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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1893-01-01 · 11.1893 · page 10

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
11.1893
Date
1893-01-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
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— 11 - Lehrer in Paris, in Luzzab.s Bet haozar, S. 57, i>t den ri m. Lehrern im Anfangd«-s 12. Jhts., alles, was sie von der Existenz der G« I> lut« u in Fiankn-ich und Lothringen h-ren, n<-u und unbekannt. HST.V res» ,%rj rv^a y.Tpvi c-pTp-ic: c~p'.m ncr.v nr.n cr,z \rx* vxv*« Ts:n.- Nachdem sich die Länder näher gerückt waren uu«l Jakob Tain alle Lehrer überragte, kamen diesem allerdings auch Briefe aus Italien zu. Vgl. Epstein in Revue am a. 0. und Nute 6. In B. haozar das. wird wohl der Gruss, wichen die Gemeinde in Rom e.itliietet. angeführt, sonst ist aber im Zug.- des Resp. von - y- «2 «v^ psrstr r».-. mr;r, 12 p*2 di,> Kede. -- Y„j, •,,,-{ c-n rhrzr, r;pr Iwu wir dort nichts. S. Not.- 13. ' ' ") Siehe Heponses des labins fr. No. s;>. N7. SS.!M». '-) Vgl. die Resp. Meschullains 21. 22. 17. IS. 4'.». 'AK ,3} B. haozar «las. * s-pi *>* pX' p;tt; "S p«r mZ'Z'- I» diesem Resp. ist uurli das ralil.inisi lie Heirniiseh l.e>..;id« rs zu beachten, welches die franz«i:si.srlit-ii Lehrer sehreil.e:i. Es bildet eine Eig.Mthrimlirhkeit di.-s.-r Schul.-. S. S. .08. Z.7. \~»rt^»»« '/.. :>. r> («-in lYb.-rzäliliger) -r'i .-.vw i*H — Ferner eitiert der römische Brfef einen dort bekannten Lehrsatz des Gaon Hai, welcher si«-h thatsädili.h in einem seiner Rcsponscn (Sammlung Ed. L\ck :U u.!d Schare 'IWhul.a 138 1.5:») findet. Li uii.mt.-iu Brief.- wird der Wortlaut des Kesp. Hai* lllit dem Satze eingeleitet V»f *.s^ S"2~*. S:^2 ~p>' p«; Vx-Ü" *: '.rmS *E2 '.IT2 .T?2p \V2. L-t dieses Kesp. Hais vielleicht nach Born ergangen? ") S. Ma.hsor Vitiy, Besieh ."iiJ u::d C.l und Kesp. d.-s Kalo.iymus S. 3. '••) S. Note 3. ,,;) Resp. :>'). ")«;. 07. Siehe Note ZU öd. i:) I>ae aus Wien, Or Santa, Rosch-haschana N... 27.*». Da-s der Sohn < Kalo,:ymus) Me>chullam\s den II. Ain;!..u im Traumg«-si«-ht<- sah. ist jedoch kein voller Beweis dafür, da>s dieser Knlonymtis i;i Mainz lebte, geschweige den.:, dass dessen Vater, Mesehulhmi, forblain-rnd in Mainz geweilt habe. Siehe R'-vue a. a. 0. "") Laiidhut. Amude ha-aho.Ia S. 27s'. glaubt, der Giab-teiu g.-h.'-re einem späteren Meschullam a;i. Li der That .spricht auch das 'Z" dafür. S. U.-vue das. Li diesem Aufsätze wird der letzte Grund, den wir in Kalo.iymus S. 2 3 für die Verniuthiiiig, dass die Thiitigkeit M'-s. hullaiiis in Lothringen anzusetzen sei, weil mau in den Schriften der Schüler Rnschi\s c^*"'?: '-. %~"2Lr nicht herührt. Ueb.-r den 3. Grund das. Siehe N.ite Gru.:d 1 hewebt. da.-s. wenn Siiiem I». Lac zur Zeit der <'uiTe>j>o::denz in Mainz g.-lel.t hat, Mescliullam von einer a.dern Stadt ausspricht, in welcher Verfolgungen herrschen "/2'2 r'S'UT."! "?;*. (AeltereTorscher iihersaheu das uiitl lasen :-^^.} Wenn wir zugehen, dassd.-r Me.-chitllain, welcher mit R. Elieser dem Grossen verkehrt«-, ein späterer Meschullain gewesen sein kann, so wird unsere Meinung, Meschullam halte seine Bc.