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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1899-01-01 · 17.1899 · page 13

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
17.1899
Date
1899-01-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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— 42 — Er braucht zu diesem Zwecke uicht selbst beobachtet zu haben. Es genügte, wenn er als Theoretiker mit gesundem Urtheil und kritischem Scharfblick — und diese beiden Eigenschaften wird ihm niemand absprechen wollen — unter der grossen Zahl der einschlägigen, aus den verschiedensten Zeitaltern vorhandenen Beobachtungen die richtige Auswahl traf. Wenn er mit Ibu Juuus den Beobachtungen Hipparclfs vor den Ptolemäischen den Vorzug gab, im Uebrigen aber sich auf Albattani stutzte, konute er schon, wie wir oben (S. 37) geseheu haben, zu dem vorzüglichen Ergebnis», gelangt sein, welches als Werth des tropischen Jahres den Daten zu Grunde liegt, die wir nun im Wortlaut folgen lassen. 1. Der Weg, den die Sonne durchschnitt- 3>31K N\Ttf - IHK UV$ ^SCNn VSWn-finü J£ lieh in einem Tage oder 24 Stunden zurück- * /^n B*£'Gni rr^vWl — mpfc* B^iß^l legt, beträgt neunundfunfzig Minuten und acht miPJD n^HG NXCJ *n T3 B^D Secunden (59' S"), mithin der in 10 Tagen DntFjn vbvi &pbn D'ßräm iniO nfea dnrchlaufene 9° 51' 23", der in 100 Tagen BV HNG3 7\zbnü KXö:i XT2 X"J 'ü B:*TD nP» zurückgelegte 98° 33' 53". Für. 1000 Tage ert^Pl Vpbn ü^iM nvhw\ mtyö CWffl TO» giebt sich, wenn man in der angegebenen Weise1) mstt' Ni'G;! rb mtKB'D HV:» Qnrsm durch 360° dividiert, ein Rest von 265° 38' 50" IttXe ttfrtf *?3 -pSOT» in« BV P^83 r!3^nö und für 10000 Tage ein Rest von 130° 28' 20". B'Cni DYlKö 102 m^Q Q'IFSPI In derselben Weise kannst du durch Multipli- B;tTD nVX' D'B'eni Dp^M D^SM .TOS'l n&?Q kation ihren Weg für jede beliebige Zahl er- Wshü;r&»JD na^no mstP Xi'Cil 'J rrt n°DT mittein. Willst ciu dir ferner zu deiner Be- E'p^n Dnpjn ."KCIM mbjJÖ Dn^BN BW HNO DP quemlichkeit Tafeln über ihre Bewegung in 2, ntn "JTtn 'jjtt '3 JT3 Y,l?p DJE'D Witt? DTBPjn 3, 4 .... bis 10 Tagen anfertigen, kannst du CS* ]21 nSTTO pö bzb .13^0 JOS Vll b^2T\ sie hiernach ausführen, und willst du auch über ri3^nöb "]7XN D^rp DWD JlWjA 'rann ihre Bewegung in 20, 30, 40 .... bis 100 Tagen CK ]31 ntPyn mt?J? 1]7 rTCliAl ."W^B^l DYS* fertige Tafeln zur Hand haben, kannst du sie 7\2bncb 0^310 B^IT M "f? fflrt rann ebenso herstellen: denn sobald der Weg eines ritten HXG 15? D^31KSl Dv^b»^l DT» D^TKflfr Tages bekannt ist, ist alles übrige bekannt und .*7uX BP "?"ö fl^Ttt* in^ü prpi SOTT *tfu "1311 offenbar. 2. Es empfiehlt sich, den mittlem Werth JJXGK -jbrttt "jbsx jni )31G nvrf? Hin £ des Sonnenlaufes für 29 Tage und für 354 Tage r^SIKl n*itö lt6tP^lDPDHiyyin>HPn!?ltt2WT — das sind, die Tage des Mondjahres mit regel- •TttHnB» jCT3 rUD^n 11319 W DHU' BT* D'CWni rechter Folge der Monate2), des sogenannten VW JCT35P mHD rat? DX"ip:n J11D3 ordentlichen Jahres — sich zu merken und "J^'bp HTH p3tt*nn 7V7V D'J31D Att nVJBCK stets zur Hand zu haben;' denn wenn du diese DHIGJ DV DHtt»^ njKWW "Sib ttHnn Hwb mittleren Werthe zur Hand hast, wird diese Vor- CHn *?33 {Dl N3.T BHrt rPK"n 1J? .Tinn arbeit für die Berechnung der Neumondsphase ptt!P ITiX* N^l DP D^ti^l njHPno fl*nB pfc Cnnt dir leichter fallen. Es vergehen nämlich ge- 12b2 .TNT7 nj?l^ K^K nTOfc'nn ."6k ^33 ttJTfiri nau 29 Tage von einer Phasennacht bis zur n^TJ W? "13? HT BFWI .THTT }31 ') S. oben Kap. XI § 10, S. 28. 2) In der Regel hat der erste Monat (Niaan) bO Tage, der folgende 29, der nächste wieder 30, der viert a 29 u. s. vr.; ausnahmsweise kann der achte Monat auch 30 oder der nennte nur 29 Tag© haben.

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