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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1889-01-01 · 7.1889 · p. Seite 29

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
7.1889
Date
1889-01-01
Page
Seite 29 (sequence 28)
Language
German
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— 'Ii) dann .i..rt keine Rede. Die jüngeren Lehrer Hilai. Sohorira und Hai t'ik<*iiiit*it in solchem Fallt* der Khegattin einen Kid zu. S. das. 1*2 Zidkia. Schihaie halckct od. Bubcr Iii pS" C> f."; C*" rZlZ S*!»r T-.3J1 -.-3 *2*2** "TSS»".! cVrr •:**- rr: r^nr x-*p p-xn cy jnrs» -zb" rirn». n*?nn rr.pS -xi c:n t^p ^sn. Iü-t Hegt, wir »IT in d.-n den Geoncn zugeschriebenen Response!!, ki-in Oiiginal, sondern i'in Referat vor ... 2*C».T *rS2'3*. Dieselbe Antwort, welche in der allgemeinen, für die Lectionsordnung in Misohna Gittin a aufgestellten Regel ihr«' It.-üi iiudung liudet, lesen wir auch in einem Rospon. Natrunai's, mitgctheilt Sidur Amram S. 2!>a und Jarehi, Manhig. Sabbat Vgl. Tur O. (.'hajim 1 :•.'». — Wann der Brauch, bei der öffentlichen Loetion unter utlou Umständci die Aroniden zurret!<*s«-ii zu lassen, in europäischen Ländern allgemein wurde, darüber ist Mahuuni's Mischua-Oimiucntar, Gittin zur St. nachzulesen. S. dessen Auffassung durch .1. Karo zu Tur 0. Oh. 135. G. O. W. 1S(». :J)ie Uesponsen IT."»—l.s«; in G. O. W., Ms. II. 13T--US, bilden eine kleine Responsen- .-ammlung der ersten spanischen Lehrer. Nach Art gooniischer Rcsponsotisammlungen geht nicht jedem einzelnen Ke.-p. der Name des Autors voran. Die aneinander gereihten Briefe gehören in der Kegel dem Lehrer, dessen Name vor «MiK-ui früheren Uesp. genannt wurde. Auch sehrieb der Lehrer oft diese Respouson zusammen, indem er einem Fragesteller gegenüber mehrere Anfragen erledigte, (i. (). \V. 171» in unserer kleinen Sammlung trägt den Namen lt. Mose s. 1N2 den K. Chanoch s. Da Aufdruck, Redewendung und Art der Krledigung in ISO und IM ebenfalls für lt. Mose spreehon, so kann man ihm diese ohne weiteres zuschreiben.) Die. Stelle aus Ketuhot r»sfl". i>t nur nach einzeluen Sätzen angeführt, denen erklärende Bemerkungen angereiht werden. "rS'C'riw* .~-*t*V (Taim. . d. x~» n.t. :mz "rr*-:? xp*r x~ n:*rp,ix* . . . ."!t4t* ,-6**7; an.....(Y-dm. ed. nny~,z) rvnx *.x .t:x Für d« ii vorliegenden Fall erscheint der Ausdruck .irnc xSl X'" XC1C2 angewendet in Hai. Gedolot, Ketubot. ed. Wien S. ."»Id. U. bespricht alle Seiten des Falles. Von «Uesen liegt das njJTp X*n }"T>^ P'X"**; CXI r.rZl"Z .T!2X ab ."t>2f! X-?* implieite auch in der Krklärung Rasehi's zur St. In Maimun. .lad. Isehut 20. 1*2 wird <•!» durch NT. ~X~- rz '.ab n^pnC* begründet. I I. G. O. W. isi. Siehe vorige Note. Die .Begründung der Decision liegt in dem Gedanken, ppp *Z1 "T" "S;:: r.b ~(cn ~U".T- *?*cr~ (1. "Cp- .T£p ~2,,.T nTC; XTI >*rnzy.S ]:zm. dass die Einrichtung, dem verwaisten Mädchen die Mitgift zuzuerkennen, in dem Wunsche liege, demselben durch die Zuweisung eines Geldatitheiles aus der Miuterlassenscbaft des Vaters besseres Gedeihen und Wohlfahrt in das Haus zu bringen. So fasst \i. das ,st*2 ,T,** auf. S. Ketubot GHa und HJff. Im vorliegenden Falle, wo ihr eine Krbschaft zukommt, enttallt mit dem Grunde auch die Anwendung. Durch diese Kikläiung des XIV*: n'l ist die Berne-kung der To.-af. zur 1. Stelle n*~ CTi*-- erledigt. — Der Beweis aus der Di>ru.