-poiiscn aus Lothringen «»der aus Erankrei. h versendet, doch durch die andern Momente genügend unterstützt. IM«- lietr.-ffeude Stelle v.»u Fleasar d. Grossen citiciteu wir aus der Hdsch. Elieser b. Joels, weil diese Monh chai uml Mos. hakohen als Quelhgedient hat. »'•') Natan Romi. Aruch s. v. t>C Vgl. '-^hb. ZTZ. "2$:%2\ Z'"Z~ T>"!, 2\'2~ i^SU' nt 'Zr.* S^S ~ÜSI sf? *ZrZ'', "•-Sr CS* mit den ähnlichen Ausführungen in den Response;). Die Fragefonn ist .sehr beliebt. l>as Stück wird auch in Machsor Vitrv S. 5ld angeführt. «) Es sdieiut. das Mesi hullaui ganz Abot comiuentierte. Natan citiert wohl die erste Mischna, zu welcher Mcs. hul. eine neue Erklärung gab. Ab. 1,5, und geht dann zur Mi.si lma ül.er. in welcher das Wort rrS'JC vorkommt 3.1«:. Das im Zuge der Erklärung bei Sr2 ym"r,>2 pX2;.T1 vorkommende •Ew' *ZZ »st ";l,'b mitg. v. Kolmt, ^«teu* *wlZl* lt'>cn. Selbst die erste Lesart pas.-t auf angeführte Worte der Lehrer. S. Tosilta Pca 1. Sollte man vj - rr icr behalten wollen, so könnte allerdings Meschullam die* ichon in einer Eikläruug zu Abot 1. 7 r';'j~'Z~ C'ST" LS' 0,''',' zu 1 ""C-m ,*!**;> ~Z'Z" ausgesprochen haben. Dass Simou b. Zemach einige. der Erklärungen und Lesarten Mesehulluni's im Namen der Geouen anführt, bemerkt schon Kohut. /) Die Erklärung zu -,—: "2 Ü"I>% welche auch S. b. Zema.-h kennt, hat eine Spitze gegen «las Balten nichtjüdischer Sclaven. Bedenkt mau, wie oft Concilien den Juden das Halteu christlicher Sclaven verboten, so wird man vermutheu dürfen. Meschullam habe diese Misstände ebenfalls aus sittlichem Grunde ins Auge gefasst. Die Worte ssrjCeo wie ^' *S {OTi Zusätze R. Meschullams, die er ei klärend dem Talmud anfügt. S. Kohut Note. Mit geringen Verändeiuiigen ist die Erklärung zu pes ^ZT, Abot 3. HI in Simou b. Zemach mit der Anführung per; cru' S'T C rs:"* r"i zu le.-en. Natan scheint nur die Erklärung dieser Lesart von R. Mesclnjllam anzuführen. Da Meschullam aber auch die Les-art vr-j kennt, so liat er wahrscheinlich auch diese erklärt. i)Das Wort -,^2 wendet R. Meschullam wie im vorigen Satze auf die Mischna an. Doch scheint das folgende 2TZ ~*>1 auf i-iueii schon früher citierteu Vers hinzuweisi-n. Vielleicht ist hier die Stelle nur abgekürzt eingestellt und wäre zu les. u c»m TS Cffl ""cb 'iTJ r.i<"> "^SIU* ni'ri n'.Ä'^Ti ..^ <1-. 2'i:rl TN'- Siehe S. b Zemach Erklärung z. Mischna. Anfang. C) Meschullam las offenbar ."Crysn "E $b bzx p.T3 cS*>" Z'-HZ*- I>i(,se Lesart hat auch S. b. Zemach aus alten Büchern SDT^ PV2V$ F.Iti'fii TSÄC Di«' Worte Z'brZ *T»Ti scheineu ein erklärender Zusatz R. Meschullam's zu sein. ,'0 Hier führt auch S. b. Zemach namens der Gemen das -.ZL2 in Bezug auf die Mischna an. Das ZTZ^ vor der 2. Stelle Genes. 28. 12 hat er nicht, hingegen hat er C'Zübü 'ZV T^S, während Natau yvbb setzt, t) Die geistreiche Erklärung zu r?"2 'yi'jm hat auch Samuel di L'sida in Midrasch Samuel. Vor Iliob 2». 22 iat zu les«-n *,:s'2n bey T ^ri^as bzy ist im Sinne Unheil, Verderben zu verstehen. Möglich setzt R. Meschullam für bzy gleich die Erklärung b'Z';. x) Den Satz .T.*.1?' »2 rhb nST.T. scheint Meschullam nicht zu lesen, da er ihn nicht notirt und PZfl'Z V.T. W,r.C CpIC"! i»» Zusammenhang«' erklärt. Der Midraschsatz, der sich auf

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