Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 21.1903
- Date
- 1903-01-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
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— 143 — die Polhohe GP ZE mit </>, die Rektaszension des Zeniths FE mit R, die wahre Deklinatioü SO des Sterns S mit d, die scheinbare sO1 mit d, die wahre Rektaszension desselben FO mit r und die scheinbare FO1 mit Q bezeichnet, so gelangt man auf demselben Wege, den wir bei der Berechnung der scheinbaren Länge und Breite eingeschlagen haben, zu folgenden Ergebnissen: ( sin (r — q) sin it sin (R — q) (I) sin r cos d — sin n sin R cos cp ,T¥N tng q — - —,---.----------„---(II) cos r cos d — sm n cos R cos y r~e 7t sin (R-r) -8QU) x cos d v tng d sin (R — r) — tng d sin (R — (?) — tng y sin (r — q). (IV) * sin (R — 0) sin d — sin n sin y /rrv tng a -r—;v»--( .----- ,---(V) b sin (R — r) cos d v ' sin d — sin rt sin *p ~rTX tng o cos Q---------,-.------„----. (VI) cos r cos d — sm n cos Ii cos *p d — d — 7t sin tf> cos d — rt cos '/> sin d cos (R — r). (VII) d — S n °!n tf> sin (n — d); cot n cot tp cos (R — r). (VIII) sm n , j jt sin (r— (>) «Yv d-rf tagy si/(R4- CDQ Um eine dieser Rechnungen auszuführen, muss man, da alle Formeln auf die Horizoutalparallaxe tx zurückgehen1), die Grösse dieses Winkels kennen, die wiederum durch die Entfernung des Sterns vom Mittelpunkt der Erde bestimmt ist, wie aus der oben (S. 135) nachgewiesenen Formel sin n ~ hervorgeht, in welcher a diese Entfernung und r den Halbmesser der Erde bedeutet (dessen Werth in der Eiul. S.8 Anm. 1 angegeben ist). Die Entfernung des Mondes von der Erde ist aber keine unveränderliche Grösse. Sie betrügt im *) Wie dieselbe gefunden wird, haben wir in der Anm. auf S. 9 f. gezeigt