Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 1927
- Date
- 1927-01-01
- Page
- – (sequence 67)
- Language
- German
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sm 3"mj? pff *rcnaa ...S>mw> psa. Keth. noa: m^s i$» \>xo 'aa nan ^»na *nn. ibid. uia: '131 py 8^3 '»vw '~sa mn. Baba batra 91a: maijr hj»k ma« mar 'SK ^"ni> »"sa ssi^. 4°) Wenn A. G. 23,6 Paulus sich als „Pharisäer und Sohn eines Pharisäers" bezeichnet, so ist dies nur rhetorische Wendung, entsprechend dem biblischen „Prophet und Sohn eines Propheten." 41) S. die im Aruch ed. Kohut s. v. 5>np angeführten Stellen, sowie nemp mjr in Jer. Maasser Scheni 53d. Vergl. Bacher, Tradition und Tradenten S. ig und 108. 42) A. a. 0. und Midrasch zu Kohelet 9. 9. 43) Vgl. Josephus Antt. XII, 3, 4- 44) I. Kor. 16, i; II. Kor. 8, 4; 9, 1 u. 12; Römer 15, 25t*. u. 31; vielleicht auch I. Kor. 16, 15. Vergl. die abweichende Anschauung Harnacks, Mission und Ausbreitung S. 289 Anm. 5. 45) Jos. Antt. XIII. 5,9 u. 10, 51"., Kidduschin 66a. 46) Jer. Maasser Scheni 56 d und Sota 24 a: rtütt n>ayn» ...^Ttt \n pm\ 47) Vergl. Chagiga 3 b: naifftn ncmpt? 'isa >aa 'Viy Dieras sVi ans» •>V«? waa o'ana nam rwnp sVl rWJHP^ WIp. Dieser Satz gewinnt wohl auch in unserem Zusammenhang seine Bedeutung. 48) Antt. XVII, 2, 4. 49) Ibid. XVIII 1, 2 f. 5°) Das Wort twns konnte so die Bedeutung „Asketen" annehmen, so Tosephta Sota XV, 11: p vn «Vi -»w pVai« wi sVi Vx-wa d'wid ia") snpan r>»a a-irwa. Auch das Wort Sota 111,4 TWns 7WS, hat wohl diesen Sinn: „eine asketische Frau." Vergl. Jer. Sota 19 a. Auch in der Mischna Sota IX, 15 ist das Wort D'ems wohl so aufzufassen, allerdings mit dem Anklang an das Pharisäertum, ganz wie wohl das dort folgende Wort D'H'ön zugleich das Essenertum bezeichnen soll. Die Worte D'WVis nia» Sota 111,4 sind wohl dahin zu verstehen, daß das erstere Wort nicht, wie die übliche Erklärung ist, fliaa zu lesen ist, sondern TVDö „Armut", „Demut." 51) Leszynsky a. a. 0. S. 22 Anm. 1 legt in belehrenden Ausführungen dar, wie Josephus, wenn er die Unterschiede zwischen den Schulen Hilleis und Schammais hätte darstellen wollen, dieselben vermutlich geschildert hätte. 92) Jos. Antt. XIII, 10,6: No[U{i.a xiva rcopsoosav tü> ovjjjliu ot Oapiaaio». Ix ita-dpujv BiaSo^q, chzzp oux ccvcqrfpaitTai iv xolc, Mtuuasiuc vojiotQ, xai otd 'oözoxabxa 10 Sao- Bouxauuv fsvo<; ix/fctX.Xei Xspv ixatva oslv -^-{sia&ai vd^iu.a ~ä fSYpamiiva, xd B'ix TuapoSoOcCui; x<öv %ax£po)v jitj TTjpcTv. Dieser Satz ist oft ungenau übersetzt worden. In dem Zeitwort iropooiBövai liegt nichts von einem Auferlegen, womit Schürer — II3 390 — übersetzt, auch nichts von einem Überliefern, wie andere übersetzen; das Wort bedeutet vielmehr übergeben, mitteilen, lehren; demgemäß gibt es in der Septuaginta das hebräische ]tü wieder. Im Targum entspricht noa dem hebr. \tü — vergl. Bacher, Tradition und Tradenten S. 2 u. 3 Anm. 4 —• und auch das aramäische loa hat diese Bedeutung: übergeben, geben, lehren, Ebenso hat TcapdSoott; die Bedeutung „Lehre". Vergl. Mark. 7, 3ff.; Kol. 2,8; 5* 67