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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1889-01-01 · 7.1889 · p. Seite 28

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
7.1889
Date
1889-01-01
Page
Seite 28 (sequence 27)
Language
German
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- t>8 - dem Kid«», ohne diesen Form näher zu bestimmen. G. 0. \V. i:W. S. das.;*>. Ascheri Gittin das. u. Resp. Salom. b. Aderet's. initgetheilt v. Joseph Karo zu Tur Eben hacser iH>. S, Ittur, Ivabalat eduss, S. 22a. initgetheilt Re>p. d. Isar b. Scheschet tl.">. Bei letztem lautot der Text. w; ict:: 'jcs (i)' rrz^'xiz spvr. }»; r'Vf^' s^. t;c cu»5? rr-I.-r; pw.n ynre (3) rvsiy -~z r^'cc:;i<>; c~u,:.i niy ps"! t:c cc*? p-crM ct. (*.»■; cn. ittur hat die Lesarten i: r''-*wTiv.r 2: c*prn p»:: :i: fehlt c-.r1? sVi vern t.cc-. »: *rcsi sm rur: •'»: pTfrt cS'y.i ^.t;: r..- fehlt e*:::p: im?; 7: «S: C'^S'Sl.ltt»; fehlt CT, C.1 .l'TCIV. 1<>: t'«-hlt c*-U'C1» Die citirten Stellen .sind Mischna Makot 1,8 und Tosit'ta Gittin 7. angeführt B. Batra lf.-'bff. zu lesen. R. hält sich an die Ansieht .lehudius. S. Tosafot da.-, säe;. Xatrunai erklärt eine Urkunde lür unanfechtbar, wenn überhaupt zwei der gefertigten Zeugen fähig sind, das Zeugnis* abzulegen. ('Ii. G.:',!» und 7:>. Hai erklärt ein Schriftstück für giltig. wenn in den Fertigungen zwei unbeanstandete Zeugen aufeinander folgen, G. II. 2."»i; und Resp.. initgetheilt Naelnn?ii Glossen zu B. Batra llttff. Vgl. Alfasi Makot I. — Die Sitte, bei der feierüeh begangenen Hochzeit die Ehepakten von den (tasten fertigen zu lassen, hat. sich wohl lange in den südlichen Ländern erhalten. Ittur schreibt z. R. "SüU'C X"*2rCC* pj: ips »t."csS ".sSi-rcrvsi iy s-r.y r.*c p'icy s^ sm srv.'cn sp'cc c'V.c-c *s pmp c*:*.u'si- ^sssxr nc.r: ".cpj pür.pn.1 V?s. 'J< Ittur. Mcchirat Karka S. .Viff. ins ^S*S2"^ pSTcS sS TC^ S^'C tt'S CS T2a tC .liTC '"Cl^» (XachTurCh.Misthp. i7."i.z.(M» i.sSsi *.s vp*.r.?2 p.~cnS ,rr: *.rs cs c-.;*;1? vccS ::yc p^r. v.ci Oiwsns» **rt V?'2x pves ,7fr •vj.ie» vu'y 's*. -;y ins pns ir;r -er vSy p-err ^;cm Sc 'sS -c Sc .is:,i *.S psr cs^ mtj* PTCjfr .i:pn r&y ,ir rs ici rzz (vielleicht cey sei» .cs'ji er? i>« ic.i (lies 's«.);s ms sSi sm sS "irnpS r.sn ":*s es". ir'ipS p.*^ m,t rr.c vr"i:s picnb ".^cs1? "pr.% sm ~ci *.r,.sJ? *;*; s^s %mx:b *:y s? p.-s 'cc ^s*" sm c**:>,k: (lies rcr; x.r~r ricr sSu» *?*2S CVC>."« C"S "by hzp% i'TC ^CS. L'eber den Satz, dass man (Irundstücke nur an jüd."Mitbürger verkaufen tuii. so wie 'IS p'C-.'U' ist Ii. Mezia KUMT, nachzulesen. Die Beschädigung der Nachbarn durch den Mächtigeren wird gefürchtet. R. führt als Reweis für seinen eisten Ausspruch Mischna B. Batra. 10. 7 an. Zwei Brüder erben ein Pressader Badehaus, welches für den Kinzelbedarf der Familie angelegt wurde. Der eine der Brüder . ist reich, der andere arm. Der Arme darf seinen Antlieil nicht anderweitig verkaufen. Der Reiche kann zu ' ihm sagen: Yersiusscxe es au keinen Fremden, mich sollst du auch nicht nöthigen, dir dein Theil abzukaufen. Benutze es selbst. Schatte dir Sklaven, kaufe dir Oliven. Dies gilt, meint R. nur, wenn der unbemittelte Bruder nicht ganz arm ist, sondern in Bezug auf den Besitz von Skaven und Oliven bisher arm genannt werden konnte, aber