Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 46.1929
- Date
- 1929-01-01
- Page
- – (sequence 42)
- Language
- German
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21) Tos. Sukka IV 5, Elbogen, Der jüdische Gottesdienst, S. 2^9. 22) Matth. VI 28 f. 23) Mechilta zu XII 27 ed. Friedmann i3a, ed. Horovitz /j2. 2i) I. Lewy, Ein Vortrag über das Ritual des Pesach-Abends, 190/1, S. 9. 25) Pirke Abot V 8. 26) Tos. Pesachim IV 3; die Zählung wird auf den König Agrippa, d. i. Agrippa II., zurückgeführt, fällt also offensichtlich in die gleiche Zeit wie die von Josephus genannte. Vgl. auch Lewy, a. a. O., S. 10. Von der großen Menge der Wallfahrer spricht Jos. auch Ant. XVII g,3. 27) Bell. VI g,3; das. II i4,3 spricht Josephus von 0000000 Menschen in Jerusalem; vgl. L. Herzfeld, Gesch. des Volkes Jisrael von Vollendung usw. II, i857, S. i74- 28) Pes. V 5, die Übersetzung im Anschluß an E. Baneth, Ordnung Feslzeil (in Die sechs Ordnungen der Mischna . . . übs. u. erkl. von E. Baneth usw.), S. i94 f. 29) Vgl z. B. Jos. Ant. XIV 5,3, andere Quellenbelege bei Büchler, Die Priester usw., S. 73 ff., g73. 80) Die Beschreibung nach Pes. X, Baneth a. a. 0. 236—255. Vgl. auch I. Lewy a. a. 0. und E. Baneth, Der Sederahend, 19. 31) Ant. XVIII 2,2, zum Folgenden vgl. die ausführliche Beschreibung bei Herzfeld, a. a. 0. S. 116. 32) Jos. das. III io,5 nach Lev. XX11I 9 ff. 33) A. Geiger, Urschrift, S. i38; J. Wellhausen, Die Pharisäer und die Sadduzäer, S. 59 f. ' 31) Geigers Ansicht, daß das christliche Pfingslfest in Einklang mit der oppositionellen Meinung der Samarilaner und Sadduzäer auf den Sonntag verlegt wurde, läßt sich aus den Quellen nicht belegen; Pfingsten ist auch nach Anschauung der Kirchenväter vom Osterfest abhängig, es wurde daher, solange dieses am i4- Nisan gefeiert wurde, zum Dalum des jüdischen Wochenfestes gefeiert, später, wie Ostern, auf den Sonnlag als Auferstehungslag gelegt, vgl. Religion in Gesch. u. Gegwt. (RGG. II2, 55g ff. und Zahn, Komm. S. 67. 35) II 1. 9—ii. Vgl. dazu Slrack-Billerbeck, Kommentar zum Neuen Testament, II S. 606—Gi4. Statt 'Jouootav vs. 9, das im Text schwierig ist, las Hieronymus Supt'ov; zur Kritik des Textes s. auch Zahn, Komm, zum Neuen Testament V3, S. 85. Über die Wallfahrer s. auch Jos. Bell. II 0,1. 36) De special, leg. II 187 (M II 2g5). 37) Kap. III, vgl. oben Anm. i4 und J. Hochman, Jerusalem Temple Feslivilies, S. 5 ff. 3S) Wann zuerst die Offenbarung am Sinai, die II. B. Mose XIX nicht genau datiert ist, mit dem fünfzigsten Tage nach dem Omer identifiziert wurde, wissen wir nicht; die älteste Stelle, wo das Azeret als „Tag der Gesetzgebung" bezeichnet wird, ist b. Pesachim G8b, aber weder Philo noch Josephus erwähnen das Zusammentreffen. Die halachischen Midraschim kennen diese Zählung der Tage bereits, vgl. bes. Mechilta zu II. B. Mose XIX 1(0, Bachodesch III, cd. Friedmann 63b, ed. Horovitz 212. Vgl. auch Slrack-Billerbeck a. a. O. 601, G. F. Moore, Judaism II 48.' Daß die Ausschüttimg des Heiligen Geistes mit dem jüdischen Offenbarungsfest zusammenhängt, auch RGG. a. a. O. 39) Bell. II 19,1; daß man Lydda (etwa 4o km von Jerusalem entfernt) zum Umkreis von Jerusalem rechnete, ergibt sich aus Mischna Maasser scheni V2, woau