. Strack a.a.O. 805/7. Der siebente Tag heißt 1] lUfÄr; auch Joh. VII, 37, vgl. Strack a. a. O. 491. «) Jos. Bell. IV 3,9. Vita 38, 3g, 44, Go, Pirke Abot I, Ende. 47) Sukka IV 5 statt Ps. 118, 25 najpsnn im "ur. vgl. dazu Hochman, S. 119, Anm. i4, Baneth S. 35o, Anm. 23, Ben Jehuda, Millon III 1264 b, ferner der Abschiedsruf an den Altar das. und der Protest gegen den Sonnenkult V .4. Die Unie mystica bei G. Klein, Der älteste christliche Katechismus, S. 44 ff- *8) b. Sukka u. ö., Tos. das. III 1. Vgl. dazu Herzfeld, S. 177 f. $ 16. 49) Der Talmud erzählt Tos. Sukka III 16 u. b. 48b nur aligemein vom Vorstoß eines Pharisäers, während Josephus Ant. XIII i3,5 Alexander Jannai als den Frevler nennt. Warum er sich gerade gegen diesen Teil des Ritus auflehnte, bleibt vorläufig rätselhaft. 50) Büchler in Altschülers Vierteljahrsschrift f. Bibelkunde I 4*9 fjedoch ohne schlüssigen Beweis. 51) a.a.O. (vgl. Anm. 4o), eine Kritik seiner Angaben bei Reinach, Textes d'auteurs grecs usw., S. i43 f. 52) Ant. XIII i3,5. Auch II Mk. 10,7 erwähnt die Thyrsosstäbe. 53) Venetianer, Die Eleusinischen Mysterien im Tempel zu Jerusalem in A. Brüll, Populärwissenschaftliche Monatsblätter XVII, 121, 170 ff. 5i) Lucian, dea Syria i3, vgl. Wellhausen, Reste arabischen Heidentums II, io3: das vorexilische Hüttenfest, wie es die Kananäer den Israeliten überliefert haben, will Gressmann, ZAW., N. F. II. 1925, S. 79, aus dem Adoniskult herleiten. s5) Tos. Sukka III, Ende für die drei Wallfahrtsfeste, Tos. Rosch Haschana I 12 und b. das. 16a auch auf die Gebete für das Neujahrsfest ausgedehnt; nur für das Hüttenfest wird Tos. Sukka das. eine Bibelstelle angeführt, u. zw. Sech. XIV 17, 45