Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 4.1886
- Date
- 1886-01-01
- Page
- Seite 28 (sequence 27)
- Language
- German
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— 28 .tsnnn by cnyn by pc^so incbD n\n pro* *i b&# w bitf py-.p iin ton '-ib nio-z-: k-tov"'-» n^bnbtzr ebenso Jorusch. Kiddusehin 2.5 '"1 Gfc'2 '1 mm pm1 Tin pnb "ICK r.bw prüP '1 bsTOBr *i jwbj? W?p avn pcrso um psa neb s-w nb tc^xai peinb nibo nprpp pm\ Die zweite dieser Sendungen könnte man trotz des nbfc' vielleicht für eine schriftliche halten. Diese Benachrichtigung erging, ohne dass man zu derselben aufgefordert hatte, c) Der ehrende Gruss scheint schriftlich ausgedrückt in B. Synhcdrin 31b -622H ppvy cbtt' rvTQ-C2 .T>b vnb iQpiy neb rpb' inbtf nn2E2 was nx-w m\wn 1b ncw "p-.n *by *ra?n rrorp ssnp b.p. Die Klage wurde vor die Schule in Tiberias gebracht. Diese fordert M. Ukba auf, den Verklagten zu bestimmen, zur Verantwortung persönlich nach Palastina zu gehen. Die Adresse „dem, welchen ein Strahlenglanz umfliesst. wie einst Moses, das Pflegekind der Pharaonentochter Bitja" ist für den Stil der Zeit bezeichnend. Hingegen hat man es B. Kotubot 00a NTIN H cb&' pzn min rwn '"sb ps? ."1 rvb rhur u. B. Kama 27b b222 IY>23C Np KMp K"iDn sncn mb rftlP wohl mit mündlichen Nachrichten zu thun. Ebenso hat man für B. Sabbat 139a trotz der Formel: „Wir haben alle Seiten der Angelegenheit geprüft" keinen Anhaltspunkt, in den kurzen Antworten biOC^ ICK .. MVl WS: n: bwtt* .. ^bb ^2 mb in?BT do .. N2i2T>y sein ixmiic .. nnvi "s $*b wxd sbi nb^D 'ts b2 by uun inb nbtr .. kv*kö nb IpcyD1» bx r*TO in1? nb&' schriftliche zu sehen. Hingegen wird man mit Recht vermuthen, dass Huna b. Abin an Raba in Babel brieflich die kalendarische Mittheilung macht, Rr~Haschana:21 a rv»b nbtF c^pdt nb ß'inn sbi wnnb ni:^ p^2 idd^ iy 02:2 nsipn . c^'Di n»Tn -p senb pr« "»2 ruin n Von diesem Huna lesen wir sonst Mittheilungen, weiche mit „Er sandte" angeführt werden. n nbt? napB2 rica ir.n ^bra bri ini2K m *qx n 0*12 nrrs b2\x by2i nrop wxb m niicn p2N ^2 nyin .nb W»b fr'p^. Der Satz „Und alle grossen Lehrer der Zeit sagten" erinnert an die Sendungen Abiivs S. Note 46. Vgl. B. Batra 52b und die Rechtssache, welche die Söhne Abnis B. Kidduschin 8b-vor Ami verhandeln, d) B. Gittin 44a erlässt Ami eine Mittheilung mit den Worten: Von mir Ami. Ich gebe an Israel die belehrende Weisung: min ]P3 "12 TOK TO TOS '"» inb nbtP .. "»GS "TO iTO 1JO .vq: bw mx2"ny2 nbyoi 2ro itoi b^b mic TOsy b^nic ~2y b*r\ur* bzb nsxv» Auch im Jerusch Gittin 4.g wird ein diesbezüglicher praktischer Fall Ami vorgelegt, Ami beschränkt die Erlaubnis.*, für [den ins Ausland geflüchteten Sclaven Geld anzunehmen, ihn also gleichsam weiter zu verkaufen, nur auf gewisse Orte n^b mci NB\X nb bw nn« ppiy iVISS ixb \\\m pr& '1. Vgl. eine andere Nachrieht B. Gittin 45 a e) Wenn auch nach allen Lesarten B. Batra 165 b die Kundgebung R. Jirmija's mit HBW CDI^obn nyn ")2 xb» ^b □rnb^' ^3« beginnt,' so könnte es doch sein, dass die Botschaft mündlich bestellt wurde. Das Gno in der ersten Lesart ist unsicher, da die Verhandlung wohl zwischen babylonischen Lehrern erfolgte, wenn anders das RWV "h irnb^JJ 5<T byi XEmo ^23 nach allen Lesarten aufrecht erhalten werden soll. S. Weiss Dor. Dor. 3.10S. — Die Mittheilung, welche in symbolischen Worten aus Palästina an Raba in Babel erfolgte, B. Synhedrin 12a, war eine schriftliche, da man sonst solche Dunkelheit der Rede nicht gewählt hätte, die in dem Satze liegt: „Das Pärchen (zwei Lehrer) kam aus Rakat (Tiberias), der Adler (Rom) fasste es. Es hatte den Gegenstand getrageu. den man in Lus anfertiget (Blauwolie) und dieser Arami (veränderter Ausdruck für Rom) Hess es nicht durch. Aber es ist glücklich entkommen. Die Männer der Versammlung (Lehrer) traten zusammen, setzten einen Verwalter (Schaltmonat) ein, reihten ihn an den Monat, in welchem Aron starb (Ab).* — Ob Sätze, welche mit: „Man sandte von dort", „Seid vorsichtig" beginnen, als briefliche Zusenduugen zu nehmen sind, lassen wir dahingestellt. Vgl. Nedarira 81a „Seid vorsichtig in Bezug auf körperliche Reinlichkeit, in Bezug auf Gesellschaft und die Söhne der Armen. Diese sind es, welche die Lehre verbreiten, so steht geschrieben .. .nnin eno inb&* Chullin 92a. „Die reifen Trauben (Gelehrte) mögen Gebete für die schützenden Blatter (ungelehrtes Volk) einlegen, denn ohne dio Blätter könnten jene nicht die Reife erlangen*. °Q Die Formel W3*t vrob* war gemeinüblich. Man bediente sich ihrer, auch wenn die Frage mündlich von Lehrer zu Lehrer getrageu wurde. Vom Schulhauso Rab's sendet man also zu Samuel und dieser erwiedert B. Schebuot 3ßa Dnb TDK . . ünob'» . bsflCffb 21 "»2D inbfc'. Vgl. B. Batra 52 b inb.nbty ' inb&\ s. das. 125 a, ebenso Gittin 66b, wo die Antwort mit den Worten schliesst Töbn -px "ÜTTn. Der Zusatz in Samuels Antwort an Joseph b. tt. Menasse das. 81b -ps "l2nr.V npna. Mit inDb^ sendet Nachman'b. - 'sda Fragen an Nachman b. Jakob. B. Batra 46 h. Synticdr.Sa, er legt beide Seiten des Zweireis vor und wünscht die Decisiou TO ^.2°i2 nrbni ..!K Uicb"»»