-siou im Talmud wird also geführt. Uabbi Clianina hat >einr*n Gegner K. .lochauatt auf d«-n Satz Kabi s n?*zb i*X* ."!Ci*>Ci? px**;*.**: verwiesen, welcher zuei>t vmi die.-ein Meiner bei Gelegenheit der Verhandlung über ltaw's Brief 'S*«"! 'YZ *2~h m T?b "Sn au>ge.-prochen worden war. Da .lochanan dennoch PZ*" "J? r'.Si1? .TiC* "p'CC"! XT'i . . . r*'3 '* n",""* f\-t!' *.3 .TT" . . . aufrechthi<'lt. so musste er Kabi's Satz, am-h nachdem er ihn vernommen, hafte, negiren, wenn eben nicht bei einer zufallenden Krbschaft. wo schon Xi**t*2 ~Y*. bestellt, die ganze Mitgift, wegfiele. — Dem Beweise, welchen K. für das NebemMuandeistehen der Lehrsätze- Kabi's und K. .lochaiian's aus der von spätem talmudi>cheu Autoritäten fortgesetzten Di>cussion über R. .lochauairs Meinung erbringt, kommt der AlfasPa nah.- b'z %zr. st: x*.t; 'ä-x **i xrn "~r r.zbrp a^zrzz'. Die Sätze: •--!; nrS~ pnr -t, 3-1 und -.*. b"\ r1?" "2 * ~Z ~zb~ >«-heiueii einer ziisaiiiincngestellteu Hala<-haschrift. vielleicht, dem C'X'V-X^ C'XiH "»'.O entiH.ninieu. Vgl. .lebamot :'.r.a. - S. 47 d. Ue.-p. hebr. Text. Zeile IC», ist zu lese» Xj'jn '"! r,2P2 Xp .T.Ti pT* **:". Das. Xi"~ r'b ".SX c«»rr<-ct. gegen Xl'in "l "CX des Talmud. S. Gittin .">la. — Zu Zeile 1!): "C *"'Z"p X3"«**i "* i>t Ketubot UKlff. und Sclierirabrief ed. Neubauer S. '11 /j;M-Jiziilesen. Zeile l!) u. 20 i>t zu le>en: pnV ,TCtt' *?> X~rC2 -Wahrscheinlich drang die Nachricht von dem Ausspruche Itnbi's zu K. „lochanan." Zeile *2<> *22: ,T*? X2*:i S*?". T*X CX%. beweist, dass K. die Verhandlung als eine jM ix.nliche Besprechung der Lehrer aufgefa>.st hat. — Zeile 1>: \iz .T?*.*-: T" .T*? ".zai .Ttt*pX"Iw*. ~ DaChanina .lochanan gegenüber >o plattweg diesen Kiuwurf aussprach, ja bei Anführung der Halacha j'X'Ä'w stell dos Ausdruckes r~S beiliente, K. .lochanan aber gar nicht replicirt, >o i.>t erwiesen, dass der Lehrsatz die.sem Lehrer bekannt war. — Das. S. AI ff. Z. 1 ist zu lese»: .tS STCS? p<T.* ") X2'X. i:» ittur. Achrajot :»ff. ms cnb px*. ~z%rz -frzb ix::;» c'a*.n* b-x ps3 7-:a -.2 rsz-h •:,.*:,r:i \rh xr 'zar. *vt>."i \il-$zv* \b%.z »A« px xrccTS ir-jo ~zz' y-sbi nyz'i nifi \*b*z' px jc-p*: r'T;.- x":x -.-x c'pr /t:^ r>*T2%?f? -zib> r.%v,z%ib zz:b pS*2' px -nx z'zzz rrmn n*Ty üuvid A.-chkena.-i. kore hadorot. Venedig 174C», S. äff. lies>t hier p.x; T.jn ^2 rW "! Da dieser Name sonst nirgends vorkommt, das Kesp. in ei««'r sieh auf alle Gläubiger beziehenden Form namens eines Gaon auch in Sardi, Hatrumot. 1. Ii und zum Thcil in Tur Gh. Mischjiat 102 mitgetheilt wird, so kann man annehmen, dass der Name p.X; "*.*." **2 7M lauten habe. — In Folge der veränderten Anwendung auf alle Gläubiger ist in Hatrumot r"*i*2 tur un-er r*T2V eingestellt. Der Grund des Satzes. da>s man die Wittwe, rrsp. Gläubiger mit ihren An- .<prü« heu nicht auf Güter, die an fernen Orten liegen, verweisen kann, \A vielleicht nicht nur in der Annahme, da»» ja durch die vermehrten Auslagen diese Objecto, für sie persönlich einen geringeren .Werth erhalten, sondern auch in dem Gedanken zu suchen, dass mau nicht befugt ist. denjenigen, welche einen rechtmässigen Anspruch erheben, eine Mühenahnie und eine Schwierigkeit zuzumuthen. Vgl. Hatrumot rT'.X1? ~b*V *b ■£»,*? S%.2*» *"K r"*r2 "^.C** rsr"2. Vgl. K. G. A. Ascheri 7:». l:» und .losua Falk, MeTret Knajim zu Schulcham Aruch Ch. Mi.-chpat I(r2 § 3. —

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