doch mit einiger Anstrengung sich Sklaven resp. Oliven anschaffen kaun, um das geerbte Object zu benützen. Ist al."er der Bruder wirklich ganz arm, so kann der reiche Bruder nicht also sprechen. Er muss dem armen Bruder dessen Autheil an dem Objecto abkaufen oder gestatten, dass dieser es an eiuen Fremden veräussert. In dieser Distinction findet der zweite Satz unseres R. seine Begründung. In Folge derselben wird die Abhandlung B. Batra 13a auch in Bezug auf in irv.s1? "iy aufzufassen sein. Vgl. B. Mezia I.e. S".Äa 121 T1 fl'h . . TtsS. B. Batr. zu 1. c. Alfasir und Chananel, mitgetheilt Mordcchai das. ."jOi). — Mildere Ansichten über den Verkauf von Grundstücken an Nichtjuden sprechen aus Joseph Gaon S. Z. 4. 1. 12 und Katrunai, das. 4. 1.21. Nach ihnen hat man, wenn Güter an Nichtjuden verkauft werden, den Anrainern blos für den ihnen etwa entstehenden Schaden zu haften. Strenger und wohl einer späteren Zeit ungehörig sind die Resp. G. Ö. \Y. 1."hS und G. \V. 12. 10; Ittur. Ilypotheca. S. 21c SP:ZZ>Z \VZ Si^p Sr'C*:1? Mtb "W, "S* Ter "IC -!M 12 .1Ä*2 '1 pC-C [CT «epc "2 rbi srs2 xrb srx .ir.rc^ci :"ys* =;cc sSc si sys p*2\"> p"?s s*:a» c,W,22 vta »am s*:^ci bis 1:2 j-^si cctsi ,tS "..i ^as» -äs \st '".n.-1? n'1? *y2*s Vv'pi 'T2 sm .imp? (csj s-sct «"lue»*? "ysi i;c .T2 frics sSi .rs'cci sm treen .tc r.ir --^ *sp sr'cuS sn,%cj2 Sabbat.u Kohen zu Schulchan Aruch Choschen Mischpat 1.")(). § 'X hat die Stelle fehlerhaft. Seiner im Sinne des Resp. gehaltenen geistreichen Auflassung des Talmud B. Mezia 110a wäre vielleicht noch hinzuzufügen, dass die Erklärung der Stelle durch R. in noch einem Sinne der Raschi's entgegensteht. R. erklärt jene dort behandelten Fälle als SPVCJ im Gegensatze zu si'.CI T!3CE'S. S. Raschi j<TC1 srSCC'S *ÜU,f S'iTU» 'S,1. Vgl. Tosafot das. «i. — Vielleicht hat R. sein Urtheil pes j:i iu Bezug auf einen concreten Fall erlassen, und die Erklärung *2T in d;is Resp. einiliessen hissen. Im ersten Theile des Schlusssatzes ist C*2'2 ,imp^ 1C*^ |CS5 zu lesen. Dieser' Conclusion ähnlich ist die des zweiten Satzes Slww'S 'VC*. . , . p^SS sSl. 11) Ms. IL Eben Haeser des K. b. Joel halevi, initgetheilt in G.O.W. 20, Note I, und erwähnt in Hagaliot Maim. Toün 5 ,1Sli fC iniCC! pyett» (I. TS'H) Si'S C.lf in TpCS p%S1 psj "pM p ,1U'2 *i '2XM2T (vidi. ,ifi*22) cn^c njrscM*? ^si bpweis d. stäm .ims» .lycr.i1?», rc:c,i rzb .is^m1? 1*2 pSic* psr ,(? ^ss n^'« ri?2^ rrrsc bz mo\ rsby eins msr& 1*2 i*pcir i-csy b? yu's smc» p-.u-i cn^ ps iu nby2 p.o est* Tpsen T2 rc^i ,irsT.n 1-2 U. -%,w?> *cr:i p4t,i es Myirs erca enc a%in,i^ cSic* Vibz .T^y *b pS nSy2 Pnn SMC [er bz blX ,i:sa nar .1S»i:. Wenn es nuch scheinen könnte, dass der Ausspruch, das Eheweib solle nicht vereidigt werden, die Achtbarkeit desselben wahrt, so hebt doch die Begründung die Unselbstständigkeit der Frau und das Recht des Mannes hervor. Vgl. G. 0. W. 20, Note 1. M »tatia Gaon urtheilt wie R. — Gaon Mose's Ansicht liegt nicht klar vor. Man könnte dort 'gegen die in der bezeichneten Note für das Resp. d. Gaon Mose vorgeschlagene Emendation auch lesen: yiPS'C p.ipci Cy H2*r2 1Ä*S bz 225S» KSS K1.1 ,*:M pipS ^S,1 p-yr &bl W32 1Ü'S S'121.1 iZ\ 'JCI 2i::V nbya. Von einem Eide der Ehefrau wäre

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