Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 16.1898
- Date
- 1898-01-01
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
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— 28 7. Die Vorkenntnisse, mit denen man sich nttWn bzb rAnn TA CHS "pSi? Qnp^H zum Zwecke astronomischer Rechnungen jeder txü^ ] -!Tä?TT p-w" 'rvfr mri3E2»Kn Art — ob es -ich nun um die Phasenberechnung n»KÖ p^niö *?Än p l1?^ n*OT „ ,, , pbn fei irpfe ets^ nfeci nfea fei nfe b\n laipa v.Sb a srce oder andere Probleme handelt—vertraut machen muss, sind folgende: Der Thierkreis wird — vom Beginn des Sternbildes „Widder" angefangen — in .'»60 Grade eingetheilt, jedes Zeichen in 30 Grade, jeder Grad in (»0 Minuten, jede Minute in 60 Sekunden und jede Sekunde in 60 Tertien. In dieser Weise kannst du behufs lieben fortsetzen. 8. Wenn dir also die Rechnung ergiebt, dass der Ort eines Sterns im Thierkreise 70° 30' 40" ist. so weisst du, dass dieser Stern im Zeichen1) der Zwillinge sich befindet u. zw. in der (zweiten) Hälfte des 11. Grades in diesem Zeichen, denn das Sternbild des Widders hat 30°, das Sternbild des Stieres ebenfalls 30°, so dass noch lO1/» Grad des Sternbildes der Zwillinge und 40 Sekunden der zweiten Hälfte des Grades übrig bleiben. 9. Desgleichen weisst du, wenn sich sein Ort im Thierkreisc 320° ergiebt, dass der betreffende Stern im Zeichen des Wassermanns sich befindet, u. zw. 20° in demselben. Aehnlich verhält es sich bei anderen Zahlenangaben. Die Reihenfolge der Zeichen aber ist folgende: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Wage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische. msAv jrtrtf n*:vr. ms* fei nras? btsw p*?m .rann» pt fe pbnni pamn prpw pi " genauerer Rechnung die Theilung nach Bejeera^woKTrri ji a^riNi wpbn cnrfnw mfec o^sa fefen nra B^xn b\zz am nr zz\zv snn row vwbv nfe bizv ^b n? toec rrspy nna nfeo m^a "iB7 naiw mfea enrfe» in? f?tai mfeo nfecn *xp.ö nv:&* nyzrm trciitfi bizo nxnöi .pinsn tn&yi m»o tt^irs i&ipa dk pi ^3 ona>?2 bi bvzz nr mot snn nifea nten tibi ran fes it fei ib nfeo rhrm m» priD dtoui nfe Kirr -p .n\n ^fe n^p rp? b^tbb 10. Bei allen Rechnungen darfst du, wenn du einen Rest zum andern addieren oder eine Zahl zur anderen hinzufügen willst, nur Gleichartiges summieren, Sekunden mit Sekunden, Minuten mit Minuten, Grade mit Graden. .Scott sich Sekunden zu 60 summieren, setzest du eine Minute und addierst sie zu den Mi: nuten; summieren sich Minuten zu 60, setzest du dafür2) einen Grad und addierst ihn zu den Graden. Hast du aber Grade addiert, so dividiere durch 360 und ziehe nur den Rest, der kleiner als 360 ist. in Rechnung. ia m&vb rrm? ppnuo nfe mximn j Ej* ps fe pnpn po fe po ppairwa rofeeni npSnn t# opfern rrapn nvj^rt' nrotyn p f*Bprpe> jar fei nifeen pprr^ fei Bpfen fe rfDini -in» pfe nn\x sp avn nfea im» bw Bpfen ja tpfe? jm« "pfen nifean ppnaci nifean fe nesh. awi rosa &fe>a iNswn ewi niKo .p^n1? vratpain» wn ») cawn Sra »in m aaur in unseren Ausgaben beruht, wenn es kein Druckfehler ist, auf einem offenbaren Irrthum des Abschreibers. •) nVsa \ni« ran hat Maimonides wahrscheinUch geschrieben; doch ist auch w», auf Sat bezogen, Eicht grade falsch.